Linz präsentiert neuen Senior*innenratgeber 2026
Kompakte Orientierungshilfe und Angebote zur Stärkung sozialer Teilhabe im Alter

Die Stadt Linz informiert mit der druckfrischen Broschüre „Linz für Senior*innen 2026“ über Freizeitangebote, Beratungsstellen, Pflegeleistungen und Wohnformen für ältere Linzer*innen. Der Ratgeber bündelt städtische Services und Initiativen und unterstützt Senior*innen sowie deren Angehörige dabei, rasch die passende Anlaufstelle zu finden.
Die 68 Seiten starke Broschüre informiert über Treffpunkte in den Stadtteilen, Bildungsangebote, mobile Dienste, Tageszentren, betreubares Wohnen sowie stationäre Pflege. Ziel ist es, älteren Menschen möglichst lange ein selbstbestimmtes Leben in ihrer gewohnten Umgebung zu ermöglichen, Angehörige zu entlasten und gleichzeitig soziale Teilhabe aktiv zu fördern.
„Gerade im Alter ist es entscheidend, nicht allein zu bleiben. Mit unserem neuen Senior*innenratgeber zeigen wir, wie vielfältig die Angebote in Linz sind – vom Club Aktiv über die Community Nurses bis hin zu Beratungsstellen für Angehörige. Mir ist besonders wichtig, dass wir mit unseren Initiativen gezielt die soziale Teilhabe im Alter fördern und Begegnungsräume schaffen, in denen Gemeinschaft und sozialer Austausch entstehen können.“
Vizebürgermeisterin Karin Leitner
Ein wichtiger Teil des Ratgebers sind die zahlreichen Freizeit- und Begegnungsangebote. An den zehn Club Aktiv-Standorten in den Linzer Stadtteilen stehen kostenlose Programme ohne Mitgliedschaft zur Verfügung – von Gedächtnistraining, Singkreisen und Senior*innentanz bis hin zu Yoga oder gemeinsamen Ausflügen. Stadtteilzentren bieten Formate wie die „Bewegte Apotheke“, Wandergruppen oder Smartphone-Stammtische, bei denen Senior*innen digitale Kompetenzen erwerben und miteinander ins Gespräch kommen.
Auch Bildungsangebote kommen nicht zu kurz: Das Lentos Kunstmuseum und das Nordico Stadtmuseum laden dienstags bei freiem Eintritt zum Senior*innentag, auch die Volkshochschule Linz bietet eigene Kurse und Klubs für ältere Menschen an. Wer sich freiwillig engagieren möchte, findet mit Projekten wie AFTER.WORK oder dem OMADIENST Möglichkeiten, Erfahrung sinnvoll einzubringen und generationenübergreifende Kontakte zu knüpfen.
Neben Freizeit und Bildung umfasst die Broschüre einen ausführlichen Serviceteil. Die Sozialberatungsstellen Kompass unterstützen bei Fragen zu Pflege, Betreuung oder finanziellen Angelegenheiten. Community Nurses beraten kostenfrei zu Gesundheitsfragen und führen bei Bedarf Hausbesuche durch. Mobile Dienste, Essen auf Rädern, Tageszentren oder Kurzzeitpflegeangebote tragen dazu bei, dass Senior*innen möglichst lange in den eigenen vier Wänden bleiben können.
Der neue Ratgeber liegt ab Montag in den Sozialberatungsstellen Kompass, in den Seniorenzentren, im Neuen Rathaus sowie bereits ab sofort online unter www.linz.at/seniorenkompass.asp auf.



