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	<title>Künstliche Intelligenz - Alles Linz</title>
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		<title>„Hi, AI (134 TWh)“ &#8211; Yasmo und Flip an der JKU: Linzer Rap-Song macht Klimakosten der KI greifbar</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne Hametner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Dec 2024 10:58:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben & Stadt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>K&#252;nstliche Intelligenz (KI) ver&#228;ndert die Welt &#8211; doch dieser Fortschritt hat seinen Preis. Der Song &#8222;Hi, AI (134 TWh)&#8220;, eine Zusammenarbeit der Johannes Kepler Universit&#228;t Linz (JKU) mit den bekannten Rappern Yasmo und Flip (Texta), thematisiert den immensen Energie- und Wasserverbrauch von KI-Systemen wie ChatGPT. Mit treibenden Beats und nachdenklichen Lyrics m&#246;chten die K&#252;nstler:innen und &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>K&uuml;nstliche Intelligenz (KI) ver&auml;ndert die Welt &ndash; doch dieser Fortschritt hat seinen Preis. Der Song &bdquo;Hi, AI (134 TWh)&ldquo;, eine Zusammenarbeit der Johannes Kepler Universit&auml;t Linz (JKU) mit den bekannten Rappern Yasmo und Flip (Texta), thematisiert den immensen Energie- und Wasserverbrauch von KI-Systemen wie ChatGPT. Mit treibenden Beats und nachdenklichen Lyrics m&ouml;chten die K&uuml;nstler:innen und Forscher:innen Bewusstsein f&uuml;r die &ouml;kologischen Auswirkungen der Technologie schaffen.</strong></p>
<p>Die Zahlen sind erschreckend: KI-Datenzentren k&ouml;nnten laut Prognosen bald j&auml;hrlich bis zu 134 Terawattstunden (TWh) Strom verbrauchen &ndash; &auml;hnlich wie L&auml;nder mit Millionen Einwohner:innen, etwa Schweden oder Argentinien. Auch der Wasserverbrauch ist enorm. Allein ein l&auml;ngerer Dialog mit ChatGPT erfordert etwa einen halben Liter Wasser, um die ben&ouml;tigten Server zu k&uuml;hlen.</p>
<blockquote class="quote-light"><p>&bdquo;Viele Menschen sehen nur die beeindruckenden Ergebnisse von KI, aber nicht die Rechenzentren, die daf&uuml;r im Hintergrund ununterbrochen arbeiten&ldquo;, erkl&auml;rt Univ.-Prof.in Dr.in Martina Mara vom LIT Robopsychology Lab der JKU.</p></blockquote>
<h2>Der Rap-Song &uuml;ber den &ouml;kologischen Fu&szlig;abdruck der KI</h2>
<p>Mit &bdquo;Hi, AI (134 TWh)&ldquo; gelingt es, harte Fakten in emotionale Botschaften zu &uuml;bersetzen. Yasmo, eine der bekanntesten Rapperinnen &Ouml;sterreichs, schrieb die Texte. Flip, der Linzer Hip-Hop-Veteran von Texta, produzierte den Beat und das Musikvideo, das teils am Campus der JKU entstand. Die Mischung aus Wissenschaft, Musik und Kreativit&auml;t soll die Menschen nicht nur informieren, sondern auch emotional ber&uuml;hren.</p>
<p>Hier gibt&rsquo;s das hitverd&auml;chtigen Video zum ansehen (YouTube):</p>
<p><iframe title="Hi, AI (134 TWh) - Yasmo &amp; Flip (in Kooperation mit dem LIT Robopsychology Lab)" width="1220" height="686" src="https://www.youtube.com/embed/d8i10Un_crI?start=14&amp;feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Menschen &uuml;ber KI informieren und Chancen aufzeigen ist der Plan</h2>
<p>Doch der Song ist mehr als Kritik. Er zeigt auch die Chancen, die KI bietet: von effizienteren Energiesystemen bis hin zur Unterst&uuml;tzung im Klimaschutz. &bdquo;Wir m&uuml;ssen uns fragen, wo KI wirklich einen Mehrwert bringt &ndash; und wo sie einfach nur Ressourcen verschwendet&ldquo;, betont Martina Mara. Mit Humor und Tiefgang fordert &bdquo;Hi, AI (134 TWh)&ldquo; die H&ouml;rer:innen auf, selbst Verantwortung zu &uuml;bernehmen.</p>
<p>Dieses Projekt ist Teil der Reihe &bdquo;Songs about AI&ldquo;, mit der die JKU die Mensch-KI-Interaktion auf kreative Weise erforscht. Bereits 2023 sorgte das humorvolle Lied &bdquo;A Liadl, ans &uuml;wa KI&ldquo; f&uuml;r Aufmerksamkeit.</p>
<p>Die Johannes Kepler Universit&auml;t Linz ist ein Zentrum f&uuml;r wegweisende KI-Forschung. Im Cluster of Excellence &bdquo;Bilateral Artificial Intelligence&ldquo; unter der Leitung von Sepp Hochreiter und Martina Seidl sowie im LIT Robopsychology Lab stehen Schl&uuml;sselthemen wie die Mensch-KI-Interaktion im Mittelpunkt. Zudem bietet die JKU eines der ersten KI-Studienprogramme Europas an. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Umweltvertr&auml;glichkeit und den nachhaltigen Einsatz dieser Zukunftstechnologie gelegt.</p>
<blockquote class="quote-light"><p>&bdquo;KI ist die Technologie der Zukunft. Unsere Aufgabe ist es, den Diskurs dar&uuml;ber anzuregen und Menschen zum Mitdenken zu bewegen.&ldquo; JKU-Rektor Stefan Koch</p></blockquote>
<p><a href="https://www.jku.at/lit-robopsychology-lab/forschung/projekte/songs-about-ai/hi-ai/">Mehr Infos &uuml;ber das Institut f&uuml;r Robopsychologie an der Johannes Kepler Universit&auml;t Linz</a></p>
<h2>KI &ndash; Angst oder Chance?</h2>
<p>Nutzen Sie ChatGPT &amp; Co.? Was denken Sie &uuml;ber die neue Technologie der K&uuml;nstlichen Intelligenz? Schreiben Sie uns!</p>
<p>&nbsp;</p><p>The post <a href="https://alleslinz.at/leben-stadt/hi-ai-134-twh-yasmo-flip-rap-ki-klimakosten/">„Hi, AI (134 TWh)“ &#8211; Yasmo und Flip an der JKU: Linzer Rap-Song macht Klimakosten der KI greifbar</a> appeared first on <a href="https://alleslinz.at">Alles Linz</a>.</p>
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