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	<title>geschichte - Alles Linz</title>
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		<title>Die besten Fußballer aus Linz: Legenden, Meister und Torjäger</title>
		<link>https://alleslinz.at/bildung-kultur/die-besten-fussballer-aus-linz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julius Schiedat]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Nov 2024 10:16:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[fußball]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der &#246;sterreichische Fu&#223;ball des letzten Jahrzehnts ist gepr&#228;gt von der Mannschaft aus Salzburg mit dem Energy-Dosen Sponsoring: RB Salzburg. Vor dieser Zeit konnten die Wiener Mannschaften Austria und Rapid besondere Erfolge verzeichnen. Doch es gibt auch Spieler und Vereine in &#214;sterreich, die in den letzten Jahrzehnten zwar keine Meisterschale in die H&#246;he heben konnten, aber &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Der &ouml;sterreichische Fu&szlig;ball des letzten Jahrzehnts ist gepr&auml;gt von der Mannschaft aus Salzburg mit dem Energy-Dosen Sponsoring: RB Salzburg. Vor dieser Zeit konnten die Wiener Mannschaften Austria und Rapid besondere Erfolge verzeichnen. Doch es gibt auch Spieler und Vereine in &Ouml;sterreich, die in den letzten Jahrzehnten zwar keine Meisterschale in die H&ouml;he heben konnten, aber trotzdem mit Leidenschaft, Liebe und Lust am Spiel &uuml;ber den Rasen gerannt sind. Die Spieler haben ihre Fans begeistert und die Trib&uuml;nen zum Beben gebracht. Unsere Reise f&uuml;hrt uns in die ober&ouml;sterreichische Landeshauptstadt. Hier sind die Erfolgsgeschichten der besten Fu&szlig;baller aus Linz.&nbsp;</span></p>

<p></p><div class="su-box su-box-style-flat infoboxgelb" id="" style="border-color:#a00000;border-radius:0px"><div class="su-box-title" style="background-color:#d30309;color:#ffffff;border-top-left-radius:0px;border-top-right-radius:0px">Sammelt mit und schickt uns weitere Linzer Fu&szlig;baller:innen zu!</div><div class="su-box-content su-u-clearfix su-u-trim" style="border-bottom-left-radius:0px;border-bottom-right-radius:0px">
<p><a href="&#x6d;&#x61;&#x69;&#x6c;&#x74;&#x6f;&#x3a;&#37;&#50;&#48;&#114;&#101;dakt&#x69;&#x6f;&#x6e;&#x40;&#x61;&#x6c;&#x6c;&#x65;&#115;&#108;&#105;&#110;&#122;&#46;at">Weitere Fu&szlig;baller:innen vorschlagen!</a></p>
</div></div>
<h2>Ferdinand Milanovich: Die Legende hinter dem Meistertitel des SK V&Ouml;EST Linz</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Wir springen zum 01. Juni 1974. Als letzter Verein aus Ober&ouml;sterreich, wird der SK V&Ouml;EST Linz Meister. Und im Mittelpunkt steht sein Kapit&auml;n: Ferdinand Milanovich. Der Mittelfeldspieler bestritt f&uuml;r den SK V&Ouml;EST Linz 239 Spiele und erzielte 22 Tore. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die allerersten Schritte auf frisch gem&auml;htem Rasen machte &ldquo;Milo&rdquo; im Alter von sieben Jahren beim SV Donau Wien. Er &uuml;berzeugte dort zuletzt in der drittklassigen Wiener Liga und wechselte zur Saison 1968/69 zum SC Wacker Wien in die Nationalliga. Das war der Vorg&auml;nger der heutigen Bundesliga. Er lief jedoch nur 22 Mal f&uuml;r den Wiener Erstligisten auf und wechselte nach Ober&ouml;sterreich. Beim SK V&Ouml;EST Linz spielte er bis zum Karriereende. Neben der Meisterschaft in der Saison 1973/74 spielte Milanovich beim Europapokal der Landesmeister gegen den FC Barcelona und im UEFA-Cup-Wettbewerb gegen Vasas Budapest. Auch wenn es nie &uuml;ber die 1. Runde der internationalen Wettbewerbe hinaus ging: Milanovich war ein Grundstein f&uuml;r den damaligen Erfolg des Linzer Klubs. Und das nicht nur als Spieler. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Nach seiner aktiven Karriere fungierte er immer wieder als Trainer des SK V&Ouml;EST Linz. Viermal &uuml;bte er das Traineramt aus und stand bei vielen Spielen an der Seitenlinie. Bis heute ist Milanovich dem Verein sehr verbunden. Erst im Mai diesen Jahres war er beim 50-j&auml;hrigen Meisterjubil&auml;um und verk&ouml;rperte die Erfolgsgeschichte des Klubs.</span></p>
<h2>Matthias Seidl: Vom Toptalent in Linz zum Nationalspieler</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Von der Vergangenheit geht es in die Gegenwart: Der 24-j&auml;hrige Matthias Seidl steht aktuell zwar beim Erstligisten SK Rapid Wien unter Vertrag, den gr&ouml;&szlig;ten Karrieresprung hatte er aber beim FC Blau-Wei&szlig; Linz. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Sein Leben als Fu&szlig;baller begann in der Salzburger Gemeinde Kuchl. Dort lief er vom Kindesalter an f&uuml;r den SV Kuchl auf. Seine ersten Profi-Jahre in der Salzburger Liga kr&ouml;nte der linke Mittelfeldspieler in der Saison 2018/19 mit dem Aufstieg in die Regionalliga Salzburg. Dort spielte er weitere zwei Jahre. In 81 Pflichtspielen gelangen ihm 51 Tore. Damit war klar: Seidl ist f&uuml;r Gr&ouml;&szlig;eres bestimmt. Zur Saison 2021/22 wechselte der Torj&auml;ger nach Linz. Beim FC Blau-Wei&szlig; Linz lief er zwei Saisonen auf und wurde schnell zum Spielmacher. In 62 Spielen erzielte er ganze 27 Tore und legte weitere 16 auf. Seine Torausbeute brachte dem Linzer Klub 2023 die Zweitligameisterschaft ein. Und Matthias Seidl? Wurde zum Spieler der Saison gek&uuml;rt. In diesem Jahr hat er zudem sein Deb&uuml;t in der &ouml;sterreichischen Nationalmannschaft gegeben. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Seine Erfolgswelle ritt der talentierte &Ouml;sterreicher aber nicht weiter. Jedenfalls nicht in Linz. Nach dem Aufstieg kam der Wechsel innerhalb der Bundesliga zum SK Rapid Wien. Dort wurde er nach nur einer Saison zum Kapit&auml;n gew&auml;hlt und ist 2024 mit der &ouml;sterreichischen Nationalmannschaft zur EM gefahren. Wir k&ouml;nnen nur gespannt sein, wie seine Karriere weitergeht. Vielleicht f&uuml;hrt ihn sein Weg ja noch mal zur&uuml;ck nach Linz.</span></p>
<p>Hier <a href="https://alleslinz.at/bildung-kultur/es-ist-geschafft-eroeffnung-des-fc-blau-weiss-linz-donaupark-stadions/">das neue Stadion des FC Blau-Wei&szlig; Linz</a>, welches 2023 er&ouml;ffnet wurde und direkt an der Donau liegt.</p>
<figure id="attachment_7273" aria-describedby="caption-attachment-7273" style="width: 2560px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-7273 size-full" src="https://alleslinz.at/wp-content/uploads/2024/11/Von-Bernhard-Holub-Eigenes-Werk-CC-BY-SA-4.0-scaled.jpg" alt="Fu&szlig;ballstadion Blau-Wei&szlig;-Linz" width="2560" height="1617" srcset="https://alleslinz.at/wp-content/uploads/2024/11/Von-Bernhard-Holub-Eigenes-Werk-CC-BY-SA-4.0-scaled.jpg 2560w, https://alleslinz.at/wp-content/uploads/2024/11/Von-Bernhard-Holub-Eigenes-Werk-CC-BY-SA-4.0-300x190.jpg 300w, https://alleslinz.at/wp-content/uploads/2024/11/Von-Bernhard-Holub-Eigenes-Werk-CC-BY-SA-4.0-1024x647.jpg 1024w, https://alleslinz.at/wp-content/uploads/2024/11/Von-Bernhard-Holub-Eigenes-Werk-CC-BY-SA-4.0-768x485.jpg 768w, https://alleslinz.at/wp-content/uploads/2024/11/Von-Bernhard-Holub-Eigenes-Werk-CC-BY-SA-4.0-1536x970.jpg 1536w, https://alleslinz.at/wp-content/uploads/2024/11/Von-Bernhard-Holub-Eigenes-Werk-CC-BY-SA-4.0-2048x1294.jpg 2048w, https://alleslinz.at/wp-content/uploads/2024/11/Von-Bernhard-Holub-Eigenes-Werk-CC-BY-SA-4.0-1320x834.jpg 1320w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px"/><figcaption id="caption-attachment-7273" class="wp-caption-text">Fu&szlig;ballstadion Blau-Wei&szlig;-Linz, Kapazit&auml;t: 5595 Pl&auml;tze (Foto: Bernhard Holub CC-BY-SA-4.0)</figcaption></figure>
<h2>J&uuml;rgen Werner: einer der besten Fu&szlig;baller aus Linz und Architekt des &ouml;sterreichischen Fu&szlig;balls</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine Linzer Legende, die immer noch im &ouml;sterreichischen Fu&szlig;ballgesch&auml;ft vertreten ist, h&ouml;rt auf den Namen J&uuml;rgen Werner und darf bei den f&uuml;nf besten Fu&szlig;ballern aus Linz nicht fehlen. Aktiv Fu&szlig;ball spielt er zwar seit &uuml;ber 20 Jahren nicht mehr, arbeitet aber seit vielen Jahren als Manager. Seit 2023 ist Werner der Sportvorstand der FK Austria Wien. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die l&auml;ngste Zeit seiner Karriere bestritt der zentrale Mittelfeldmann beim SK VOEST Linz. 331 Mal stand er f&uuml;r den Klub aus Ober&ouml;sterreich auf dem Platz. Zum ersten mal in der Saison 1980/81. Er erzielte f&uuml;r den Klub insgesamt 55 Tore. Bei VOEST lief es tabellarisch sehr durchwachsen, meist fanden sie sich in der unteren Tabellenh&auml;lfte wieder. Das hat Werner aber nicht daran gehindert, sein Deb&uuml;t in der Nationalmannschaft &Ouml;sterreichs zu bestreiten. Er kam 1986 zu seinem ersten Spiel in der EM-Qualifikation gegen Rum&auml;nien. Zehn weitere Spiele folgten f&uuml;r die A-Nationalmannschaft. Seine Karriere beim SK VOEST Linz endete nach dem Abstieg in der Saison 1987/88 &ndash; aber nicht endg&uuml;ltig. Nach einem Jahr beim SK Sturm Graz, wechselte der Mittelfeldstratege wieder zur&uuml;ck nach Linz, gewann mit dem Klub die 2. Liga und stieg in die Bundesliga auf. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Nach diesem Erfolg ging es f&uuml;r Werner zur&uuml;ck nach Wels. Er spielte wieder f&uuml;r seinen Jugendklub SK Eintracht Wels. Doch es sollte nicht das letzte Kapitel in der ober&ouml;sterreichischen Landeshauptstadt sein. Er beendete Anfang der 1990er Jahre sein Studium und wurde der erste offiziell lizenzierte Fu&szlig;ballmanager &Ouml;sterreichs. Bis 1997 fungierte Werner als Manager des FC Linz. Danach spielte er neben seinem Managerjob noch einige Jahre im Amateurbereich und das sehr erfolgreich: Werner stieg im hohen Fu&szlig;ballalter mit seinem Jugendverein aus Wels innerhalb weniger Jahre von der 5. in die 2. Liga auf. Eine wahnsinnige Geschichte. Auch ein weiterer Linzer Verein durfte von Werner profitieren. 2019 wurde er f&uuml;r ein Jahr Vizepr&auml;sident des Bundesligavereins LASK.</span></p>
<h2>Helmut K&ouml;glberger: LASKs Spieler des Jahrhunderts und Torgarant der Meisterjahre</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Ohne diesen Spieler w&auml;re es keine Liste der besten Fu&szlig;baller aus Linz. Er wurde 2008 zum &ldquo;Spieler des Jahrhunderts&rdquo; von LASK gew&auml;hlt: Helmut K&ouml;glberger.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der aus der ober&ouml;sterreichischen Stadt Steyr stammende St&uuml;rmer begann seine Profikarriere beim LASK im Jahr 1964. Nur ein Jahr sp&auml;ter, in der Saison 1964/65, holte er mit dem Linzer Klub den Meistertitel. Nach vier Spielzeiten, in denen K&ouml;glberger konstant besser und torgef&auml;hrlicher wurde, wechselte der &Ouml;sterreicher zum Fu&szlig;ballklub Austria Wien. Dort spielte der Torj&auml;ger sieben Jahre lang und gewann direkt in seiner ersten Saison 1968/69 den Meistertitel sowie die Torj&auml;gerkanone. 31 Mal versenkte er den Ball in dieser Spielzeit im Tor. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Nach den erfolgreichen Jahren in Wien wechselte K&ouml;glberger zur&uuml;ck zum LASK und spielte dort weitere sieben Jahre. Der Linzer Klub stieg in der Zeit zwar in die zweite Liga ab, aber nach nur einem Jahr und 18 Toren in 24 Spielen von K&ouml;glberger direkt wieder auf. Insgesamt stand der St&uuml;rmer 333 Mal f&uuml;r den LASK auf dem Platz und erzielte dabei 159 Tore. F&uuml;r die &ouml;sterreichische Nationalmannschaft lief er 28 Mal auf und es gelangen ihm sechs Tore im damals noch schwarz-wei&szlig;en Trikot der Nationalelf. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Da seine Karriere so erfolgreich war, wurde sogar <a href="https://www.linz.at/medienservice/2023/202308_121612.php">der Stadionvorplatz vom LASK</a> nach ihm benannt: Der &bdquo;Helmut-K&ouml;glberger-Platz&ldquo;. Hier ein Bild aus dem Stadion.</span></p>
<figure id="attachment_7274" aria-describedby="caption-attachment-7274" style="width: 2560px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="wp-image-7274 size-full" src="https://alleslinz.at/wp-content/uploads/2024/11/Von-Werner100359-Eigenes-Werk-CC-BY-SA-4.0-scaled.jpg" alt="Fu&szlig;ballstadion vom Linzer Athletik-Sport-Klub" width="2560" height="1707" srcset="https://alleslinz.at/wp-content/uploads/2024/11/Von-Werner100359-Eigenes-Werk-CC-BY-SA-4.0-scaled.jpg 2560w, https://alleslinz.at/wp-content/uploads/2024/11/Von-Werner100359-Eigenes-Werk-CC-BY-SA-4.0-300x200.jpg 300w, https://alleslinz.at/wp-content/uploads/2024/11/Von-Werner100359-Eigenes-Werk-CC-BY-SA-4.0-1024x683.jpg 1024w, https://alleslinz.at/wp-content/uploads/2024/11/Von-Werner100359-Eigenes-Werk-CC-BY-SA-4.0-768x512.jpg 768w, https://alleslinz.at/wp-content/uploads/2024/11/Von-Werner100359-Eigenes-Werk-CC-BY-SA-4.0-1536x1024.jpg 1536w, https://alleslinz.at/wp-content/uploads/2024/11/Von-Werner100359-Eigenes-Werk-CC-BY-SA-4.0-2048x1365.jpg 2048w, https://alleslinz.at/wp-content/uploads/2024/11/Von-Werner100359-Eigenes-Werk-CC-BY-SA-4.0-1320x880.jpg 1320w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px"/><figcaption id="caption-attachment-7274" class="wp-caption-text">Stadion vom LASK, Kapazit&auml;t: 19.080 Pl&auml;tze (Foto: Werner100359 CC BY-SA 4.0)</figcaption></figure>
<h2><span style="font-weight: 400;"><strong>Klaus Lindenberger: Der Linzer, der das Tor jahrzehntelang sicher hielt</strong> </span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Von einem Torsch&uuml;tzen gehen wir nun weiter zu jemandem, der das Tor jahrzehntelang geh&uuml;tet hat: Klaus Lindenberger. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">1957 in Linz geboren, trug Lindenberger zw&ouml;lf Jahre lang von 1976-1988 das Trikot von LASK. Fast zehn Jahre lang als Stammtorh&uuml;ter. Zu dieser Zeit wurde er auch Stammkeeper der &ouml;sterreichischen Nationalmannschaft und bestritt dort insgesamt 41 Spiele und spielte unter anderem bei der Weltmeisterschaft 1990. Er unterbrach seine Zeit in Linz 1988, da er zum neu gegr&uuml;ndeten Klub FC Swarovski Tirol wechselte. Bei dem Verein aus Innsbruck wurde der Torwart direkt zwei mal &ouml;sterreichischer Meister und gewann den &Ouml;FB-Cup. Nach drei Saisons ging es f&uuml;r ihn jedoch wieder zur&uuml;ck nach Linz &ndash; wenn auch nicht zur&uuml;ck zu LASK. Er spielte beim FC Linz (zuvor SK V&Ouml;EST Linz) und stand dort 86 mal auf dem Rasen. In Ober&ouml;sterreich verhalf er dem FC Linz beim Aufstieg in die Bundesliga und h&uuml;tete in der obersten Spielklasse noch f&uuml;r zwei Saisons das Tor. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Lindenberger spielte bis zu seinem 52. Lebensjahr aktiv Fu&szlig;ball, die letzten Jahre allerdings nicht mehr auf Profi-Niveau. Nach seiner aktiven Karriere h&ouml;rte es f&uuml;r den Fu&szlig;ball-Liebhaber aber nicht auf: 2002 war er Mitgr&uuml;nder der Frauenfu&szlig;ballsektion in Linz und war noch viele Jahre als Trainer und Torwarttrainer f&uuml;r beispielsweise die &ouml;sterreichische Nationalmannschaft und f&uuml;r LASK t&auml;tig. Diese Karriere macht Klaus Lindenberger zu einem der besten Fu&szlig;baller aus Linz.</span></p>
<p>Dieser Artikel konzentriert sich auf den M&auml;nnerfu&szlig;ball. <a href="https://alleslinz.at/leben-stadt/fc-blau-weiss-linz-startet-projekt-frauenfussball/">Der Frauenfu&szlig;ball in Linz</a>, vertreten durch den FC Blau-Wei&szlig; Linz, startet seit einigen Jahren aber auch richtig durch.</p>
<p></p><div class="su-box su-box-style-flat infoboxgelb" id="" style="border-color:#a00000;border-radius:0px"><div class="su-box-title" style="background-color:#d30309;color:#ffffff;border-top-left-radius:0px;border-top-right-radius:0px">Bitte schickt uns weitere Fu&szlig;baller:innen aus Linz zu</div><div class="su-box-content su-u-clearfix su-u-trim" style="border-bottom-left-radius:0px;border-bottom-right-radius:0px">
<p><a href="&#x6d;&#x61;&#105;&#108;to&#x3a;&#x25;&#x32;&#48;re&#x64;&#x61;&#x6b;&#116;&#105;o&#x6e;&#x40;&#x61;&#108;&#108;e&#x73;&#x6c;&#x69;&#110;&#122;&#46;a&#x74;">Weitere Fu&szlig;baller:innen vorschlagen!</a></p>
</div></div>
<p><b><i>Anmerkung der Redaktion:</i></b><i><span style="font-weight: 400;"> Linz hat wesentlich mehr gro&szlig;artige Fu&szlig;baller hervorgebracht als in diesem Artikel aufgelistet. Uns haben eure Zuschriften mit weiteren gro&szlig;en Namen der Linzer Fu&szlig;ballgeschichte erreicht, denen wir einen Platz in dieser Liste nicht vorenthalten wollen. Falls wir jemanden vergessen, schreibt uns eine Nachricht mit eurem Lieblingsspieler aus Linz. Wir werden diese Liste fortlaufend erg&auml;nzen.</span></i></p>
<h3><strong>Die Linzer Lieblinge der Community: Gro&szlig;e Fu&szlig;baller von Fans f&uuml;r Fans</strong></h3>
<h2><strong>Wilhelm &ldquo;Willy&rdquo; Kreuz &ndash; Die Legende der 70er-Jahre</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Willy Kreuz ist einer der ganz gro&szlig;en Namen des Linzer Fu&szlig;balls und gilt bis heute als eine Legende der 1970er-Jahre. 1949 in Wien geboren, startete er seine Karriere bei Admira Wien, bevor er seine fu&szlig;ballerischen F&auml;higkeiten in die Fu&szlig;ballwelt hinaustrug. Nach einem Zwischenstopp bei Feyenoord Rotterdam, leitete Kreuz mit seinem Wechsel zu V&Ouml;EST Linz 1978 den H&ouml;hepunkt seiner Karriere ein. Dort erlebte er eine glanzvolle Zeit als Publikumsliebling, die ihn au&szlig;erdem zu einem der besten St&uuml;rmer seiner Generation machte. Im selben Jahr schlug Kreuz mit der &ouml;sterreichischen Nationalmannschaft den amtierenden Weltmeister Deutschland im Wunder von C&oacute;rdoba.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">F&uuml;r die &ouml;sterreichische Nationalmannschaft lief Kreuz 56 Mal auf und erzielte dabei 10 Tore. Besonders in Erinnerung bleiben sein au&szlig;ergew&ouml;hnliches Spielverst&auml;ndnis, seine Schnelligkeit und sein Torriecher, die ihn zu einem Albtraum f&uuml;r die gegnerischen Abwehrreihen machten.</span></p>
<h2><strong>Christian Stumpf &ndash; Der Torj&auml;ger mit Herz</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Christian Stumpf, in Linz geboren und aufgewachsen, ist der Inbegriff eines ehrgeizigen und k&auml;mpferischen Fu&szlig;ballers. Seinen Durchbruch schaffte er bei Linz, wo sein Gesp&uuml;r f&uuml;r Tore fr&uuml;h auffiel. Es war vor allem seine Zeit beim FC Stahl Linz mit 54 Toren, die ihn zu einer Ikone des &ouml;sterreichischen Fu&szlig;balls machte. Mit Rapid wurde er 1996 &ouml;sterreichischer Meister und f&uuml;hrte die Mannschaft bis ins Finale des UEFA-Cups, wo er durch seine Entschlossenheit und seine Pr&auml;senz in der Offensive herausragte.&nbsp;</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Stumpf war nicht nur ein treffsicherer St&uuml;rmer, sondern auch ein Publikumsliebling, der den Fans durch seine offene und bodenst&auml;ndige Art ans Herz wuchs. Nach seiner aktiven Karriere blieb er dem Fu&szlig;ball treu und engagierte sich als Trainer. Sein Name steht f&uuml;r Linzer Kampfgeist und die Leidenschaft, die es braucht, um auf der gro&szlig;en B&uuml;hne zu bestehen.</span></p>
<h2><strong>Florian Klein &ndash; Der moderne Profi aus Linz</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Florian Klein, geboren 1986 in Linz, steht f&uuml;r die neue Generation an Fu&szlig;ballern, die sich von der Jugend des LASK aus einen Weg auf die internationale B&uuml;hne erk&auml;mpften. Als talentierter Rechtsverteidiger machte er zun&auml;chst in der &ouml;sterreichischen Bundesliga auf sich aufmerksam, wo er f&uuml;r den LASK, Austria Wien und Red Bull Salzburg spielte. Besonders in Salzburg entwickelte er sich zu einem verl&auml;sslichen Defensivspieler und wechselte schlie&szlig;lich in die deutsche Bundesliga zum VfB Stuttgart. Dort etablierte er sich schnell und zeigte seine Qualit&auml;ten als moderner Au&szlig;enverteidiger mit Offensivdrang.&nbsp;</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch in der &ouml;sterreichischen Nationalmannschaft war Klein &uuml;ber Jahre eine feste Gr&ouml;&szlig;e und brachte es auf 45 Eins&auml;tze. Er ist ein Vorbild f&uuml;r junge Fu&szlig;baller aus Linz, die von einer gro&szlig;en Karriere tr&auml;umen, und zeigt, dass mit harter Arbeit und Talent selbst internationale Erfolge m&ouml;glich sind.</span></p>
<h2>Besian Idrizaj &ndash; Das tragische Linzer Fu&szlig;balljuwel</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Besian Idrizaj, geboren 1987 in Baden bei Wien, war eines der vielversprechendsten Talente, die Linz je hervorgebracht hat. Der technisch versierte und torgef&auml;hrliche Offensivspieler begann seine fu&szlig;ballerische Karriere beim LASK nachdem er schon in der Jugend sowohl f&uuml;r SK Admira als auch den LASK spielte und zog schnell die Aufmerksamkeit gro&szlig;er Vereine auf sich. Er wechselte 2005 zu Liverpool, wo er als eines der gr&ouml;&szlig;ten Talente &Ouml;sterreichs galt. Idrizaj sammelte Erfahrungen in verschiedenen englischen Ligen, darunter bei Swansea City, und beeindruckte durch seinen Spielwitz und seine Kaltschn&auml;uzigkeit vor dem Tor.&nbsp;</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Doch seine Karriere und sein Leben endeten tragisch: 2010 verstarb er im Alter von nur 22 Jahren an Herzversagen in Linz. Bis heute wird er in Linz und in der &ouml;sterreichischen Fu&szlig;ballgemeinschaft als au&szlig;ergew&ouml;hnliches Talent und inspirierender junger Spieler in Erinnerung behalten, dessen Potenzial viel zu fr&uuml;h unerf&uuml;llt blieb.</span></p>
<h2><b>Mateo Kova&#269;i&#263; &ndash; Der Weltstar mit Linzer Wurzeln</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Mateo Kova&#269;i&#263;, geboren 1994 in Linz, geh&ouml;rt heute zu den besten Mittelfeldspielern der Welt. Obwohl seine Familie kroatische Wurzeln hat und er bereits als Kind nach Zagreb zog, begann seine fu&szlig;ballerische Reise in Linz. Seine au&szlig;ergew&ouml;hnliche Technik, Spielintelligenz und Eleganz am Ball wurden fr&uuml;h erkannt, und so nahm er schnell Fahrt in seiner Karriere auf und spielte in der Akademie des LASK. &Uuml;ber Dinamo Zagreb f&uuml;hrte ihn sein Weg schlie&szlig;lich zu europ&auml;ischen Spitzenklubs wie Inter Mailand, Real Madrid und dem FC Chelsea, mit denen er zahlreiche Titel, darunter die UEFA Champions League, gewann.&nbsp;</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch f&uuml;r die kroatische Nationalmannschaft ist er eine zentrale Figur und gl&auml;nzte bei gro&szlig;en Turnieren wie der Weltmeisterschaft, wo er 2018 den zweiten und 2022 den dritten Platz erreichte. Kova&#269;i&#263; bleibt trotz seiner internationalen Erfolge mit Linz verbunden, da seine ersten Schritte im Fu&szlig;ball in unserer Stadt begannen &ndash; ein beeindruckendes Beispiel daf&uuml;r, wie weit der Weg aus Linz f&uuml;hren kann.</span></p>
<h2><strong>Gernot Trauner &ndash; Der Abwehrchef mit internationalem Format</strong></h2>
<p>Geboren und aufgewachsen in Linz, begann Gernot Trauner seine Fu&szlig;ballkarriere in der Jugendakademie des LASK. Schon fr&uuml;h fiel er durch seine au&szlig;ergew&ouml;hnliche Zweikampfst&auml;rke und sein strategisches Denken auf. Nach ersten Profi-Jahren beim SV Ried kehrte er zum LASK zur&uuml;ck, wo er nicht nur als Kapit&auml;n, sondern auch als F&uuml;hrungsfigur eine entscheidende Rolle spielte. Unter seiner Leitung erlebte der LASK eine seiner erfolgreichsten Phasen in der j&uuml;ngeren Vereinsgeschichte, mit regelm&auml;&szlig;igen Teilnahmen an der Europa League.</p>
<p>Sein Wechsel zu Feyenoord Rotterdam im Jahr 2021 war ein weiterer Meilenstein. Dort etablierte er sich rasch als Schl&uuml;sselspieler und Kapit&auml;n und f&uuml;hrte die Mannschaft zu nationalen und internationalen Erfolgen. Seine Leistungen brachten ihm auch internationale Anerkennung in der &ouml;sterreichischen Nationalmannschaft ein, wo er durch sein taktisches Geschick und seine Ruhe am Ball eine tragende S&auml;ule der Defensive ist.</p>
<h2><strong>Christian Mayrleb &ndash; Der Taktiker mit Torriecher</strong></h2>
<p>Christian Mayrleb ist ein Paradebeispiel f&uuml;r einen St&uuml;rmer mit nat&uuml;rlichem Torinstinkt. Geboren in Wels, begann er seine Karriere bei der Jugendmannschaft des SK V&Ouml;EST Linz, bevor er in die Bundesliga wechselte und in Linz eine spielerische Heimat fand. Beim LASK avancierte er zum Publikumsliebling, insbesondere durch seine F&auml;higkeit, auch in entscheidenden Momenten Tore zu erzielen. Besonders hervorzuheben ist die Saison 2004/05, in der er mit 21 Treffern Torsch&uuml;tzenk&ouml;nig der &ouml;sterreichischen Bundesliga wurde &ndash; ein Meilenstein in seiner Karriere.</p>
<p>Mayrleb &uuml;berzeugte nicht nur durch seine Trefferquote, sondern auch durch seine F&auml;higkeit, Spielz&uuml;ge intelligent zu antizipieren und sich in aussichtsreiche Positionen zu bringen. Diese F&auml;higkeiten gab er in sp&auml;teren Jahren als Trainer an seine Spieler weiter. Sein Einsatz f&uuml;r die &ouml;sterreichische Nationalmannschaft unterstrich seine Klasse auf h&ouml;chstem Niveau. Bis heute ist Mayrleb dem Linzer Fu&szlig;ball eng verbunden und wird von Fans f&uuml;r seine sportlichen und menschlichen Qualit&auml;ten gesch&auml;tzt.</p>
<h2><strong>Gerhard Sturmberger &ndash; Der ewige Kapit&auml;n des Linzer Fu&szlig;balls</strong></h2>
<p>Gerhard Sturmberger war eine der pr&auml;gendsten Figuren des Linzer Fu&szlig;balls in den 1960er- und 1970er-Jahren. Geboren 1940, begann der gelernte Schuhmacher seine Profikarriere bei ASK Klagenfurt, bevor er zum LASK wechselte und dort Vereinsgeschichte schrieb. Als Schl&uuml;sselspieler f&uuml;hrte Sturmberger den LASK 1965 zu einem der gr&ouml;&szlig;ten Erfolge: dem Gewinn des &ouml;sterreichischen Meistertitels &ndash; eine Leistung, die den Klub bis heute einzigartig macht, da er der erste Verein au&szlig;erhalb Wiens war, der den Titel errang.</p>
<p>Sturmberger &uuml;berzeugte durch seine F&uuml;hrungsqualit&auml;ten, seine au&szlig;ergew&ouml;hnliche Kondition und seine unerm&uuml;dliche Einsatzbereitschaft und trug von 1967 bis 1973 die Kapit&auml;nsbinde. Mit mehr als 200 Eins&auml;tzen im Trikot des LASK gilt er als Symbolfigur f&uuml;r Loyalit&auml;t und Erfolg. Auch nach seiner aktiven Karriere blieb er dem Fu&szlig;ball und der Stadt Linz eng verbunden, ehe er 1990 viel zu fr&uuml;h verstarb. Sein Name wird jedoch immer in der Geschichte des Linzer Fu&szlig;balls weiterleben.</p>
<h2><strong>Helmut Wartinger &ndash; Der Spielmacher mit Weitblick</strong></h2>
<p>Helmut Wartinger, eine der zentralen Figuren im Linzer Fu&szlig;ball der 1980er-Jahre, war bekannt f&uuml;r seine technischen F&auml;higkeiten und seine au&szlig;ergew&ouml;hnliche &Uuml;bersicht. Als Spielmacher des SK V&Ouml;EST Linz lenkte er das Geschehen aus dem Mittelfeld heraus und setzte mit seinen pr&auml;zisen P&auml;ssen und Standards immer wieder offensive Akzente. Mit &uuml;ber 300 Eins&auml;tzen ist Wartinger der Rekordbundesligaspieler des SK V&Ouml;EST Linz.</p>
<p>Er war nicht nur ein K&uuml;nstler am Ball, sondern auch ein Stratege, der seine Mitspieler perfekt in Szene setzen konnte. Sein ruhiges und besonnenes Auftreten auf dem Platz machte ihn zu einem unverzichtbaren F&uuml;hrungsspieler. Auch nach seiner aktiven Karriere blieb Wartinger dem Fu&szlig;ball treu und setzte sich als Trainer f&uuml;r die F&ouml;rderung junger Talente ein.</p>
<h2><strong>Georg Zellhofer &ndash; Der Stratege auf und neben dem Platz</strong></h2>
<p>Georg Zellhofer war ein vielseitiger Spieler, der in der Defensive und im Mittelfeld gleicherma&szlig;en &uuml;berzeugen konnte. F&uuml;r V&Ouml;EST Linz spielte er &uuml;ber 10 Jahre in den 1980er Jahren und brachte es auf 265 Eins&auml;tze und 37 Tore.</p>
<p>Besonders bekannt wurde er jedoch nach seiner aktiven Karriere als Trainer, wo er den LASK und andere &ouml;sterreichische Vereine zu Erfolgen f&uuml;hrte. Im Juli 1996 &uuml;bernahm er als Trainer den SV Pasching und f&uuml;hrte ihn in nur 6 Saisonen vom Landesligisten zum Bundesligisten mit UEFA-Cup Qualifikation. Zellhofer ist ein Beispiel f&uuml;r einen Spieler, der sich durch harte Arbeit und Lernbereitschaft weiterentwickelte und nach seiner Karriere seine Erfahrungen erfolgreich weitergab. Als Trainer setzte er auf eine offensive Spielweise und eine enge Bindung zu seinen Spielern, was ihn zu einem der beliebtesten Trainer machte.</p>
<h2>Erwin &ldquo;Edi&rdquo; Fuchsbichler &ndash; Der sichere R&uuml;ckhalt zwischen den Pfosten</h2>
<p>Erwin Fuchsbichler, geboren am 27. M&auml;rz 1952 in der Steiermark, schrieb sich mit seinen beeindruckenden Leistungen als Torwart in die Geschichte des Linzer Fu&szlig;balls ein. Nach ersten Stationen beim Kapfenberger SV und Rapid Wien wechselte er 1974 zum SK V&Ouml;EST Linz, wo er zu einer echten Vereinsikone wurde. In seinen Jahren in Linz &uuml;berzeugte Fuchsbichler durch seine Reaktionsschnelligkeit, seine starke Strafraumbeherrschung und seine F&auml;higkeit, auch in entscheidenden Spielen Ruhe auszustrahlen.</p>
<p>Insgesamt absolvierte der 1,91 m gro&szlig;e Schlussmann 286 Spiele in der &ouml;sterreichischen Bundesliga f&uuml;r Linz und hinterlie&szlig; auch international seine Spuren: In der Nationalmannschaft &Ouml;sterreichs kam er zu 4 Eins&auml;tzen, darunter einige in der Qualifikation zur Weltmeisterschaft. Fuchsbichler war mehr als ein Torwart &ndash; er war eine F&uuml;hrungspers&ouml;nlichkeit, die dem Team Sicherheit gab. Sein Name bleibt bis heute mit einer &Auml;ra des Linzer Fu&szlig;balls verbunden, die von seiner Konstanz und Klasse gepr&auml;gt war.</p>
<h2>Francisco Carlos Correia Lima &ndash; Der brasilianische Magier namens Chico</h2>
<p>Francisco Carlos Correia Lima, besser bekannt als Chico, war ein Spieler, der mit seinem brasilianischen Flair und seiner einzigartigen Spielweise die Herzen der Linzer Fu&szlig;ballfans eroberte. In den 1960er-Jahren trug Chico das Trikot des LASK. Er pr&auml;gte den Sturm mit seiner technischen Brillanz, seinen eleganten P&auml;ssen und seiner F&auml;higkeit, Spiele im Alleingang zu entscheiden. Besonders legend&auml;r war sein Auftritt bei der Meisterfeier 1965, als er im Sombrero und mit Gitarre tanzte.</p>
<p>Chico brachte eine besondere Leichtigkeit in das Spiel des LASK und wurde f&uuml;r seine spektakul&auml;ren Leistungen und seinen ansteckenden Enthusiasmus von den Fans geliebt. Doch die Freude &uuml;ber seine Erfolge wurde durch einen tragischen Verlust &uuml;berschattet. 1994 verstarb Chico im Alter von nur 58 Jahren, viel zu fr&uuml;h f&uuml;r einen Mann, dessen Spielfreude und Charisma eine ganze &Auml;ra des Linzer Fu&szlig;balls gepr&auml;gt hatten.</p>
<h2><strong>Wilhelm Harreither &ndash; Der Torwart mit K&auml;mpferherz</strong></h2>
<p>Wilhelm Harreither, geboren am 27. Oktober 1945, war ein zentraler Akteur zwischen den Pfosten des LASK in den 1960er- und 1970er-Jahren. Als robuster und vielseitiger Towart zeichnete er sich durch seine Zweikampfst&auml;rke, sein taktisches Verst&auml;ndnis und seinen unerm&uuml;dlichen Einsatz aus. Harreither war ein Spieler, der stets voranging und mit seiner F&uuml;hrungsqualit&auml;t sowohl auf dem Platz als auch in der Kabine eine wichtige Rolle einnahm.</p>
<p>Mit &uuml;ber 200 Eins&auml;tzen f&uuml;r den LASK war er eine verl&auml;ssliche Gr&ouml;&szlig;e und trug entscheidend dazu bei, den Verein in der &ouml;sterreichischen Bundesliga zu stabilisieren. Auch f&uuml;r das &ouml;sterreichische Nationalteam h&uuml;tete er 13-mal das Tor. Besonders beeindruckend war sein Einsatzwille in entscheidenden Spielen, in denen er sich immer wieder als Fels in der Brandung bewies. Harreither blieb dem Linzer Fu&szlig;ball auch nach seiner aktiven Karriere verbunden und wird bis heute von Fans und Mitspielern als ein Vorbild f&uuml;r Kampfgeist und Vereinstreue gesch&auml;tzt.</p>
<h2>Gerald Haider &ndash; Der treffsichere Torj&auml;ger mit Instinkt</h2>
<p>Gerald Haider, geboren am 1. Juli 1955 in Wels, hinterlie&szlig; in den 1980er-Jahren einen bleibenden Eindruck in der &ouml;sterreichischen Bundesliga und beim Linzer Fu&szlig;ballpublikum. Als klassischer Mittelst&uuml;rmer verk&ouml;rperte Haider die ideale Mischung aus Torgef&auml;hrlichkeit, Schnelligkeit und Spielintelligenz. W&auml;hrend seiner Zeit beim SK V&Ouml;EST erzielte er zahlreiche Tore, die nicht nur den Verein in der obersten Spielklasse etablierten, sondern auch entscheidend zu den Erfolgen jener Jahre beitrugen.</p>
<p>Haider verstand es, sich im Strafraum perfekt zu positionieren, und zeigte sich vor dem Tor eiskalt und effizient. Mit insgesamt 119 Toren in der Bundesliga geh&ouml;rt er zu den erfolgreichsten St&uuml;rmern seiner Generation und ist auf ewig in der <a href="https://www.transfermarkt.at/bundesliga/ewigetorschuetzen/wettbewerb/A1">Liste der erfolgreichsten Torsch&uuml;tzen</a> vertreten. Sein Engagement und seine Leidenschaft auf dem Platz machten ihn nicht nur bei den Fans beliebt, sondern auch zu einem wichtigen Vorbild f&uuml;r junge Spieler. Gerald Haider bleibt bis heute eine feste Gr&ouml;&szlig;e in der Geschichte des Linzer Fu&szlig;balls.</p>
<h2><strong>Franz Viehb&ouml;ck &ndash; Der Spielmacher und Antreiber des Linzer Mittelfelds</strong></h2>
<p>Franz Viehb&ouml;ck war ein zentraler Spieler in der goldenen &Auml;ra des LASK und einer der bedeutendsten Mittelfeldakteure in der Geschichte des Vereins. Als technisch versierter und taktisch intelligenter Spieler verstand er es, das Spiel zu lenken und seine Mitspieler mit pr&auml;zisen P&auml;ssen in Szene zu setzen. Besonders in der Saison 1964/65, als der LASK &ouml;sterreichischer Meister wurde, war Viehb&ouml;ck ein unverzichtbarer Leistungstr&auml;ger und Antreiber im Mittelfeld.</p>
<p>Mit seiner Laufst&auml;rke, seinem Einsatzwillen und seiner F&auml;higkeit, sowohl offensiv als auch defensiv Akzente zu setzen, pr&auml;gte er &uuml;ber Jahre hinweg das Spiel des LASK. Seine F&uuml;hrungsqualit&auml;ten und sein Verst&auml;ndnis f&uuml;r das Spiel machten ihn zu einem wichtigen Bindeglied zwischen Defensive und Offensive. Auch f&uuml;r &Ouml;sterreich lief Viehb&ouml;ck 18-mal im heimischen Trikot auf und erzielte 2 Tore f&uuml;r sein Land. Franz Viehb&ouml;ck bleibt bis heute als Inbegriff eines klassischen Spielmachers in Erinnerung. Durch seine Leidenschaft und seinen Einsatz trug er ma&szlig;geblich zu den Erfolgen des Linzer Fu&szlig;balls bei.</p>
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