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	<title>Curt Kühne - Alles Linz</title>
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		<title>Das Architekturforum, das eine Volksküche war</title>
		<link>https://alleslinz.at/geschichte/das-architekturforum-das-eine-volkskueche-war/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sam Langanke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Dec 2024 14:51:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Linz-Geschichte(n)]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Curt Kühne]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Geb&#228;ude an der Lederergasse in Linz hat eine vielseitige Geschichte: Einst Heimat einer Volksk&#252;che, dient es heute als Zentrum f&#252;r Architektur und Kunst. Ein Umbau nach den Pl&#228;nen von Curt K&#252;hne pr&#228;gte seine Architektur und bereitete den Weg f&#252;r die Nutzung durch das architekturforum und die Galerie Maerz. Volksk&#252;chen &#8211; auch Suppenanstalten oder Suppenk&#252;chen &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p dir="auto"><strong>Das Geb&auml;ude an der Lederergasse in Linz hat eine vielseitige Geschichte: Einst Heimat einer Volksk&uuml;che, dient es heute als Zentrum f&uuml;r Architektur und Kunst. Ein Umbau nach den Pl&auml;nen von Curt K&uuml;hne pr&auml;gte seine Architektur und bereitete den Weg f&uuml;r die Nutzung durch das architekturforum und die Galerie Maerz.</strong></p>
<p class="xdj266r x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs x126k92a">Volksk&uuml;chen &ndash; auch Suppenanstalten oder Suppenk&uuml;chen genannt &ndash; waren keine kirchlichen Einrichtungen der Armenf&uuml;rsorge des 19. Jahrhunderts. Drehten sie doch den religi&ouml;sen Ansatz, dass man erst tugendhaft werden m&uuml;sse, ehe man gl&uuml;cklich werden k&ouml;nne, um. Tr&auml;ger von Volksk&uuml;chen waren damit meist Vereine oder St&auml;dte. In Linz wurde 1887 ein Volksk&uuml;chenverein gegr&uuml;ndet.</p>
<h2 dir="auto">Kompletter Umbau mit ungew&ouml;hnlichen Formen</h2>
<div dir="auto"></div>
<div class="xdj266r x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs x126k92a">
<p dir="auto">Die Spenden, von denen er seine wohlt&auml;tige T&auml;tigkeit bestritt, gingen aufgrund der allgemeinen Notlage nach dem 1. Weltkrieg so stark zur&uuml;ck, dass die Verwaltung 1920 von der Stadt Linz &uuml;bernommen werden musste. 1926 baute sie nach den Pl&auml;nen des legend&auml;ren Stadtbaudirektors Curt K&uuml;hne (1883-1963) das Geb&auml;ude an der Lederergasse komplett um und versah es mit einer neuen Fassade. Wie immer setzte K&uuml;hne auch hier auf architektonisch ungew&ouml;hnliche L&ouml;sungen, vereinte er doch Formen der norddeutschen Backsteingotik mit expressionistischen Elementen.</p>
<p dir="auto">
</p></div>
<h2 dir="auto">Von Volksk&uuml;che zu Galerie und Architekturforum</h2>
<div dir="auto"></div>
<div class="xdj266r x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs x126k92a">
<p dir="auto">Bis 1970 sollte dieses Haus die st&auml;dtische Volksk&uuml;che bleiben, um anschlie&szlig;end von der ESG als B&uuml;rogeb&auml;ude genutzt zu werden. 1997 beschloss die Stadt Linz, die ehemalige Volksk&uuml;che den Vereinen architekturforum (afo) und Galerie Maerz zur Verf&uuml;gung zu stellen und begann 2002 mit &auml;u&szlig;erer Renovierung und innerem Umbau. Ziel war es, einerseits die Grundstruktur des Hauses an seinen Ursprung zur&uuml;ckzuf&uuml;hren, andererseits ein voneinander getrenntes Raumkonzept f&uuml;r den Ausstellungs- und Veranstaltungsbetrieb der beiden Vereine zu gestalten.</p>
<div dir="auto">Seit 2008 lautet die Adresse des afo &uuml;brigens Herbert-Bayer-Platz 1. Herbert Bayer (1900-1985), der aus dem Hausruckviertel stammte, hatte das Realgymnasium in Linz besucht und war ein bedeutender Pionier des Grafikdesigns, Maler, Fotograf und Architekt.</div>
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