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	<title>Soziales - Alles Linz</title>
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	<description>Stadt-Zeitung</description>
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	<title>Soziales - Alles Linz</title>
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	<item>
		<title>Papamonat und Väterkarenz im Magistrat Linz</title>
		<link>https://alleslinz.at/klima/papamonat-und-vaeterkarenz-im-magistrat-linz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Beate Gotthartsleitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 09:15:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit & Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[klima]]></category>
		<category><![CDATA[Leben & Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stadt f&#246;rdert, dass st&#228;dtische Mitarbeiter als V&#228;ter Verantwortung f&#252;r ihre Familien &#252;bernehmen und Sorgearbeit partnerschaftlich gestalten. Die Zahlen zeigen einen deutlichen Aufw&#228;rtstrend: In den Jahren 2024 und 2025 wurden Papamonat, Familienzeitbonus und V&#228;terkarenz insgesamt 90-mal in Anspruch genommen. Zum Vergleich: In den Jahren 2022 und 2023 lag die Gesamtzahl der Inanspruchnahmen noch bei 65. &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt f&ouml;rdert, dass st&auml;dtische Mitarbeiter als V&auml;ter Verantwortung f&uuml;r ihre Familien &uuml;bernehmen und Sorgearbeit partnerschaftlich gestalten. Die Zahlen zeigen einen deutlichen Aufw&auml;rtstrend: In den Jahren 2024 und 2025 wurden Papamonat, Familienzeitbonus und V&auml;terkarenz insgesamt 90-mal in Anspruch genommen.</p>
<p>Zum Vergleich: In den Jahren 2022 und 2023 lag die Gesamtzahl der Inanspruchnahmen noch bei 65. Das entspricht einer deutlichen Steigerung und best&auml;tigt, dass die gesetzten Ma&szlig;nahmen greifen. Im Vergleich zu den weiblichen Besch&auml;ftigten bleibt ihr Anteil jedoch auch weiterhin vergleichsweise gering. Um eine tats&auml;chliche Gleichstellung im Berufsleben zu erreichen, gilt es daher, die Anstrengungen weiter zu verst&auml;rken und bestehende Ma&szlig;nahmen konsequent weiterzuentwickeln.</p>
<blockquote class="quote-light"><p>&bdquo;Wir schaffen klare und verl&auml;ssliche Rahmenbedingungen, damit V&auml;ter mehr Verantwortung &uuml;bernehmen k&ouml;nnen. Die steigende Inanspruchnahme zeigt, dass dieser Weg wirkt. Gleichzeitig entwickeln wir unsere Ma&szlig;nahmen konsequent weiter, bis Gleichstellung im Berufsalltag selbstverst&auml;ndlich ist.&ldquo;</p>
<p>Personalreferentin Vizeb&uuml;rgermeisterin Merima Zukan</p></blockquote>
<p>Frauenstadtr&auml;tin Mag.a Eva Schobesberger unterstreicht die gleichstellungspolitische Bedeutung: &bdquo;Wenn wir eine gerechtere Gesellschaft wollen, m&uuml;ssen M&auml;nner Verantwortung f&uuml;r (unbezahlte) Sorgearbeit &uuml;bernehmen. Die Stadt Linz geht als Dienstgeberin mit gutem Beispiel voran und schafft gezielt Rahmenbedingungen, damit V&auml;ter mehr Verantwortung &uuml;bernehmen k&ouml;nnen. Wir investieren in Information, Beratung und klare Strukturen. Trotzdem l&auml;sst sich der gesamtgesellschaftliche Trend auch bei den st&auml;dtischen Mitarbeiter*innen ablesen: Noch immer gehen deutlich weniger M&auml;nner in Karenz als Frauen. Die &uuml;berwiegende Verantwortung f&uuml;r Kinderbetreuung liegt weiterhin bei den Frauen. Genau das wollen wir Schritt f&uuml;r Schritt &auml;ndern.&ldquo;</p>
<p>Personaldirektorin&nbsp;<abbr title="Magistra">Mag.<sup>a</sup></abbr>&nbsp;Brigitta Schmidsberger erg&auml;nzt: &bdquo;Der Dienstgeber Magistrat schafft aktiv eine Unternehmenskultur, in der die Gleichstellung von Frauen und M&auml;nnern selbstverst&auml;ndlich ist. Wichtig daf&uuml;r sind Rahmenbedingungen, die die Verteilung von Verantwortung f&uuml;r die Familienarbeit erm&ouml;glichen und deshalb Auszeiten f&uuml;r V&auml;ter ebenso selbstverst&auml;ndlich sind wie jene f&uuml;r M&uuml;tter. Wir setzen daher stark auf interne Sensibilisierung, Information und Beratung zu Papamonat, V&auml;terkarenz, Familienzeitbonus und Elternteilzeit und schaffen bestm&ouml;gliche L&ouml;sungen f&uuml;r Vertretungssituationen und Wiedereinstieg.&ldquo;</p>
<h2>90 Entscheidungen f&uuml;r gelebte Partnerschaft</h2>
<p>In den Jahren 2024 und 2025 wurden die drei Modelle Familienzeitbonus, Papamonat und V&auml;terkarenz von st&auml;dtischen Mitarbeitern insgesamt 90-mal in Anspruch genommen:</p>
<ul>
<li>57-mal wurde der Papamonat in Anspruch genommen,</li>
<li>19 Mitarbeiter gingen in V&auml;terkarenz und</li>
<li>14 Mitarbeiter nutzten den Familienzeitbonus.</li>
</ul>
<p>Besonders h&auml;ufig griffen Mitarbeiter der Feuerwehr mit 26 Inanspruchnahmen diese M&ouml;glichkeiten auf, gefolgt vom Gesch&auml;ftsbereich Kinder- und Jugend-Service mit 15 und dem Gesch&auml;ftsbereich Stadtgr&uuml;n und Stra&szlig;enbetreuung (SGS) mit 14. Die durchschnittliche Karenzdauer lag bei zwei Monaten und 19 Tagen.</p>
<h2>Vergleich zu den Vorjahren</h2>
<p>In den Jahren 2022 und 2023 wurden die bestehenden Modelle im Vergleich dazu insgesamt 65-mal in Anspruch genommen:</p>
<ul>
<li>48-mal wurde der Papamonat genutzt und</li>
<li>17 Mitarbeiter gingen in V&auml;terkarenz.</li>
</ul>
<p>Somit stieg die aktive Beteiligung der V&auml;ter an der fr&uuml;hen Kinderbetreuung von insgesamt 34 im Jahr 2022 auf 53 V&auml;ter im Jahr 2025, ein Plus von 56 Prozent.</p>
<p>Besonders h&auml;ufig griffen auch hier Mitarbeiter der Feuerwehr mit 24 Inanspruchnahmen die M&ouml;glichkeiten auf, gefolgt vom Gesch&auml;ftsbereich Kinder- und Jugend-Service (KJS) mit 14 und dem Gesch&auml;ftsbereich Stadtgr&uuml;n und Stra&szlig;enbetreuung (SGS) sowie dem Gesch&auml;ftsbereich Planung, Technik und Umwelt (PTU) mit jeweils sechs. Die durchschnittliche Karenzdauer lag bei drei Monaten und sieben Tagen. Der Familienzeitbonus wurde in diesem Zeitraum von keinem Mitarbeiter genutzt.</p>
<p><img decoding="async" src="https://www.linz.at/medienservice/2026/files/Anzahl_Modell_Inanspruchnahme_Papamonat.jpg" alt="Steigende Nutzung von Papamonat und V&auml;terkarenz im Magistrat Linz." width="604" height="367"/>Steigende Nutzung von Papamonat und V&auml;terkarenz im Magistrat Linz.</p>
<h2>Geschlechterspezifische Unterschiede weiterhin erkennbar</h2>
<p>Die Daten des Magistrats zeigen deutlich, dass Frauen ihre Erwerbst&auml;tigkeit wesentlich h&auml;ufiger und &uuml;ber l&auml;ngere Zeitr&auml;ume unterbrechen als M&auml;nner, um Care-Arbeit zu leisten. Positiv hervorzuheben ist hingegen die zunehmende Inanspruchnahme des Papamonats.<br>
Jedoch wird deutlich, dass die Auszeiten der Mitarbeiterinnen im Vergleich zu den m&auml;nnlichen Kollegen wesentlich l&auml;nger dauern und damit ihre Karrierewege deutlich l&auml;nger unterbrochen werden. Im Zeitraum 2022/2023 lag die durchschnittliche Karenzdauer bei 14 Monaten und 22 Tagen, im Zeitraum 2024/2025 bei 12 Monaten und acht Tagen.</p>
<p>M&auml;nner nutzen &uuml;berwiegend den Papamonat und das mit einer Dauer von einem Monat. Alternativ w&auml;hlen sie h&auml;ufig eine Elternkarenzvariante, bei der Frauen den Gro&szlig;teil der m&ouml;glichen Gesamtdauer &uuml;bernehmen, w&auml;hrend M&auml;nner lediglich die Mindestdauer von zwei Monaten in Anspruch nehmen. Entsprechend sind die Karriereunterbrechungen von M&auml;nnern deutlich k&uuml;rzer.</p>
<p>Die Stadt Linz sensibilisiert ihre Mitarbeiter*innen laufend zu diesem wichtigen Thema der Gleichstellung von Frauen und M&auml;nner. Von Jahr zu Jahr greifen die Angebote sp&uuml;rbarer: Neben finanzieller Unterst&uuml;tzung und klaren dienstrechtlichen Rahmenbedingungen setzt die Stadt auf umfassende Beratung, transparente Information sowie strukturierte L&ouml;sungen f&uuml;r den beruflichen Wiedereinstieg und eine nachhaltige soziale Absicherung. Damit wird bereits heute viel erreicht &ndash; zugleich bleibt es ein zentrales Anliegen, diese Ma&szlig;nahmen weiter auszubauen und ihre Wirksamkeit kontinuierlich zu steigern.</p>
<h2>Papamonat als Linzer Modell mit klarer Unterst&uuml;tzung</h2>
<p>Mit dem Papamonat setzt die Stadt Linz seit 2011 ein klares Zeichen f&uuml;r zeitgem&auml;&szlig;e und partnerschaftliche Familienmodelle &ndash; ein Angebot, das laufend weiterentwickelt wurde und selbstverst&auml;ndlich auch f&uuml;r gleichgeschlechtliche Paare gilt. Seit 2023 umfasst er insgesamt vier Wochen. Zwei Wochen gew&auml;hrt die Stadt Linz als Sonderurlaub mit Bez&uuml;gen. F&uuml;r die restliche Zeit k&ouml;nnen Mitarbeiter zwischen Sonderurlaub ohne Bez&uuml;ge oder Geb&uuml;hrenurlaub w&auml;hlen. Der Papamonat kann ab Geburt bis l&auml;ngstens zum Ende des Besch&auml;ftigungsverbotes der Mutter beansprucht werden. Damit &uuml;bernimmt die Stadt Linz einen Teil der finanziellen Absicherung und setzt ein deutliches Signal f&uuml;r partnerschaftliche Kinderbetreuung.</p>
<h2>Familienzeitbonus st&auml;rkt die erste gemeinsame Zeit</h2>
<p>Mit dem Familienzeitbonus erhalten V&auml;ter die M&ouml;glichkeit f&uuml;r einen Zeitraum von 28 bis 31 Tagen Familienzeit in Anspruch zu nehmen &ndash; beginnend ab der Geburt des Kindes bis l&auml;ngstens zum Ende des Besch&auml;ftigungsverbotes der Mutter. F&uuml;r diese Zeit zahlt die &Ouml;sterreichische Gesundheitskasse (&Ouml;GK) derzeit einen t&auml;glichen Betrag von 54,87 Euro, der im Nachhinein ausbezahlt wird.</p>
<p>Dieses Modell erm&ouml;glicht V&auml;tern eine durchgehende Pr&auml;senz in den ersten, besonders pr&auml;genden Lebenswochen ihres Kindes. Es st&auml;rkt den fr&uuml;hen Aufbau einer stabilen Vater-Kind-Beziehung, unterst&uuml;tzt die Mutter in der sensiblen Phase nach der Geburt und f&ouml;rdert von Beginn an eine partnerschaftliche Aufteilung der Familienarbeit.</p>
<h2>V&auml;terkarenz als wichtiges Instrument</h2>
<p>Seit mehr als 35 Jahren ist die V&auml;terkarenz ein weiteres zentrales Instrument zur F&ouml;rderung partnerschaftlicher Familienarbeit. Sie besteht seit 1989, dauert mindestens zwei Monate und kann bis zum vollendeten 22. Lebensmonat des Kindes &ndash; unter bestimmten Voraussetzungen sogar bis zum vollendeten 24. Lebensmonat &ndash; in Anspruch genommen werden. Das Kinderbetreuungsgeld zahlt die &Ouml;sterreichische Gesundheitskasse aus.</p>
<h2>Gleichstellung im Magistrat strukturell verankert</h2>
<p>Die Stadt Linz verankert Gleichstellung klar in ihren strategischen Zielsetzungen und setzt unterschiedlichste Gleichbehandlungsma&szlig;nahmen konsequent um. V&auml;ter sollen ihre gesetzlichen, dienstrechtlichen und betrieblichen M&ouml;glichkeiten verst&auml;rkt nutzen. Dadurch werden einseitige Karriereunterbrechungen von Frauen reduziert und V&auml;tern mehr Zeit mit ihren Kindern erm&ouml;glicht. Der Dienstgeber Magistrat ber&auml;t proaktiv zu Papamonat, V&auml;terkarenz und Pensionssplitting. Neue Mitarbeitende erhalten umfassende Informationsunterlagen. Regelm&auml;&szlig;ige Befragungen nach der Geburt eines Kindes liefern R&uuml;ckmeldungen zur Weiterentwicklung der Ma&szlig;nahmen.</p>
<h2>Wiedereinstieg mit Planungssicherheit</h2>
<p>Der Magistrat Linz unterst&uuml;tzt den Wiedereinstieg nach der Karenz durch transparente Vereinbarungen zu Stundenausma&szlig; und Einsatzort. Auch w&auml;hrend der Karenz bleibt die Teilnahme an Weiterbildungsma&szlig;nahmen weiterhin m&ouml;glich. Mitarbeitende in Elternteilzeit oder Elternkarenz erhalten au&szlig;erdem zu besetzende Stellen bereits vor einer Ausschreibung angeboten. Dar&uuml;ber hinaus werden flexible Arbeitsmodelle wie Homeoffice oder Jobsharing erm&ouml;glicht. Bei F&uuml;hrungsfunktionen ist je nach Arbeitsfeld auch ein Wiedereinstieg in Teilzeit mit sukzessivem Anstieg der Wochenarbeitszeit eine Option.</p>
<h2>Unterst&uuml;tzung bei Betreuung und Pflege</h2>
<p>Regelm&auml;&szlig;ige Bedarfserhebungen bilden die Grundlage f&uuml;r neue Angebote. Der Linzer Magistrat entwickelt beispielsweise arbeitsplatznahe Kinderbetreuungsl&ouml;sungen, flexible Arbeitszeitmodelle und ein Pilotprojekt zur raschen R&uuml;ckkehr in eine vollzeitnahe Besch&auml;ftigung. Mitarbeitende, die innerhalb von 14 Monaten nach der Geburt vollzeitnah zur&uuml;ckkehren, erhalten au&szlig;erdem gezielte Unterst&uuml;tzung, etwa durch moderate Zusch&uuml;sse zu Betreuungskosten oder zus&auml;tzliche Sonderurlaubsstunden.</p>
<p>Auch die Pflege naher Angeh&ouml;riger wird ber&uuml;cksichtigt. Informationen zu Pflegefreistellung, Pflegekarenz und Pflegeteilzeit stehen &uuml;bersichtlich zur Verf&uuml;gung. Pers&ouml;nliche Beratung erg&auml;nzt das Angebot.</p>
<p>Mit all diesen Ma&szlig;nahmen bekennt sich die Stadt Linz klar zur Gleichberechtigung von Frauen und M&auml;nnern. Die aktive Beteiligung von M&auml;nnern an Familienarbeit wird nicht nur erm&ouml;glicht, sondern gezielt gef&ouml;rdert.</p><p>The post <a href="https://alleslinz.at/klima/papamonat-und-vaeterkarenz-im-magistrat-linz/">Papamonat und Väterkarenz im Magistrat Linz</a> appeared first on <a href="https://alleslinz.at">Alles Linz</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Aktivpass bleibt soziale Konstante in Linz</title>
		<link>https://alleslinz.at/topnews/aktivpass-bleibt-soziale-konstante-in-linz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Beate Gotthartsleitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 08:59:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben & Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Top News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Angebot entlastet Haushalte mit niedrigem Einkommen und baut soziale Barrieren im Alltag ab Mit dem Aktivpass entlastet die Stadt Linz seit 1989 Menschen mit geringem Einkommen &#8211; und auch 2025 bleibt die freiwillige soziale Leistung ein wichtiger Anker sozialer Teilhabe. Insgesamt 24.963 Linzer*innen nutzten den Pass zum Jahresende 2025 &#8211; mit klarem Fokus auf Frauen &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Angebot entlastet Haushalte mit niedrigem Einkommen und baut soziale Barrieren im Alltag ab</h3>
<p>Mit dem <a href="https://www.linz.at/serviceguide/viewchapter.php?chapter_id=121421">Aktivpass</a> entlastet die Stadt Linz seit 1989 Menschen mit geringem Einkommen &ndash; und auch 2025 bleibt die freiwillige soziale Leistung ein wichtiger Anker sozialer Teilhabe. Insgesamt 24.963 Linzer*innen nutzten den Pass zum Jahresende 2025 &ndash; mit klarem Fokus auf Frauen und junge Menschen. Die Stadt Linz zeigt damit erneut, dass freiwillige Sozialleistungen wie der Aktivpass ein unverzichtbarer Beitrag f&uuml;r mehr Chancengleichheit im t&auml;glichen Miteinander sind.</p>
<p>&bdquo;Der Aktivpass ist ein bew&auml;hrtes und wirksames Instrument zur finanziellen Entlastung von Linzerinnen und Linzern mit geringem Einkommen. Er sorgt daf&uuml;r, dass wichtige Angebote in unserer Stadt f&uuml;r alle leistbar bleiben. Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten zeigt sich, wie wertvoll dieser Pass f&uuml;r viele Menschen ist. Deshalb setzen wir uns weiterhin f&uuml;r den Erhalt und die Weiterf&uuml;hrung dieses erfolgreichen sozialen Angebots ein&ldquo;, betont Sozialreferentin Vizeb&uuml;rgermeisterin Karin Leitner.</p>
<p><img decoding="async" src="https://www.linz.at/medienservice/2026/files/20260309c_textbreite.jpg" alt="" width="680" height="382"/></p>
<h2>Stabile Nachfrage nach Corona-Pandemie</h2>
<p>Nach einem starken pandemiebedingten R&uuml;ckgang im Jahr 2020 hat sich die Zahl der Aktivpass-Inhaber*innen nun auf einem deutlich niedrigeren Niveau eingependelt. 2025 wurden 24.963 g&uuml;ltige Aktivp&auml;sse gez&auml;hlt. Das bedeutet einen leichten R&uuml;ckgang gegen&uuml;ber dem Vorjahr (25.982).</p>
<p>Der Aktivpass gibt einen wichtigen Einblick in die soziale Lage in der Stadt. Er zeigt, wie viele Menschen mit geringem Einkommen auf Entlastung angewiesen sind und wie wichtig niederschwellige kommunale Unterst&uuml;tzungsangebote sind.</p>
<p>Ein positives Signal dass eine leichte Entspannung und ein positiven Trend erkennen l&auml;sst, der &uuml;ber die erwartbare Schwankungsbreite hinausgeht. Gleichzeitig wissen wir, dass viele Menschen weiterhin unter steigenden Lebenshaltungskosten leiden &ndash; deshalb bleibt der Aktivpass ein wichtiges Instrument der sozialen Unterst&uuml;tzung.</p>
<h2>Hoher Frauenanteil und Fokus auf Erwerbst&auml;tige</h2>
<p>Der Aktivpass wird zu 73,2 Prozent von Frauen genutzt &ndash; ein Spiegel der Realit&auml;t vieler Teilzeitbesch&auml;ftigter mit geringem Einkommen. In der Gruppe der erwerbst&auml;tigen Nutzer*innen liegt der Frauenanteil sogar bei 85,9 Prozent.</p>
<p>Die gr&ouml;&szlig;te Nutzer*innengruppe stellen mit 6.084 Personen unselbst&auml;ndig Erwerbst&auml;tige dar. Dahinter folgen Pensionistinnen (5.045) sowie Arbeitslose und Notstandshilfeempf&auml;nger*innen (4.265). Die Zahl jener Personen ohne jegliches Einkommen liegt bei &uuml;ber 3.000.</p>
<p><img decoding="async" src="https://www.linz.at/medienservice/2026/files/20260309d_textbreite.jpg" alt="" width="680" height="382"/></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Gr&ouml;&szlig;te Nutzer*innengruppen des Aktivpasses</h2>
<ul>
<li>Unselbst&auml;ndig Erwerbst&auml;tige: 6.084 Personen (24,4 Prozent)</li>
<li>Pensionist*innen: 5.045 Personen (20,2 Prozent)</li>
<li>Arbeitslose &amp; Notstandshilfeempf&auml;nger*innen: 4.265 Personen (17,1 Prozent)</li>
<li>Personen ohne Einkommen: 3.021 Personen (12,1 Prozent)</li>
</ul>
<p><img decoding="async" src="https://www.linz.at/medienservice/2026/files/20260309f_textbreite.jpg" alt="" width="680" height="382"/></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Junge Menschen nutzen Aktivpass besonders intensiv</h2>
<p>Vor allem junge Erwachsene profitieren vom Aktivpass: 18,2 Prozent der Inhaber*innen sind zwischen 18 und 29 Jahre alt, weitere 18,5 Prozent zwischen 30 und 39. Diese Altersgruppen nutzen gezielt die Angebote in den Bereichen Mobilit&auml;t, Freizeit und Bildung.</p>
<p><img decoding="async" src="https://www.linz.at/medienservice/2026/files/20260309g_textbreite.jpg" alt="" width="680" height="382"/></p>
<h2>Vielf&auml;ltige Herkunft, gleiche Bed&uuml;rfnisse</h2>
<p>Mehr als die H&auml;lfte (50,3 Prozent) der Aktivpass-Inhaber*innen besitzen die &ouml;sterreichische Staatsb&uuml;rgerschaft. Rund 12 Prozent sind EU-B&uuml;rger*innen, 37,6 Prozent kommen aus anderen Staaten &ndash; beispielsweise aus der T&uuml;rkei, Afghanistan, Bosnien und Syrien.</p>
<p>So wird deutlich: Der Aktivpass ist eine st&auml;dtische Leistung, die unabh&auml;ngig von Herkunft oder Staatsb&uuml;rgerschaft wirkt &ndash; entscheidend ist das geringe Einkommen und der Lebensmittelpunkt in Linz.</p>
<p><img decoding="async" src="https://www.linz.at/medienservice/2026/files/20260309h_textbreite.jpg" alt="" width="680" height="382"/></p>
<p><img decoding="async" src="https://www.linz.at/medienservice/2026/files/20260309i_textbreite.jpg" alt="" width="680" height="382"/></p>
<h2>Langj&auml;hriger Wohnsitz st&auml;rkt Nutzung</h2>
<p>Je l&auml;nger jemand in Linz lebt, desto wahrscheinlicher ist die Nutzung des Aktivpasses. 38 Prozent der Nutzer*innen haben seit &uuml;ber 20 Jahren ihren Hauptwohnsitz in Linz. Weitere 18 Prozent leben seit 10 bis 20 Jahren in der Stadt. Der Aktivpass ist damit besonders f&uuml;r langj&auml;hrige Stadtbewohner*innen ein wichtiger Bestandteil sozialer Infrastruktur.</p>
<p><img decoding="async" src="https://www.linz.at/medienservice/2026/files/20260309j_textbreite.jpg" alt="" width="680" height="382"/></p>
<h2>Regionale Verteilung</h2>
<p>Spitzenreiter unter den Stadtteilen ist erneut Kleinm&uuml;nchen-Auwiesen mit 3.534 Aktivpass-Inhaber*innen. Es folgen Urfahr mit 2.911 und die Innere Stadt mit 2.787. Hoch ist der Anteil auch im Statischen Bezirk Ebelsberg, wo 1.176 Personen einen Aktivpass besitzen.</p>
<p><img decoding="async" src="https://www.linz.at/medienservice/2026/files/20260309k_textbreite.jpg" alt="" width="680" height="382"/></p>
<h2>Erleichterung in vielen Lebensbereichen</h2>
<p>Der Aktivpass bringt konkrete finanzielle Entlastung in unterschiedlichen Lebensbereichen:</p>
<ul>
<li><strong>Mobilit&auml;t:</strong>&nbsp;Monatskarte f&uuml;r <a href="https://www.linzag.at/portal/de/privatkunden/unterwegs/tickets___tarife">Linz Linien</a> um 16,70 Euro</li>
<li><strong>Freizeit &amp; Kultur:</strong>&nbsp;Erm&auml;&szlig;igter Eintritt in zahlreiche Kultureinrichtungen z.&#8239;B. ins Ars Electronica Center, Lentos oder Posthof</li>
<li><strong>Sport:</strong>&nbsp;50&#8239;Prozent Erm&auml;&szlig;igung in <a href="https://www.linzag.at/portal/de/privatkunden/freizeit">Hallenbad, Eishalle, Freibad</a></li>
<li><strong>Bildung:</strong>&nbsp;50 Prozent Erm&auml;&szlig;igung bei Kursen der <a href="https://wissensturm.linz.at/vhs/index.php">VHS</a> und f&uuml;r Printmedienkarten und Kombikarten in Stadtbibliotheken</li>
</ul>
<p>Diese Verg&uuml;nstigungen erm&ouml;glichen Menschen mit geringem Einkommen ein aktives Leben in ihrer Stadt &ndash; mit Teilhabe an Bildung, Bewegung und Kultur.</p>
<h2>Ein modernes Instrument mit Geschichte</h2>
<p>Seit mittlerweile 37 Jahren besteht der Aktivpass, eingef&uuml;hrt wurde das Angebot 1989. Seine Weiterentwicklung zeigt, wie flexibel kommunale Sozialpolitik auf gesellschaftliche Ver&auml;nderungen reagieren kann. Die Umstellung auf pers&ouml;nliches Nettoeinkommen im Jahr 2007, die laufende Anpassung des Einkommensrichtsatzes (aktuell: 1.630 Euro/Monat) und die laufende Anpassung des Angebots machen den Pass zu einem zeitgem&auml;&szlig;en und wirksamen Mittel der Unterst&uuml;tzung.</p>
<h2>Voraussetzungen f&uuml;r die Ausstellung des Aktivpasses:</h2>
<p>Der Aktivpass kann unter Vorlage der erforderlichen Unterlagen in den B&uuml;rger*innen-Servicestellen im Neuen Rathaus, im Wissensturm und in den Stadtbibliotheken beantragt werden.</p>
<ul>
<li>vollendetes 18. Lebensjahr</li>
<li>Hauptwohnsitz Linz</li>
<li>monatliches Netto-Einkommen<br>
Richtsatz 2026 bis zu 1.630 Euro (Richtsatz 2025 bis zu 1.601 Euro)</li>
</ul>
<h2>Erforderliche Unterlagen:</h2>
<ul>
<li>aktuelle Nachweise &uuml;ber das gesamte Einkommen</li>
<li>Studierende ohne Einkommen: aktueller Studentenausweis oder Inskriptionsbest&auml;tigung</li>
<li>Asylwerber*innen: Nachweis &uuml;ber Aufenthaltsberechtigung und Grundversorgung</li>
<li>Personen ohne eigenes Einkommen: aktuelle Best&auml;tigung &uuml;ber eine Mitversicherung oder einen Versicherungsdatenauszug der Sozialversicherung (z.B. &Ouml;GK) vom letzten Monat</li>
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			</item>
		<item>
		<title>Linz richtet Beirat für Menschen mit Beeinträchtigung ein</title>
		<link>https://alleslinz.at/soziales/linz-richtet-beirat-fuer-menschen-mit-beeintraechtigung-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Beate Gotthartsleitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 13:48:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben & Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://alleslinz.at/?p=9466</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am Montag, 9. M&#228;rz 2026 wird sich der Sozialausschuss mit der Einrichtung eines Beirats f&#252;r Menschen mit Beeintr&#228;chtigung befassen, und am 19. M&#228;rz ist die Behandlung im Gemeinderat vorgesehen. Mit dem neuen Gremium schafft die Stadt Linz eine strukturierte M&#246;glichkeit, die Anliegen von Menschen mit Beeintr&#228;chtigungen systematisch in politische Entscheidungsprozesse einzubringen. Rund 50.000 Menschen in &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag, 9. M&auml;rz 2026 wird sich der Sozialausschuss mit der Einrichtung eines Beirats f&uuml;r Menschen mit Beeintr&auml;chtigung befassen, und am 19. M&auml;rz ist die Behandlung im <a class="wpg-linkify wpg-tooltip" title="&lt;h3 class=&quot;wpg-tooltip-title&quot;&gt;&lt;span class=&quot;wpg-tooltip-term-title&quot;&gt;Gemeinderat&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class=&quot;wpg-tooltip-content&quot;&gt;In Linz spielt der Gemeinderat eine zentrale Rolle bei Entscheidungen, die das Stadtbild und das Gemeindeleben pr&auml;gen. Von Fl&auml;chenwidmungen und Bauprojekten bis hin zur Infrastruktur und Budgetverwaltung &ndash; das Gremium hat weitreichenden Einfluss auf die Entwicklung der Stadt. Wie der Linzer Gemeinderat funktioniert und welche Aufgaben und Herausforderungen aktuell im Fokus stehen, erf&auml;hrst du in diesem Artikel.&nbsp;&lt;p class=&quot;wpg-read-more&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://alleslinz.at/leben-stadt/linz-gemeinderat/&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;" href="https://alleslinz.at/leben-stadt/linz-gemeinderat/" >Gemeinderat</a> vorgesehen. Mit dem neuen Gremium schafft die Stadt Linz eine strukturierte M&ouml;glichkeit, die Anliegen von Menschen mit Beeintr&auml;chtigungen systematisch in politische Entscheidungsprozesse einzubringen.</p>
<p>Rund 50.000 Menschen in Linz leben mit gesundheitsbedingten Einschr&auml;nkungen im Alltag. Ziel des Beirats ist es, ihre Perspektiven st&auml;rker zu ber&uuml;cksichtigen und die gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben weiter zu verbessern. Das Gremium soll als unabh&auml;ngige und weisungsfreie Einrichtung agieren und den Stadtsenat, den <a class="wpg-linkify wpg-tooltip" title="&lt;h3 class=&quot;wpg-tooltip-title&quot;&gt;&lt;span class=&quot;wpg-tooltip-term-title&quot;&gt;Gemeinderat&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class=&quot;wpg-tooltip-content&quot;&gt;In Linz spielt der Gemeinderat eine zentrale Rolle bei Entscheidungen, die das Stadtbild und das Gemeindeleben pr&auml;gen. Von Fl&auml;chenwidmungen und Bauprojekten bis hin zur Infrastruktur und Budgetverwaltung &ndash; das Gremium hat weitreichenden Einfluss auf die Entwicklung der Stadt. Wie der Linzer Gemeinderat funktioniert und welche Aufgaben und Herausforderungen aktuell im Fokus stehen, erf&auml;hrst du in diesem Artikel.&nbsp;&lt;p class=&quot;wpg-read-more&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://alleslinz.at/leben-stadt/linz-gemeinderat/&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;" href="https://alleslinz.at/leben-stadt/linz-gemeinderat/" >Gemeinderat</a> sowie die Stadtverwaltung beraten. Es wird Empfehlungen abgeben, Anregungen formulieren und Stellungnahmen zu jenen Themen erarbeiten, f&uuml;r die die Stadt Linz zust&auml;ndig ist.</p>
<blockquote class="quote-light"><p>&bdquo;Mir ist es wichtig, Menschen mit Beeintr&auml;chtigung eine starke Stimme zu geben. Sie sollen nicht nur geh&ouml;rt werden, sondern aktiv in Entscheidungsprozesse eingebunden sein &ndash; mit ihren Vorschl&auml;gen, ihren Erfahrungen und ihren Anregungen. Dieser Beirat ist f&uuml;r mich eine echte Bereicherung f&uuml;r unsere Stadt.&ldquo;</p>
<p>Sozialreferentin Vizeb&uuml;rgermeisterin Karin Leitner</p></blockquote>
<p>Die Mitglieder des Beirats werden aus im Behindertenbereich t&auml;tigen Organisationen in Linz bestellt. Voraussetzung ist eine mehrj&auml;hrige aktive T&auml;tigkeit sowie ein klarer Bezug zu Behindertenthemen. Die Funktionsperiode betr&auml;gt drei Jahre. Die maximale Mitgliederzahl ist auf 25 Organisationen begrenzt. Die Sitzungen finden dreimal j&auml;hrlich statt, bei Bedarf auch &ouml;fter.</p>
<p>Nach dem geplanten Beschluss im <a class="wpg-linkify wpg-tooltip" title="&lt;h3 class=&quot;wpg-tooltip-title&quot;&gt;&lt;span class=&quot;wpg-tooltip-term-title&quot;&gt;Gemeinderat&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class=&quot;wpg-tooltip-content&quot;&gt;In Linz spielt der Gemeinderat eine zentrale Rolle bei Entscheidungen, die das Stadtbild und das Gemeindeleben pr&auml;gen. Von Fl&auml;chenwidmungen und Bauprojekten bis hin zur Infrastruktur und Budgetverwaltung &ndash; das Gremium hat weitreichenden Einfluss auf die Entwicklung der Stadt. Wie der Linzer Gemeinderat funktioniert und welche Aufgaben und Herausforderungen aktuell im Fokus stehen, erf&auml;hrst du in diesem Artikel.&nbsp;&lt;p class=&quot;wpg-read-more&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://alleslinz.at/leben-stadt/linz-gemeinderat/&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;" href="https://alleslinz.at/leben-stadt/linz-gemeinderat/" >Gemeinderat</a> wird Vizeb&uuml;rgermeisterin Karin Leitner in den Austausch mit den betreffenden Vereinen sowie mit allen im <a class="wpg-linkify wpg-tooltip" title="&lt;h3 class=&quot;wpg-tooltip-title&quot;&gt;&lt;span class=&quot;wpg-tooltip-term-title&quot;&gt;Gemeinderat&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class=&quot;wpg-tooltip-content&quot;&gt;In Linz spielt der Gemeinderat eine zentrale Rolle bei Entscheidungen, die das Stadtbild und das Gemeindeleben pr&auml;gen. Von Fl&auml;chenwidmungen und Bauprojekten bis hin zur Infrastruktur und Budgetverwaltung &ndash; das Gremium hat weitreichenden Einfluss auf die Entwicklung der Stadt. Wie der Linzer Gemeinderat funktioniert und welche Aufgaben und Herausforderungen aktuell im Fokus stehen, erf&auml;hrst du in diesem Artikel.&nbsp;&lt;p class=&quot;wpg-read-more&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://alleslinz.at/leben-stadt/linz-gemeinderat/&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;" href="https://alleslinz.at/leben-stadt/linz-gemeinderat/" >Gemeinderat</a> vertretenen Fraktionen treten, um die konkrete Zusammensetzung des Beirats vorzubereiten: &ldquo;Ziel ist eine m&ouml;glichst breite und vielf&auml;ltige Vertretung unterschiedlicher Formen von Beeintr&auml;chtigung.&rdquo; Mit der Einrichtung des Beirats setzt die Stadt Linz einen weiteren Schritt zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention. Sie schafft damit eine verbindliche Struktur, um Diskriminierung abzubauen und die Lebensrealit&auml;ten von Menschen mit Beeintr&auml;chtigungen st&auml;rker in politische Entscheidungen einzubeziehen.</p><p>The post <a href="https://alleslinz.at/soziales/linz-richtet-beirat-fuer-menschen-mit-beeintraechtigung-ein/">Linz richtet Beirat für Menschen mit Beeinträchtigung ein</a> appeared first on <a href="https://alleslinz.at">Alles Linz</a>.</p>
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		<title>Linz präsentiert neuen Senior*innenratgeber 2026</title>
		<link>https://alleslinz.at/leben-stadt/linz-praesentiert-neuen-seniorinnenratgeber-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Beate Gotthartsleitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 11:48:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben & Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stadt Linz informiert mit der druckfrischen Brosch&#252;re &#8222;Linz f&#252;r Senior*innen 2026&#8220; &#252;ber Freizeitangebote, Beratungsstellen, Pflegeleistungen und Wohnformen f&#252;r &#228;ltere Linzer*innen. Der Ratgeber b&#252;ndelt st&#228;dtische Services und Initiativen und unterst&#252;tzt Senior*innen sowie deren Angeh&#246;rige dabei, rasch die passende Anlaufstelle zu finden. Die 68 Seiten starke Brosch&#252;re informiert &#252;ber Treffpunkte in den Stadtteilen, Bildungsangebote, mobile Dienste, &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Linz informiert mit der druckfrischen Brosch&uuml;re &bdquo;<a href="http://www.linz.at/seniorenkompass.asp">Linz f&uuml;r Senior*innen 2026</a>&ldquo; &uuml;ber Freizeitangebote, Beratungsstellen, Pflegeleistungen und Wohnformen f&uuml;r &auml;ltere Linzer*innen. Der Ratgeber b&uuml;ndelt st&auml;dtische Services und Initiativen und unterst&uuml;tzt Senior*innen sowie deren Angeh&ouml;rige dabei, rasch die passende Anlaufstelle zu finden.</p>
<p>Die 68 Seiten starke Brosch&uuml;re informiert &uuml;ber Treffpunkte in den Stadtteilen, Bildungsangebote, mobile Dienste, Tageszentren, betreubares Wohnen sowie <a href="https://seniorenzentren.linz.at/">station&auml;re Pflege</a>. Ziel ist es, &auml;lteren Menschen m&ouml;glichst lange ein selbstbestimmtes Leben in ihrer gewohnten Umgebung zu erm&ouml;glichen, Angeh&ouml;rige zu entlasten und gleichzeitig soziale Teilhabe aktiv zu f&ouml;rdern.</p>
<blockquote class="quote-light"><p>&bdquo;Gerade im Alter ist es entscheidend, nicht allein zu bleiben. Mit unserem neuen Senior*innenratgeber zeigen wir, wie vielf&auml;ltig die Angebote in Linz sind &ndash; vom Club Aktiv &uuml;ber die Community Nurses bis hin zu Beratungsstellen f&uuml;r Angeh&ouml;rige. Mir ist besonders wichtig, dass wir mit unseren Initiativen gezielt die soziale Teilhabe im Alter f&ouml;rdern und Begegnungsr&auml;ume schaffen, in denen Gemeinschaft und sozialer Austausch entstehen k&ouml;nnen.&ldquo;</p>
<p>Vizeb&uuml;rgermeisterin Karin Leitner</p></blockquote>
<p>Ein wichtiger Teil des Ratgebers sind die zahlreichen Freizeit- und Begegnungsangebote. An den zehn Club Aktiv-Standorten in den Linzer Stadtteilen stehen kostenlose Programme ohne Mitgliedschaft zur Verf&uuml;gung &ndash; von Ged&auml;chtnistraining, Singkreisen und Senior*innentanz bis hin zu Yoga oder gemeinsamen Ausfl&uuml;gen. <a href="https://alleslinz.at/leben-stadt/kostenlose-kompass-sozialberatungen-auch-im-vergangenen-jahr-sehr-gefragt/">Stadtteilzentren</a> bieten Formate wie die &bdquo;Bewegte Apotheke&ldquo;, Wandergruppen oder Smartphone-Stammtische, bei denen Senior*innen digitale Kompetenzen erwerben und miteinander ins Gespr&auml;ch kommen.</p>
<p>Auch Bildungsangebote kommen nicht zu kurz: Das <a href="https://www.lentos.at/">Lentos Kunstmuseum</a> und das <a href="https://www.nordico.at/">Nordico Stadtmuseum</a> laden dienstags bei freiem Eintritt zum Senior*innentag, auch die Volkshochschule Linz bietet eigene Kurse und Klubs f&uuml;r &auml;ltere Menschen an. Wer sich freiwillig engagieren m&ouml;chte, findet mit Projekten wie AFTER.WORK oder dem OMADIENST M&ouml;glichkeiten, Erfahrung sinnvoll einzubringen und generationen&uuml;bergreifende Kontakte zu kn&uuml;pfen.</p>
<p>Neben Freizeit und Bildung umfasst die Brosch&uuml;re einen ausf&uuml;hrlichen Serviceteil. Die Sozialberatungsstellen Kompass unterst&uuml;tzen bei Fragen zu Pflege, Betreuung oder finanziellen Angelegenheiten. Community Nurses beraten kostenfrei zu Gesundheitsfragen und f&uuml;hren bei Bedarf Hausbesuche durch. Mobile Dienste, Essen auf R&auml;dern, Tageszentren oder Kurzzeitpflegeangebote tragen dazu bei, dass Senior*innen m&ouml;glichst lange in den eigenen vier W&auml;nden bleiben k&ouml;nnen.</p>
<p>Der neue Ratgeber liegt ab Montag in den Sozialberatungsstellen Kompass, in den Seniorenzentren, im Neuen Rathaus sowie bereits ab sofort online unter&nbsp;<a href="https://www.linz.at/serviceguide/viewchapter.php?chapter_id=121901">www.linz.at/seniorenkompass.asp</a>&nbsp;auf.</p><p>The post <a href="https://alleslinz.at/leben-stadt/linz-praesentiert-neuen-seniorinnenratgeber-2026/">Linz präsentiert neuen Senior*innenratgeber 2026</a> appeared first on <a href="https://alleslinz.at">Alles Linz</a>.</p>
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		<title>Zwei Stadtteilzentren als Motor für Zusammenhalt und Beteiligung</title>
		<link>https://alleslinz.at/soziales/zwei-stadtteilzentren-als-motor-fuer-zusammenhalt-und-beteiligung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Beate Gotthartsleitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2026 12:06:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben & Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die beiden Linzer Stadtteilzentren Franckviertel&#8211;Bulgariplatz sowie Kleinm&#252;nchen/Auwiesen&#8211;Ebelsberg blicken auf ein arbeitsintensives Jahr 2025 zur&#252;ck. Die aktuellen T&#228;tigkeitsberichte zeigen eindrucksvoll, wie Gemeinwesenarbeit konkret im Alltag der Menschen ankommt und das Zusammenleben im Stadtteil st&#228;rkt. Von der Qualit&#228;t und Vielfalt der Arbeit konnte sich Vizeb&#252;rgermeisterin Karin Leitner bei einem Besuch im Februar pers&#246;nlich &#252;berzeugen. &#8222;Unsere Stadtteilzentren sind &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die beiden Linzer Stadtteilzentren <a href="https://www.linz.at/serviceguide/viewchapter.php?chapter_id=123237">Franckviertel&ndash;Bulgariplatz</a> sowie <a href="https://www.linz.at/serviceguide/viewchapter.php?chapter_id=123186">Kleinm&uuml;nchen/Auwiesen&ndash;Ebelsberg</a> blicken auf ein arbeitsintensives Jahr 2025 zur&uuml;ck.</p>
<p>Die aktuellen T&auml;tigkeitsberichte zeigen eindrucksvoll, wie Gemeinwesenarbeit konkret im Alltag der Menschen ankommt und das Zusammenleben im Stadtteil st&auml;rkt. Von der Qualit&auml;t und Vielfalt der Arbeit konnte sich Vizeb&uuml;rgermeisterin Karin Leitner bei einem Besuch im Februar pers&ouml;nlich &uuml;berzeugen.</p>
<blockquote class="quote-light"><p>&bdquo;Unsere Stadtteilzentren sind weit mehr als Informationsstellen. Sie sind Orte der Begegnung, Unterst&uuml;tzung und aktiver Mitgestaltung. Hier entstehen Netzwerke, hier werden Konflikte gel&ouml;st und hier finden Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen konkrete Hilfe. Die konstant hohe Auslastung der Gemeinschaftszentren zeigt, wie gro&szlig; der Bedarf an niederschwelligen, offenen R&auml;umen ist.&ldquo;</p>
<p>Vizeb&uuml;rgermeisterin Karin Leitner</p></blockquote>
<h3>Stadtteilzentrum Franckviertel-Bulgariplatz</h3>
<p>Seit 2025 umfasst das Einzugsgebiet des Stadtteilzentrums das gesamte Franckviertel sowie den gesamten Stadtteil Bulgariplatz mit insgesamt 24.879 Einwohner*innen. Auff&auml;llig ist der hohe Anteil junger Menschen unter 40 Jahren.</p>
<p>Im Mittelpunkt der Arbeit am Standort Ing.-Stern-Stra&szlig;e stehen Information &uuml;ber Angebote und Leistungen der Stadt Linz, pers&ouml;nliche Beratung, Austausch sowie die aktive Beteiligung der Bewohner*innen. Inhaltlich pr&auml;gten 2025 insbesondere die Themen Leistbarkeit des Alltags, Nutzung &ouml;ffentlicher R&auml;ume, Hitze in der Stadt, Gesundheit, Gewaltpr&auml;vention und nachhaltige Mobilit&auml;t die Arbeit.</p>
<p>Zu den zentralen Aktivit&auml;ten z&auml;hlen Stadtteilbegehungen mit direktem Kontakt zu mehreren hundert Bewohner*innen sowie ein mobiles Stadtteilzentrum mit w&ouml;chentlicher Pr&auml;senz an &ouml;ffentlichen Pl&auml;tzen. Smartphone-Sprechstunden und digitale Unterst&uuml;tzungsangebote &ndash; insbesondere f&uuml;r Senior*innen &ndash; vermitteln Grundlagen im Umgang mit digitalen Ger&auml;ten, kl&auml;ren Fragen zur Sicherheit im Netz und f&ouml;rdern zugleich soziale Kontakte, um digitale Teilhabe f&uuml;r alle Generationen zu erm&ouml;glichen. Erg&auml;nzt wird das Angebot durch sogenannte &bdquo;GEHspr&auml;che&ldquo; zu Mobilit&auml;t, Hitze und Zivilcourage, mehrere M&uuml;llsammelaktionen mit rund 250 beteiligten Kindern und Erwachsenen sowie Gesundheitsprojekte wie die &bdquo;Bewegte Apotheke&ldquo; an zwei Standorten.</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus unterst&uuml;tzt das Stadtteilzentrum zahlreiche Kultur-, Nachhaltigkeits- und Sozialprojekte, organisiert die Tage der Nachbarschaft und begleitet Konflikte im Wohnumfeld.</p>
<h3>Stadtteilzentrum Kleinm&uuml;nchen/Auwiesen &ndash; Ebelsberg</h3>
<p>Das Einzugsgebiet des Stadtteilzentrums Kleinm&uuml;nchen/Auwiesen umfasst seit 2024 auch Ebelsberg und z&auml;hlt 34.485 Einwohner*innen. Mit einem Kinder- und Jugendanteil von 20,8 Prozent liegt der Stadtteil &uuml;ber dem Linzer Durchschnitt.</p>
<p>Im Jahr 2025 wurden neue Impulse gesetzt: Neben klassischen Beratungsleistungen entwickelte das Zentrum am W&uuml;stenrotplatz innovative Formate wie das &bdquo;Stadtteilwohnzimmer&ldquo;, das mit Terminen auch in Ebelsberg vertreten ist.&nbsp;Mitarbeiter*innen treten dabei direkt im &ouml;ffentlichen Raum mit Bewohner*innen in den Austausch.</p>
<p>Die Arbeit des Stadtteilzentrums wird gepr&auml;gt durch monatliche Smartphone-Stammtische, Konfliktbegleitungen rund um das Einkaufszentrum Auwiesen sowie vielf&auml;ltige Bildungs- und Integrationsprojekte. Dazu z&auml;hlen Lerncaf&eacute;s und Sprachformate wie &bdquo;Mama lernt Deutsch&ldquo;, der neue &bdquo;M&auml;dchenLernRaum&ldquo;, Bildungsangebote in Kooperation mit Schulen sowie generationen&uuml;bergreifende Initiativen wie der Spieletreff in Ebelsberg. Auch Projekte zu Sicherheit und Gewaltpr&auml;vention sind fixer Bestandteil der Arbeit: In Zusammenarbeit mit Polizei, Streetwork und weiteren Partner*innen werden Ma&szlig;nahmen rund um das Einkaufszentrum abgestimmt, zudem beteiligt sich das Stadtteilzentrum an der Aktion &bdquo;16 Tage gegen Gewalt gegen Frauen&ldquo; und unterst&uuml;tzt die Ausstellung &bdquo;Zivilcourage bei Partnergewalt und h&auml;uslicher Gewalt&ldquo; im Volkshaus.</p>
<p>Ein zentraler Schwerpunkt der Arbeit in beiden Stadtteilzentren ist die sportorientierte Gemeinwesenarbeit. Regelm&auml;&szlig;ige Bewegungsangebote im &ouml;ffentlichen Raum, Kooperationen mit Schulen, Vereinen und Gesundheitseinrichtungen sowie gezielte Projekte f&uuml;r Kinder, Jugendliche und Senior*innen nutzen Sport bewusst als Instrument f&uuml;r Integration und Pr&auml;vention. Dadurch entstehen neue Netzwerke, soziale Kompetenzen werden gest&auml;rkt und der Zugang zu bestehenden Vereinsstrukturen erleichtert.</p>
<h3>Hohe Auslastung des Gemeinschaftszentrums</h3>
<p>Im Gemeinschaftszentrum Kleinm&uuml;nchen Auwiesen wurden im Jahr 2025 insgesamt 58 Projekte umgesetzt.</p>
<p>Das Spektrum der Veranstaltungen reicht von Lerncaf&eacute;s und Sprachkursen &uuml;ber Bildungsangebote bis zu kulturellen Initiativen, Musikproben und sozialen Treffpunkten. 12.754 Nutzer*innen wurden gez&auml;hlt.</p>
<p>Die durchgehend hohe Nutzung der vergangenen Jahre best&auml;tigt das Angebot &ndash; in seiner Projektvielfalt ebenso wie in der starken Auslastung der R&auml;ume. Der Erfolg des Gemeinschaftszentrums in Kleinm&uuml;nchen-Auwiesen zeigt deutlich, wie wichtig wohnortnahe, niederschwellige Begegnungs- und Bildungsangebote f&uuml;r den sozialen Zusammenhalt in einem Stadtteil sind. Sie schaffen Orte der Begegnung, f&ouml;rdern Teilhabe und st&auml;rken nachbarschaftliche Netzwerke.</p>
<p>Vor dem Hintergrund dieser positiven Erfahrungen ist es ein konsequenter n&auml;chster Schritt, ein vergleichbares Angebot auch im Franckviertel zu entwickeln. Ziel ist es, dort ebenfalls einen offenen Treffpunkt zu schaffen, der Bildungsangebote, kulturelle Initiativen und soziale Aktivit&auml;ten b&uuml;ndelt und damit zur nachhaltigen St&auml;rkung des Stadtteils beitr&auml;gt. Das erfolgreiche Modell aus Kleinm&uuml;nchen-Auwiesen dient dabei als inhaltliche Grundlage und Orientierung f&uuml;r die Weiterentwicklung im Franckviertel.</p><p>The post <a href="https://alleslinz.at/soziales/zwei-stadtteilzentren-als-motor-fuer-zusammenhalt-und-beteiligung/">Zwei Stadtteilzentren als Motor für Zusammenhalt und Beteiligung</a> appeared first on <a href="https://alleslinz.at">Alles Linz</a>.</p>
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		<title>Auf dem Weg zur Kindersporthauptstadt – Linz investiert in Nachwuchssport</title>
		<link>https://alleslinz.at/kinder/auf-dem-weg-zur-kindersporthauptstadt-linz-investiert-in-nachwuchssport/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Beate Gotthartsleitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Feb 2026 11:06:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeit & Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://alleslinz.at/?p=9399</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sportvereine sind zentrale Bausteine einer aktiven und solidarischen Stadtgesellschaft. Sie schaffen soziale Strukturen, vermitteln Werte wie Fairness, Teamgeist und Verbindlichkeit und leisten gerade im Nachwuchsbereich unverzichtbare Arbeit. Kinder und Jugendliche erhalten durch Sport nicht nur Bewegung, sondern auch Orientierung, Motivation und Halt. Die Stadt Linz unterst&#252;tzte diese wichtige Rolle des Vereinssports auch im Jahr 2025 &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://alleslinz.at/kinder/auf-dem-weg-zur-kindersporthauptstadt-linz-investiert-in-nachwuchssport/">Auf dem Weg zur Kindersporthauptstadt – Linz investiert in Nachwuchssport</a> appeared first on <a href="https://alleslinz.at">Alles Linz</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sportvereine sind zentrale Bausteine einer aktiven und solidarischen Stadtgesellschaft. Sie schaffen soziale Strukturen, vermitteln Werte wie Fairness, Teamgeist und Verbindlichkeit und leisten gerade im Nachwuchsbereich unverzichtbare Arbeit. Kinder und Jugendliche erhalten durch Sport nicht nur Bewegung, sondern auch Orientierung, Motivation und Halt.</p>
<p>Die Stadt Linz unterst&uuml;tzte diese wichtige Rolle des Vereinssports auch im Jahr 2025 mit umfangreichen Naturalsubventionen. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr mehr als 525.000 Euro f&uuml;r kostenlose Hallenzeiten und Erm&auml;&szlig;igungen f&uuml;r Nachwuchstrainings gew&auml;hrt. Vereine, die den Dachsportverb&auml;nden ASK&Ouml;, ASV&Ouml; oder der Sportunion angeh&ouml;ren, profitieren von zus&auml;tzlichen Verg&uuml;nstigungen.</p>
<blockquote class="quote-light"><p>&bdquo;Linz soll die Kindersporthauptstadt &Ouml;sterreichs werden. Um dieses Ziel zu erreichen, m&uuml;ssen wir so fr&uuml;h wie m&ouml;glich ansetzen. Unsere Nachwuchsf&ouml;rderung zeigt, wie ernst wir das nehmen. Die kostenlosen Trainingszeiten f&uuml;r Kinder und Jugendliche sind ein aktiver Beitrag zur Gesundheitsvorsorge, zur sozialen Integration und zur St&auml;rkung unserer Vereine.&ldquo;</p>
<p>Sportreferentin Vizeb&uuml;rgermeisterin Karin Leitner</p></blockquote>
<p>Die st&auml;dtischen Turnhallen stehen den Vereinen im Nachwuchsbereich kostenfrei zur Verf&uuml;gung. Diese Regelung umfasst auch Einmietungen der Kinder- und Jugendservices (KJS), der HTL1 sowie der Volkshochschule.</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus setzt die Stadt Linz auf Digitalisierung und Serviceorientierung. Die Buchung von Hallenzeiten erfolgt niederschwellig und komfortabel &uuml;ber die Onlineplattform venuzle.at. Damit wird allen Nachwuchssportler*innen ein einfacher Zugang erm&ouml;glicht und der Verwaltungsaufwand minimiert.</p>
<p>&bdquo;Sport beginnt idealerweise im Kindesalter. Wenn wir m&ouml;chten, dass unsere Kinder gesund aufwachsen, dann brauchen sie Bewegungsr&auml;ume. Unsere Naturalsubventionen sichern genau das: Platz, Struktur und Unterst&uuml;tzung f&uuml;r den Vereinssport in Linz. Das ist gut investiertes Geld in unsere gemeinsame Zukunft&ldquo;, so Vizeb&uuml;rgermeisterin Leitner abschlie&szlig;end.</p><p>The post <a href="https://alleslinz.at/kinder/auf-dem-weg-zur-kindersporthauptstadt-linz-investiert-in-nachwuchssport/">Auf dem Weg zur Kindersporthauptstadt – Linz investiert in Nachwuchssport</a> appeared first on <a href="https://alleslinz.at">Alles Linz</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ältester Linzer ist auch ältester Oberösterreicher</title>
		<link>https://alleslinz.at/leben-stadt/aeltester-linzer-ist-auch-aeltester-oberoesterreicher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Beate Gotthartsleitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 08:33:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben & Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://alleslinz.at/?p=9368</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 6. Februar feierte Josef Peham seinen 107. Geburtstag und ist damit der &#228;lteste Linzer &#8211; und zugleich auch der &#228;lteste Ober&#246;sterreicher. Karin Leitner gratulierte ihm im Namen der Stadt Linz pers&#246;nlich bei einem Besuch in seiner Wohnung &#8211; inklusive Geburtstagskuchen und angeregter Gespr&#228;che &#252;ber ein bewegtes Leben. Geboren wurde Peham nur wenige Monate nach &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://alleslinz.at/leben-stadt/aeltester-linzer-ist-auch-aeltester-oberoesterreicher/">Ältester Linzer ist auch ältester Oberösterreicher</a> appeared first on <a href="https://alleslinz.at">Alles Linz</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 6. Februar feierte Josef Peham seinen 107. Geburtstag und ist damit der &auml;lteste Linzer &ndash; und zugleich auch der &auml;lteste Ober&ouml;sterreicher. Karin Leitner gratulierte ihm im Namen der Stadt Linz pers&ouml;nlich bei einem Besuch in seiner Wohnung &ndash; inklusive Geburtstagskuchen und angeregter Gespr&auml;che &uuml;ber ein bewegtes Leben. Geboren wurde Peham nur wenige Monate nach Ausrufung der Republik &Ouml;sterreich &ndash; er z&auml;hlt damit zu den fr&uuml;hesten Kindern des demokratischen &Ouml;sterreichs.</p>
<p>Im gem&uuml;tlichen Rahmen erz&auml;hlte der Jubilar von seinen Lebensstationen: Acht Jahre studierte er in Innsbruck, unterst&uuml;tzte in sp&auml;teren Jahren dort auch bei den Olympischen Winterspielen 1976 und war insgesamt 35 Jahre als Beamter bei den &Ouml;BB t&auml;tig. Noch heute h&auml;lt er Erinnerungen schriftlich fest und zeigte stolz alte Fotos her. Reisen f&uuml;hrten ihn in viele L&auml;nder, f&uuml;nf Sprachen &ndash; Deutsch, Englisch, Franz&ouml;sisch, Latein und Italienisch &ndash; beherrscht er zudem bis heute. Sogar als Reiseleiter war er zwischenzeitlich unterwegs, &bdquo;viel verdient, hat man damit aber nicht&ldquo;, erz&auml;hlte Herr Peham schmunzelnd.</p>
<blockquote class="quote-light"><p>Vizeb&uuml;rgermeisterin Karin Leitner zeigte sich beeindruckt: &bdquo;Herr Peham ist ein echtes Vorbild an Lebensfreude und geistiger Wachheit. Es ist ber&uuml;hrend zu h&ouml;ren, wie viel Neugier und Dankbarkeit er sich bis heute bewahrt hat.&ldquo;</p></blockquote>
<p>Besonders gern sprach er bei dem Besuch &uuml;ber seine Familie. Mit leuchtenden Augen berichtete er von seinen T&ouml;chtern und Enkeln &ndash; ein Thema, das ihm sichtlich am Herzen liegt. Seine Studien- und Arbeitsjahre bezeichnete er auf Nachfrage der Vizeb&uuml;rgermeisterin r&uuml;ckblickend als die sch&ouml;nsten seines Lebens.</p>
<p>Aktuelle Zahlen der Linzer Stadtforschung unterstreichen den Trend zur Langlebigkeit in der Landeshauptstadt: Derzeit leben 64 Menschen in Linz, die 100 Jahre oder &auml;lter sind (52 Frauen, 12 M&auml;nner). Vor zehn Jahren waren es noch 43. Auch die Gruppe der 90- bis 99-J&auml;hrigen ist mit 2.114 Personen beachtlich gro&szlig;. Insgesamt sind heute mehr als 29.700 Linzer*innen &uuml;ber 70 Jahre alt.</p>
<p>&bdquo;Die steigende Lebenserwartung zeigt: Linz bietet hohe Lebensqualit&auml;t &ndash; wer hier alt wird, tut das in guter Umgebung&ldquo;, so Vizeb&uuml;rgermeisterin Karin Leitner.</p><p>The post <a href="https://alleslinz.at/leben-stadt/aeltester-linzer-ist-auch-aeltester-oberoesterreicher/">Ältester Linzer ist auch ältester Oberösterreicher</a> appeared first on <a href="https://alleslinz.at">Alles Linz</a>.</p>
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		<title>Soziales Herzstück der Stadt Linz: „Essen auf Rädern“ </title>
		<link>https://alleslinz.at/topnews/soziales-herzstueck-der-stadt-linz-essen-auf-raedern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Beate Gotthartsleitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2026 08:15:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben & Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Top News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Erfolgsprojekt&#160;&#8222;Essen auf R&#228;dern&#8220; erm&#246;glicht es vielen Menschen, in den eigenen vier W&#228;nden zu leben und dennoch zuverl&#228;ssig versorgt zu sein. Gerade f&#252;r Senior*innen bedeutet das Angebot eine gro&#223;e Entlastung im Alltag &#8211; k&#246;rperlich wie emotional.&#160;Allein im Jahr 2025&#160;wurden&#160;191.145&#160;Mahlzeiten an&#160;1.273&#160;Klient*innen ausgeliefert.&#160;Dies entspricht einem&#8239;Zuwachs von 11 Prozent&#8239;im Vergleich zum durchschnittlichen Jahreswert der sechs Jahre zuvor. Die &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Erfolgsprojekt<a href="https://www.linz.at/serviceguide/viewchapter.php?chapter_id=122148">&nbsp;&bdquo;Essen auf R&auml;dern&ldquo;</a> erm&ouml;glicht es vielen Menschen, in den eigenen vier W&auml;nden zu leben und dennoch zuverl&auml;ssig versorgt zu sein. Gerade f&uuml;r <a href="https://www.linz.at/serviceguide/viewchapter.php?chapter_id=121385">Senior*innen</a> bedeutet das Angebot eine gro&szlig;e Entlastung im Alltag &ndash; k&ouml;rperlich wie emotional.&nbsp;Allein im Jahr 2025&nbsp;wurden&nbsp;191.145&nbsp;Mahlzeiten an&nbsp;1.273&nbsp;Klient*innen ausgeliefert.&nbsp;Dies entspricht einem&#8239;Zuwachs von 11 Prozent&#8239;im Vergleich zum durchschnittlichen Jahreswert der sechs Jahre zuvor. Die Entwicklung zeigt deutlich, dass das Angebot &bdquo;Essen auf R&auml;dern&ldquo; f&uuml;r viele B&uuml;rger*innen eine unverzichtbare Unterst&uuml;tzung&nbsp;und einen&nbsp;zentralen&nbsp;Pfeiler der sozialen Versorgung in Linz&nbsp;darstellt.</p>
<p>Der <a href="https://portal.linz.at/at.linz.ear-speiseplan/web/menue_view.aspx">aktuelle Preis pro Portion betr&auml;gt&nbsp;10,40&nbsp;Euro</a>. Damit wird nicht nur eine t&auml;gliche warme Mahlzeit,&nbsp;sondern vor allem auch ein St&uuml;ck Selbstst&auml;ndigkeit und Lebensqualit&auml;t f&uuml;r viele &auml;ltere Menschen&nbsp;sichergestellt.&nbsp;Gleichzeitig ist der t&auml;gliche Kontakt bei der Zustellung oft auch ein wichtiger sozialer Moment und eine echte Bereicherung gegen Einsamkeit.</p>
<p>Wie bedeutsam dieses Angebot, vor allem f&uuml;r einsame und alleinstehende Menschen&nbsp;im Alltag wirklich ist, konnte Vizeb&uuml;rgermeisterin Karin Leitner&nbsp;zuletzt hautnah&nbsp;erleben: Sie begleitete&nbsp;als eine von zwei&nbsp;Freiwilligen&nbsp;Helfer*innen einen Tag&nbsp;lang&nbsp;die&nbsp;Essensauslieferung und lernte dabei viele Klient*innen pers&ouml;nlich kennen.</p>
<p>&bdquo;F&uuml;r viele Menschen ist die Essenslieferung der einzige soziale Kontakt den ganzen Tag &uuml;ber. Ich habe so viele ber&uuml;hrende Gespr&auml;che gef&uuml;hrt&ldquo;, erz&auml;hlt Leitner.</p>
<blockquote class="quote-light"><p>&bdquo;Ein L&auml;cheln an der T&uuml;r, ein paar Worte des Dankes, kleine Geschichten aus dem Leben &ndash; das zeigt, dass &sbquo;Essen auf R&auml;dern&lsquo; weit mehr ist als ein logistisches Angebot. Es schafft N&auml;he, Vertrauen und menschliche Verbindung. Diese Begegnungen haben mich sehr bewegt.&ldquo;</p>
<p>Vizeb&uuml;rgermeisterin Karin Leitner</p></blockquote>
<p>Getragen wird das Projekt weiterhin vor allem von einem besonders gro&szlig;en ehrenamtlichen Engagement: 150 freiwillige Mitarbeiter*innen vom Roten Kreuz und vom Arbeiter-Samariter-Bund stehen t&auml;glich in ganz Linz im Einsatz, um die Mahlzeiten zuverl&auml;ssig zu den Menschen zu bringen. Neue freiwillige Mitarbeiter*innen werden laufend gesucht &ndash; Interessierte sind herzlich eingeladen, sich bei den Organisationen zu melden.</p>
<p>&bdquo;Den Freiwilligen gilt unser aufrichtiger Dank &ndash; sie leisten Tag f&uuml;r Tag einen unsch&auml;tzbaren Beitrag f&uuml;r den sozialen Zusammenhalt in Linz.&nbsp;Essen auf R&auml;dern bleibt ein zentraler Bestandteil unserer Sozialleistungen&ldquo;, unterstreicht Vizeb&uuml;rgermeisterin Karin Leitner abschlie&szlig;end&nbsp;und f&uuml;hrt aus:&nbsp;&bdquo;Das Projekt und seine Zahlen zeigen&nbsp;eindrucksvoll, wie wichtig &sbquo;Essen auf R&auml;dern&lsquo; f&uuml;r unsere Stadt ist.&nbsp;F&uuml;r viele &auml;ltere Menschen bedeutet dieses Angebot nicht nur eine Mahlzeit, sondern Sicherheit, Verl&auml;sslichkeit und ein St&uuml;ck Lebensfreude. Genau deshalb ist dieses Projekt so wertvoll &ndash; es entlastet Familien, st&auml;rkt die Selbstst&auml;ndigkeit der Senior*innen und macht unsere Stadt&nbsp;noch&nbsp;ein St&uuml;ck menschlicher.&ldquo;</p>
<p>&nbsp;</p><p>The post <a href="https://alleslinz.at/topnews/soziales-herzstueck-der-stadt-linz-essen-auf-raedern/">Soziales Herzstück der Stadt Linz: „Essen auf Rädern“ </a> appeared first on <a href="https://alleslinz.at">Alles Linz</a>.</p>
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		<title>„Treffpunkt Nachbarschaft“</title>
		<link>https://alleslinz.at/soziales/treffpunkt-nachbarschaft-vom-stadtteilzentrum-franckviertel-bulgariplatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Beate Gotthartsleitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2026 12:23:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeit & Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Leben & Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neue Leute kennenlernen, sich austauschen und vernetzen, gemeinsame Ideen entwickeln f&#252;r genau jenen Ort, an dem man lebt. Am Freitag, 30. und Samstag, 31. J&#228;nner steht im Volkshaus Kandlheim in der Edlbacherstra&#223;e 1 in Linz der gemeinsame, verbindende Gedanke im Vordergrund. Alle Bewohner*innen, Vereine, Initiativen und Einrichtungen der Stadtteile Franckviertel und Bulgariplatz sind eingeladen, mitzumachen &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="content-txt content-hspace">
<p>Neue Leute kennenlernen, sich austauschen und vernetzen, gemeinsame Ideen entwickeln f&uuml;r genau jenen Ort, an dem man lebt. Am Freitag, 30. und Samstag, 31. J&auml;nner steht im Volkshaus Kandlheim in der Edlbacherstra&szlig;e 1 in Linz der gemeinsame, verbindende Gedanke im Vordergrund. Alle Bewohner*innen, Vereine, Initiativen und Einrichtungen der Stadtteile Franckviertel und Bulgariplatz sind eingeladen, mitzumachen und sich einzubringen. Die Veranstaltungen sind kostenlos, es ist keine Anmeldung erforderlich.</p>
<p>Beim &bdquo;Treffpunkt Nachbarschaft&ldquo;, kann man viel &uuml;ber seinen Lebensmittelpunkt, &uuml;ber seine Nachbarschaft, die angesiedelten Organisationen und Initiativen erfahren, lokale Projekte kennenlernen, und in lockerer Atmosph&auml;re ins Gespr&auml;ch kommen. Gemeinsame Ideen k&ouml;nnen hier wachsen, man kann sich in Ruhe &uuml;ber Angebote informieren und neue Kontakte kn&uuml;pfen.</p>
<p>Auch das Team des Pionierstadtprojekts &bdquo;<a href="https://www.linz.at/umwelt/linzmitambitio3xn.php">Linz mit Ambitio3xn</a>&ldquo; ist vor Ort und steht f&uuml;r Gespr&auml;che bereit: Im Franckviertel werden aktuell n&auml;chste Umsetzungsschritte in den Bereichen Energie, Geb&auml;ude und Mobilit&auml;t vorbereitet &ndash; von dem weiteren Ausbau der Fernw&auml;rme bis zum Ausbau des &ouml;ffentlichen Verkehrs. Beim Termin gibt das Team Einblick in den Stand der Arbeiten und zeigt, welche Vorhaben als N&auml;chstes in die Umsetzung gehen sollen.</p>
<blockquote class="quote-light"><p>&bdquo;Der Austausch auf lokaler Ebene ist die Grundlage f&uuml;r eine starke Stadtgemeinschaft. Projekte wie der &sbquo;Treffpunkt Nachbarschaft&lsquo; leisten einen wichtigen Beitrag zur St&auml;rkung des sozialen Zusammenhalts und f&ouml;rdern das Engagement dort, wo die Menschen leben. Deshalb ist es umso wichtiger, genau dort seine eigenen Ideen mit anderen zu diskutieren, Kritikpunkte und W&uuml;nsche einzubringen und sich von anderen Visionen inspirieren zu lassen und gemeinsam zu &uuml;berlegen, wie wir unsere Viertel noch lebenswerter gestalten k&ouml;nnen: Gerade in einer Zeit des Wandels braucht es R&auml;ume f&uuml;r Begegnung und Mitgestaltung.&ldquo;</p>
<p>Sozialreferentin Vizeb&uuml;rgermeisterin Karin Leitner</p></blockquote>
<p>Neben Informations-Veranstaltungen z&auml;hlen auch Workshops wie Bewegungs&uuml;bungen im Alltag und Zivilcourage, die unter professioneller Leitung angeboten zum breitgef&auml;cherten Angebot. Wenn es schon konkrete Projekte und Ideen gibt, besteht beim &bdquo;Treffpunkt Nachbarschaft&ldquo; die M&ouml;glichkeit seine Visionen einer breiteren &Ouml;ffentlichkeit beim &bdquo;Barcamp&ldquo; vorzustellen. Auch f&uuml;r W&uuml;nsche, Kritikpunkte und Verbesserungsvorschl&auml;ge ist am letzten J&auml;nner-Wochenende viel Platz, denn eine &bdquo;Wunsch- &amp; Mecker-Ecke&ldquo; bietet Raum seine ganz pers&ouml;nlichen Erfahrungen zu diskutieren.</p>
</div>
<div class="teaser__con h-100 mt-5 mb-6">
<div class="teaser__content d-sm-flex p-4 position-relative">
<h3 class="teaser__hdl text-secondary lineheight-small mb-2 d-block"></h3>
</div>
</div><p>The post <a href="https://alleslinz.at/soziales/treffpunkt-nachbarschaft-vom-stadtteilzentrum-franckviertel-bulgariplatz/">„Treffpunkt Nachbarschaft“</a> appeared first on <a href="https://alleslinz.at">Alles Linz</a>.</p>
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		<title>Sportoffensive für die Jüngsten: Mit Mut und Selbstvertrauen Grenzen überwinden </title>
		<link>https://alleslinz.at/soziales/sportoffensive-fuer-die-juengsten-mit-mut-und-selbstvertrauen-grenzen-ueberwinden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Beate Gotthartsleitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jan 2026 14:38:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Leben & Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Top News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stadt Linz verfolgt mit ihrer neuen Sport- und Bewegungsstrategie das klare Ziel, sich zur Kindersporthauptstadt &#214;sterreichs zu entwickeln. Ein zentraler Schwerpunkt liegt dabei auf der gezielten F&#246;rderung von Bewegungskompetenzen bereits im fr&#252;hen Kindesalter. Mit der Bewegungsinitiative &#8222;Sport &#38; Spa&#223; mit den Stars&#8220; wird Kindern ein spielerischer und niederschwelliger Zugang zu unterschiedlichen Sportarten erm&#246;glicht &#8211; &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Linz verfolgt mit ihrer neuen Sport- und Bewegungsstrategie das klare Ziel, sich zur Kindersporthauptstadt &Ouml;sterreichs zu entwickeln. Ein zentraler Schwerpunkt liegt dabei auf der gezielten F&ouml;rderung von Bewegungskompetenzen bereits im fr&uuml;hen Kindesalter. Mit der Bewegungsinitiative &bdquo;Sport &amp; Spa&szlig; mit den Stars&ldquo; wird Kindern ein spielerischer und niederschwelliger Zugang zu unterschiedlichen Sportarten erm&ouml;glicht &ndash; unter anderem auch zum Klettersport. Unter dem Motto &bdquo;Sport &amp; Spa&szlig; mit den Kletter-Stars&ldquo; wird Bewegung erlebbar und mit positiven Erfolgserlebnissen verbunden.</p>
<p>Zum Auftakt des neuen Jahres starten&nbsp;in Kooperation mit den Naturfreunden Linz&nbsp;24 Schnupperkurse f&uuml;r Kinder. Teilnehmen k&ouml;nnen&nbsp;bei&nbsp;&bdquo;Sport&nbsp;&amp;&nbsp;Spa&szlig; mit den Kletter-Stars&ldquo;&nbsp;insgesamt 360 Schulanf&auml;nger*innen&nbsp;aus den st&auml;dtischen Kinderg&auml;rten der Kinder- und Jugendservices Linz, also&nbsp;jene&nbsp;Kinder, die ihr letztes Kindergartenjahr absolvieren.</p>
<blockquote class="quote-light"><p>&bdquo;Bewegung macht Kindern dann Freude, wenn sie spielerisch, vielf&auml;ltig und ohne Druck stattfindet. Mit unserer neuen Sport- und Bewegungsstrategie legen wir genau hier den Schwerpunkt. Wir wollen die&nbsp;k&ouml;rperliche und mentale Gesundheit ab dem Kindergartenalter f&ouml;rdern und jedes Kind in Linz erreichen &ndash; unabh&auml;ngig vom Einkommen der Eltern oder der Wohnadresse. Bei der Aktion &sbquo;Sport &amp; Spa&szlig; mit den Kletter-Stars&lsquo;,&nbsp;k&ouml;nnen&nbsp;Kinder ihre Vorbilder hautnah erleben. Speziell die Kletter-Schnupperkurse, sollen den J&uuml;ngsten zeigen, dass es sich lohnt mit Mut, Selbstvertrauen und im Team neue, manchmal auch steile Wege zu gehen und wie st&auml;rkend es ist, die eigenen&nbsp;Ziele zu erreichen&ldquo;, betont Sportreferentin Vizeb&uuml;rgermeisterin Karin Leitner.&nbsp;&bdquo;Es ist&nbsp;dabei&nbsp;unglaublich mitzuerleben, wie sich die Kinder mit jeder Minute mehr zutrauen.&rdquo;</p></blockquote>
<p>Der &bdquo;Star&ldquo;, der die Kindergartenkids zum Klettern animiert,&nbsp;ist der erfahrene&nbsp;Trainer Gernot&nbsp;Staltner.&nbsp;Behutsam&nbsp;f&uuml;hrt&nbsp;er&nbsp;die Kinder an den Klettersport heran&nbsp;&ndash; zun&auml;chst mit &Uuml;bungen an der Boulderwand, sp&auml;ter auch mit Kletterausr&uuml;stung und Seil an den Kletterw&auml;nden,&nbsp;wenn&nbsp;die Kinder im Laufe der Einheit mehr Vertrauen gefasst haben. Die&nbsp;zu Beginn&nbsp;&uuml;berm&auml;chtig&nbsp;erscheinenden&nbsp;Kletterw&auml;nde&nbsp;hinterlassen&nbsp;bei den Kindern&nbsp;einen&nbsp;positiv besetzten,&nbsp;bleibenden Eindruck, denn sie k&ouml;nnen selbst sehen und begreifen, was sie geschafft haben.&nbsp;Mit den Schnupperkletterkursen der Stadt Linz k&ouml;nnen die Kids ihre&nbsp;koordinativen F&auml;higkeiten verbessern&nbsp;und neue Bewegungsabl&auml;ufe kennenlernen. Sie erfahren, wie man mit&nbsp;Mut und Vertrauen in die eigenen F&auml;higkeiten&nbsp;hohe Grenzen &uuml;berwinden kann. Als Belohnung&nbsp;erhielten die&nbsp;Kinder&nbsp;eine besondere&nbsp;Medaille,&nbsp;&uuml;berreicht&nbsp;von Sportreferentin Vizeb&uuml;rgermeisterin Karin Leitner, denn jede und jeder&nbsp;Einzelne&nbsp;von ihnen&nbsp;ist eine&nbsp;Gewinnerin&nbsp;bzw.&nbsp;ein Gewinner.</p>
<p>Mittlerweile bestehen&nbsp;f&uuml;r &bdquo;Sport &amp; Spa&szlig; mit den Stars&ldquo;&nbsp;Kooperationen mit zahlreichen Linzer Top-Vereinen &ndash; von Black&nbsp;Wings/Steel&nbsp;Wings&nbsp;&uuml;ber LASK und FC Blau-Wei&szlig; Linz bis hin zu den Upper Austria Ladies Linz, den Steelvolleys und dem HC Linz AG&nbsp;sowie&nbsp;eben auch mit den Naturfreunden Linz. Bereits tausende Schulanf&auml;nger*innen konnten im Rahmen der Aktionstage erste Sporterfahrungen sammeln &ndash; ein weiterer Schritt, Linz zur Kindersporthauptstadt zu entwickeln.&nbsp;Ein herzliches Dankesch&ouml;n gilt allen beteiligten Vereinen sowie den&nbsp;P&auml;dagog*innen der Kinder- und Jugend-Services&nbsp;Linz, die dieses Format mit viel Engagement unterst&uuml;tzen.</p>
<p>&nbsp;</p><p>The post <a href="https://alleslinz.at/soziales/sportoffensive-fuer-die-juengsten-mit-mut-und-selbstvertrauen-grenzen-ueberwinden/">Sportoffensive für die Jüngsten: Mit Mut und Selbstvertrauen Grenzen überwinden </a> appeared first on <a href="https://alleslinz.at">Alles Linz</a>.</p>
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