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	<title>klima - Alles Linz</title>
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	<description>Stadt-Zeitung</description>
	<lastBuildDate>Thu, 26 Mar 2026 12:16:34 +0000</lastBuildDate>
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	<title>klima - Alles Linz</title>
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	<item>
		<title>Hochwasserschutzprojekt „SAVE Port of Linz“ mit Staatspreis ausgezeichnet</title>
		<link>https://alleslinz.at/arbeit-wirtschaft/hochwasserschutzprojekt-save-port-of-linz-mit-staatspreis-ausgezeichnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sam Langanke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 17:07:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit & Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[klima]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der LINZ AG HAFEN wurde f&#252;r sein Hochwasserschutzprojekt &#8222;SAVE Port of Linz&#8220; ausgezeichnet. Bei der Verleihung des CliA 2026 &#8211; &#214;sterreichischer Staatspreis f&#252;r Klimawandelanpassung erreichte das Projekt in der Kategorie Hochwasser/Starkregen den dritten Platz. Die Entscheidung basierte jeweils zur H&#228;lfte auf dem Urteil einer Fachjury und einem Publikums-Voting. Die Preisverleihung fand am 19. M&#228;rz 2026 &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Der <a href="https://www.linzag.at/portal/de/businesskunden/logistik/hafen_1">LINZ AG HAFEN</a> wurde f&uuml;r sein Hochwasserschutzprojekt &bdquo;SAVE Port of Linz&ldquo; ausgezeichnet.</h4>
<p>Bei der Verleihung des CliA 2026 &ndash; &Ouml;sterreichischer Staatspreis f&uuml;r Klimawandelanpassung erreichte das Projekt in der Kategorie Hochwasser/Starkregen den dritten Platz. Die Entscheidung basierte jeweils zur H&auml;lfte auf dem Urteil einer Fachjury und einem Publikums-Voting. Die Preisverleihung fand am 19. M&auml;rz 2026 in Wien statt.</p>
<blockquote class="quote-light"><p>&bdquo;Das innovative und zukunftsorientierte Projekt &bdquo;SAVE Port of Linz&ldquo; ist ein sichtbares Zeichen f&uuml;r nachhaltiges Handeln zum Schutz unseres Lebensraums und unserer Infrastruktur. Gleichzeitig st&auml;rkt und st&uuml;tzt der neue Hochwasserschutz die f&uuml;r die ober&ouml;sterreichische Wirtschaft so bedeutende Logistikdrehscheibe Hafen Linz.&ldquo;</p>
<p>Erich Haider, Generaldirektor LINZ AG</p></blockquote>
<h3 class="color--brand">Schutz f&uuml;r ein gro&szlig;es Hafengebiet</h3>
<p>Das Hafenareal ist zunehmend von starkem Regen und Hochwasser betroffen. Mit dem Projekt wurde ein umfassender Schutz f&uuml;r rund 560 Hektar geschaffen. Dazu geh&ouml;ren der Handelshafen, angrenzende Betriebe sowie stadtnahe Fl&auml;chen. Das Herzst&uuml;ck des Systems ist ein 26 Meter breites Hochwasserschutztor mit Pumpen. Zus&auml;tzlich wurden mobile Schutzelemente, verst&auml;rkte D&auml;mme und eine Notl&auml;nde errichtet. Damit soll das Gebiet auch bei extremen Hochwasserereignissen funktionsf&auml;hig bleiben. Das Projekt wurde gemeinsam von der LINZ SERVICE GmbH &ndash; Bereich HAFEN und der IG Winterhafen umgesetzt. Zu den Partnern z&auml;hlen JMT Beteiligungs GmbH, Plasser &amp; Theurer und &Ouml;SWAG.</p>
<h3 class="color--brand">Auszeichnung f&uuml;r beispielhafte Projekte</h3>
<p>Der <a href="https://staatspreis-anpassung.at/">CliA-Staatspreis</a> wird seit 2024 vergeben. Er w&uuml;rdigt Projekte, die Menschen und Infrastruktur besser vor den Folgen des Klimawandels sch&uuml;tzen. F&uuml;r die Ausgabe 2026 wurden fast 80 Projekte eingereicht. 14 davon wurden f&uuml;r das Finale ausgew&auml;hlt. </p><div style="font-family: Arial, sans-serif; font-size: 16px; line-height: 1.5; color: #333; background-color: #f8f9fa; padding: 15px; border-radius: 5px;">
    <p style="margin-bottom: 10px;">Liebe Leserinnen, liebe Leser!</p>
    <p style="margin-bottom: 10px;">
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        schick sie uns doch per 
        <a href="&#109;&#x61;&#x69;l&#116;&#x6f;:&#114;&#x65;&#x64;a&#107;&#x74;i&#111;&#x6e;&#x40;a&#108;&#x6c;e&#115;&#x4c;&#x69;&#110;&#122;&#x2e;a&#116;?subject=Mein%20Beitrag" style="color: #ff0000; text-decoration: underline; font-weight: bold;">
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    </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Papamonat und Väterkarenz im Magistrat Linz</title>
		<link>https://alleslinz.at/klima/papamonat-und-vaeterkarenz-im-magistrat-linz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Beate Gotthartsleitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 09:15:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit & Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[klima]]></category>
		<category><![CDATA[Leben & Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stadt f&#246;rdert, dass st&#228;dtische Mitarbeiter als V&#228;ter Verantwortung f&#252;r ihre Familien &#252;bernehmen und Sorgearbeit partnerschaftlich gestalten. Die Zahlen zeigen einen deutlichen Aufw&#228;rtstrend: In den Jahren 2024 und 2025 wurden Papamonat, Familienzeitbonus und V&#228;terkarenz insgesamt 90-mal in Anspruch genommen. Zum Vergleich: In den Jahren 2022 und 2023 lag die Gesamtzahl der Inanspruchnahmen noch bei 65. &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt f&ouml;rdert, dass st&auml;dtische Mitarbeiter als V&auml;ter Verantwortung f&uuml;r ihre Familien &uuml;bernehmen und Sorgearbeit partnerschaftlich gestalten. Die Zahlen zeigen einen deutlichen Aufw&auml;rtstrend: In den Jahren 2024 und 2025 wurden Papamonat, Familienzeitbonus und V&auml;terkarenz insgesamt 90-mal in Anspruch genommen.</p>
<p>Zum Vergleich: In den Jahren 2022 und 2023 lag die Gesamtzahl der Inanspruchnahmen noch bei 65. Das entspricht einer deutlichen Steigerung und best&auml;tigt, dass die gesetzten Ma&szlig;nahmen greifen. Im Vergleich zu den weiblichen Besch&auml;ftigten bleibt ihr Anteil jedoch auch weiterhin vergleichsweise gering. Um eine tats&auml;chliche Gleichstellung im Berufsleben zu erreichen, gilt es daher, die Anstrengungen weiter zu verst&auml;rken und bestehende Ma&szlig;nahmen konsequent weiterzuentwickeln.</p>
<blockquote class="quote-light"><p>&bdquo;Wir schaffen klare und verl&auml;ssliche Rahmenbedingungen, damit V&auml;ter mehr Verantwortung &uuml;bernehmen k&ouml;nnen. Die steigende Inanspruchnahme zeigt, dass dieser Weg wirkt. Gleichzeitig entwickeln wir unsere Ma&szlig;nahmen konsequent weiter, bis Gleichstellung im Berufsalltag selbstverst&auml;ndlich ist.&ldquo;</p>
<p>Personalreferentin Vizeb&uuml;rgermeisterin Merima Zukan</p></blockquote>
<p>Frauenstadtr&auml;tin Mag.a Eva Schobesberger unterstreicht die gleichstellungspolitische Bedeutung: &bdquo;Wenn wir eine gerechtere Gesellschaft wollen, m&uuml;ssen M&auml;nner Verantwortung f&uuml;r (unbezahlte) Sorgearbeit &uuml;bernehmen. Die Stadt Linz geht als Dienstgeberin mit gutem Beispiel voran und schafft gezielt Rahmenbedingungen, damit V&auml;ter mehr Verantwortung &uuml;bernehmen k&ouml;nnen. Wir investieren in Information, Beratung und klare Strukturen. Trotzdem l&auml;sst sich der gesamtgesellschaftliche Trend auch bei den st&auml;dtischen Mitarbeiter*innen ablesen: Noch immer gehen deutlich weniger M&auml;nner in Karenz als Frauen. Die &uuml;berwiegende Verantwortung f&uuml;r Kinderbetreuung liegt weiterhin bei den Frauen. Genau das wollen wir Schritt f&uuml;r Schritt &auml;ndern.&ldquo;</p>
<p>Personaldirektorin&nbsp;<abbr title="Magistra">Mag.<sup>a</sup></abbr>&nbsp;Brigitta Schmidsberger erg&auml;nzt: &bdquo;Der Dienstgeber Magistrat schafft aktiv eine Unternehmenskultur, in der die Gleichstellung von Frauen und M&auml;nnern selbstverst&auml;ndlich ist. Wichtig daf&uuml;r sind Rahmenbedingungen, die die Verteilung von Verantwortung f&uuml;r die Familienarbeit erm&ouml;glichen und deshalb Auszeiten f&uuml;r V&auml;ter ebenso selbstverst&auml;ndlich sind wie jene f&uuml;r M&uuml;tter. Wir setzen daher stark auf interne Sensibilisierung, Information und Beratung zu Papamonat, V&auml;terkarenz, Familienzeitbonus und Elternteilzeit und schaffen bestm&ouml;gliche L&ouml;sungen f&uuml;r Vertretungssituationen und Wiedereinstieg.&ldquo;</p>
<h2>90 Entscheidungen f&uuml;r gelebte Partnerschaft</h2>
<p>In den Jahren 2024 und 2025 wurden die drei Modelle Familienzeitbonus, Papamonat und V&auml;terkarenz von st&auml;dtischen Mitarbeitern insgesamt 90-mal in Anspruch genommen:</p>
<ul>
<li>57-mal wurde der Papamonat in Anspruch genommen,</li>
<li>19 Mitarbeiter gingen in V&auml;terkarenz und</li>
<li>14 Mitarbeiter nutzten den Familienzeitbonus.</li>
</ul>
<p>Besonders h&auml;ufig griffen Mitarbeiter der Feuerwehr mit 26 Inanspruchnahmen diese M&ouml;glichkeiten auf, gefolgt vom Gesch&auml;ftsbereich Kinder- und Jugend-Service mit 15 und dem Gesch&auml;ftsbereich Stadtgr&uuml;n und Stra&szlig;enbetreuung (SGS) mit 14. Die durchschnittliche Karenzdauer lag bei zwei Monaten und 19 Tagen.</p>
<h2>Vergleich zu den Vorjahren</h2>
<p>In den Jahren 2022 und 2023 wurden die bestehenden Modelle im Vergleich dazu insgesamt 65-mal in Anspruch genommen:</p>
<ul>
<li>48-mal wurde der Papamonat genutzt und</li>
<li>17 Mitarbeiter gingen in V&auml;terkarenz.</li>
</ul>
<p>Somit stieg die aktive Beteiligung der V&auml;ter an der fr&uuml;hen Kinderbetreuung von insgesamt 34 im Jahr 2022 auf 53 V&auml;ter im Jahr 2025, ein Plus von 56 Prozent.</p>
<p>Besonders h&auml;ufig griffen auch hier Mitarbeiter der Feuerwehr mit 24 Inanspruchnahmen die M&ouml;glichkeiten auf, gefolgt vom Gesch&auml;ftsbereich Kinder- und Jugend-Service (KJS) mit 14 und dem Gesch&auml;ftsbereich Stadtgr&uuml;n und Stra&szlig;enbetreuung (SGS) sowie dem Gesch&auml;ftsbereich Planung, Technik und Umwelt (PTU) mit jeweils sechs. Die durchschnittliche Karenzdauer lag bei drei Monaten und sieben Tagen. Der Familienzeitbonus wurde in diesem Zeitraum von keinem Mitarbeiter genutzt.</p>
<p><img decoding="async" src="https://www.linz.at/medienservice/2026/files/Anzahl_Modell_Inanspruchnahme_Papamonat.jpg" alt="Steigende Nutzung von Papamonat und V&auml;terkarenz im Magistrat Linz." width="604" height="367"/>Steigende Nutzung von Papamonat und V&auml;terkarenz im Magistrat Linz.</p>
<h2>Geschlechterspezifische Unterschiede weiterhin erkennbar</h2>
<p>Die Daten des Magistrats zeigen deutlich, dass Frauen ihre Erwerbst&auml;tigkeit wesentlich h&auml;ufiger und &uuml;ber l&auml;ngere Zeitr&auml;ume unterbrechen als M&auml;nner, um Care-Arbeit zu leisten. Positiv hervorzuheben ist hingegen die zunehmende Inanspruchnahme des Papamonats.<br>
Jedoch wird deutlich, dass die Auszeiten der Mitarbeiterinnen im Vergleich zu den m&auml;nnlichen Kollegen wesentlich l&auml;nger dauern und damit ihre Karrierewege deutlich l&auml;nger unterbrochen werden. Im Zeitraum 2022/2023 lag die durchschnittliche Karenzdauer bei 14 Monaten und 22 Tagen, im Zeitraum 2024/2025 bei 12 Monaten und acht Tagen.</p>
<p>M&auml;nner nutzen &uuml;berwiegend den Papamonat und das mit einer Dauer von einem Monat. Alternativ w&auml;hlen sie h&auml;ufig eine Elternkarenzvariante, bei der Frauen den Gro&szlig;teil der m&ouml;glichen Gesamtdauer &uuml;bernehmen, w&auml;hrend M&auml;nner lediglich die Mindestdauer von zwei Monaten in Anspruch nehmen. Entsprechend sind die Karriereunterbrechungen von M&auml;nnern deutlich k&uuml;rzer.</p>
<p>Die Stadt Linz sensibilisiert ihre Mitarbeiter*innen laufend zu diesem wichtigen Thema der Gleichstellung von Frauen und M&auml;nner. Von Jahr zu Jahr greifen die Angebote sp&uuml;rbarer: Neben finanzieller Unterst&uuml;tzung und klaren dienstrechtlichen Rahmenbedingungen setzt die Stadt auf umfassende Beratung, transparente Information sowie strukturierte L&ouml;sungen f&uuml;r den beruflichen Wiedereinstieg und eine nachhaltige soziale Absicherung. Damit wird bereits heute viel erreicht &ndash; zugleich bleibt es ein zentrales Anliegen, diese Ma&szlig;nahmen weiter auszubauen und ihre Wirksamkeit kontinuierlich zu steigern.</p>
<h2>Papamonat als Linzer Modell mit klarer Unterst&uuml;tzung</h2>
<p>Mit dem Papamonat setzt die Stadt Linz seit 2011 ein klares Zeichen f&uuml;r zeitgem&auml;&szlig;e und partnerschaftliche Familienmodelle &ndash; ein Angebot, das laufend weiterentwickelt wurde und selbstverst&auml;ndlich auch f&uuml;r gleichgeschlechtliche Paare gilt. Seit 2023 umfasst er insgesamt vier Wochen. Zwei Wochen gew&auml;hrt die Stadt Linz als Sonderurlaub mit Bez&uuml;gen. F&uuml;r die restliche Zeit k&ouml;nnen Mitarbeiter zwischen Sonderurlaub ohne Bez&uuml;ge oder Geb&uuml;hrenurlaub w&auml;hlen. Der Papamonat kann ab Geburt bis l&auml;ngstens zum Ende des Besch&auml;ftigungsverbotes der Mutter beansprucht werden. Damit &uuml;bernimmt die Stadt Linz einen Teil der finanziellen Absicherung und setzt ein deutliches Signal f&uuml;r partnerschaftliche Kinderbetreuung.</p>
<h2>Familienzeitbonus st&auml;rkt die erste gemeinsame Zeit</h2>
<p>Mit dem Familienzeitbonus erhalten V&auml;ter die M&ouml;glichkeit f&uuml;r einen Zeitraum von 28 bis 31 Tagen Familienzeit in Anspruch zu nehmen &ndash; beginnend ab der Geburt des Kindes bis l&auml;ngstens zum Ende des Besch&auml;ftigungsverbotes der Mutter. F&uuml;r diese Zeit zahlt die &Ouml;sterreichische Gesundheitskasse (&Ouml;GK) derzeit einen t&auml;glichen Betrag von 54,87 Euro, der im Nachhinein ausbezahlt wird.</p>
<p>Dieses Modell erm&ouml;glicht V&auml;tern eine durchgehende Pr&auml;senz in den ersten, besonders pr&auml;genden Lebenswochen ihres Kindes. Es st&auml;rkt den fr&uuml;hen Aufbau einer stabilen Vater-Kind-Beziehung, unterst&uuml;tzt die Mutter in der sensiblen Phase nach der Geburt und f&ouml;rdert von Beginn an eine partnerschaftliche Aufteilung der Familienarbeit.</p>
<h2>V&auml;terkarenz als wichtiges Instrument</h2>
<p>Seit mehr als 35 Jahren ist die V&auml;terkarenz ein weiteres zentrales Instrument zur F&ouml;rderung partnerschaftlicher Familienarbeit. Sie besteht seit 1989, dauert mindestens zwei Monate und kann bis zum vollendeten 22. Lebensmonat des Kindes &ndash; unter bestimmten Voraussetzungen sogar bis zum vollendeten 24. Lebensmonat &ndash; in Anspruch genommen werden. Das Kinderbetreuungsgeld zahlt die &Ouml;sterreichische Gesundheitskasse aus.</p>
<h2>Gleichstellung im Magistrat strukturell verankert</h2>
<p>Die Stadt Linz verankert Gleichstellung klar in ihren strategischen Zielsetzungen und setzt unterschiedlichste Gleichbehandlungsma&szlig;nahmen konsequent um. V&auml;ter sollen ihre gesetzlichen, dienstrechtlichen und betrieblichen M&ouml;glichkeiten verst&auml;rkt nutzen. Dadurch werden einseitige Karriereunterbrechungen von Frauen reduziert und V&auml;tern mehr Zeit mit ihren Kindern erm&ouml;glicht. Der Dienstgeber Magistrat ber&auml;t proaktiv zu Papamonat, V&auml;terkarenz und Pensionssplitting. Neue Mitarbeitende erhalten umfassende Informationsunterlagen. Regelm&auml;&szlig;ige Befragungen nach der Geburt eines Kindes liefern R&uuml;ckmeldungen zur Weiterentwicklung der Ma&szlig;nahmen.</p>
<h2>Wiedereinstieg mit Planungssicherheit</h2>
<p>Der Magistrat Linz unterst&uuml;tzt den Wiedereinstieg nach der Karenz durch transparente Vereinbarungen zu Stundenausma&szlig; und Einsatzort. Auch w&auml;hrend der Karenz bleibt die Teilnahme an Weiterbildungsma&szlig;nahmen weiterhin m&ouml;glich. Mitarbeitende in Elternteilzeit oder Elternkarenz erhalten au&szlig;erdem zu besetzende Stellen bereits vor einer Ausschreibung angeboten. Dar&uuml;ber hinaus werden flexible Arbeitsmodelle wie Homeoffice oder Jobsharing erm&ouml;glicht. Bei F&uuml;hrungsfunktionen ist je nach Arbeitsfeld auch ein Wiedereinstieg in Teilzeit mit sukzessivem Anstieg der Wochenarbeitszeit eine Option.</p>
<h2>Unterst&uuml;tzung bei Betreuung und Pflege</h2>
<p>Regelm&auml;&szlig;ige Bedarfserhebungen bilden die Grundlage f&uuml;r neue Angebote. Der Linzer Magistrat entwickelt beispielsweise arbeitsplatznahe Kinderbetreuungsl&ouml;sungen, flexible Arbeitszeitmodelle und ein Pilotprojekt zur raschen R&uuml;ckkehr in eine vollzeitnahe Besch&auml;ftigung. Mitarbeitende, die innerhalb von 14 Monaten nach der Geburt vollzeitnah zur&uuml;ckkehren, erhalten au&szlig;erdem gezielte Unterst&uuml;tzung, etwa durch moderate Zusch&uuml;sse zu Betreuungskosten oder zus&auml;tzliche Sonderurlaubsstunden.</p>
<p>Auch die Pflege naher Angeh&ouml;riger wird ber&uuml;cksichtigt. Informationen zu Pflegefreistellung, Pflegekarenz und Pflegeteilzeit stehen &uuml;bersichtlich zur Verf&uuml;gung. Pers&ouml;nliche Beratung erg&auml;nzt das Angebot.</p>
<p>Mit all diesen Ma&szlig;nahmen bekennt sich die Stadt Linz klar zur Gleichberechtigung von Frauen und M&auml;nnern. Die aktive Beteiligung von M&auml;nnern an Familienarbeit wird nicht nur erm&ouml;glicht, sondern gezielt gef&ouml;rdert.</p><p>The post <a href="https://alleslinz.at/klima/papamonat-und-vaeterkarenz-im-magistrat-linz/">Papamonat und Väterkarenz im Magistrat Linz</a> appeared first on <a href="https://alleslinz.at">Alles Linz</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Solaroffensive geht weiter: Stadt Linz plant verpflichtende Photovoltaik-Anlagen auf Neubauten</title>
		<link>https://alleslinz.at/leben-stadt/photovoltaik-neubauten-linz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Susanne Hametner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jan 2025 18:55:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[klima]]></category>
		<category><![CDATA[Leben & Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaneutrales Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[PV]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt Linz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stadt Linz setzt einen weiteren Schritt in Richtung erneuerbare Energien: K&#252;nftig sollen Photovoltaik-Anlagen auf Neubauten und bei Aufstockungen unter bestimmten Voraussetzungen verpflichtend werden. Dies gab der gesch&#228;ftsf&#252;hrende Vizeb&#252;rgermeister Dietmar Prammer (SP&#214;) am Rande einer Pressekonferenz bekannt. W&#228;hrend die endg&#252;ltigen Details noch ausstehen, soll die Initiative vor allem den Eigenbedarf der Geb&#228;ude decken. Geplant ist, &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Stadt Linz setzt einen weiteren Schritt in Richtung erneuerbare Energien: K&uuml;nftig sollen Photovoltaik-Anlagen auf Neubauten und bei Aufstockungen unter bestimmten Voraussetzungen verpflichtend werden. Dies gab der gesch&auml;ftsf&uuml;hrende Vizeb&uuml;rgermeister <a class="wpg-linkify wpg-tooltip" title="&lt;h3 class=&quot;wpg-tooltip-title&quot;&gt;&lt;span class=&quot;wpg-tooltip-term-title&quot;&gt;Didi Prammer&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class=&quot;wpg-tooltip-content&quot;&gt;Dietmar &quot;Didi&quot; Prammer ist ein Mann, der &uuml;ber L&ouml;sungen spricht, nicht nur &uuml;ber &bdquo;Themen&ldquo;. Aufgewachsen im Gemeindebau in Linz-Auhof, hat er sehr fr&uuml;h ein Gesp&uuml;r daf&uuml;r mitbekommen, was Menschen brauchen. Und das spiegelt jetzt auch seine Politik wider.&lt;p class=&quot;wpg-read-more&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://alleslinz.at/leben-stadt/didi-prammer-programm/&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;" href="https://alleslinz.at/leben-stadt/didi-prammer-programm/" >Dietmar Prammer</a> (SP&Ouml;) am Rande einer Pressekonferenz bekannt. W&auml;hrend die endg&uuml;ltigen Details noch ausstehen, soll die Initiative vor allem den Eigenbedarf der Geb&auml;ude decken.</strong></p>
<p>Geplant ist, dass die Verpflichtung durch eine neue Ediktalverordnung geregelt wird, die vor allem Flachd&auml;cher von Neubauten und Aufstockungen betrifft. Die PV-Anlagen speisen dabei nicht ins &ouml;ffentliche Stromnetz ein, sondern dienen dem Eigenbedarf der Geb&auml;ude.</p>
<blockquote class="quote-light"><p>&bdquo;Linz hat bereits vor zwei Jahren mit der Einf&uuml;hrung einer Verpflichtung zur Dachbegr&uuml;nung Vorbildcharakter bewiesen. Nun werde ein &auml;hnlicher Weg mit Photovoltaik beschritten.&ldquo; <a class="wpg-linkify wpg-tooltip" title="&lt;h3 class=&quot;wpg-tooltip-title&quot;&gt;&lt;span class=&quot;wpg-tooltip-term-title&quot;&gt;Didi Prammer&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class=&quot;wpg-tooltip-content&quot;&gt;Dietmar &quot;Didi&quot; Prammer ist ein Mann, der &uuml;ber L&ouml;sungen spricht, nicht nur &uuml;ber &bdquo;Themen&ldquo;. Aufgewachsen im Gemeindebau in Linz-Auhof, hat er sehr fr&uuml;h ein Gesp&uuml;r daf&uuml;r mitbekommen, was Menschen brauchen. Und das spiegelt jetzt auch seine Politik wider.&lt;p class=&quot;wpg-read-more&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://alleslinz.at/leben-stadt/didi-prammer-programm/&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;" href="https://alleslinz.at/leben-stadt/didi-prammer-programm/" >Didi Prammer</a></p></blockquote>
<p>F&uuml;r &ouml;ffentliche Geb&auml;ude hat die Stadt l&auml;ngst eine sogenannte &bdquo;PV-Offensive&ldquo; gestartet. Seit 2024 sollen mehr als 100 Anlagen errichtet werden, etwa auf dem Brucknerhaus, das j&auml;hrlich bis zu 300.000 kWh Strom erzeugen k&ouml;nnte.</p>
<p>Prammer m&ouml;chte die konkreten Rahmenbedingungen der neuen Verordnung in der kommenden Woche pr&auml;sentieren. Bereits jetzt steht jedoch fest, dass die Initiative einen wesentlichen Beitrag zur Energiewende leisten soll. Prammer betont, dass Linz die Energiewende nicht nur als Verpflichtung, sondern als Chance begreife &ndash; eine Chance, die bereits auf den D&auml;chern der Stadt schlummere.</p>
<h3>Beitrag der Photovoltaik zum Klimaschutz in Linz</h3>
<p>Die Installation von Photovoltaikanlagen auf &ouml;ffentlichen Geb&auml;uden in Linz bietet zahlreiche Vorteile f&uuml;r das Klima. Sie erm&ouml;glicht die Nutzung erneuerbarer Energiequellen und tr&auml;gt ma&szlig;geblich zur Reduktion von CO&#8322;-Emissionen bei. Mit der geplanten Installation von Photovoltaikanlagen m&ouml;chte Linz j&auml;hrlich bis zu Millionen kWh Solarstrom erzeugen. Dies reduziert nicht nur den Bedarf an fossilen Brennstoffen, sondern unterst&uuml;tzt auch die Klimaziele der Stadt durch eine Einsparung vieler Tonnen CO&#8322; pro Jahr.</p>
<h3>Solarstrom f&uuml;r mehr Energieunabh&auml;ngigkeit in Linz</h3>
<p>Neben &ouml;kologischen Vorteilen st&auml;rkt die Nutzung von Photovoltaikanlagen auch die Energieautarkie der Stadt Linz. &Ouml;ffentliche Geb&auml;ude k&ouml;nnen einen wesentlichen Teil ihres Energieverbrauchs selbst decken, wodurch die Abh&auml;ngigkeit von externen Stromlieferanten verringert wird. Durch die Eigenproduktion von Solarstrom bleiben die Energiekosten stabil, und die Stadt ist besser gegen Preissteigerungen auf dem Energiemarkt gewappnet.</p>
<h3>Photovoltaik als Vorbild f&uuml;r Klimabewusstsein in Linz</h3>
<p>Dar&uuml;ber hinaus haben Photovoltaikanlagen auf &ouml;ffentlichen Geb&auml;uden eine wichtige Vorbildfunktion. Sie signalisieren das Engagement der Stadt Linz f&uuml;r eine nachhaltige Zukunft und regen B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger sowie Unternehmen zur Nachahmung an. Die Sichtbarkeit der Anlagen auf Schulen, Verwaltungsgeb&auml;uden oder Kulturst&auml;tten sensibilisiert die Bev&ouml;lkerung f&uuml;r die Vorteile erneuerbarer Energien und f&ouml;rdert ein besseres Verst&auml;ndnis f&uuml;r die Bedeutung des Klimaschutzes. Besonders junge Menschen profitieren von Projekten, die nachhaltige Technologien direkt erlebbar machen und das Bewusstsein f&uuml;r eine umweltfreundliche Energiegewinnung st&auml;rken.</p>
<p>Entdecke mehr die <a href="https://alleslinz.at/leben-stadt/gruenes-licht-fuer-linzer-photovoltaik-offensive/">Linzer Photovoltaik Offensive</a></p><p>The post <a href="https://alleslinz.at/leben-stadt/photovoltaik-neubauten-linz/">Solaroffensive geht weiter: Stadt Linz plant verpflichtende Photovoltaik-Anlagen auf Neubauten</a> appeared first on <a href="https://alleslinz.at">Alles Linz</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Klimaschutz auf Rädern: Linz AG präsentiert das erste E-Müllfahrzeug der Stadt</title>
		<link>https://alleslinz.at/klima/erste-e-muellfahrzeug/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Justus Hartmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Nov 2024 11:21:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[klima]]></category>
		<category><![CDATA[Leben & Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[investition]]></category>
		<category><![CDATA[klimafreundlich]]></category>
		<category><![CDATA[linz]]></category>
		<category><![CDATA[Linzer Innenstadt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Anfang November 2024 ist das erste vollelektrische M&#252;llfahrzeug der LINZ AG im Einsatz. Das innovative Fahrzeug sammelt Altpapier, spart j&#228;hrlich rund 30.000 Kilogramm CO&#8322; ein und reduziert die L&#228;rmbelastung in der Innenstadt sp&#252;rbar. Mit weiteren geplanten E-Fahrzeugen bis 2027 setzt Linz auf eine nachhaltige und emissionsfreie Abfallwirtschaft und macht einen wichtigen Schritt auf dem &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit Anfang November 2024 ist das erste vollelektrische M&uuml;llfahrzeug der LINZ AG im Einsatz. Das innovative Fahrzeug sammelt Altpapier, spart j&auml;hrlich rund 30.000 Kilogramm CO&#8322; ein und reduziert die L&auml;rmbelastung in der Innenstadt sp&uuml;rbar. Mit weiteren geplanten E-Fahrzeugen bis 2027 setzt Linz auf eine nachhaltige und emissionsfreie Abfallwirtschaft und macht einen wichtigen Schritt auf dem Weg zur Klimaneutralit&auml;t der Stadt bis 2040.</strong></p>
<h2>Ein gr&uuml;ner Meilenstein f&uuml;r die Stadt</h2>
<p>Mit einer CO&#8322;-Einsparung von rund 30 Tonnen pro Jahr zeigt sich der &ouml;kologische Vorteil des neuen E-M&uuml;llfahrzeugs deutlich. Gleichzeitig reduziert es die L&auml;rmbelastung und tr&auml;gt somit nicht nur zum Umweltschutz, sondern auch zur Steigerung der Lebensqualit&auml;t in der Stadt bei. Vizeb&uuml;rgermeister <a class="wpg-linkify wpg-tooltip" title="&lt;h3 class=&quot;wpg-tooltip-title&quot;&gt;&lt;span class=&quot;wpg-tooltip-term-title&quot;&gt;Didi Prammer&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class=&quot;wpg-tooltip-content&quot;&gt;Dietmar &quot;Didi&quot; Prammer ist ein Mann, der &uuml;ber L&ouml;sungen spricht, nicht nur &uuml;ber &bdquo;Themen&ldquo;. Aufgewachsen im Gemeindebau in Linz-Auhof, hat er sehr fr&uuml;h ein Gesp&uuml;r daf&uuml;r mitbekommen, was Menschen brauchen. Und das spiegelt jetzt auch seine Politik wider.&lt;p class=&quot;wpg-read-more&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://alleslinz.at/leben-stadt/didi-prammer-programm/&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;" href="https://alleslinz.at/leben-stadt/didi-prammer-programm/" >Dietmar Prammer</a> betont:</p>
<blockquote class="quote-light"><p>&bdquo;<span style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, 'Helvetica Neue', 'Open Sans', Arial, sans-serif;">Das erste vollelektrische M&uuml;llfahrzeug ist ein Meilenstein und unterstreicht unser Engagement f&uuml;r eine nachhaltige Zukunft.&ldquo;</span></p></blockquote>
<p>Die LINZ AG plant, ihren Fuhrpark in den kommenden Jahren schrittweise zu elektrifizieren. Bereits 2025 sollen f&uuml;nf weitere E-LKW folgen. Bis 2027 ist der Einsatz von insgesamt zehn emissionsfreien Nutzfahrzeugen vorgesehen.</p>
<h2>Technische Innovationen f&uuml;r die M&uuml;llentsorgung</h2>
<p>Das 9,35 Meter lange Fahrzeug sammelt bis zu zehn Tonnen Altpapier und schafft dank einer Batteriekapazit&auml;t von 450 kWh rund 200 Kilometer im Sommerbetrieb &ndash; ausreichend f&uuml;r zwei Tagestouren ohne Zwischenladung. Mit einer Motorleistung von beeindruckenden 500 kW ist das Fahrzeug bestens f&uuml;r die Anforderungen im Stadtverkehr ger&uuml;stet. Der Fuhrparkleiter der LINZ AG ABFALL, Ing. Andreas Augeneder, erkl&auml;rt:</p>
<blockquote class="quote-light"><p>&bdquo;Die Fahreigenschaften und Reichweitenmessungen sind absolut zufriedenstellend. Neben der Emissionsfreiheit und der Ladekapazit&auml;t ist auch die Wendigkeit, speziell im Einsatzgebiet Innenstadt, wichtig.&ldquo;</p></blockquote>
<h2>Ladeinfrastruktur f&uuml;r vollelektrische M&uuml;llfahrzeuge w&auml;chst mit</h2>
<p>Die Einf&uuml;hrung solcher Fahrzeuge erfordert auch den Ausbau der Ladeinfrastruktur. Am Standort Nebingerstra&szlig;e entstehen derzeit sechs Ladepunkte mit einer Leistung von 44 kW und ein Schnelllader mit 150 kW. Ein erster Ladepunkt mit 22 kW ist bereits in Betrieb.</p>
<p>Generaldirektor DI Erich Haider hebt die Bedeutung interner Expertise hervor:</p>
<blockquote class="quote-light"><p>&bdquo;Wir verf&uuml;gen inzwischen &uuml;ber umfassende E-Mobile Erfahrung. So wird die f&uuml;r den Einsatz erforderliche Ladeinfrastruktur von konzerninternen Expert:innen umgesetzt.&ldquo;</p></blockquote>
<h2>Nachhaltige F&ouml;rderung</h2>
<p>Die Anschaffung der neuen E-LKW wird durch das F&ouml;rderprogramm &bdquo;Emissionsfreie Nutzfahrzeuge und Infrastruktur&ldquo; des Klimaschutzministeriums unterst&uuml;tzt. Dabei &uuml;bernimmt die F&ouml;rderung 80 Prozent der Mehrkosten f&uuml;r die Fahrzeuge und 40 Prozent der Infrastrukturkosten, sodass insgesamt 2,55 Millionen Euro f&uuml;r die LINZ AG bereitgestellt werden.</p>
<p>Die LINZ AG war Konsortialf&uuml;hrer bei der Einreichung und hat sich als Vorreiter im Bereich emissionsfreier Abfallwirtschaft positioniert. Neben dem &ouml;kologischen Aspekt stehen auch wirtschaftliche Vorteile auf dem Plan: Denn durch die F&ouml;rderung kann die LINZ AG die neuen Technologien ohne unverh&auml;ltnism&auml;&szlig;ige Mehrbelastungen umsetzen.</p>
<h2>Erstes E-M&uuml;llfahrzeug bereitet Weg f&uuml;r die Zukunft</h2>
<p>Der Einsatz des ersten vollelektrischen M&uuml;llfahrzeugs ist nicht nur ein Erfolg f&uuml;r die Stadt Linz, sondern auch ein Vorreitermodell f&uuml;r andere St&auml;dte und Betriebe. Bis 2027 sollen weitere leichte E-Nutzfahrzeuge hinzukommen, um in unterschiedlichen Einsatzbereichen Erfahrungen zu sammeln und das Konzept weiter zu optimieren.</p>
<p>Mag.a Linda Peer, Leiterin LINZ AG ABFALL, zeigt sich optimistisch:</p>
<blockquote class="quote-light"><p>&bdquo;Ziel ist es, in m&ouml;glichst vielen Einsatzbereichen Erfahrungen zu sammeln und f&uuml;r den weiteren Ausbau unserer E-Flotte zu nutzen&ldquo;.</p></blockquote>
<p>Die Stadt beweist mit diesem Vorhaben, wie Klimaschutz und moderne Technologien Hand in Hand gehen k&ouml;nnen, denn die Umstellung auf Elektromobilit&auml;t ist ein entscheidender Schritt, um eine nachhaltige und lebenswerte Stadt f&uuml;r kommende Generationen zu schaffen.</p>
<p><!-- notionvc: 30021209-e846-41a4-81ac-96e060fd15e6 --></p><p>The post <a href="https://alleslinz.at/klima/erste-e-muellfahrzeug/">Klimaschutz auf Rädern: Linz AG präsentiert das erste E-Müllfahrzeug der Stadt</a> appeared first on <a href="https://alleslinz.at">Alles Linz</a>.</p>
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		<title>Demo für Kinderrechte in der Linzer Innenstadt: 10 Forderungen der Kinder für Klimaschutz und gegen Krieg</title>
		<link>https://alleslinz.at/kinder/kinderdemo-in-der-linzer-innenstadt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Susanne Hametner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Oct 2024 06:11:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[klima]]></category>
		<category><![CDATA[Top News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viel Kinderl&#228;rm &#8211; aber diesmal nicht am Spielplatz, sondern mitten in der Linzer Innenstadt! Unter dem Motto: &#8222;Kinderschutz + Klimaschutz = Kinderrechte&#8220; setzten rund 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, darunter viele Familien, ein starkes Zeichen f&#252;r Kinderrechte und Klimaschutz. Die Veranstaltung begann mit einem Spielefest, gefolgt von einer bunten Kinderrechte-Demonstration, die quer durch die Stadt zog. &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Viel Kinderl&auml;rm &ndash; aber diesmal nicht am Spielplatz, sondern mitten in der Linzer Innenstadt! </strong><strong>Unter dem Motto: &bdquo;Kinderschutz + Klimaschutz = Kinderrechte&ldquo; setzten rund 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, darunter viele Familien, ein starkes Zeichen f&uuml;r Kinderrechte und Klimaschutz. </strong></p>
<p>Die Veranstaltung begann mit einem Spielefest, gefolgt von einer bunten Kinderrechte-Demonstration, die quer durch die Stadt zog. <i><strong>&bdquo;1-2-3-4 &ndash; Kinderrechte wollen wir! 5-6-7-8 &ndash; heute wird das klar gemacht!&ldquo; </strong></i>war nur einer der zahlreichen Slogans der teils sehr jungen Demonstrantinnen und Demonstranten.</p>
<h2>Zivilcourage, Kinderrechte und Klimagerechtigkeit</h2>
<p>Neben der Demo und der Kundgebung gab es zahlreiche Bildungs- und Kulturangebote f&uuml;r Gro&szlig; und Klein. Workshops zu Zivilcourage, Kinderrechten und Klimagerechtigkeit sowie Theaterauff&uuml;hrungen sorgten f&uuml;r ein abwechslungsreiches Programm.</p>
<h2>2.000 Kinder aus ganz &Ouml;sterreich arbeiteten an einer Deklaration</h2>
<p>Ein zentraler Moment des Festivals war die &Uuml;bergabe der Kinder-Klima-Deklaration, die mit &uuml;ber 2.000 Kindern aus ganz &Ouml;sterreich erarbeitet wurde. Diese Deklaration enth&auml;lt zehn zentrale Forderungen zum Klimaschutz und wurde symbolisch an politische Vertreterinnen und Vertreter &uuml;berreicht.</p>
<h2></h2>
<h2>Die 10 Forderungen der Kinder</h2>
<ol>
<li>Wir Kinder wollen, dass alle zusammenhelfen, damit es der Erde besser geht<br>
Wir Kinderfreunde fordern die verfassungsm&auml;&szlig;igen Rechte unserer Kinder um Klimaschutz zu erg&auml;nzen.</li>
<li>Wir Kinder wollen, dass die Luft nicht weiter verschmutzt wird<br>
Wir Kinderfreunde fordern, endlich ein Klimaschutzgesetz zu beschlie&szlig;en &ndash; mit klaren, kontrollierbaren und sanktionierbaren nationalen Klimazielen, um die Pariser Klimaziele auch tats&auml;chlich erreichen zu k&ouml;nnen.</li>
<li>Wir Kinder wollen, dass weniger Autos und LKWs fahren<br>
Wir Kinderfreunde fordern eine verpflichtende Kindervertr&auml;glichkeitspr&uuml;fung in der Stadt-, Raum- und Verkehrsplanung. Weiters sollen &ouml;ffentlichen Fl&auml;chen vorrangig f&uuml;r Kinder, Fu&szlig;g&auml;nger: innen und Radfahrer:innen reserviert und ausgebaut werden.</li>
<li>Wir Kinder wollen, dass mehr &ouml;ffentliche Verkehrsmittel genutzt werden<br>
Wir Kinderfreunde fordern Freifahrt f&uuml;r alle Kinder! Kinder sollen alle &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel in ganz &Ouml;sterreich kostenlos benutzen d&uuml;rfen. Weiters soll der &ouml;ffentliche Verkehr ausgebaut werden, um Alltagswege, vom Schul- und Arbeitsweg bis zum Einkauf, im Sinne einer &bdquo;Mobilit&auml;tsgarantie&ldquo; in ganz &Ouml;sterreich mit &ouml;ffentlichen Verkehrsmitteln bew&auml;ltigbar zu machen.</li>
<li>Wir Kinder wollen, dass Fabriken klimafreundlich werden<br>
Wir Kinderfreunde fordern, die Industrie zur Dekarbonisierung zu verpflichten. Um unsere Kinder vor den enormen Kosten der notwendigen Investitionen und Subventionen des Staats zu sch&uuml;tzen, soll die &ouml;ffentliche Hand Unternehmensanteile, Arbeitsplatzgarantien und somit einen fairen Anteil an zuk&uuml;nftigen Gewinnen zur Kompensation der &ouml;ffentlichen Ausgaben erhalten.</li>
<li>Wir Kinder wollen, dass Pflanzen gesch&uuml;tzt, weniger B&auml;ume gef&auml;llt und Waldbr&auml;nde verhindert werden<br>
Wir Kinderfreunde fordern eine Trendwende in der Raumplanung, um den Bodenverbrauch in &Ouml;sterreich einzud&auml;mmen und Fl&auml;chen nach M&ouml;glichkeit wieder zu entsiegeln. Weltweit fordern wir Regierungen dazu auf, vehement gegen die Abholzung von W&auml;ldern mit der Folge der Austrocknung von Fl&auml;chen sowie die Brandrodung f&uuml;r Plantagen vorzugehen.</li>
<li>Wir Kinder wollen, dass Tiere gesch&uuml;tzt werden und keine weiteren Tierarten aussterben<br>
Wir Kinderfreunde fordern strengen Tierschutz, der unn&ouml;tiges Leid von Tieren verhindert. Weiters fordern wir die Erf&uuml;llung der Biodiversit&auml;tsstrategie der Europ&auml;ischen Union.</li>
<li>Wir Kinder wollen, dass weniger M&uuml;ll produziert und dieser M&uuml;ll getrennt und nicht achtlos weggeworfen wird<br>
Als Kinderfreunde fordern wir den Ausbau von Recyclingprogrammen und Pfandsystemen sowie die Ausweitung der F&ouml;rderungen f&uuml;r Reparatur- und Upcycling-Initiativen. Weiters sollen strengere Umweltgesetze und -auflagen Herstellung und Verbrauch von Einwegprodukten eind&auml;mmen.</li>
<li>Wir Kinder wollen, dass kein Plastik mehr im Meer landet<br>
Wir Kinderfreunde fordern l&auml;nder&uuml;bergreifende gesetzliche Ma&szlig;nahmen gegen die Herstellung von Einwegplastikprodukten sowie die F&ouml;rderung und Weiterentwicklung von Technologien zur Wiederverwertung von Plastik.</li>
<li>Wir Kinder wollen, dass mehr verhandelt wird, wenn Kriege ausbrechen und niemand leiden muss<br>
Wir Kinderfreunde fordern deshalb eine aktive Friedensp&auml;dagogik, die den Umgang mit und die Bew&auml;ltigung von Konflikten bereits in den j&uuml;ngsten Jahren erlernen l&auml;sst. F&uuml;r Kinder mit Kriegserfahrungen fordern wir l&uuml;ckenlose, kostenlose psychotherapeutische Angebote zur Bew&auml;ltigung von Traumaerfahrungen. Ungeachtet aktueller Kriege und Krisen fordern wir perspektivisch eine Abr&uuml;stung der Waffen und der Worte in der Weltpolitik.</li>
</ol>
<p>Die Verantwortlichen der Kinderfreunde betonten die Dringlichkeit, Kinderrechte und Klimaschutz miteinander zu verbinden und ihre Bedeutung f&uuml;r die Zukunft der jungen Generation hervorzuheben. Am Abend wurde das Festival mit dem erleuchteten Schriftzug &bdquo;Klimaschutz+Kinderschutz=Kinderrechte&ldquo; am Ars Electronica Center abgeschlossen, ein symbolischer H&ouml;hepunkt eines Tages voller Engagement f&uuml;r die Kinderrechte und den Klimaschutz. Organisiert wurde das Kinderrechtefestival von den Kinderfreunden Ober&ouml;sterreich.</p>
<p>Foto: Kinderfreunde O&Ouml;</p><p>The post <a href="https://alleslinz.at/kinder/kinderdemo-in-der-linzer-innenstadt/">Demo für Kinderrechte in der Linzer Innenstadt: 10 Forderungen der Kinder für Klimaschutz und gegen Krieg</a> appeared first on <a href="https://alleslinz.at">Alles Linz</a>.</p>
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		<title>Lehrlinge bauen Bienenstöcke für mehr Biodiversität</title>
		<link>https://alleslinz.at/arbeit-wirtschaft/lehrlinge-bauen-bienenstoecke-fuer-mehr-biodiversitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tobias Seiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jul 2024 08:12:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit & Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[klima]]></category>
		<category><![CDATA[Top News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sieben Magistrats-Lehrlinge absolvierten im Vorjahr die Klimab&#252;ndnis-Ausbildung zu Klimachecker*innen, um ein eigenes Klimaprojekt in Zusammenhang mit ihrem Arbeitsplatz zu verwirklichen. Ein von vier teilnehmenden Lehrlingen erarbeitetes Projekt konnte nun erfolgreich umgesetzt werden. Sie organisierten unter professioneller Begleitung die Konzeption und den Bau von Bienenst&#246;cken und besuchen einen Imkereikurs, um selbst aktiv dem Bienensterben entgegenzuwirken. Die &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sieben Magistrats-Lehrlinge absolvierten im Vorjahr die Klimab&uuml;ndnis-Ausbildung zu Klimachecker*innen, um ein eigenes Klimaprojekt in Zusammenhang mit ihrem Arbeitsplatz zu verwirklichen. Ein von vier teilnehmenden Lehrlingen erarbeitetes Projekt konnte nun erfolgreich umgesetzt werden. Sie organisierten unter professioneller Begleitung die Konzeption und den Bau von Bienenst&ouml;cken und besuchen einen Imkereikurs, um selbst aktiv dem Bienensterben entgegenzuwirken.</p>
<p>Die st&auml;dtische Tischlerei im Thurnermeisterhof fertigte mit Beteiligung ihrer Lehrlinge Bienenst&ouml;cke und eine sogenannte Bienenwiege, die nun im Botanischen Garten aufgestellt wurden. Bei letzterer speziellen Form der Bienenbehausung steht nicht die maximale Honigausbeute im Vordergrund, sondern eine schonende, naturnahe Bienenhaltung, die der Biodiversit&auml;t zugutekommt.</p>
<blockquote class="quote-light"><p>&bdquo;Als Leitbetrieb f&uuml;r die Lehrlingsausbildung in Ober&ouml;sterreich erm&ouml;glicht die Stadt Linz interessierten Lehrlingen in ihrem Beruf ein nachhaltig wirksames &ouml;kologisches Projekt planen und umzusetzen. Die fr&uuml;he Erfahrung, gemeinsam etwas bewegen zu k&ouml;nnen, setzt bei den jungen Fachkr&auml;ften ein ansteckendes, kreatives und produktives Potential frei. Ich danke den Lehrlingen f&uuml;r ihr Engagement f&uuml;r eine klimaschonende Stadtverwaltung und f&uuml;r ihre Ausdauer, die zu diesem gro&szlig;artigen Ergebnis gef&uuml;hrt haben&ldquo;,</p>
<p>Personalreferentin Vizeb&uuml;rgermeisterin Tina Bl&ouml;chl.</p></blockquote>
<p>Mit dem Aufstellen der Bienenst&ouml;cke f&uuml;r vier bis f&uuml;nf V&ouml;lker ist das Engagement der Lehrlinge noch nicht vorbei. Nach dem Einlogieren der Bienen, das nun mit einem erfahrenen Imker aus dem Magistrat zu einem f&uuml;r die Bienen optimalen Zeitpunkt erfolgen soll, und dem Abschluss ihres Kurses werden sie sich weiter um die Bienenv&ouml;lker k&uuml;mmern.</p><p>The post <a href="https://alleslinz.at/arbeit-wirtschaft/lehrlinge-bauen-bienenstoecke-fuer-mehr-biodiversitaet/">Lehrlinge bauen Bienenstöcke für mehr Biodiversität</a> appeared first on <a href="https://alleslinz.at">Alles Linz</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zukunft des öffentlichen Verkehrs auf Schiene</title>
		<link>https://alleslinz.at/verkehr/zukunft-des-oeffentlichen-verkehrs-auf-schiene/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tobias Seiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Mar 2024 14:13:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit & Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Eisenbahnbrücke]]></category>
		<category><![CDATA[klima]]></category>
		<category><![CDATA[Leben & Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://alleslinz.at/?p=6889</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gesamtinvestment von Bund, Land und Stadt in H&#246;he von 860 Millionen f&#252;r klimaneutralen Nahverkehr Bekenntnis zum &#214;V durch gesamte Linzer Stadtregierung Mitte Dezember vergangenen Jahres haben sich das Land Ober&#246;sterreich und die Stadt Linz auf die gemeinsame Finanzierung der zuk&#252;nftigen Nahverkehrsangebote Regionalstadtbahn Linz (RSB) und O-Bus-Achse (Linie 48) geeinigt. Die Kosten f&#252;r die RSB betragen &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li><strong>Gesamtinvestment von Bund, Land und Stadt in H&ouml;he von 860 Millionen f&uuml;r klimaneutralen Nahverkehr</strong></li>
<li><strong>Bekenntnis zum <abbr title="&Ouml;ffentlichen Verkehr">&Ouml;V</abbr> durch gesamte Linzer Stadtregierung</strong></li>
</ul>
<p>Mitte Dezember vergangenen Jahres haben sich das Land Ober&ouml;sterreich und die Stadt Linz auf die gemeinsame Finanzierung der zuk&uuml;nftigen Nahverkehrsangebote Regionalstadtbahn Linz (RSB) und O-Bus-Achse (Linie 48) geeinigt. Die Kosten f&uuml;r die <abbr title="Regionalstadtbahn">RSB</abbr> betragen aus heutiger Sicht 667 Millionen Euro. Vom Land Ober&ouml;sterreich kommen 42,5 Prozent, die Stadt Linz tr&auml;gt 7,5 Prozent, gedeckelt mit maximal 50 Millionen Euro, die Restfinanzierung soll der Bund &uuml;bernehmen.</p>
<p>Die Regionalstadtbahn Linz ist eines der bedeutendsten <abbr title="&Ouml;ffentlicher Verkehrs">&Ouml;V</abbr>-Projekte in Ober&ouml;sterreich. Dieses f&uuml;r Linz neue Verkehrssystem beruht auf dem international bew&auml;hrten Prinzip Tram-Train, soll die Stra&szlig;enbahn Linz erg&auml;nzen und Teil der S-Bahn Ober&ouml;sterreich werden. In Linz soll die Regionalstadtbahn neben der Stra&szlig;enbahn Linz eine zweite Nord-S&uuml;d-Schienenachse bilden. Federf&uuml;hrend f&uuml;r das Projekt der Regionalstadtbahn ist das Land Ober&ouml;sterreich. Die Umsetzung soll unter finanzieller Beteiligung des Bundes erfolgen.</p>
<p>Die Linie 48 ist eine geplante O-Bus-Linie der Linz Linien <abbr title="Gesellschaft mit beschr&auml;nkter Haftung">GmbH</abbr>. Sie soll voraussichtlich ab 2027 von der Haltestelle Karlhof &uuml;ber die Neue Donaubr&uuml;cke und den Osten von Linz zum Bulgariplatz und weiter zur Neuen Welt f&uuml;hren. Durch die Strecke im Osten und einen dichten Takt soll eine Entlastung der Stra&szlig;enbahnlinien in der Linzer Innenstadt und des Verkehrsknotens Hauptbahnhof erreicht werden.</p>
<p>Das finanzielle Gesamtvolumen f&uuml;r die O-Bus-Linie wird mit 193 Millionen Euro beziffert, wobei auf Investitionen 72 Millionen Euro sowie auf den Betrieb 121 Millionen Euro entfallen.</p>
<p>Zusammengerechnet betr&auml;gt das Investment f&uuml;r die Regionalstadtbahn Linz (667 Millionen Euro) sowie die Linie 48 (193 Millionen Euro) somit knapp 860 Millionen Euro, die f&uuml;r den Ausbau klimaneutraler &ouml;ffentlicher Verkehrsmittel von Bund, Land und Stadt bereitgestellt werden.</p>
<p>Seitens des Landes wurde der daf&uuml;r erforderliche budget&auml;re Beschluss durch den <abbr title="ober&ouml;sterreichischen">O&Ouml;.</abbr> Landtag betreffend Umsetzung und Finanzierung dieser Projekte in Kooperation mit der Stadt Linz in der Sitzung vom 7. M&auml;rz 2024 get&auml;tigt.</p>
<p>Nun legt die Stadt Linz im n&auml;chsten Schritt die Basis f&uuml;r die Umsetzung dieser beiden f&uuml;r den &ouml;ffentlichen Verkehr im Gro&szlig;raum Linz essenziell wichtigen Projekte durch den Abschluss einer Finanzierungsvereinbarung mit dem Land Ober&ouml;sterreich. Diese besteht aus einer Vereinbarung f&uuml;r die Regionalstadtbahn Linz sowie aus einer Subventionsvereinbarung mit den Linz Linien betreffend die O-Buslinie 48.</p>
<p>Diese Vereinbarungen sollen in der kommenden Gemeinderatssitzung am 21. M&auml;rz 2024 beschlossen werden.</p>
<blockquote class="quote-light"><p>&bdquo;Mit der Regionalstadtbahn Linz und der O-Buslinie 48 werden die gr&ouml;&szlig;ten Infrastrukturprojekte im Linzer Zentralraum der letzten Jahrzehnte realisiert. Diese beiden Vorhaben werden f&uuml;r Linz eine gro&szlig;e Verkehrsentlastung bringen, sowohl auf den sehr stark frequentierten Pendler-Strecken als auch im Hinblick auf den innerst&auml;dtischen &Ouml;V-Verkehr in Nord-S&uuml;d-Richtung. Sie werden von der gesamten Stadtregierung mitgetragen. Ich bedanke mich f&uuml;r diese ergebnisorientierte Zusammenarbeit.&ldquo;</p>
<p><a class="wpg-linkify wpg-tooltip" title="&lt;h3 class=&quot;wpg-tooltip-title&quot;&gt;&lt;span class=&quot;wpg-tooltip-term-title&quot;&gt;B&uuml;rgermeister&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class=&quot;wpg-tooltip-content&quot;&gt;Verantwortlich f&uuml;r die Verwaltung der Stadt Er:Sie vertritt die Stadt nicht nur nach au&szlig;en, sondern leitet auch den Magistrat, der die t&auml;glichen Verwaltungsaufgaben bew&auml;ltigt. Mit der Gesch&auml;ftsordnung und Gesch&auml;ftseinteilung, die er:sie gemeinsam mit dem Stadtsenat verabschiedet, schafft er:sie&nbsp;die Grundlagen f&uuml;r eine funktionierende Verwaltung. Das Notentscheidungsrecht erm&ouml;glicht zudem schnelles Handeln in Krisensituationen, wenn Gremien nicht rechtzeitig tagen k&ouml;nnen. Vorsitz im&nbsp;Gemeinderat&nbsp;und im Stadtsenat In den Gremien der Stadt, wie dem&nbsp;Gemeinderat&nbsp;und Stadtsenat, &uuml;bernimmt der:die B&uuml;rgermeister:in den Vorsitz und sorgt daf&uuml;r, dass wichtige Beschl&uuml;sse in die Tat umgesetzt werden. Ein Beispiel: Die Entscheidung, eine Schule zu renovieren oder neue soziale Wohnbauprojekte anzusto&szlig;en, f&auml;llt oft unter seine:ihre F&uuml;hrung. Gleichzeitig ist er:sie als Mitglied des Stadtsenates selbst f&uuml;r einen bestimmten Bereich verantwortlich, etwa f&uuml;r Finanzen, Infrastruktur&lt;p class=&quot;wpg-read-more&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://alleslinz.at/buergemeister-wahl/was-macht-der-buergermeister/&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;" href="https://alleslinz.at/buergemeister-wahl/was-macht-der-buergermeister/" >B&uuml;rgermeister</a> Klaus Luger</p></blockquote>
<p>&bdquo;Neben der F&ouml;rderung des Radverkehrs ist der Ausbau des &ouml;ffentlichen Verkehrs die Hauptsto&szlig;richtung, Linz vom motorisierten Individualverkehr weg in Richtung eines umweltfreundlichen Mobilit&auml;tsmix zu bringen. Mit der vom Linzer <a class="wpg-linkify wpg-tooltip" title="&lt;h3 class=&quot;wpg-tooltip-title&quot;&gt;&lt;span class=&quot;wpg-tooltip-term-title&quot;&gt;Gemeinderat&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class=&quot;wpg-tooltip-content&quot;&gt;In Linz spielt der Gemeinderat eine zentrale Rolle bei Entscheidungen, die das Stadtbild und das Gemeindeleben pr&auml;gen. Von Fl&auml;chenwidmungen und Bauprojekten bis hin zur Infrastruktur und Budgetverwaltung &ndash; das Gremium hat weitreichenden Einfluss auf die Entwicklung der Stadt. Wie der Linzer Gemeinderat funktioniert und welche Aufgaben und Herausforderungen aktuell im Fokus stehen, erf&auml;hrst du in diesem Artikel.&nbsp;&lt;p class=&quot;wpg-read-more&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://alleslinz.at/leben-stadt/linz-gemeinderat/&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;" href="https://alleslinz.at/leben-stadt/linz-gemeinderat/" >Gemeinderat</a> im M&auml;rz zu beschlie&szlig;enden Finanzierung der Regionalstadtbahn und der neuen O-Buslinie wird ein wichtiger Grundstein f&uuml;r die k&uuml;nftige Mobilit&auml;t in der Stadt Linz gelegt&ldquo;, betont Mobilit&auml;tsreferent Vizeb&uuml;rgermeister <abbr title="Magister">Mag.</abbr> Martin Hajart.</p>
<p>&bdquo;F&uuml;r die Landeshauptstadt ist der Finanzierungsbeschluss ein Meilenstein in der Mobilit&auml;tswende. Mit der Finanzierungsvereinbarung leisten wir unseren finanziellen Beitrag zur Umsetzung des Jahrhundertprojekts Regionalstadtbahn und legen durch die Subventionsvereinbarung f&uuml;r die Linie 48 den Grundstein f&uuml;r den Ausbau des &ouml;ffentlichen Verkehrsnetzes in Linz. Damit erschlie&szlig;en wir wesentliche Verkehrsverbindungen in Richtung Industrie und Universit&auml;t und erm&ouml;glichen vielen Linzer*innen und Arbeitnehmer*innen aus ganz Ober&ouml;sterreich eine rasche und klimaschonende Anreise zu ihrem Arbeitsplatz. So st&auml;rken wir unseren Wirtschaftsstandort und sind weiterhin der Anziehungspunkt f&uuml;r Fachkr&auml;fte&ldquo;, so Finanzreferentin Vizeb&uuml;rgermeisterin Tina Bl&ouml;chl.</p>
<p>&bdquo;Das vorliegende Finanzierungs&uuml;bereinkommen bedeutet f&uuml;r Linz einen enormen Fortschritt in Richtung klimaneutraler Mobilit&auml;t. Die Einigung zwischen Stadt und Land und das nunmehr beschlussreife Finanzierungs&uuml;bereinkommen sind Zeichen daf&uuml;r, dass ein Umdenken eingesetzt hat, und zwar in Richtung regional und &uuml;berregional wirksamer &ouml;ffentlicher Verkehrsmittel, die noch mehr Menschen zum Umstieg vom Auto auf Stadtbahn und O-Bus bewegen werden. Erstmals soll zudem in Linz ein zukunftsweisendes &Ouml;V-Projekt seitens des Bundes kofinanziert werden&ldquo;, erg&auml;nzt Klimastadtr&auml;tin <abbr title="Magistra">Mag.<sup>a</sup></abbr> Eva Schobesberger.</p>
<p>&bdquo;Der Ausbau der S-Bahnen und die neue O-Buslinie sind Ergebnis einer gemeinsamen Initiative des Landes Ober&ouml;sterreich und der Stadt Linz, die nicht nur umweltrelevante Verbesserungen f&uuml;r den Gro&szlig;raum Linz bringen wird, sondern auch eine Erleichterung f&uuml;r Tausende Pendlerinnen und Pendler bewirkt. Endlich kommt Bewegung in den Ausbau des &ouml;ffentlichen Verkehrs. Ein Plus f&uuml;r die Menschen, aber auch f&uuml;r den Wirtschaftsstandort Linz&ldquo;, so <a class="wpg-linkify wpg-tooltip" title="&lt;h3 class=&quot;wpg-tooltip-title&quot;&gt;&lt;span class=&quot;wpg-tooltip-term-title&quot;&gt;Gemeinderat&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class=&quot;wpg-tooltip-content&quot;&gt;In Linz spielt der Gemeinderat eine zentrale Rolle bei Entscheidungen, die das Stadtbild und das Gemeindeleben pr&auml;gen. Von Fl&auml;chenwidmungen und Bauprojekten bis hin zur Infrastruktur und Budgetverwaltung &ndash; das Gremium hat weitreichenden Einfluss auf die Entwicklung der Stadt. Wie der Linzer Gemeinderat funktioniert und welche Aufgaben und Herausforderungen aktuell im Fokus stehen, erf&auml;hrst du in diesem Artikel.&nbsp;&lt;p class=&quot;wpg-read-more&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://alleslinz.at/leben-stadt/linz-gemeinderat/&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;" href="https://alleslinz.at/leben-stadt/linz-gemeinderat/" >Gemeinderat</a> Zeljko Malesevic.</p>
<p>Der entsprechende Gemeinderatsantrag sieht im Wesentlichen zwei grundlegende Vereinbarungen vor: eine Finanzierungsvereinbarung mit dem Land Ober&ouml;sterreich sowie eine Subventionsvereinbarung &uuml;ber die O-Bus-Achse Linz mit der Linz Linien <abbr title="Gesellschaft mit beschr&auml;nkter Haftung">GmbH</abbr> (O-Buslinie L48).</p>
<h2>1.&nbsp;&nbsp; &nbsp;Finanzierungsvereinbarung mit Land <abbr title="Ober&ouml;sterreich">O&Ouml;.</abbr></h2>
<h3>Zur Regionalstadtbahn:</h3>
<p>Die zu beschlie&szlig;ende Finanzierungsvereinbarung sieht vor, dass die Stadt Linz dem Land Ober&ouml;sterreich einen Zuschuss zur Planung und Errichtung der RSB LINZ gew&auml;hrt. Die diesbez&uuml;gliche Gesamtinvestition f&uuml;r die Regionalstadtbahn Linz betr&auml;gt 667 Millionen Euro. Von dieser Gesamtinvestition soll die Stadt Linz einen Zuschuss in der H&ouml;he von 7,5 Prozent leisten, der jedoch mit maximal 50 Millionen Euro gedeckelt ist.</p>
<h3>Zum O-Bus (Linie 48):</h3>
<p>Die zu beschlie&szlig;ende Finanzierungsvereinbarung sieht vor, dass das Land der Stadt Linz einen Zuschuss zur Planung und Errichtung der O-Busachse gew&auml;hrt. Die Gesamtinvestition daf&uuml;r betr&auml;gt 59,3 Millionen Euro. Daf&uuml;r leistet das Land Ober&ouml;sterreich einen Zuschuss in der H&ouml;he von 40 Prozent, der mit exakt 23,7 Millionen Euro gedeckelt ist.</p>
<p>Aus der Differenz der genannten Zusch&uuml;sse von 50 Millionen Euro (Stadt an Land) zu 23,7 Millionen Euro (Land an Stadt) ergeben sich in Summe f&uuml;r die Stadt Linz maximal 26,3 Millionen Euro, die zu bezahlen sind. Nach dem aktuellen Stand der Planungen wird die Zuschussleistung der Stadt Linz ab dem Jahr 2029 f&auml;llig und wird in drei Teilbetr&auml;gen (2029: 2,6 Millionen Euro, 2030 14,7 Millionen Euro, 2031 9 Millionen Euro) bis 2031 abzuzahlen sein.</p>
<h2>2.&nbsp;&nbsp; &nbsp;Subventionsvereinbarung O-Busachse Linz mit Linz Linien</h2>
<p>Eine formale Voraussetzung daf&uuml;r war der im &Ouml;PNV-Beirat am 7. Juli 2023 &ndash; vorbehaltlich der erforderlichen Gremialbeschl&uuml;sse &ndash; gefasste Grundsatzbeschluss f&uuml;r die Umsetzung der O-Buslinie L48.</p>
<p>Der Stadt Linz obliegt die Finanzierung dieser O-Buslinie 48 auf dem Subventionsweg, und zwar sowohl der notwendigen Investitionen in die Anschaffung der neuen O-Busse als auch der O-Bus-Infrastruktur und den laufenden Betrieb.</p>
<p>Die H&ouml;he der Subvention der Stadt Linz an die Linz Linien wird mit maximal 192,8 Millionen Euro beziffert, wobei auf Investitionen 72,3 Millionen Euro sowie f&uuml;r den Betrieb 120,5 Millionen Euro entfallen.</p>
<p>Mit der Projektumsetzung inklusive Projektvorbereitung und Finanzabwicklung ist in den Jahren 2024 bis 2028 zu rechnen. Im Detail ergibt sich somit f&uuml;r die Investitionen in H&ouml;he von rund 72,3 Millionen Euro folgende Aufteilung der entsprechenden Zahlungen:</p>
<ul>
<li>2024: &nbsp; 5,3 Millionen Euro</li>
<li>2025: 21,9 Millionen Euro</li>
<li>2026: 28,8 Millionen Euro</li>
<li>2027: &nbsp; 8,8 Millionen Euro</li>
<li>2028: &nbsp; 7,5 Millionen Euro.</li>
</ul>
<p>Die Verrechnung der Subventionen f&uuml;r den Betrieb der L48 an die Linz Linien wird in H&ouml;he von bis zu 120,5 Millionen Euro erfolgen. Mit Zahlungsbeginn ist ab dem Rechnungsjahr 2027 zu rechnen.</p>
<p>Die Regionalstadtbahn Linz und die O-Buslinie 48 f&uuml;hren auch &uuml;ber Grundst&uuml;cke, die nicht direkt im Eigentum der Stadt Linz, sondern im Eigentum Dritter, zum Beispiel der Linz Service GmbH, der ILG KG, der GWG sowie sonstiger Eigent&uuml;mer stehen.</p>
<p>Im Zuge dieser Finanzierungsvereinbarung werden auch die Linz Service GmbH, die Linz Netz GmbH, die Management Linz GmbH, die Immobilien Linz GmbH &amp; Co. KG sowie die GWG gesonderte bilaterale Vereinbarungen mit der Schiene Ober&ouml;sterreich abschlie&szlig;en, womit sie zum Abschluss von Dienstbarkeitsvertr&auml;gen verpflichtet werden.</p>
<h2>Verlauf der S-Bahn</h2>
<h2><img decoding="async" src="https://www.linz.at/medienservice/2024/files/Plan_S_Bahn.png" alt="Verlauf der S-Bahn" width="680" height="624"/></h2>
<h2>Plan der O-Buslinie 48</h2>
<p><img decoding="async" src="https://www.linz.at/medienservice/2024/files/Plan_Obuslinie_48.png" alt="Plan O-Bus-Linie 48" width="433" height="680"/></p><p>The post <a href="https://alleslinz.at/verkehr/zukunft-des-oeffentlichen-verkehrs-auf-schiene/">Zukunft des öffentlichen Verkehrs auf Schiene</a> appeared first on <a href="https://alleslinz.at">Alles Linz</a>.</p>
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		<item>
		<title>Magistrats-Lehrlinge initiieren Biodiversitätsprojekt</title>
		<link>https://alleslinz.at/klima/magistrats-lehrlinge-initiieren-biodiversitaetsprojekt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tobias Seiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Mar 2024 09:36:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit & Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[klima]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Leitbetrieb f&#252;r die Lehrlingsausbildung in Ober&#246;sterreich setzte die Stadt Linz das Projekt &#8222;Klimachecker*innen @ Work&#8220; in Zusammenarbeit mit dem Klimab&#252;ndnis Ober&#246;sterreich um. Dazu erhielten sieben Lehrlinge Inputs zum Thema Klimaschutz und Klimawandelanpassung, um ein eigenes Klimaprojekt in Zusammenhang mit ihrem Arbeitsplatz zu entwickeln. Mit dem Projekt Klimachecker*innen erm&#246;glichen wir es, interessierten Lehrlingen unter professioneller &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als Leitbetrieb f&uuml;r die Lehrlingsausbildung in Ober&ouml;sterreich setzte die Stadt Linz das Projekt &bdquo;Klimachecker*innen @ Work&ldquo; in Zusammenarbeit mit dem Klimab&uuml;ndnis Ober&ouml;sterreich um. Dazu erhielten sieben Lehrlinge Inputs zum Thema Klimaschutz und Klimawandelanpassung, um ein eigenes Klimaprojekt in Zusammenhang mit ihrem Arbeitsplatz zu entwickeln.</p>
<blockquote class="quote-light"><p>Mit dem Projekt Klimachecker*innen erm&ouml;glichen wir es, interessierten Lehrlingen unter professioneller Begleitung in ihrem Beruf ein nachhaltig wirksames &ouml;kologisches Projekt planen und umzusetzen. Die fr&uuml;he Erfahrung, gemeinsam etwas bewegen zu k&ouml;nnen, setzt bei den jungen Fachkr&auml;ften ein ansteckendes kreatives und produktives Potential frei. Damit werden sie schon jetzt zu Multiplikator*innen f&uuml;r eine klimaschonende Stadtverwaltung</p>
<p>Vizeb&uuml;rgermeisterin Tina Bl&ouml;chl</p></blockquote>
<p>Die Lehrlinge arbeiteten mit &bdquo;Bienchen f&uuml;r den Magistrat&ldquo; ein Projekt aus, um die Aufstellung von Bienenst&ouml;cken zu organisieren und selbst zu imkern. Mit der Pflanzung von Bl&uuml;tenstr&auml;uchern f&uuml;r die Bienen soll die Biodiversit&auml;t erh&ouml;ht werden. Unterst&uuml;tzung erhalten die Jugendlichen von der Volkshilfe, die den Standort zur Verf&uuml;gung stellt. Als n&auml;chstes werden die Bienenst&ouml;cke in der st&auml;dtischen Tischlerei angefertigt und die Bienen im Fr&uuml;hjahr einlogiert.</p>
<p>&bdquo;Wir freuen uns einen Grundstein gelegt zu haben, um ein eigenes Klimaprojekt zu verwirklichen. Durch das Aufstellen der Bienenst&ouml;cke schaffen wir mehr Biodiversit&auml;t in der Umgebung und w&uuml;nschen uns, dass diese auch bewahrt wird. Die Kooperation mit der Volkshilfe hat wunderbar funktioniert. Wir hoffen, dass wir auch zuk&uuml;nftige Lehrlinge begeistern und ihnen die Wichtigkeit des Klimaschutzes n&auml;herbringen k&ouml;nnen. Danke auch an das Lehrlingsmanagement f&uuml;r das Erm&ouml;glichen der Teilnahme an dem Projekt!&ldquo;, so die drei Klimachecker*innen Leyla Acuma, Lara Klausriegler und Tobias Fischer.</p>
<p>In ihrer Ausbildung zu Klimabotschafter*innen erhielten die Lehrlinge wichtige Denkanst&ouml;&szlig;e zum Thema Klimaschonung und Ressourcennutzung. Dabei unterst&uuml;tzten sie Expert*innen des Klimab&uuml;ndnis und der internen Klimastabsstelle. &bdquo;Die Wissensvermittlung war neben der konkreten Projektarbeit Bestandteil des Klimachecker*innen-Projekts, um die Jugendlichen zu ermutigen, an ihrem Arbeitsplatz f&uuml;r die Erreichung der Klimaziele aktiv zu sein&ldquo;, so Vizeb&uuml;rgermeisterin Tina Bl&ouml;chl abschlie&szlig;end.</p><p>The post <a href="https://alleslinz.at/klima/magistrats-lehrlinge-initiieren-biodiversitaetsprojekt/">Magistrats-Lehrlinge initiieren Biodiversitätsprojekt</a> appeared first on <a href="https://alleslinz.at">Alles Linz</a>.</p>
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		<title>Linz auf dem Weg zur Klimaneutralität</title>
		<link>https://alleslinz.at/arbeit-wirtschaft/linz-auf-dem-weg-zur-klimaneutralitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Beate Gotthartsleitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Dec 2023 09:23:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit & Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[klima]]></category>
		<category><![CDATA[Leben & Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Top News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Linz versteht es, Krisen zu bew&#228;ltigen und Herausforderungen anzunehmen. Linz entwickelte sich zur saubersten Industriestadt, Friedensstadt und innovativen Lebensstadt. Alle diese Entwicklungsschritte waren nur deshalb erfolgreich, weil sie gemeinsam gesetzt und von allen politischen Kr&#228;ften in dieser Stadt weiterentwickelt sowie mitgetragen wurden. &#8222;Nun gilt es die wohl gr&#246;&#223;te Herausforderung, die Transformation der Stadt Linz von &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Linz versteht es, Krisen zu bew&auml;ltigen und Herausforderungen anzunehmen. Linz entwickelte sich zur saubersten Industriestadt, Friedensstadt und innovativen Lebensstadt. Alle diese Entwicklungsschritte waren nur deshalb erfolgreich, weil sie gemeinsam gesetzt und von allen politischen Kr&auml;ften in dieser Stadt weiterentwickelt sowie mitgetragen wurden.</p>
<p>&bdquo;Nun gilt es die wohl gr&ouml;&szlig;te Herausforderung, die Transformation der Stadt Linz von der immer noch gro&szlig;teils auf fossilen Treibsoffen basierenden Industriestadt in Richtung klimaneutraler Produktionsprozesse zu bew&auml;ltigen. Ich bin &uuml;berzeugt, dass es uns gemeinsam gelingen wird, auch diese Herausforderung zu meistern. Wir sind auf dem besten Weg dazu&ldquo;, betont <a class="wpg-linkify wpg-tooltip" title="&lt;h3 class=&quot;wpg-tooltip-title&quot;&gt;&lt;span class=&quot;wpg-tooltip-term-title&quot;&gt;B&uuml;rgermeister&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class=&quot;wpg-tooltip-content&quot;&gt;Verantwortlich f&uuml;r die Verwaltung der Stadt Er:Sie vertritt die Stadt nicht nur nach au&szlig;en, sondern leitet auch den Magistrat, der die t&auml;glichen Verwaltungsaufgaben bew&auml;ltigt. Mit der Gesch&auml;ftsordnung und Gesch&auml;ftseinteilung, die er:sie gemeinsam mit dem Stadtsenat verabschiedet, schafft er:sie&nbsp;die Grundlagen f&uuml;r eine funktionierende Verwaltung. Das Notentscheidungsrecht erm&ouml;glicht zudem schnelles Handeln in Krisensituationen, wenn Gremien nicht rechtzeitig tagen k&ouml;nnen. Vorsitz im&nbsp;Gemeinderat&nbsp;und im Stadtsenat In den Gremien der Stadt, wie dem&nbsp;Gemeinderat&nbsp;und Stadtsenat, &uuml;bernimmt der:die B&uuml;rgermeister:in den Vorsitz und sorgt daf&uuml;r, dass wichtige Beschl&uuml;sse in die Tat umgesetzt werden. Ein Beispiel: Die Entscheidung, eine Schule zu renovieren oder neue soziale Wohnbauprojekte anzusto&szlig;en, f&auml;llt oft unter seine:ihre F&uuml;hrung. Gleichzeitig ist er:sie als Mitglied des Stadtsenates selbst f&uuml;r einen bestimmten Bereich verantwortlich, etwa f&uuml;r Finanzen, Infrastruktur&lt;p class=&quot;wpg-read-more&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://alleslinz.at/buergemeister-wahl/was-macht-der-buergermeister/&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;" href="https://alleslinz.at/buergemeister-wahl/was-macht-der-buergermeister/" >B&uuml;rgermeister</a> Klaus Luger und n&uuml;tzt das zu Ende gehende Jahr 2023, um Bilanz zu ziehen und einen Ausblick auf die Zukunft zu geben.</p>
<p>&bdquo;Das Ziel besteht darin, bis 2040 klimaneutral zu werden. Eine Aufgabe, die nicht von heute auf morgen, sondern nur unter Miteinbeziehung aller Kr&auml;fte in dieser Stadt bew&auml;ltigt werden kann. Linz stellt sich dieser Verantwortung sowohl mit Ma&szlig;nahmen zur Klimawandelanpassung als auch durch umfassende Anstrengungen, um Klimaneutralit&auml;t zu erreichen&ldquo;, so Luger.</p>
<p>Neben der Linzer Gro&szlig;industrie spielt bei der Energiewende der stadteigene Leitbetrieb Linz AG eine entscheidende Rolle. So wie es in den 1980er Jahren gelungen ist, mithilfe der Industrie aus einer verrauchten Stadt mit schlechter Luft durch ein gro&szlig; angelegtes Ma&szlig;nahmenpaket wieder ein Gemeinwesen mit guter Luft und entsprechender Lebensqualit&auml;t zu schaffen, setzt Linz mit Gro&szlig;projekten nun erneut Ma&szlig;st&auml;be, um das Ziel, bis 2040 klimaneutral zu werden, auch zu erreichen.</p>
<p>&bdquo;Linz ist eine Industriestadt, und das wird auch so bleiben. Wichtig dabei ist, dass wir jetzt die Voraussetzungen f&uuml;r die Umstellung auf die CO<sub>2</sub>-neutrale Stahl- und Chemieproduktion schaffen. Und dabei ist im Jahr 2023 vieles in Bewegung gekommen&ldquo;, verweist <a class="wpg-linkify wpg-tooltip" title="&lt;h3 class=&quot;wpg-tooltip-title&quot;&gt;&lt;span class=&quot;wpg-tooltip-term-title&quot;&gt;B&uuml;rgermeister&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class=&quot;wpg-tooltip-content&quot;&gt;Verantwortlich f&uuml;r die Verwaltung der Stadt Er:Sie vertritt die Stadt nicht nur nach au&szlig;en, sondern leitet auch den Magistrat, der die t&auml;glichen Verwaltungsaufgaben bew&auml;ltigt. Mit der Gesch&auml;ftsordnung und Gesch&auml;ftseinteilung, die er:sie gemeinsam mit dem Stadtsenat verabschiedet, schafft er:sie&nbsp;die Grundlagen f&uuml;r eine funktionierende Verwaltung. Das Notentscheidungsrecht erm&ouml;glicht zudem schnelles Handeln in Krisensituationen, wenn Gremien nicht rechtzeitig tagen k&ouml;nnen. Vorsitz im&nbsp;Gemeinderat&nbsp;und im Stadtsenat In den Gremien der Stadt, wie dem&nbsp;Gemeinderat&nbsp;und Stadtsenat, &uuml;bernimmt der:die B&uuml;rgermeister:in den Vorsitz und sorgt daf&uuml;r, dass wichtige Beschl&uuml;sse in die Tat umgesetzt werden. Ein Beispiel: Die Entscheidung, eine Schule zu renovieren oder neue soziale Wohnbauprojekte anzusto&szlig;en, f&auml;llt oft unter seine:ihre F&uuml;hrung. Gleichzeitig ist er:sie als Mitglied des Stadtsenates selbst f&uuml;r einen bestimmten Bereich verantwortlich, etwa f&uuml;r Finanzen, Infrastruktur&lt;p class=&quot;wpg-read-more&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://alleslinz.at/buergemeister-wahl/was-macht-der-buergermeister/&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;" href="https://alleslinz.at/buergemeister-wahl/was-macht-der-buergermeister/" >B&uuml;rgermeister</a> Klaus Luger auf die aktuellen Gro&szlig;projekte der voestalpine, der LAT Nitrogen (ehemalige Borealis &ndash; D&uuml;ngemittelsparte) und der Linz AG, durch die in den kommenden Jahren in Summe mehr als zwei Milliarden Euro direkt in Klima-schutzma&szlig;nahmen investiert werden.</p>
<p>Mit der voestalpine, Takeda und LAT Nitrogen setzen sich die gr&ouml;&szlig;ten Linzer Industriebetriebe f&uuml;r die Klimaneutralit&auml;t ein. Bis 2030 m&ouml;chte die voestalpine AG 30 Prozent ihrer CO<sub>2</sub>-Emissionen einsparen. Derzeit forscht der Stahlkonzern mit dem Projekt H2Future am Standort Linz an der Produktion von umweltfreundlich hergestelltem Wasserstoff.</p>
<p>Auch &Ouml;sterreichs gr&ouml;&szlig;tes Pharma-Unternehmen Takeda verfolgt ambitionierte Klimaziele. Bis 2040 m&ouml;chte der japanische Konzern in seiner pharmazeutischen Wertsch&ouml;pfungskette CO<sub>2</sub>-neutral werden. Zugleich sollen die Lieferanten-Emissionen um die H&auml;lfte reduziert werden. Am Standort Linz wird bereits jetzt ein Gro&szlig;teil der zur Medikamentenherstellung ben&ouml;tigten Energie aus Prozessabw&auml;rme gespeist, der von den am Chemiepark Linz angesiedelten Unternehmen zur Verf&uuml;gung gestellt wird.</p>
<p>Das Kunststoff- und Chemieunternehmen Borealis stellt sukzessive auf Kreislaufwirtschaft um. Borealis ist zudem Marktf&uuml;hrer beim mechanischen Recycling von Kunststoffen. Am Linzer Standort forscht der weltweit t&auml;tige Konzern mit mehr als 450 Mitarbeiter*innen an der Beseitigung des Abfallproblems. Kunststoff soll erst gar nicht auf den M&uuml;llhalden und schlie&szlig;lich in den Weltmeeren landen, sondern nach Nutzung erhalten und wiederverwendet werden.</p>
<p>Auch in der Verwaltung und der Koordination von Klimaschutzma&szlig;nahmen durch die Stadt wurden heuer die organisatorischen und strukturellen Voraussetzungen geschaffen, um das Ziel der Klimaneutralit&auml;t in Kooperation mit Stakeholder*innen aus Wissenschaft, Forschung, Industrie und Wirtschaft zu erreichen.</p>
<p>Die Bewohner*innen der Stadt sind in diesen Prozess miteinbezogen. Gemeinsam wird an einem Klimaneutralit&auml;tskonzept gearbeitet, das im Fr&uuml;hjahr 2024 beschlossen wird und somit die Richtung f&uuml;r die kommenden Jahre vorgeben soll.</p>
<p>Um die Kr&auml;fte der Klimaarbeit in Linz zu b&uuml;ndeln, wurde zudem im Herbst 2023 die Abteilung Wirtschaft, Innovation, Klimaschutz und EU (WIKE) des B&uuml;ros Stadtregierung Linz geschaffen, die f&uuml;r die Koordination der Klimaschutzma&szlig;nahmen der Stadt Linz sorgt und in der gleichsam die F&auml;den f&uuml;r alle Aktivit&auml;ten auf dem Weg zur Klimaneutralit&auml;t bis zum Jahr 2040 zusammenlaufen.</p>
<p>&bdquo;Durch die Zusammenlegung und Schaffung der neuen Abteilung WIKE k&ouml;nnen wir Klimaneutralit&auml;t in Linz ganzheitlich betrachten und zuk&uuml;nftig einen Mehrwert f&uuml;r die Stadt Linz herstellen. Besonders erfreulich ist unser klimaschutzbezogener Austausch mit den St&auml;dten Wien und Graz sowie mit unseren beiden Netzwerkpartner*innen Climate Lab Wien und Climate Change Center Austria Wien, mit denen wir auch weiterhin intensiv kooperieren werden&ldquo;, erkl&auml;rt Abteilungsleiter und Klimakoordinator der Stadt Linz, Oliver Schrot.</p>
<p>&bdquo;Im abgelaufenen Jahr 2023 und im kommenden Jahr 2024 wurden und werden grundlegende Weichen in Richtung Klimaneutralit&auml;t gestellt und entscheidende Projekte auf dem Weg dahin gestartet. Um klimaneutral zu werden, kehrt die Stadt gleichsam nicht nur vor ihrer eigenen T&uuml;r und setzt im eigenen Wirkungsbereich Projekte um, sondern bindet s&auml;mtliche Unternehmen des Konzerns Unternehmensgruppe Linz mit ein. Die Transformation zur klimaneutralen Industriestadt erfolgt aus eigener Kraft, aber ebenso unter Miteinbeziehung aller Menschen dieser Stadt und im Besonderen der Industrie, die immer noch f&uuml;r 15 Prozent der gesamt&ouml;sterreichischen CO<sub>2</sub>-Emissionen verantwortlich ist&ldquo;, so <a class="wpg-linkify wpg-tooltip" title="&lt;h3 class=&quot;wpg-tooltip-title&quot;&gt;&lt;span class=&quot;wpg-tooltip-term-title&quot;&gt;B&uuml;rgermeister&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class=&quot;wpg-tooltip-content&quot;&gt;Verantwortlich f&uuml;r die Verwaltung der Stadt Er:Sie vertritt die Stadt nicht nur nach au&szlig;en, sondern leitet auch den Magistrat, der die t&auml;glichen Verwaltungsaufgaben bew&auml;ltigt. Mit der Gesch&auml;ftsordnung und Gesch&auml;ftseinteilung, die er:sie gemeinsam mit dem Stadtsenat verabschiedet, schafft er:sie&nbsp;die Grundlagen f&uuml;r eine funktionierende Verwaltung. Das Notentscheidungsrecht erm&ouml;glicht zudem schnelles Handeln in Krisensituationen, wenn Gremien nicht rechtzeitig tagen k&ouml;nnen. Vorsitz im&nbsp;Gemeinderat&nbsp;und im Stadtsenat In den Gremien der Stadt, wie dem&nbsp;Gemeinderat&nbsp;und Stadtsenat, &uuml;bernimmt der:die B&uuml;rgermeister:in den Vorsitz und sorgt daf&uuml;r, dass wichtige Beschl&uuml;sse in die Tat umgesetzt werden. Ein Beispiel: Die Entscheidung, eine Schule zu renovieren oder neue soziale Wohnbauprojekte anzusto&szlig;en, f&auml;llt oft unter seine:ihre F&uuml;hrung. Gleichzeitig ist er:sie als Mitglied des Stadtsenates selbst f&uuml;r einen bestimmten Bereich verantwortlich, etwa f&uuml;r Finanzen, Infrastruktur&lt;p class=&quot;wpg-read-more&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://alleslinz.at/buergemeister-wahl/was-macht-der-buergermeister/&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;" href="https://alleslinz.at/buergemeister-wahl/was-macht-der-buergermeister/" >B&uuml;rgermeister</a> Klaus Luger.</p>
<h2>Highlights 2023:</h2>
<h3>1. Elektrolichtbogen&ouml;fen der voestalpine</h3>
<h3>2. W&auml;rmewandler der Linz AG</h3>
<h3>3. H2&ndash;Convention</h3>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Spatenstich f&uuml;r gr&ouml;&szlig;te Umweltinvestition &Ouml;sterreichs</h3>
<p>Mit dem Spatenstich am 10. Oktober 2023 gab es gr&uuml;nes Licht f&uuml;r die 1,5 Milliarden Euro-Investition f&uuml;r den neuen Elektrolichtbogenofen der voestalpine. Dies ist die bisher gr&ouml;&szlig;te Umweltinvestition &Ouml;sterreichs, die den Weg f&uuml;r &bdquo;gr&uuml;nen Stahl&ldquo; in Linz frei macht.</p>
<p>Die beiden gr&uuml;nstrombetriebenen Elektrolichtbogen&ouml;fen (EAF) sollen ab 2027 rund 30 Prozent an CO<sub>2</sub>-Emissionen einsparen, was knapp 4 Millionen Tonnen CO<sub>2</sub> oder 5 Prozent der heimischen Emissionen pro Jahr entspricht. Um die Produktqualit&auml;t beibehalten zu k&ouml;nnen, kommt in den neuen &Ouml;fen ein Mix aus Schrott, fl&uuml;ssigem Roheisen und sogenanntem HBI (Hot Briquetted Iron) zum Einsatz.</p>
<p><img decoding="async" src="https://www.linz.at/medienservice/2023/files/voestgelaende_greentec_steel.png" alt="Rendering greentec steel" width="680" height="384"/><em><br>
Rendering greentec steel</em></p>
<h3>W&auml;rmewandler &ndash; Linz AG als Zugpferd f&uuml;r die Energiewende</h3>
<p>Dazu kommen gro&szlig;e Investitionen des stadteigenen Leitbetriebs Linz AG. Nicht weniger als 750 Millionen werden von der Linz AG in den kommenden Jahren in den Klimaschutz, insbesondere die Umstellung auf erneuerbare Energien und nachhaltige Produktionsprozesse, investiert. Die Linz AG unterstreicht damit erneut ihre f&uuml;hrende Rolle, die sie in Photovoltaik-, Elektromobilit&auml;t- sowie Fernw&auml;rmeprojekten bereits einnimmt.</p>
<p>Mit dem Bau eines W&auml;rmewandlers im Kraftwerkspark Linz Mitte setzt die Linz AG zudem ein sichtbares Statement in Richtung Versorgungssicherheit und forcierter Nutzung erneuerbarer Energien.</p>
<p>Im Strom-Erzeugungsprozess f&auml;llt ein Teil als Abgas an. Durch diesen W&auml;rmewandler wird der w&auml;rmeenergiereiche Wasserdampf-Anteil des Abgases (Restabw&auml;rme) k&uuml;nftig genutzt. Der &bdquo;W&auml;rme-Wandler&ldquo; gewinnt durch Kondensation jene W&auml;rmeenergie, die im Wasserdampf noch enthalten ist. Mittels W&auml;rme-Pumpentechnologie wird dann die aus der Kondensation gewonnene W&auml;rme f&uuml;rs Fernw&auml;rme-System nutzbar gemacht.</p>
<p>&bdquo;Mit der neuen Anlage &ndash; die &ouml;sterreichweit gr&ouml;&szlig;te ihrer Art &ndash; soll der Erneuerbaren-Anteil in der Fernw&auml;rmeerzeugung um bis zu 15 Prozent erh&ouml;ht werden. Diese Steigerung gelingt ohne den Einsatz zus&auml;tzlicher Energie. Die Fertigstellung und Inbetriebnahme der Anlage ist aus jetziger Sicht bis Herbst 2027 geplant&ldquo;, erl&auml;utert <a class="wpg-linkify wpg-tooltip" title="&lt;h3 class=&quot;wpg-tooltip-title&quot;&gt;&lt;span class=&quot;wpg-tooltip-term-title&quot;&gt;B&uuml;rgermeister&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class=&quot;wpg-tooltip-content&quot;&gt;Verantwortlich f&uuml;r die Verwaltung der Stadt Er:Sie vertritt die Stadt nicht nur nach au&szlig;en, sondern leitet auch den Magistrat, der die t&auml;glichen Verwaltungsaufgaben bew&auml;ltigt. Mit der Gesch&auml;ftsordnung und Gesch&auml;ftseinteilung, die er:sie gemeinsam mit dem Stadtsenat verabschiedet, schafft er:sie&nbsp;die Grundlagen f&uuml;r eine funktionierende Verwaltung. Das Notentscheidungsrecht erm&ouml;glicht zudem schnelles Handeln in Krisensituationen, wenn Gremien nicht rechtzeitig tagen k&ouml;nnen. Vorsitz im&nbsp;Gemeinderat&nbsp;und im Stadtsenat In den Gremien der Stadt, wie dem&nbsp;Gemeinderat&nbsp;und Stadtsenat, &uuml;bernimmt der:die B&uuml;rgermeister:in den Vorsitz und sorgt daf&uuml;r, dass wichtige Beschl&uuml;sse in die Tat umgesetzt werden. Ein Beispiel: Die Entscheidung, eine Schule zu renovieren oder neue soziale Wohnbauprojekte anzusto&szlig;en, f&auml;llt oft unter seine:ihre F&uuml;hrung. Gleichzeitig ist er:sie als Mitglied des Stadtsenates selbst f&uuml;r einen bestimmten Bereich verantwortlich, etwa f&uuml;r Finanzen, Infrastruktur&lt;p class=&quot;wpg-read-more&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://alleslinz.at/buergemeister-wahl/was-macht-der-buergermeister/&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;" href="https://alleslinz.at/buergemeister-wahl/was-macht-der-buergermeister/" >B&uuml;rgermeister</a> Klaus Luger.</p>
<h3>Linz als Zentrum f&uuml;r Wasserstoffforschung</h3>
<p>Auf dem Weg zur Klimaneutralit&auml;t der Industrie in Ober&ouml;sterreich und im Gro&szlig;raum Linz spielt Wasserstoff eine zentrale Rolle. Die gro&szlig;e Bedeutung der Industrie und die nat&uuml;rlichen Speicherm&ouml;glichkeiten in Ober&ouml;sterreich sind zwei besondere Voraussetzungen daf&uuml;r. F&uuml;r die z&uuml;gige Umsetzung der energieintensiven Produktion braucht es die Zusammenarbeit von Verwaltung, Produktionsunternehmen, Energieversorgern, Forschungseinrichtungen und anderen Akteur*innen.</p>
<p>Aus diesem Grund starteten das Land Ober&ouml;sterreich und die Stadt Linz eine gemeinsame Initiative: Die erste H2-Convention brachte im November 2023 alle relevanten Entscheidungstr&auml;ger*innen und Expert*innen aus Ober&ouml;sterreich, aber auch international, zusammen. Wer Zukunft schaffen will, muss in der Gegenwart lernen, denn die Transformation der Wirtschaft hin zu einer klimaneutralen Energieversorgung ist eines der wichtigsten Ziele der Stadt Linz. Rund 300 G&auml;ste trafen bei diesem Kongress in der Tabakfabrik Linz zum fachlichen Austausch aufeinander.</p>
<p>Der Magistrat Linz, das <abbr title="Berufsf&ouml;rderungsinstitut Ober&ouml;sterreich">BFI O&Ouml;</abbr> und die Hamburger Fernhochschule (HFH) initiieren daher gemeinsam mit den Akteur*innen der zuk&uuml;nftigen Wasserstoffwirtschaft eine Bildungsinitiative mit dem Ziel der Etablierung und Verstetigung von in der Region wirksamen Bildungsprozessen, das Project Labs &bdquo;Wasserstoff als Energietr&auml;ger f&uuml;r die Stadt Linz&ldquo;, das im J&auml;nner 2024 startet.</p>
<p><img decoding="async" src="https://www.linz.at/medienservice/2023/files/Eroeffnung_H2_Convention_Sebastian_Philipp.png" alt="Er&ouml;ffnung H2 &ndash; Convention // Foto: Sebastian Philipp" width="680" height="455"/><em><br>
Er&ouml;ffnung H2 &ndash; Convention // Foto: Sebastian Philipp</em></p>
<h3>Klimafonds als Initialz&uuml;nder f&uuml;r zahlreiche Projekte</h3>
<p>Seit der Etablierung des st&auml;dtischen Klimafonds, der j&auml;hrlich mit einer Million Euro dotiert ist, wurden bereits 50 Projekte mit Nachhaltigkeitsaspekten zu Klimaschutz, Bewusstseinsbildung und Klimawandelanpassung gef&ouml;rdert und umgesetzt.</p>
<p>Im Zuge des Projektes &bdquo;Klimaachse&ldquo;, welches sich bereits in der Erweiterungsphase befindet, wurde ein Konzept f&uuml;r eine klimagerechte Umgestaltung der Achse vom Linzer Hauptplatz &uuml;ber die Lederergasse bis zum Handelshafen erstellt.</p>
<p>Das Projekt &bdquo;Klimaeck&ldquo; l&auml;sst aus einem bestehenden &ouml;ffentlich zug&auml;nglichen Bibliotheksbereich im Wissensturm einen Ort entstehen, der speziell der niedrigschwelligen Informationsweitergabe, dem aktiven Austausch und der F&ouml;rderung von Kooperationen f&uuml;r den Klimaschutz und f&uuml;r die nachhaltige Lebensweise gewidmet ist. Im Klimaeck wird Platz f&uuml;r <abbr title="zirka">ca.</abbr> 8 bis 10 Personen, was Werkst&auml;tten, Diskussionsrunden, Aktionen, Vortr&auml;ge und den spontanen Austausch im Kleinstformat erm&ouml;glicht.</p>
<p>Das Projekt &bdquo;Klimaguides&ldquo; der Volkshilfe Ober&ouml;sterreich verfolgt das Ziel, ein nachhaltiges Energiemanagement in Linz zu f&ouml;rdern und so auch Energiearmut entgegenzuwirken. Weitere innovative Projekte in Linz sind hier zu finden: <a title="Externe Webseite (Neues Fenster)" href="https://innovation.linz.at/de/mitgestalten/klimafondsprojekte/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://innovation.linz.at/de/mitgestalten/klimafondsprojekte/</a></p>
<h3>Climate Action Days Linz</h3>
<p>Ein Aush&auml;ngeschild f&uuml;r die bewusstseinsbildende Klimaarbeit sind die Climate Action Days Linz, die im Jahr 2023 in die zweite Runde gingen. Die &bdquo;Climate Action Night&ldquo; stand unter dem Motto &bdquo;Mach Klima zu deinem Thema!&ldquo; und bot eine Nacht unterm Vordeck im Lentos Kunstmuseum voller Kunst, Musik und Klimaschutz in einem abwechslungsreichen Programm zum Mitmachen. Auch im kommenden Jahr 2024 wird das Format fortgesetzt. Man darf auf verschiedene weitere spannende Beitr&auml;ge und klimasoziale Initiativen aus und f&uuml;r Linz gespannt sein.</p>
<p><img decoding="async" src="https://www.linz.at/medienservice/2023/files/climate_action_days.png" alt="" width="495" height="622"/></p>
<p>Im kommenden Jahr werden weitere entscheidende Schritte in Richtung Energiewende gesetzt:</p>
<h2>Highlights 2024:</h2>
<h3>1. Start f&uuml;r Photovoltaikoffensive der Stadt Linz</h3>
<h3>2. Beschluss f&uuml;r Klimaneutralit&auml;tskonzept 2040</h3>
<h3>3. Linz wird Pionierstadt &ndash; Dekarbonisierung im Franckviertel als Modell f&uuml;r Rollout auf andere Stadtteile</h3>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Photovoltaikoffensive l&auml;uft an</h3>
<p>Mehr als 100 Solaranlagen sollen auf st&auml;dtischen Geb&auml;uden die Stadt Linz gro&szlig;teils von fossilen Energien unabh&auml;ngig machen. Durch diese Photovoltaikanlagen k&ouml;nnen im Endausbau mehr als 40 Prozent des j&auml;hrlichen Stromverbrauchs der Stadt Linz abgedeckt werden. Dies bringt die Stadt einen wichtigen Schritt weiter auf dem Weg zur Klimaneutralit&auml;t. Linz setzt damit seine Pionierrolle bei der Solarenergie fort &ndash; denn die ober&ouml;sterreichische Landeshauptstadt war eine der ersten St&auml;dte, die bereits in den 1990er-Jahren Photovoltaikanlagen auf &ouml;ffentlichen Geb&auml;uden errichtet hat.</p>
<p>Diese <abbr title="Photovoltaik">PV</abbr>-Offensive erm&ouml;glicht, saubere und klimaneutrale Energie zu nutzen. Mit der Inbetriebnahme dieser Anlagen k&ouml;nnen &uuml;ber 5.000 Tonnen CO<sub>2</sub>-Emissionen eingespart und somit mehr als 40 Prozent des j&auml;hrlichen Strombedarfs der Stadt Linz aus erneuerbaren Quellen abgedeckt werden.</p>
<p>Die st&auml;dtische Photovoltaik-Strategie beginnt 2024 und ist bis 2027 ausgelegt. Die erste Etappe beginnt im Fr&uuml;hjahr 2024 auf dem Neuen Rathaus, dem Sportpark Pichling sowie den Volksh&auml;usern Dornach und Auwiesen. Insgesamt investiert die Stadt Linz mit der <abbr title="Photovoltaik">PV</abbr>-Offensive ca. 20 Millionen Euro in die Umstellung auf erneuerbare Energien.</p>
<p><img decoding="async" src="https://www.linz.at/medienservice/2023/files/photovoltaikanlage_Dach_Flughafen_Linz_AG.png" alt="Photovoltaikanlage auf dem Dach des Linzer Flughafens; Foto: Linz AG " width="680" height="476"/><em>Photovoltaikanlage auf dem Dach des Linzer Flughafens; Foto: Linz AG </em></p>
<h3>Klimaneutralit&auml;tskonzept bis zum Fr&uuml;hjahr 2024</h3>
<p>Seit 2022 erarbeitet die Stadt Linz durch einen breiten und partizipativen Prozess den Weg zur klimaneutralen Industriestadt Linz 2040. Im Zuge dessen wurden Magistratsabteilungen, die Unternehmensgruppe Linz, der st&auml;dtische Klimabeirat, der Stadtsenat sowie die Linzer B&uuml;rger*innen in die Konzeption eingebunden. Der innovative Erarbeitungsprozess wird wissenschaftlich durch das Wegener Center in Graz begleitet und wurde im Juni mit dem &Ouml;sterreichischen Verwaltungspreis ausgezeichnet. Alle relevanten Stakeholder*innen wurden einbezogen, was die Ganzheitlichkeit, Innovation und Partizipation dieser Arbeit herausstreicht.<br>
Wirksamer Klimaschutz in Linz wird aber nicht gleichsam &bdquo;von oben herab&ldquo; realisiert, sondern erfolgt auf einer breiten Basis. Gezielte Bewusstseinsarbeit und die Beteiligung der B&uuml;rger*innen dieser Stadt spielen daher ebenfalls eine essenzielle Rolle.</p>
<p>&Uuml;ber mehrt&auml;gige partizipative Workshops erarbeitete eine Gruppe von engagierten B&uuml;rger*innen Ideen und wichtige Rahmenbedingungen, die f&uuml;r diese Transformation zur Klimaneutralit&auml;t auch seitens der Zivilgesellschaft bedeutsam sind. Beim Klimadialog der Stadt Linz konnten &uuml;ber 40 B&uuml;rger*innen Ma&szlig;nahmenentw&uuml;rfe auf dem Weg zur Klimaneutralit&auml;t bewerten, erg&auml;nzen und bef&uuml;rworten. Die Ergebnisse der B&uuml;rger*innenbeteiligungsprozesse werden aktuell in das Konzept eingearbeitet.</p>
<p>Das gesamtst&auml;dtische Klimaneutralit&auml;tskonzept wird im Fr&uuml;hjahr 2024 dem <a class="wpg-linkify wpg-tooltip" title="&lt;h3 class=&quot;wpg-tooltip-title&quot;&gt;&lt;span class=&quot;wpg-tooltip-term-title&quot;&gt;Gemeinderat&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class=&quot;wpg-tooltip-content&quot;&gt;In Linz spielt der Gemeinderat eine zentrale Rolle bei Entscheidungen, die das Stadtbild und das Gemeindeleben pr&auml;gen. Von Fl&auml;chenwidmungen und Bauprojekten bis hin zur Infrastruktur und Budgetverwaltung &ndash; das Gremium hat weitreichenden Einfluss auf die Entwicklung der Stadt. Wie der Linzer Gemeinderat funktioniert und welche Aufgaben und Herausforderungen aktuell im Fokus stehen, erf&auml;hrst du in diesem Artikel.&nbsp;&lt;p class=&quot;wpg-read-more&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://alleslinz.at/leben-stadt/linz-gemeinderat/&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;" href="https://alleslinz.at/leben-stadt/linz-gemeinderat/" >Gemeinderat</a> zur Beschlussfassung vorgelegt.</p>
<p>Die Konzeptentwicklung f&uuml;r die klimaneutrale Industriestadt Linz 2040 wurde bereits Mitte dieses Jahres mit dem &ouml;sterreichischen Verwaltungspreis ausgezeichnet. Das aus abteilungs- und organisations&uuml;bergreifender Zusammenarbeit zwischen Magistrat, Unternehmensgruppe, B&uuml;rger*innen und Klimaforschung resultierende Klima-Mainstreaming war mit ausschlaggebend f&uuml;r diese Auszeichnung.</p>
<p><img decoding="async" src="https://www.linz.at/medienservice/2023/files/Verleihung_Verwaltungspreis.png" alt="Oliver Schrot bei der Verleihung des &Ouml;sterreichischen Verwaltungspreises." width="680" height="455"/><em><br>
Oliver Schrot bei der Verleihung des &Ouml;sterreichischen Verwaltungspreises</em></p>
<h3>Linz wird Pionierstadt</h3>
<p>Mit dem Projekt &bdquo;Linz mit Ambitio3xn&ldquo; im Franckviertel realisiert die Stadt Linz ein Modellprojekt zur Klimaneutralit&auml;t. Das Vorhaben wird mit bis zu zwei Millionen Euro vom Bund finanziert und umfasst Ma&szlig;nahmen wie die Dekarbonisierung der Gasinfrastruktur und die F&ouml;rderung der sanften Mobilit&auml;t.</p>
<p>Mit der Initiative &bdquo;Pionierstadt &ndash; Partnerschaft f&uuml;r Klimaneutrale St&auml;dte 2030&ldquo; verpflichten sich &ouml;sterreichische St&auml;dte und das Bundesministerium f&uuml;r Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilit&auml;t, Innovation und Technologie (BMK) im Rahmen von Kooperationsvertr&auml;gen, gemeinsam innovative Wege in Richtung Klimaneutralit&auml;t zu beschreiten. Linz m&ouml;chte als Pionierstadt mit dem Projekt &bdquo;Linz mit Ambitio3xn&ldquo; einen signifikanten Beitrag dazu leisten.</p>
<p>Dieses Projekt beinhaltet L&ouml;sungsbausteine f&uuml;r Governance, Umsetzung und Lernumgebung und adressiert sich an Energie, Mobilit&auml;t und Geb&auml;ude, die zusammen j&auml;hrlich rund 1,4 Megatonnen zum st&auml;dtischen Treibhausgasaussto&szlig; beitragen. Im Zuge eines umfangreichen Begleitprozesses mit intensivem Austausch mit anderen St&auml;dten und dem Bund werden auch Dekarbonisierungsprozesse im Franckviertel geplant.</p>
<p>Dabei m&ouml;chte Linz als Pionierstadt mit gutem Beispiel vorangehen und andere St&auml;dte zur Zusammenarbeit motivieren.</p>
<p><img decoding="async" src="https://www.linz.at/medienservice/2023/files/Linz_mit_Ambitioni3xn.png" alt="Linz nimmt mit dem Projekt &bdquo;Linz mit Ambitio3xn&ldquo; an der Pionierstadt-Partnerschaft teil." width="680" height="453"/><em><br>
Linz nimmt mit dem Projekt &bdquo;Linz mit Ambitio3xn&ldquo; an der Pionierstadt-Partnerschaft teil</em></p><p>The post <a href="https://alleslinz.at/arbeit-wirtschaft/linz-auf-dem-weg-zur-klimaneutralitaet/">Linz auf dem Weg zur Klimaneutralität</a> appeared first on <a href="https://alleslinz.at">Alles Linz</a>.</p>
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		<title>tim-Nutzer*innen legten 2023 über eine Million Kilometer zurück</title>
		<link>https://alleslinz.at/verkehr/tim-nutzerinnen-legten-2023-ueber-eine-million-kilometer-zurueck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Beate Gotthartsleitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Dec 2023 08:34:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[klima]]></category>
		<category><![CDATA[Leben & Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das seit 2019 in Linz etablierte multimodale Mobilit&#228;tsangebot tim (t&#228;glich.intelligent.mobil) erhielt k&#252;rzlich aufgrund der immer weiter steigenden Nachfrage am Hessenplatz einen weiteren Standort. Dieser bietet (e-)Carsharing-Autos, einen Mietwagen, Fahrradabstellpl&#228;tze, eine AST-Haltestelle (Anruf-Sammel-Taxi) und die M&#246;glichkeit, das eigene E-Auto zu laden. Die Er&#246;ffnung des zw&#246;lften tim-Knotens der Linz AG Linien &#8211; elf in Linz und einer &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://alleslinz.at/verkehr/tim-nutzerinnen-legten-2023-ueber-eine-million-kilometer-zurueck/">tim-Nutzer*innen legten 2023 über eine Million Kilometer zurück</a> appeared first on <a href="https://alleslinz.at">Alles Linz</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das seit 2019 in Linz etablierte multimodale Mobilit&auml;tsangebot tim (t&auml;glich.intelligent.mobil) erhielt k&uuml;rzlich aufgrund der immer weiter steigenden Nachfrage am Hessenplatz einen weiteren Standort. Dieser bietet (e-)Carsharing-Autos, einen Mietwagen, Fahrradabstellpl&auml;tze, eine AST-Haltestelle (Anruf-Sammel-Taxi) und die M&ouml;glichkeit, das eigene E-Auto zu laden. Die Er&ouml;ffnung des zw&ouml;lften tim-Knotens der Linz AG Linien &ndash; elf in Linz und einer in Leonding &ndash; stellt das letzte Highlight im &auml;u&szlig;erst ereignis- und erfolgreichen Jahr 2023 dar.</p>
<h2>Erstmals mehr als eine Million Kilometer pro Jahr</h2>
<p>Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Anzahl der Fahrzeugbuchungen heuer um rund 25 Prozent, die gefahrenen Kilometer mit tim-Autos &uuml;berstiegen erstmals in einem Jahr die Millionen-Grenze. So legten 2023 die mittlerweile etwa 1.200&nbsp;Privat- und 150 Firmenkund*innen bei rund 15.000 Fahrten <abbr title="zirka">ca</abbr>. 1,3 Millionen Kilometer mit den modernen Fahrzeugen zur&uuml;ck. Das entspricht 30 Erdumrundungen! Bei den Buchungen hatten die E-Autos die Nase vorn.</p>
<p>&bdquo;Seit Start des Angebots fuhren unsere Kund*innen insgesamt bereits mehr als 2,5 Millionen Kilometer mit den tim-Autos. Ich freue mich sehr, dass das Angebot so gut angenommen wird. Dass der neue Standort am Hessenplatz bereits unser zw&ouml;lfter ist, unterstreicht den Erfolg. tim ist klimaschonend, flexibel buchbar und verbindet durch die N&auml;he zu Haltestellen &Ouml;ffi- mit Individualverkehr. Auch im neuen Jahr wird der Service laufend erweitert&ldquo;, sagt Linz AG-Vorstandsdirektorin <abbr title="Doktorin">Dr.<sup>in</sup></abbr> Jutta Rinner.</p>
<h2>Moderne Fahrzeuge: Bald sto&szlig;en brandneue VW e-up! hinzu</h2>
<p>Die tim-Fahrzeugflotte wird seit Start des Mobilit&auml;tsangebots stetig aufgewertet. Nachdem in den vergangenen zw&ouml;lf Monaten neue vollelektrische Cupra Born und ein praktischer Transporter zum Fuhrpark stie&szlig;en, bereichern ihn ab Anfang 2024 zudem brandneue VW e-up! Die Cityflitzer verf&uuml;gen &uuml;ber eine Reichweite von etwa 200 Kilometer, f&uuml;nf Sitzpl&auml;tze und bis zu 920 Liter Ladevolumen.</p>
<h2>Ein Plus an (Fahr)komfort und Sicherheit</h2>
<p>Neben dem Fahren selbst wird auch der Weg zum gew&uuml;nschten Fahrzeug immer komfortabler. So verbesserte im vergangenen Jahr die Erneuerung der Buchungsplattform den Kundenservice noch weiter. Au&szlig;erdem bietet tim dank der neuen PLUS-Mitgliedschaft den Nutzer*innen seit Kurzem noch mehr Sicherheit mit reduziertem Selbstbehalt. Mehr Infos unter <a title="Externe Webseite (neues Fenster)" href="http://www.tim-linz.at" target="_blank" rel="noopener noreferrer" data-tabindex="true">www.tim-linz.at</a></p><p>The post <a href="https://alleslinz.at/verkehr/tim-nutzerinnen-legten-2023-ueber-eine-million-kilometer-zurueck/">tim-Nutzer*innen legten 2023 über eine Million Kilometer zurück</a> appeared first on <a href="https://alleslinz.at">Alles Linz</a>.</p>
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