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	<title>Kinder - Alles Linz</title>
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	<description>Stadt-Zeitung</description>
	<lastBuildDate>Thu, 26 Mar 2026 12:02:35 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Kinder - Alles Linz</title>
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	<item>
		<title>Vorlesen schafft Chancen</title>
		<link>https://alleslinz.at/topnews/vorlesen-schafft-chancen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sam Langanke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 11:47:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Leben & Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Top News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anl&#228;sslich des &#214;sterreichischen Vorlesetages besuchte B&#252;rgermeister Dietmar Prammer den Kindergarten in der Hertzstra&#223;e im Linzer Spallerhof. Dort nahm er sich Zeit, um den Kindern das Buch &#8222;Mister Gl&#252;cklich&#8220; vorzulesen &#8211; eine Geschichte &#252;ber Zufriedenheit, Freundschaft und die kleinen Momente, die das Leben besonders machen. Der &#214;sterreichische Vorlesetag setzt jedes Jahr ein starkes Zeichen f&#252;r die &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4 data-olk-copy-source="MessageBody">Anl&auml;sslich des &Ouml;sterreichischen Vorlesetages besuchte <a class="wpg-linkify wpg-tooltip" title="&lt;h3 class=&quot;wpg-tooltip-title&quot;&gt;&lt;span class=&quot;wpg-tooltip-term-title&quot;&gt;B&uuml;rgermeister&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class=&quot;wpg-tooltip-content&quot;&gt;Verantwortlich f&uuml;r die Verwaltung der Stadt Er:Sie vertritt die Stadt nicht nur nach au&szlig;en, sondern leitet auch den Magistrat, der die t&auml;glichen Verwaltungsaufgaben bew&auml;ltigt. Mit der Gesch&auml;ftsordnung und Gesch&auml;ftseinteilung, die er:sie gemeinsam mit dem Stadtsenat verabschiedet, schafft er:sie&nbsp;die Grundlagen f&uuml;r eine funktionierende Verwaltung. Das Notentscheidungsrecht erm&ouml;glicht zudem schnelles Handeln in Krisensituationen, wenn Gremien nicht rechtzeitig tagen k&ouml;nnen. Vorsitz im&nbsp;Gemeinderat&nbsp;und im Stadtsenat In den Gremien der Stadt, wie dem&nbsp;Gemeinderat&nbsp;und Stadtsenat, &uuml;bernimmt der:die B&uuml;rgermeister:in den Vorsitz und sorgt daf&uuml;r, dass wichtige Beschl&uuml;sse in die Tat umgesetzt werden. Ein Beispiel: Die Entscheidung, eine Schule zu renovieren oder neue soziale Wohnbauprojekte anzusto&szlig;en, f&auml;llt oft unter seine:ihre F&uuml;hrung. Gleichzeitig ist er:sie als Mitglied des Stadtsenates selbst f&uuml;r einen bestimmten Bereich verantwortlich, etwa f&uuml;r Finanzen, Infrastruktur&lt;p class=&quot;wpg-read-more&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://alleslinz.at/buergemeister-wahl/was-macht-der-buergermeister/&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;" href="https://alleslinz.at/buergemeister-wahl/was-macht-der-buergermeister/" >B&uuml;rgermeister</a> <a class="wpg-linkify wpg-tooltip" title="&lt;h3 class=&quot;wpg-tooltip-title&quot;&gt;&lt;span class=&quot;wpg-tooltip-term-title&quot;&gt;Didi Prammer&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class=&quot;wpg-tooltip-content&quot;&gt;Dietmar &quot;Didi&quot; Prammer ist ein Mann, der &uuml;ber L&ouml;sungen spricht, nicht nur &uuml;ber &bdquo;Themen&ldquo;. Aufgewachsen im Gemeindebau in Linz-Auhof, hat er sehr fr&uuml;h ein Gesp&uuml;r daf&uuml;r mitbekommen, was Menschen brauchen. Und das spiegelt jetzt auch seine Politik wider.&lt;p class=&quot;wpg-read-more&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://alleslinz.at/leben-stadt/didi-prammer-programm/&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;" href="https://alleslinz.at/leben-stadt/didi-prammer-programm/" >Dietmar Prammer</a> den Kindergarten in der Hertzstra&szlig;e im Linzer Spallerhof. Dort nahm er sich Zeit, um den Kindern das Buch &bdquo;Mister Gl&uuml;cklich&ldquo; vorzulesen &ndash; eine Geschichte &uuml;ber Zufriedenheit, Freundschaft und die kleinen Momente, die das Leben besonders machen.</h4>
<p>Der &Ouml;sterreichische Vorlesetag setzt jedes Jahr ein starkes Zeichen f&uuml;r die Bedeutung von Lesen und Vorlesen, mit tausenden Veranstaltungen im ganzen Land, die die Bildungs- und Entwicklungschancen von Kindern st&auml;rken sollen.</p>
<blockquote class="quote-light"><p>&bdquo;Vorlesen ist eine ganz besondere Form der Begegnung. Es schafft N&auml;he, weckt Fantasie und er&ouml;ffnet Kindern neue Welten. Gerade in einer vielf&auml;ltigen Stadt wie Linz ist Sprachf&ouml;rderung der Schl&uuml;ssel zu Bildung, Chancengleichheit und gelungener Integration.&ldquo;</p>
<p><a class="wpg-linkify wpg-tooltip" title="&lt;h3 class=&quot;wpg-tooltip-title&quot;&gt;&lt;span class=&quot;wpg-tooltip-term-title&quot;&gt;B&uuml;rgermeister&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class=&quot;wpg-tooltip-content&quot;&gt;Verantwortlich f&uuml;r die Verwaltung der Stadt Er:Sie vertritt die Stadt nicht nur nach au&szlig;en, sondern leitet auch den Magistrat, der die t&auml;glichen Verwaltungsaufgaben bew&auml;ltigt. Mit der Gesch&auml;ftsordnung und Gesch&auml;ftseinteilung, die er:sie gemeinsam mit dem Stadtsenat verabschiedet, schafft er:sie&nbsp;die Grundlagen f&uuml;r eine funktionierende Verwaltung. Das Notentscheidungsrecht erm&ouml;glicht zudem schnelles Handeln in Krisensituationen, wenn Gremien nicht rechtzeitig tagen k&ouml;nnen. Vorsitz im&nbsp;Gemeinderat&nbsp;und im Stadtsenat In den Gremien der Stadt, wie dem&nbsp;Gemeinderat&nbsp;und Stadtsenat, &uuml;bernimmt der:die B&uuml;rgermeister:in den Vorsitz und sorgt daf&uuml;r, dass wichtige Beschl&uuml;sse in die Tat umgesetzt werden. Ein Beispiel: Die Entscheidung, eine Schule zu renovieren oder neue soziale Wohnbauprojekte anzusto&szlig;en, f&auml;llt oft unter seine:ihre F&uuml;hrung. Gleichzeitig ist er:sie als Mitglied des Stadtsenates selbst f&uuml;r einen bestimmten Bereich verantwortlich, etwa f&uuml;r Finanzen, Infrastruktur&lt;p class=&quot;wpg-read-more&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://alleslinz.at/buergemeister-wahl/was-macht-der-buergermeister/&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;" href="https://alleslinz.at/buergemeister-wahl/was-macht-der-buergermeister/" >B&uuml;rgermeister</a> <a class="wpg-linkify wpg-tooltip" title="&lt;h3 class=&quot;wpg-tooltip-title&quot;&gt;&lt;span class=&quot;wpg-tooltip-term-title&quot;&gt;Didi Prammer&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class=&quot;wpg-tooltip-content&quot;&gt;Dietmar &quot;Didi&quot; Prammer ist ein Mann, der &uuml;ber L&ouml;sungen spricht, nicht nur &uuml;ber &bdquo;Themen&ldquo;. Aufgewachsen im Gemeindebau in Linz-Auhof, hat er sehr fr&uuml;h ein Gesp&uuml;r daf&uuml;r mitbekommen, was Menschen brauchen. Und das spiegelt jetzt auch seine Politik wider.&lt;p class=&quot;wpg-read-more&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://alleslinz.at/leben-stadt/didi-prammer-programm/&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;" href="https://alleslinz.at/leben-stadt/didi-prammer-programm/" >Dietmar Prammer</a></p></blockquote>
<h3>Sprache verbindet</h3>
<p>Denn Sprache verbindet: Sie erm&ouml;glicht Kindern, sich auszudr&uuml;cken, Freundschaften zu schlie&szlig;en und aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Fr&uuml;hkindliche Sprachf&ouml;rderung ist daher ein zentraler Baustein f&uuml;r den sp&auml;teren Bildungserfolg und ein wichtiger Beitrag zu einem respektvollen Miteinander.</p>
<div style="font-family: Arial, sans-serif; font-size: 16px; line-height: 1.5; color: #333; background-color: #f8f9fa; padding: 15px; border-radius: 5px;">
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		<item>
		<title>Auf dem Weg zur Kindersporthauptstadt – Linz investiert in Nachwuchssport</title>
		<link>https://alleslinz.at/kinder/auf-dem-weg-zur-kindersporthauptstadt-linz-investiert-in-nachwuchssport/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Beate Gotthartsleitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Feb 2026 11:06:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeit & Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sportvereine sind zentrale Bausteine einer aktiven und solidarischen Stadtgesellschaft. Sie schaffen soziale Strukturen, vermitteln Werte wie Fairness, Teamgeist und Verbindlichkeit und leisten gerade im Nachwuchsbereich unverzichtbare Arbeit. Kinder und Jugendliche erhalten durch Sport nicht nur Bewegung, sondern auch Orientierung, Motivation und Halt. Die Stadt Linz unterst&#252;tzte diese wichtige Rolle des Vereinssports auch im Jahr 2025 &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sportvereine sind zentrale Bausteine einer aktiven und solidarischen Stadtgesellschaft. Sie schaffen soziale Strukturen, vermitteln Werte wie Fairness, Teamgeist und Verbindlichkeit und leisten gerade im Nachwuchsbereich unverzichtbare Arbeit. Kinder und Jugendliche erhalten durch Sport nicht nur Bewegung, sondern auch Orientierung, Motivation und Halt.</p>
<p>Die Stadt Linz unterst&uuml;tzte diese wichtige Rolle des Vereinssports auch im Jahr 2025 mit umfangreichen Naturalsubventionen. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr mehr als 525.000 Euro f&uuml;r kostenlose Hallenzeiten und Erm&auml;&szlig;igungen f&uuml;r Nachwuchstrainings gew&auml;hrt. Vereine, die den Dachsportverb&auml;nden ASK&Ouml;, ASV&Ouml; oder der Sportunion angeh&ouml;ren, profitieren von zus&auml;tzlichen Verg&uuml;nstigungen.</p>
<blockquote class="quote-light"><p>&bdquo;Linz soll die Kindersporthauptstadt &Ouml;sterreichs werden. Um dieses Ziel zu erreichen, m&uuml;ssen wir so fr&uuml;h wie m&ouml;glich ansetzen. Unsere Nachwuchsf&ouml;rderung zeigt, wie ernst wir das nehmen. Die kostenlosen Trainingszeiten f&uuml;r Kinder und Jugendliche sind ein aktiver Beitrag zur Gesundheitsvorsorge, zur sozialen Integration und zur St&auml;rkung unserer Vereine.&ldquo;</p>
<p>Sportreferentin Vizeb&uuml;rgermeisterin Karin Leitner</p></blockquote>
<p>Die st&auml;dtischen Turnhallen stehen den Vereinen im Nachwuchsbereich kostenfrei zur Verf&uuml;gung. Diese Regelung umfasst auch Einmietungen der Kinder- und Jugendservices (KJS), der HTL1 sowie der Volkshochschule.</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus setzt die Stadt Linz auf Digitalisierung und Serviceorientierung. Die Buchung von Hallenzeiten erfolgt niederschwellig und komfortabel &uuml;ber die Onlineplattform venuzle.at. Damit wird allen Nachwuchssportler*innen ein einfacher Zugang erm&ouml;glicht und der Verwaltungsaufwand minimiert.</p>
<p>&bdquo;Sport beginnt idealerweise im Kindesalter. Wenn wir m&ouml;chten, dass unsere Kinder gesund aufwachsen, dann brauchen sie Bewegungsr&auml;ume. Unsere Naturalsubventionen sichern genau das: Platz, Struktur und Unterst&uuml;tzung f&uuml;r den Vereinssport in Linz. Das ist gut investiertes Geld in unsere gemeinsame Zukunft&ldquo;, so Vizeb&uuml;rgermeisterin Leitner abschlie&szlig;end.</p><p>The post <a href="https://alleslinz.at/kinder/auf-dem-weg-zur-kindersporthauptstadt-linz-investiert-in-nachwuchssport/">Auf dem Weg zur Kindersporthauptstadt – Linz investiert in Nachwuchssport</a> appeared first on <a href="https://alleslinz.at">Alles Linz</a>.</p>
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		<item>
		<title>Sportoffensive für die Jüngsten: Mit Mut und Selbstvertrauen Grenzen überwinden </title>
		<link>https://alleslinz.at/soziales/sportoffensive-fuer-die-juengsten-mit-mut-und-selbstvertrauen-grenzen-ueberwinden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Beate Gotthartsleitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jan 2026 14:38:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Leben & Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Top News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stadt Linz verfolgt mit ihrer neuen Sport- und Bewegungsstrategie das klare Ziel, sich zur Kindersporthauptstadt &#214;sterreichs zu entwickeln. Ein zentraler Schwerpunkt liegt dabei auf der gezielten F&#246;rderung von Bewegungskompetenzen bereits im fr&#252;hen Kindesalter. Mit der Bewegungsinitiative &#8222;Sport &#38; Spa&#223; mit den Stars&#8220; wird Kindern ein spielerischer und niederschwelliger Zugang zu unterschiedlichen Sportarten erm&#246;glicht &#8211; &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Linz verfolgt mit ihrer neuen Sport- und Bewegungsstrategie das klare Ziel, sich zur Kindersporthauptstadt &Ouml;sterreichs zu entwickeln. Ein zentraler Schwerpunkt liegt dabei auf der gezielten F&ouml;rderung von Bewegungskompetenzen bereits im fr&uuml;hen Kindesalter. Mit der Bewegungsinitiative &bdquo;Sport &amp; Spa&szlig; mit den Stars&ldquo; wird Kindern ein spielerischer und niederschwelliger Zugang zu unterschiedlichen Sportarten erm&ouml;glicht &ndash; unter anderem auch zum Klettersport. Unter dem Motto &bdquo;Sport &amp; Spa&szlig; mit den Kletter-Stars&ldquo; wird Bewegung erlebbar und mit positiven Erfolgserlebnissen verbunden.</p>
<p>Zum Auftakt des neuen Jahres starten&nbsp;in Kooperation mit den Naturfreunden Linz&nbsp;24 Schnupperkurse f&uuml;r Kinder. Teilnehmen k&ouml;nnen&nbsp;bei&nbsp;&bdquo;Sport&nbsp;&amp;&nbsp;Spa&szlig; mit den Kletter-Stars&ldquo;&nbsp;insgesamt 360 Schulanf&auml;nger*innen&nbsp;aus den st&auml;dtischen Kinderg&auml;rten der Kinder- und Jugendservices Linz, also&nbsp;jene&nbsp;Kinder, die ihr letztes Kindergartenjahr absolvieren.</p>
<blockquote class="quote-light"><p>&bdquo;Bewegung macht Kindern dann Freude, wenn sie spielerisch, vielf&auml;ltig und ohne Druck stattfindet. Mit unserer neuen Sport- und Bewegungsstrategie legen wir genau hier den Schwerpunkt. Wir wollen die&nbsp;k&ouml;rperliche und mentale Gesundheit ab dem Kindergartenalter f&ouml;rdern und jedes Kind in Linz erreichen &ndash; unabh&auml;ngig vom Einkommen der Eltern oder der Wohnadresse. Bei der Aktion &sbquo;Sport &amp; Spa&szlig; mit den Kletter-Stars&lsquo;,&nbsp;k&ouml;nnen&nbsp;Kinder ihre Vorbilder hautnah erleben. Speziell die Kletter-Schnupperkurse, sollen den J&uuml;ngsten zeigen, dass es sich lohnt mit Mut, Selbstvertrauen und im Team neue, manchmal auch steile Wege zu gehen und wie st&auml;rkend es ist, die eigenen&nbsp;Ziele zu erreichen&ldquo;, betont Sportreferentin Vizeb&uuml;rgermeisterin Karin Leitner.&nbsp;&bdquo;Es ist&nbsp;dabei&nbsp;unglaublich mitzuerleben, wie sich die Kinder mit jeder Minute mehr zutrauen.&rdquo;</p></blockquote>
<p>Der &bdquo;Star&ldquo;, der die Kindergartenkids zum Klettern animiert,&nbsp;ist der erfahrene&nbsp;Trainer Gernot&nbsp;Staltner.&nbsp;Behutsam&nbsp;f&uuml;hrt&nbsp;er&nbsp;die Kinder an den Klettersport heran&nbsp;&ndash; zun&auml;chst mit &Uuml;bungen an der Boulderwand, sp&auml;ter auch mit Kletterausr&uuml;stung und Seil an den Kletterw&auml;nden,&nbsp;wenn&nbsp;die Kinder im Laufe der Einheit mehr Vertrauen gefasst haben. Die&nbsp;zu Beginn&nbsp;&uuml;berm&auml;chtig&nbsp;erscheinenden&nbsp;Kletterw&auml;nde&nbsp;hinterlassen&nbsp;bei den Kindern&nbsp;einen&nbsp;positiv besetzten,&nbsp;bleibenden Eindruck, denn sie k&ouml;nnen selbst sehen und begreifen, was sie geschafft haben.&nbsp;Mit den Schnupperkletterkursen der Stadt Linz k&ouml;nnen die Kids ihre&nbsp;koordinativen F&auml;higkeiten verbessern&nbsp;und neue Bewegungsabl&auml;ufe kennenlernen. Sie erfahren, wie man mit&nbsp;Mut und Vertrauen in die eigenen F&auml;higkeiten&nbsp;hohe Grenzen &uuml;berwinden kann. Als Belohnung&nbsp;erhielten die&nbsp;Kinder&nbsp;eine besondere&nbsp;Medaille,&nbsp;&uuml;berreicht&nbsp;von Sportreferentin Vizeb&uuml;rgermeisterin Karin Leitner, denn jede und jeder&nbsp;Einzelne&nbsp;von ihnen&nbsp;ist eine&nbsp;Gewinnerin&nbsp;bzw.&nbsp;ein Gewinner.</p>
<p>Mittlerweile bestehen&nbsp;f&uuml;r &bdquo;Sport &amp; Spa&szlig; mit den Stars&ldquo;&nbsp;Kooperationen mit zahlreichen Linzer Top-Vereinen &ndash; von Black&nbsp;Wings/Steel&nbsp;Wings&nbsp;&uuml;ber LASK und FC Blau-Wei&szlig; Linz bis hin zu den Upper Austria Ladies Linz, den Steelvolleys und dem HC Linz AG&nbsp;sowie&nbsp;eben auch mit den Naturfreunden Linz. Bereits tausende Schulanf&auml;nger*innen konnten im Rahmen der Aktionstage erste Sporterfahrungen sammeln &ndash; ein weiterer Schritt, Linz zur Kindersporthauptstadt zu entwickeln.&nbsp;Ein herzliches Dankesch&ouml;n gilt allen beteiligten Vereinen sowie den&nbsp;P&auml;dagog*innen der Kinder- und Jugend-Services&nbsp;Linz, die dieses Format mit viel Engagement unterst&uuml;tzen.</p>
<p>&nbsp;</p><p>The post <a href="https://alleslinz.at/soziales/sportoffensive-fuer-die-juengsten-mit-mut-und-selbstvertrauen-grenzen-ueberwinden/">Sportoffensive für die Jüngsten: Mit Mut und Selbstvertrauen Grenzen überwinden </a> appeared first on <a href="https://alleslinz.at">Alles Linz</a>.</p>
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		<item>
		<title>Elternsozialarbeit stärkt Linzer Familien</title>
		<link>https://alleslinz.at/kinder/elternsozialarbeit-staerkt-linzer-familien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Beate Gotthartsleitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jan 2026 12:11:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Leben & Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Geburt eines Kindes ist vieles neu &#8211; ber&#252;hrend, aufregend, manchmal &#252;berfordernd. Genau in dieser besonderen Lebensphase setzt das Projekt &#8222;Start ins Linzer Leben&#8220; an: Seit zwei Jahren begleitet die Stadt Linz frischgebackene Eltern mit pers&#246;nlichen Hausbesuchen, offenen Ohren und vielen hilfreichen Informationen. Das Angebot kommt an: 701 Familien haben im zu Ende gehenden &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://alleslinz.at/kinder/elternsozialarbeit-staerkt-linzer-familien/">Elternsozialarbeit stärkt Linzer Familien</a> appeared first on <a href="https://alleslinz.at">Alles Linz</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Geburt eines Kindes ist vieles neu &ndash; ber&uuml;hrend, aufregend, manchmal &uuml;berfordernd. Genau in dieser besonderen Lebensphase setzt das Projekt &bdquo;Start ins Linzer Leben&ldquo; an: Seit zwei Jahren begleitet die Stadt Linz frischgebackene Eltern mit pers&ouml;nlichen Hausbesuchen, offenen Ohren und vielen hilfreichen Informationen.</p>
<p>Das Angebot kommt an: 701 Familien haben im zu Ende gehenden Jahr den Willkommensbesuch in Anspruch genommen &ndash; ein starkes Zeichen f&uuml;r Vertrauen und echten Bedarf. Seit Anfang 2025 richten sich die Willkommensbesuche nicht mehr nur an Ersteltern, sondern an alle Linzer Eltern mit Neugeborenen &ndash; unabh&auml;ngig vom Familienmodell, vom ersten oder vierten Kind. Verankert ist das Projekt in der Abteilung Eltern-, Kindergarten- und Schulsozialarbeit und Teil der umfassenden Sozialstrategie der Stadt Linz. Ziel ist es, Familien fr&uuml;hzeitig und niederschwellig zu begleiten und Eltern die Sicherheit zu geben, f&uuml;r Fragen und Sorgen eine pers&ouml;nliche Ansprechperson zu haben.</p>
<p>Nach der Geburt nehmen Sozialarbeiter*innen der Stadt postalisch mit den Eltern Kontakt auf und besuchen die Familien zuhause &ndash; ganz ohne H&uuml;rden oder Verpflichtungen. In entspannter Atmosph&auml;re geht es um alle Fragen rund ums Neugeborene und Elternsein, aber auch um Sorgen und Entlastung. Mit im Gep&auml;ck: Ein liebevolles kleines Willkommensgeschenk &ndash; bestehend aus einem Greifring, einem L&auml;tzchen und einem kleinen Tuch.</p>
<blockquote class="quote-light"><p>&bdquo;Mit &sbquo;Start ins Linzer Leben&lsquo; schaffen wir einen sanften, unterst&uuml;tzenden Einstieg in die neue Lebensphase mit Kind. Unsere Mitarbeiter*innen bringen nicht nur Wissen mit, sondern auch ein offenes Ohr. Gerade in einer Zeit, in der alles neu ist, kann so ein Besuch viel Orientierung und Sicherheit geben.&ldquo;</p>
<p>Vizeb&uuml;rgermeisterin Karin Leitner</p></blockquote>
<p>Wie wichtig dieser pers&ouml;nliche Kontakt ist, zeigen R&uuml;ckmeldungen der Eltern: &bdquo;Es ist ein tolles Service &ndash; gerade in den doch etwas chaotischen ersten Wochen hilft so ein Gespr&auml;ch enorm weiter.&ldquo;</p><p>The post <a href="https://alleslinz.at/kinder/elternsozialarbeit-staerkt-linzer-familien/">Elternsozialarbeit stärkt Linzer Familien</a> appeared first on <a href="https://alleslinz.at">Alles Linz</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Linzer Kinderbetreuungsangebot erneut österreichweite Benchmark</title>
		<link>https://alleslinz.at/leben-stadt/linzer-kinderbetreuungsangebot-erneut-oesterreichweite-benchmark/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Beate Gotthartsleitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jan 2026 11:11:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Leben & Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Top News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die st&#228;dtischen Kinderbildungs- und Betreuungseinrichtungen sind ein unerl&#228;sslicher und verl&#228;sslicher Partner f&#252;r Linzer Familien. Das Linzer Erfolgsmodell einer ganzj&#228;hrigen &#214;ffnung, die auch f&#252;r t&#228;gliche Randzeiten gilt, ist dabei &#246;sterreichweit einzigartig. Auch in diesem Jahr wurde daher den Linzer Kinderbildungs- und Betreuungseinrichtungen die Bestnote 1A+ im Kinderbetreuungsatlas der Arbeiterkammer Ober&#246;sterreich ausgestellt. In die Bewertung flie&#223;en unter &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die st&auml;dtischen Kinderbildungs- und Betreuungseinrichtungen sind ein unerl&auml;sslicher und verl&auml;sslicher Partner f&uuml;r Linzer Familien. Das Linzer Erfolgsmodell einer ganzj&auml;hrigen &Ouml;ffnung, die auch f&uuml;r t&auml;gliche Randzeiten gilt, ist dabei &ouml;sterreichweit einzigartig. Auch in diesem Jahr wurde daher den Linzer Kinderbildungs- und Betreuungseinrichtungen die Bestnote 1A+ im Kinderbetreuungsatlas der Arbeiterkammer Ober&ouml;sterreich ausgestellt. In die Bewertung flie&szlig;en unter anderem die t&auml;glichen &Ouml;ffnungszeiten, das Angebot des Mittagessens, die Betreuung w&auml;hrend des Sommers als auch die Summe der Schlie&szlig;zeiten im Laufe des Jahres ein.</p>
<blockquote class="quote-light"><p>&bdquo;Erneut best&auml;tigt uns der Kinderbetreuungsatlas der Arbeiterkammer O&Ouml; die hohe Qualit&auml;t der Kinderbildung- und Betreuung in Linz. Die Bestnote 1A+ ist eine Anerkennung f&uuml;r die kontinuierlichen Bem&uuml;hungen, den Kindern und Familien in unserer Stadt die bestm&ouml;gliche Betreuung und Bildung zu bieten. Mein gro&szlig;er Dank gilt auch den engagierten P&auml;dagog*innen, die diese Auszeichnung erm&ouml;glichen.&ldquo;</p>
<p>Vizeb&uuml;rgermeisterin Karin Leitner</p></blockquote>
<p>Die hohe Qualit&auml;t der Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtungen wurde zuletzt in der st&auml;dtischen Elternbefragung 2023/24 best&auml;tigt. 90 Prozent der Eltern zeigten sich mit der Betreuung in den st&auml;dtischen Kinderg&auml;rten sehr zufrieden oder zufrieden, bei den Krabbelstuben liegt dieser Wert sogar bei &uuml;ber 96 Prozent. Besonders hervorgehoben wurde dabei die engagierte p&auml;dagogische Arbeit, die gute Kommunikation mit den Familien sowie die Verl&auml;sslichkeit des Angebots.</p>
<p>In Ober&ouml;sterreich z&auml;hlt Linz zu den wenigen Positivbeispielen. &bdquo;Obwohl das Land Ober&ouml;sterreich immer und immer wieder den Ausbau an Kinderbetreuungspl&auml;tzen propagiert, ist das Bundesland vom &sbquo;Kinderland Nummer 1&lsquo; noch weit entfernt. Denn dabei handelt es sich vorrangig um Angebote, die nicht die Vollzeitberufst&auml;tigkeit beider Elternteile erm&ouml;glichen&ldquo;, betont Leitner weiter. Das alles hat klare Auswirkungen: In Linz liegt der Einkommensunterschied zwischen Frauen und M&auml;nnern mit 15,1 Prozent wesentlich unter dem Ober&ouml;sterreich-Durchschnitt von 20,2 Prozent.</p>
<p>Neben den &Ouml;ffnungszeiten spielt auch das eigene Linzer Tarifmodell bei der Entlastung der Familien eine wesentliche Rolle: &bdquo;F&uuml;r Familien mit niedrigem Einkommen bedeutet das Linzer Tarifmodell eine Befreiung von einer Besuchsgeb&uuml;hr. Eltern mit mittlerem und h&ouml;herem Einkommen bezahlen wesentlich weniger als vom Land Ober&ouml;sterreich vorgesehen. Von dieser finanziellen Entlastung profitieren nicht nur die Eltern, auch der Wirtschaftsstandort Linz wird dadurch gest&auml;rkt&ldquo;, erl&auml;utert Sozialreferentin Vizeb&uuml;rgermeisterin Leitner. &bdquo;Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen f&uuml;r die st&auml;dtischen Finanzen haben wir uns entschieden, das Budget auf Stabilit&auml;t und Sicherheit f&uuml;r die Linzer Bev&ouml;lkerung aufzubauen und nicht bei den Familien zu sparen. Aus diesem Grund bleibt das Linzer Tarifmodell auch unangetastet&ldquo;, erl&auml;utert Leitner weiter.</p>
<p>Linz bietet zahlreiche Betreuungseinrichtungen f&uuml;r die J&uuml;ngsten der Stadtbev&ouml;lkerung: in 57 Krabbelstuben, 100 Kinderg&auml;rten und 42 Horten wurden mit Beginn des Betreuungsjahres 2024/25 insgesamt rund 12.600 Kinder und Jugendliche betreut. Im Budget f&uuml;r 2026 sind insgesamt rund 120,9 Mio. Euro f&uuml;r Kinderg&auml;rten, Horte und Krabbelstuben vorgesehen. Auf Basis der aktuellen Prognosen der Stadtforschung und angesichts steigender Bedarfe insbesondere bei den Horten setzt die Stadt Linz auf eine gezielte Ausbauplanung 2025-2028: Standorte werden erweitert, neue Gruppen eingerichtet, Provisorien ersetzt und bestehende Einrichtungen optimiert.</p>
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		<title>Mehr Pflegefamilien für Kinder in Linz gesucht</title>
		<link>https://alleslinz.at/leben-stadt/mehr-pflegefamilien-fuer-kinder-in-linz-gesucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Beate Gotthartsleitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2025 11:39:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Leben & Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer mehr Kinder in Linz sind auf ein zweites Zuhause angewiesen. Aktuell leben 116 Linzer Kinder in Pflegefamilien (Stand 31.12.2024) &#8211; vor drei Jahren waren es noch 105. Die Zahl der zur Verf&#252;gung stehenden Pflegefamilien stagniert jedoch. Um dem steigenden Bedarf gerecht zu werden, startet die Stadt Linz nun in Kooperation mit dem Land Ober&#246;sterreich &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Kinder in Linz sind auf ein zweites Zuhause angewiesen. Aktuell leben 116 Linzer Kinder in Pflegefamilien (Stand 31.12.2024) &ndash; vor drei Jahren waren es noch 105. Die Zahl der zur Verf&uuml;gung stehenden Pflegefamilien stagniert jedoch. Um dem steigenden Bedarf gerecht zu werden, startet die Stadt Linz nun in Kooperation mit dem Land Ober&ouml;sterreich die Initiative &bdquo;Pflege-Eltern.Jetzt&ldquo; auch in der Landeshauptstadt.</p>
<p>Sowohl auf klassischen als auch auf digitalen Informationskan&auml;len wird gezielt &uuml;ber die M&ouml;glichkeiten der Pflegeelternschaft informiert. Gesucht werden Menschen, die bereit sind, Kindern in belastenden Lebenssituationen Geborgenheit, Sicherheit und Zuwendung zu geben. M&ouml;glich ist dies entweder im Rahmen einer Vollzeitpflege oder durch zeitlich begrenzte, unterst&uuml;tzende Betreuung.</p>
<blockquote class="quote-light"><p>&bdquo;Jedes Kind hat ein sicheres und liebevolles zuhause verdient. Mit der Kampagne &bdquo;Pflege-Eltern.Jetzt&ldquo; m&ouml;chten wir Menschen in Linz ermutigen, Platz in ihrem Leben f&uuml;r ein Kind zu schaffen. Wir brauchen mehr Pflegefamilien, die Verantwortung &uuml;bernehmen und Kindern in schwierigen Lebenslagen eine Perspektive geben.&ldquo;</p>
<p><a class="wpg-linkify wpg-tooltip" title="&lt;h3 class=&quot;wpg-tooltip-title&quot;&gt;&lt;span class=&quot;wpg-tooltip-term-title&quot;&gt;B&uuml;rgermeister&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class=&quot;wpg-tooltip-content&quot;&gt;Verantwortlich f&uuml;r die Verwaltung der Stadt Er:Sie vertritt die Stadt nicht nur nach au&szlig;en, sondern leitet auch den Magistrat, der die t&auml;glichen Verwaltungsaufgaben bew&auml;ltigt. Mit der Gesch&auml;ftsordnung und Gesch&auml;ftseinteilung, die er:sie gemeinsam mit dem Stadtsenat verabschiedet, schafft er:sie&nbsp;die Grundlagen f&uuml;r eine funktionierende Verwaltung. Das Notentscheidungsrecht erm&ouml;glicht zudem schnelles Handeln in Krisensituationen, wenn Gremien nicht rechtzeitig tagen k&ouml;nnen. Vorsitz im&nbsp;Gemeinderat&nbsp;und im Stadtsenat In den Gremien der Stadt, wie dem&nbsp;Gemeinderat&nbsp;und Stadtsenat, &uuml;bernimmt der:die B&uuml;rgermeister:in den Vorsitz und sorgt daf&uuml;r, dass wichtige Beschl&uuml;sse in die Tat umgesetzt werden. Ein Beispiel: Die Entscheidung, eine Schule zu renovieren oder neue soziale Wohnbauprojekte anzusto&szlig;en, f&auml;llt oft unter seine:ihre F&uuml;hrung. Gleichzeitig ist er:sie als Mitglied des Stadtsenates selbst f&uuml;r einen bestimmten Bereich verantwortlich, etwa f&uuml;r Finanzen, Infrastruktur&lt;p class=&quot;wpg-read-more&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://alleslinz.at/buergemeister-wahl/was-macht-der-buergermeister/&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;" href="https://alleslinz.at/buergemeister-wahl/was-macht-der-buergermeister/" >B&uuml;rgermeister</a> <a class="wpg-linkify wpg-tooltip" title="&lt;h3 class=&quot;wpg-tooltip-title&quot;&gt;&lt;span class=&quot;wpg-tooltip-term-title&quot;&gt;Didi Prammer&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class=&quot;wpg-tooltip-content&quot;&gt;Dietmar &quot;Didi&quot; Prammer ist ein Mann, der &uuml;ber L&ouml;sungen spricht, nicht nur &uuml;ber &bdquo;Themen&ldquo;. Aufgewachsen im Gemeindebau in Linz-Auhof, hat er sehr fr&uuml;h ein Gesp&uuml;r daf&uuml;r mitbekommen, was Menschen brauchen. Und das spiegelt jetzt auch seine Politik wider.&lt;p class=&quot;wpg-read-more&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://alleslinz.at/leben-stadt/didi-prammer-programm/&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;" href="https://alleslinz.at/leben-stadt/didi-prammer-programm/" >Dietmar Prammer</a></p></blockquote>
<p>Die Kinder- und Jugendhilfe der Stadt Linz sucht sowohl Pflegeeltern, die ein Kind langfristig bei sich aufnehmen m&ouml;chten, als auch Unterst&uuml;tzungspersonen, die Familien punktuell entlasten &mdash; zum Beispiel stundenweise, am Wochenende oder f&uuml;r einen &uuml;berschaubaren Zeitraum. Diese flexiblen Formen der Betreuung helfen mit, dass Kinder trotz krisenhafter Situationen in ihrer Herkunftsfamilie bleiben k&ouml;nnen.</p>
<p>Pflegeeltern werden auf ihre verantwortungsvolle Aufgabe professionell vorbereitet und laufend von Sozialarbeiter*innen der Kinder- und Jugendhilfe begleitet. Auch f&uuml;r Personen, die sich noch nicht sicher sind, bietet die Kampagne eine erste Orientierung und M&ouml;glichkeit zur unverbindlichen Information.</p>
<p>Die Kampagne &bdquo;Pflege-Eltern.Jetzt&ldquo; wird von der Kinder- und Jugendhilfe in Kooperation mit dem Land Ober&ouml;sterreich umgesetzt. Interessierte Personen erhalten Informationen &uuml;ber&nbsp;<a href="https://pflege-eltern.jetzt/" data-tabindex="true">www.pflege-eltern.jetzt</a>&nbsp;oder direkt bei der Kinder- und Jugendhilfe Linz.</p>
<div class="table-responsive">
<table class="table">
<tbody>
<tr>
<td><strong>Jahr</strong></td>
<td><strong>Linzer Kinder in Pflegefamilien</strong></td>
<td><strong>Linzer Pflegefamilien</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>31.12.2022</td>
<td>105</td>
<td>38</td>
</tr>
<tr>
<td>31.12.2023</td>
<td>98</td>
<td>40</td>
</tr>
<tr>
<td>31.12.2024</td>
<td>116</td>
<td>38</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div><p>The post <a href="https://alleslinz.at/leben-stadt/mehr-pflegefamilien-fuer-kinder-in-linz-gesucht/">Mehr Pflegefamilien für Kinder in Linz gesucht</a> appeared first on <a href="https://alleslinz.at">Alles Linz</a>.</p>
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		<title>Erhöhter Schulplatzbedarf in Linz bis 2035 prognostiziert</title>
		<link>https://alleslinz.at/leben-stadt/erhoehter-schulplatzbedarf-in-linz-bis-2035-prognostiziert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Beate Gotthartsleitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2025 11:36:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Leben & Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Top News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Schuljahr 2024/25 besuchten rund 14.500 Sch&#252;ler*innen eine Volks-, Mittel- oder Sonderschule oder eine Polytechnische Schule in Linz. Ein Gro&#223;teil davon &#8211; knapp 12.200 Kinder oder 85 Prozent &#8211; wurden an einem st&#228;dtischen Schulstandort unterrichtet. Ausgehend von der Analyse der Abteilung Stadtforschung, die die Bedarfsabsch&#228;tzung f&#252;r Schulen f&#252;r den Zeitraum von 2025/26 bis 2034/35 erarbeitet &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Schuljahr 2024/25 besuchten rund 14.500 Sch&uuml;ler*innen eine Volks-, Mittel- oder Sonderschule oder eine Polytechnische Schule in Linz. Ein Gro&szlig;teil davon &ndash; knapp 12.200 Kinder oder 85 Prozent &ndash; wurden an einem st&auml;dtischen Schulstandort unterrichtet. Ausgehend von der Analyse der Abteilung Stadtforschung, die die Bedarfsabsch&auml;tzung f&uuml;r Schulen f&uuml;r den Zeitraum von 2025/26 bis 2034/35 erarbeitet hat, ist in den kommenden Jahren mit einer weiteren Zunahme an Sch&uuml;ler*innen in den st&auml;dtischen Mittelschulen und Sonderschulen zu rechnen. Daraus ergibt sich ein Mehrbedarf an Klassenr&auml;umen in st&auml;dtischen Pflichtschulen.</p>
<blockquote class="quote-light"><p>&bdquo;Jedes Kind hat ein Recht auf Bildung &ndash; und damit auch auf einen Schulplatz. Es ist unsere Aufgabe als Stadt, diesen Platz nicht nur im &uuml;bertragenen, sondern auch im ganz konkreten, r&auml;umlichen Sinn bereitzustellen. Wir setzen alles daran, dass jedes Kind in Linz die bestm&ouml;glichen Voraussetzungen f&uuml;r seinen Bildungsweg erh&auml;lt. Deshalb planen wir vorausschauend, &uuml;berpr&uuml;fen regelm&auml;&szlig;ig den Bedarf und setzen entsprechende Ma&szlig;nahmen, um auch in Zukunft ausreichend Schulpl&auml;tze sicherzustellen.&ldquo;</p>
<p><a class="wpg-linkify wpg-tooltip" title="&lt;h3 class=&quot;wpg-tooltip-title&quot;&gt;&lt;span class=&quot;wpg-tooltip-term-title&quot;&gt;B&uuml;rgermeister&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class=&quot;wpg-tooltip-content&quot;&gt;Verantwortlich f&uuml;r die Verwaltung der Stadt Er:Sie vertritt die Stadt nicht nur nach au&szlig;en, sondern leitet auch den Magistrat, der die t&auml;glichen Verwaltungsaufgaben bew&auml;ltigt. Mit der Gesch&auml;ftsordnung und Gesch&auml;ftseinteilung, die er:sie gemeinsam mit dem Stadtsenat verabschiedet, schafft er:sie&nbsp;die Grundlagen f&uuml;r eine funktionierende Verwaltung. Das Notentscheidungsrecht erm&ouml;glicht zudem schnelles Handeln in Krisensituationen, wenn Gremien nicht rechtzeitig tagen k&ouml;nnen. Vorsitz im&nbsp;Gemeinderat&nbsp;und im Stadtsenat In den Gremien der Stadt, wie dem&nbsp;Gemeinderat&nbsp;und Stadtsenat, &uuml;bernimmt der:die B&uuml;rgermeister:in den Vorsitz und sorgt daf&uuml;r, dass wichtige Beschl&uuml;sse in die Tat umgesetzt werden. Ein Beispiel: Die Entscheidung, eine Schule zu renovieren oder neue soziale Wohnbauprojekte anzusto&szlig;en, f&auml;llt oft unter seine:ihre F&uuml;hrung. Gleichzeitig ist er:sie als Mitglied des Stadtsenates selbst f&uuml;r einen bestimmten Bereich verantwortlich, etwa f&uuml;r Finanzen, Infrastruktur&lt;p class=&quot;wpg-read-more&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://alleslinz.at/buergemeister-wahl/was-macht-der-buergermeister/&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;" href="https://alleslinz.at/buergemeister-wahl/was-macht-der-buergermeister/" >B&uuml;rgermeister</a> <a class="wpg-linkify wpg-tooltip" title="&lt;h3 class=&quot;wpg-tooltip-title&quot;&gt;&lt;span class=&quot;wpg-tooltip-term-title&quot;&gt;Didi Prammer&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class=&quot;wpg-tooltip-content&quot;&gt;Dietmar &quot;Didi&quot; Prammer ist ein Mann, der &uuml;ber L&ouml;sungen spricht, nicht nur &uuml;ber &bdquo;Themen&ldquo;. Aufgewachsen im Gemeindebau in Linz-Auhof, hat er sehr fr&uuml;h ein Gesp&uuml;r daf&uuml;r mitbekommen, was Menschen brauchen. Und das spiegelt jetzt auch seine Politik wider.&lt;p class=&quot;wpg-read-more&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://alleslinz.at/leben-stadt/didi-prammer-programm/&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;" href="https://alleslinz.at/leben-stadt/didi-prammer-programm/" >Dietmar Prammer</a></p></blockquote>
<p>Insgesamt wird die Mittelsch&uuml;ler*innenzahl bis 2034/35 um rund 190 &uuml;ber dem Wert von 2024/25 liegen, in den Sonderschulen um rund 150. Ausgearbeitete L&ouml;sungsvorschl&auml;ge der Immobilien Linz GmbH (ILG) und der Gesch&auml;ftsbereiche Kultur und Bildung sowie Geb&auml;udemanagement und Tiefbau werden heute im Planungsausschuss des Linzer <a class="wpg-linkify wpg-tooltip" title="&lt;h3 class=&quot;wpg-tooltip-title&quot;&gt;&lt;span class=&quot;wpg-tooltip-term-title&quot;&gt;Gemeinderat&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class=&quot;wpg-tooltip-content&quot;&gt;In Linz spielt der Gemeinderat eine zentrale Rolle bei Entscheidungen, die das Stadtbild und das Gemeindeleben pr&auml;gen. Von Fl&auml;chenwidmungen und Bauprojekten bis hin zur Infrastruktur und Budgetverwaltung &ndash; das Gremium hat weitreichenden Einfluss auf die Entwicklung der Stadt. Wie der Linzer Gemeinderat funktioniert und welche Aufgaben und Herausforderungen aktuell im Fokus stehen, erf&auml;hrst du in diesem Artikel.&nbsp;&lt;p class=&quot;wpg-read-more&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://alleslinz.at/leben-stadt/linz-gemeinderat/&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;" href="https://alleslinz.at/leben-stadt/linz-gemeinderat/" >Gemeinderates</a> vorgestellt. Entsprechend der Prognosen zum Schulplatzbedarf m&uuml;ssen f&uuml;r die Schaffung von Schulr&auml;umlichkeiten voraussichtlich Investitionskosten von insgesamt 36 Mio. Euro im Zeitraum von 2026 bis 2030 ber&uuml;cksichtigt werden.</p>
<p><strong>Linz stellt Schulpl&auml;tze f&uuml;r tausende Kinder sicher</strong></p>
<p>7.662 Volksch&uuml;ler*innen und 3.811 Mittelsch&uuml;ler*innen besuchten im vorigen Schuljahr 2024/25 die 36 st&auml;dtischen Volksschul- und 14 Mittelschulstandorte. Weitere jeweils rund 1.000 Sch&uuml;ler*innen wurden in privaten Volks- oder Mittelschulen unterrichtet. In Summe erhielten zirka 8.600 Kinder Volksschulbetreuung. Die durchschnittliche Klassengr&ouml;&szlig;e (ohne Vorschulklassen) betrug 19,5 Kinder bei den st&auml;dtischen Volksschulen und 23,2 Kinder bei den st&auml;dtischen Mittelschulen. Im Vergleich dazu befinden sich in privaten Volksschulen 20,9 Sch&uuml;ler*innen in einer Klasse. Private Mittelschulen z&auml;hlen im Durchschnitt 22,3 Sch&uuml;ler*innen pro Klasse.</p>
<p><strong>Leichter R&uuml;ckgang bei Volkssch&uuml;ler*innen</strong></p>
<p>In Anlehnung an Annahmen der Statistik Austria geht die Abteilung Stadtforschung mittelfristig von moderaten Wanderungsgewinnen f&uuml;r die Landeshauptstadt Linz aus. Gem&auml;&szlig; diesem Szenario sollte der Bedarf an Pl&auml;tzen in st&auml;dtischen Volksschulen im kommenden Jahr um rund 0,5 Prozent auf etwa 7.700 ansteigen und in den Folgejahren bis zum Schuljahr 2032/33 dann um ca. 3,8 Prozent auf knapp 7.410 Volksschulkinder zur&uuml;ckgehen. Danach wird bis zum Ende des Prognosezeitraums wieder ein Anstieg auf etwa 7.500 ben&ouml;tigte Pl&auml;tze vorausgesagt.</p>
<p><img decoding="async" src="https://www.linz.at/medienservice/2025/files/PK20250910_ON_VSKSGES_textbreite.jpg" width="680" height="430"/></p>
<p><strong>Steigende Mittelsch&uuml;ler*innen-Zahlen bis 2035</strong></p>
<p>Im Oktober des Schuljahres 2024/25 besuchten insgesamt 3.811 Kinder eine st&auml;dtische Mittelschule. Weitere 979 Sch&uuml;ler*innen wurden in Mittelschulen anderer gro&szlig;er Anbieter*innen unterrichtet. In den st&auml;dtischen Mittelschulen ist seit dem Schuljahr 2022/23 ein starker Anstieg der Besuchszahlen zu beobachten. Im Vergleich zum Schuljahr 2021/22 lag die Anzahl der Sch&uuml;ler*innen an st&auml;dtischen Mittelschulen im vergangenen Schuljahr um gut 11 Prozent oder 384 Kinder h&ouml;her. R&uuml;ckzuf&uuml;hren sind die Anstiege auf Familiennachz&uuml;ge bzw. nicht vorhersehbare Ereignisse, wie etwa Kriege. In der Folge erh&ouml;hten sich sowohl die Zahl der gef&uuml;hrten Klassen als auch die durchschnittliche Sch&uuml;ler*innenzahl pro Klasse. Diese lag im Schuljahr 2024/25 bei 23,2 Sch&uuml;ler*innen pro Klasse. Ausgehend von diesen Beobachtungen ist in den kommenden Jahren mit einer weiteren Zunahme an Sch&uuml;ler*innen in den st&auml;dtischen Mittelschulen zu rechnen. Die Prognose geht von einem stetigen Anstieg bis zum Ende des Jahrzehnts aus. Insgesamt k&ouml;nnte die Sch&uuml;ler*innenzahl dann noch um rund 190 &uuml;ber dem Wert von 2024/25 liegen.</p>
<p><img decoding="async" src="https://www.linz.at/medienservice/2025/files/PK20250910_ON_MSKSGES_textbreite.jpg" width="680" height="430"/><br>
<strong>Steigender Sonderschul-Bedarf</strong></p>
<p>In Linz gibt es zur Betreuung von Kindern mit besonderem F&ouml;rderbedarf drei Allgemeine Sonderschulen sowie die Michael-Reitter-Landesschule (Zentrum f&uuml;r Inklusiv- und Sonderp&auml;dagogik f&uuml;r Sinnesbeeintr&auml;chtigte) und die Heilst&auml;ttenschule. In diesen Schulen werden Sch&uuml;ler*innen im Pflichtschulalter und teilweise dar&uuml;ber hinaus betreut. Im Oktober des Schuljahres 2024/25 besuchten insgesamt 346 Kinder eine Allgemeine Sonderschule. Weitere 314 Sch&uuml;ler*innen wurden in den beiden anderen Sonderschulen unterrichtet. Die Koordination der Schulpl&auml;tze f&uuml;r Kinder mit einem sonderp&auml;dagogischen F&ouml;rderbedarf (SPF) erfolgt &uuml;ber die Bildungsdirektion Ober&ouml;sterreich. Der prognostizierte Mehrbedarf betr&auml;gt 150 Sonderschulpl&auml;tze, deshalb ist auch hier ein Ausbau der Schulraumkapazit&auml;ten n&ouml;tig. &nbsp;Dieser basiert auf einem kontinuierlichen Anstieg in den letzten Jahren. Daher gehen Expert*innen der Bildungsdirektion O&Ouml; mit einer Fortsetzung dieses Trends aus.</p>
<p><img decoding="async" src="https://www.linz.at/medienservice/2025/files/PK20250910_ON_SOKSGEST2_textbreite.jpg" width="680" height="430"/></p>
<p><strong>Sch&uuml;ler*innenzahlen in Polytechnischen Schulen</strong></p>
<p>Zwei Polytechnische Schulen stehen den Linzer Sch&uuml;ler*innen im Anschluss an die 8. Schulstufe zur Berufsvorbereitung zur Verf&uuml;gung. Diese befinden sich in Urfahr sowie in Spallerhof. Im Oktober des Schuljahres 2024/25 besuchten insgesamt 395 Kinder eine der beiden Polytechnischen Schulen in Linz. Nach einem unvorhersehbar starken Anstieg im Schuljahr 2024/25 ist am Ende des Prognosezeitraums voraussichtlich mit &auml;hnlich hohen Sch&uuml;ler*innenzahlen zu rechnen wie im letzten Schuljahr.</p>
<p><img decoding="async" src="https://www.linz.at/medienservice/2025/files/PK20250910_ON_PLKSGES_textbreite.jpg" width="680" height="430"/></p>
<h2></h2>
<h2>L&ouml;sungsvorschl&auml;ge f&uuml;r Volksschulen, Mittelschulen und Sonderschulen</h2>
<p>&bdquo;Die Analysen der Stadtforschung zeigen klar: Bis 2030 wird die Zahl der Sch&uuml;ler*innen in Linz weiter ansteigen. Um diesem Bedarf gerecht zu werden, haben wir gemeinsam mit der Immobilien Linz GmbH und den Gesch&auml;ftsbereichen Kultur und Bildung sowie Geb&auml;udemanagement und Tiefbau konkrete L&ouml;sungen erarbeitet, wie wir den erh&ouml;hten Bedarf gew&auml;hrleisten k&ouml;nnen. So stellen wir sicher, dass jede*r Sch&uuml;ler*in in Linz einen Platz in einer modernen Lernumgebung erh&auml;lt. Denn Bildung ist nicht nur ein Recht, sie ist das Fundament f&uuml;r ein starkes, lebenswertes Linz&ldquo;, f&uuml;hrt <a class="wpg-linkify wpg-tooltip" title="&lt;h3 class=&quot;wpg-tooltip-title&quot;&gt;&lt;span class=&quot;wpg-tooltip-term-title&quot;&gt;B&uuml;rgermeister&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class=&quot;wpg-tooltip-content&quot;&gt;Verantwortlich f&uuml;r die Verwaltung der Stadt Er:Sie vertritt die Stadt nicht nur nach au&szlig;en, sondern leitet auch den Magistrat, der die t&auml;glichen Verwaltungsaufgaben bew&auml;ltigt. Mit der Gesch&auml;ftsordnung und Gesch&auml;ftseinteilung, die er:sie gemeinsam mit dem Stadtsenat verabschiedet, schafft er:sie&nbsp;die Grundlagen f&uuml;r eine funktionierende Verwaltung. Das Notentscheidungsrecht erm&ouml;glicht zudem schnelles Handeln in Krisensituationen, wenn Gremien nicht rechtzeitig tagen k&ouml;nnen. Vorsitz im&nbsp;Gemeinderat&nbsp;und im Stadtsenat In den Gremien der Stadt, wie dem&nbsp;Gemeinderat&nbsp;und Stadtsenat, &uuml;bernimmt der:die B&uuml;rgermeister:in den Vorsitz und sorgt daf&uuml;r, dass wichtige Beschl&uuml;sse in die Tat umgesetzt werden. Ein Beispiel: Die Entscheidung, eine Schule zu renovieren oder neue soziale Wohnbauprojekte anzusto&szlig;en, f&auml;llt oft unter seine:ihre F&uuml;hrung. Gleichzeitig ist er:sie als Mitglied des Stadtsenates selbst f&uuml;r einen bestimmten Bereich verantwortlich, etwa f&uuml;r Finanzen, Infrastruktur&lt;p class=&quot;wpg-read-more&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://alleslinz.at/buergemeister-wahl/was-macht-der-buergermeister/&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;" href="https://alleslinz.at/buergemeister-wahl/was-macht-der-buergermeister/" >B&uuml;rgermeister</a> <a class="wpg-linkify wpg-tooltip" title="&lt;h3 class=&quot;wpg-tooltip-title&quot;&gt;&lt;span class=&quot;wpg-tooltip-term-title&quot;&gt;Didi Prammer&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class=&quot;wpg-tooltip-content&quot;&gt;Dietmar &quot;Didi&quot; Prammer ist ein Mann, der &uuml;ber L&ouml;sungen spricht, nicht nur &uuml;ber &bdquo;Themen&ldquo;. Aufgewachsen im Gemeindebau in Linz-Auhof, hat er sehr fr&uuml;h ein Gesp&uuml;r daf&uuml;r mitbekommen, was Menschen brauchen. Und das spiegelt jetzt auch seine Politik wider.&lt;p class=&quot;wpg-read-more&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://alleslinz.at/leben-stadt/didi-prammer-programm/&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;" href="https://alleslinz.at/leben-stadt/didi-prammer-programm/" >Dietmar Prammer</a> aus.</p>
<p>Zur Abdeckung des dargelegten Mehrbedarfs an Schulpl&auml;tzen sowie zur Abdeckung dringender Fachraumerfordernisse werden folgende Ausbau- und Neubauprojekte vorgeschlagen. Diese ausgearbeiteten L&ouml;sungsvorschl&auml;ge f&uuml;r den steigenden Schulplatzbedarf k&ouml;nnen in drei Bauetappen f&uuml;r die Jahre 2027/28, 2028/29 und 2029/30 eingeplant werden. Durch die zeitliche Staffelung in mehrere Etappen besteht auch die M&ouml;glichkeit, zwischenzeitliche Erkenntnisse &uuml;ber vom heutigen Stand der Prognosen abweichende Entwicklungen noch zu ber&uuml;cksichtigen:</p>
<ol>
<li><strong>MS 14, Spallerhofschule: Bau von acht zus&auml;tzlichen klassenwertigen R&auml;umen und Anbau oder Ausbau Turnsaal</strong>Mit dieser Ma&szlig;nahme kann der Mittelschul-Mehrbedarf aus den Planungsgebieten B und C (darunter fallen etwa die Gebiete: Innenstadt, Franckviertel, Bulgariplatz, Spallerhof und Bindermichl-Keferfeld) abgedeckt werden. Weiters kann ein Fachraum &bdquo;Physiksaal&ldquo; geschaffen werden. Bei dieser Erweiterung ist ein zus&auml;tzlicher Turnsaal notwendig. (Umsetzung 2027/28)</li>
<li><strong>VS 35, Siemensschule: Aufstockung zur Schaffung von vier zus&auml;tzlichen klassenwertigen R&auml;umen und Ausbau Turnsaal</strong>Mit dieser Ma&szlig;nahme k&ouml;nnen der prognostizierte Mehrbedarf von zwei Volksschul-Klassen im Planungsgebiet 09 (Kleinm&uuml;nchen) gedeckt, die Doppelnutzung mit dem Hort entsch&auml;rft und ein Fachraum f&uuml;r das Unterrichtsfach &bdquo;Technik und Design&ldquo; geschaffen werden. Auch bei dieser Erweiterung ist die Teilung oder Erweiterung des vorhandenen Turnsaals oder die Planung eines zus&auml;tzlichen Bewegungsraums zu ber&uuml;cksichtigen. (Umsetzung 2027/28)</li>
<li><strong>MS 10, L&ouml;wenfeldschule: Aufstockung des Nebengeb&auml;udes zur Schaffung von vier zus&auml;tzlichen klassenwertigen R&auml;umen</strong>Damit kann der prognostizierte Mehrbedarf von Mittelschul-Klassen im Planungsgebiet D (Kleinm&uuml;nchen, Neue Heimat) abgedeckt und ein Fachraum f&uuml;r das Unterrichtsfach &bdquo;Kunst und Gestaltung&ldquo; geschaffen werden. (Umsetzung 2028/29)</li>
<li><strong>Bau einer neuen Sonderschule im Linzer S&uuml;den</strong>Mit dem Bau einer neuen Sonderschule sollten die prognostizierten Mehrbedarfe f&uuml;r die rund 150 Sch&uuml;ler*innen abgedeckt werden. Der genaue Standort f&uuml;r den Neubau im Linzer S&uuml;den ist noch festzulegen. Die Immobilien Linz GmbH verf&uuml;gt &uuml;ber mehrere geeignete Grundst&uuml;cke mit entsprechendem Bebauungspotenzial, sodass derzeit nicht davon auszugehen ist, dass dadurch ein Grundst&uuml;cksankauf notwendig werden wird. (Umsetzung 2029/2030)</li>
<li><strong>MS 23, Ebelsberg: Erweiterung des bestehenden Schulstandorts zur Schaffung von vier zus&auml;tzlichen klassenwertigen R&auml;umen</strong>Mit dieser Ma&szlig;nahme k&ouml;nnen andere Mittelschulstandorte k&uuml;nftig entlastet werden. Es gibt mehrere Varianten f&uuml;r den Ausbau des bestehenden Standorts, die noch eingehend zu pr&uuml;fen sind. Diese Varianten bieten jeweils auch ein &uuml;ber dieses Ausma&szlig; hinausgehendes Potenzial f&uuml;r zus&auml;tzliche klassenwertige R&auml;ume. Sobald &uuml;ber die erste Bauetappe hinaus weitere Wohnungen am Gel&auml;nde der ehemaligen Kaserne Ebelsberg bzw. den &bdquo;Sommergr&uuml;nden&ldquo; entstehen, sind daher weitere &Uuml;berlegungen sowohl f&uuml;r den Volksschul- als auch den Mittelschulbereich anzustellen. (Umsetzung 2029/2030)</li>
</ol>
<h2>Kleinr&auml;umige Analyse Volksschulen und Mittelschulen</h2>
<p><img decoding="async" src="https://www.linz.at/medienservice/2025/files/PK20250910_VS_ON_textbreite.jpg" width="680" height="384"/></p>
<p><img decoding="async" src="https://www.linz.at/medienservice/2025/files/PK20250910_MS_ON_textbreite.jpg" width="680" height="384"/></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Umsetzungszeitr&auml;ume</h2>
<p>Die Ausf&uuml;hrung und Umsetzung der einzelnen Projekte erfolgen entsprechend der tats&auml;chlich anfallenden Bedarfe. Dieses Bedarfs- und Entwicklungskonzept bzw. der geplante Ausbau des Schulraumgebotes verursacht demnach -Investitionskosten f&uuml;r die st&auml;dtische Immobiliengesellschaft ILG in der H&ouml;he von voraussichtlich ca. 36 Mio. Euro. Im aktuellen Entwurfsstand der im Rahmen der Haushaltsvoranschl&auml;ge noch zu beschlie&szlig;enden Investitionspl&auml;ne 2026 und 2027 der ILG sind bereits 7,5 Mio. Euro f&uuml;r Ma&szlig;nahmen aus diesem Paket vorgesehen. Auch in den Jahren 2028 bis 2030 werden die Investitionspl&auml;ne die f&uuml;r in diesem Paket enthaltene Ma&szlig;nahmen notwendigen Teilbetr&auml;ge enthalten.</p><p>The post <a href="https://alleslinz.at/leben-stadt/erhoehter-schulplatzbedarf-in-linz-bis-2035-prognostiziert/">Erhöhter Schulplatzbedarf in Linz bis 2035 prognostiziert</a> appeared first on <a href="https://alleslinz.at">Alles Linz</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Linz sichert Vollversorgung bei Kinderbetreuung</title>
		<link>https://alleslinz.at/leben-stadt/linz-sichert-vollversorgung-bei-kinderbetreuung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Beate Gotthartsleitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2025 11:29:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Leben & Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Top News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stadt Linz bekennt sich seit vielen Jahren klar und konsequent zu einer fl&#228;chendeckenden, qualit&#228;tsvollen Kinderbildung und -betreuung. Dieses Ziel bleibt auch unter ver&#228;nderten Rahmenbedingungen uneingeschr&#228;nkt bestehen. Eine aktuelle Bedarfsprognose bis zum Jahr 2028 zeigt: Trotz neuer gesetzlicher Vorgaben und steigender p&#228;dagogischer Anforderungen kann das angestrebte Vollversorgungsziel weiterhin gew&#228;hrleistet werden. Die Stadt Linz kann dabei &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Stadt Linz bekennt sich seit vielen Jahren klar und konsequent zu einer fl&auml;chendeckenden, qualit&auml;tsvollen Kinderbildung und -betreuung. Dieses Ziel bleibt auch unter ver&auml;nderten Rahmenbedingungen uneingeschr&auml;nkt bestehen. Eine aktuelle Bedarfsprognose bis zum Jahr 2028 zeigt: Trotz neuer gesetzlicher Vorgaben und steigender p&auml;dagogischer Anforderungen kann das angestrebte Vollversorgungsziel weiterhin gew&auml;hrleistet werden.</strong></p>
<p>Die Stadt Linz kann dabei auf ein stabiles Fundament aufbauen: Die hohe Qualit&auml;t der Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtungen wurde zuletzt in der st&auml;dtischen Elternbefragung 2023/24 best&auml;tigt. 90 Prozent der Eltern zeigten sich mit der Betreuung in den st&auml;dtischen Kinderg&auml;rten sehr zufrieden oder zufrieden, bei den Krabbelstuben liegt dieser Wert sogar bei &uuml;ber 96 Prozent. Besonders hervorgehoben wurde dabei die engagierte p&auml;dagogische Arbeit, die gute Kommunikation mit den Familien sowie die Verl&auml;sslichkeit des Angebots. Diese positiven R&uuml;ckmeldungen sind f&uuml;r die Stadt Linz nicht nur Best&auml;tigung, sondern auch Ansporn, diesen Weg mit Weitblick und Konsequenz fortzusetzen.</p>
<p>Die nun vorliegende Bedarfsprognose basiert auf einer umfassenden Analyse: Ber&uuml;cksichtigt wurden aktuelle Bev&ouml;lkerungsdaten, Anmeldungen, Kapazit&auml;ten in Krabbelstuben, Kinderg&auml;rten und Horten, aber auch geplante Bauvorhaben, Wohnraumentwicklung und die demografische Dynamik einzelner Stadtteile. Diese datengest&uuml;tzte Herangehensweise erm&ouml;glicht eine vorausschauende Planung und bildet die Grundlage f&uuml;r gezielte Investitionen und notwendige bauliche Anpassungen in mehreren Stadtgebieten.</p>
<blockquote class="quote-light"><p>&bdquo;Trotz schwieriger Rahmenbedingungen bleibt unser Ziel klar: ein Platz f&uuml;r jedes Kind. Die Prognose erlaubt uns, mit Weitblick zu planen und Familien weiterhin verl&auml;ssliche Betreuung mit hoher Qualit&auml;t anzubieten.&ldquo;</p>
<p>Vizeb&uuml;rgermeisterin Karin H&ouml;rzing</p></blockquote>
<p>Auch unter zunehmend herausfordernden Rahmenbedingungen bleibt das hohe Niveau der Kinderbildung und -betreuung ein zentrales Ziel der st&auml;dtischen Sozialpolitik. Mit wohnortnahen Einrichtungen, langen &Ouml;ffnungszeiten und qualifiziertem Personal schafft die Stadt Linz Verl&auml;sslichkeit, Chancengleichheit und Planbarkeit f&uuml;r Familien.</p>
<h2>Verl&auml;ssliche Planung trotz versch&auml;rfter Rahmenbedingungen</h2>
<p>Mit der Novelle des ober&ouml;sterreichischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes hat der Landesgesetzgeber neue Rahmenbedingungen geschaffen: Ab 1. September 2025 wird die maximale Gruppengr&ouml;&szlig;e im Kindergarten von bislang 23 auf 22 Kinder gesenkt. Zus&auml;tzlich zur allgemeinen Reduktion nehmen die Kinder- und Jugend-Services der Stadt Linz seit mehreren Jahren eine kontinuierliche Zunahme an Kindern mit Integrationsbedarf wahr. In diesen Gruppen sind aus p&auml;dagogischen Gr&uuml;nden nochmals geringere Gruppengr&ouml;&szlig;en gesetzlich vorgeschrieben. Derzeit weisen rund 6,5 Prozent der Kinder in st&auml;dtischen Kinderg&auml;rten einen solchen erh&ouml;hten F&ouml;rderbedarf auf &ndash; Tendenz steigend.</p>
<p>Die gesetzlich verankerte Reduktion der Gruppengr&ouml;&szlig;en macht an zahlreichen Standorten strukturelle Anpassungen notwendig. Die Stadt Linz hat dies zum Anlass genommen, s&auml;mtliche Einrichtungen im Hinblick auf ihre r&auml;umlichen Voraussetzungen zu pr&uuml;fen. In Folge dieser Erhebungen kommt es an mehreren Standorten zu weiteren Reduktionen der Gruppenh&ouml;chstzahlen, um sowohl den baulichen Gegebenheiten als auch den p&auml;dagogischen Anforderungen gerecht zu werden.</p>
<p>Trotz dieser neuen Herausforderungen &ndash; die eine bereits gut ausgebaute Infrastruktur zus&auml;tzlich unter Druck setzen &ndash; h&auml;lt die Stadt Linz am Ziel der Vollversorgung fest. F&uuml;r jedes Kind, das mit Beginn des Bildungsjahres im September das dritte Lebensjahr vollendet hat, soll weiterhin ein Kindergartenplatz zur Verf&uuml;gung stehen.</p>
<p>&bdquo;Die Reduktion der maximalen Gruppengr&ouml;&szlig;e von 23 auf 22 Kinder ist ein wichtiger Schritt zur Entlastung der Elementarp&auml;dagog*innen und aller in der Kinderbetreuung t&auml;tigen Fachkr&auml;fte. Gleichzeitig stellt diese Ma&szlig;nahme die Stadt Linz als Tr&auml;gerorganisation vor organisatorische und personelle Herausforderungen, die es mit Weitblick und Engagement zu bew&auml;ltigen gilt&ldquo;, sagt Vizeb&uuml;rgermeisterin Karin H&ouml;rzing.</p>
<p>Grundlage f&uuml;r die Bedarfsprognose ist nicht nur die aktuelle Gesetzeslage, sondern auch die gesetzlich verankerte Verpflichtung zur regelm&auml;&szlig;igen Bedarfserhebung. Gem&auml;&szlig; &sect;&#8239;17 Abs.&#8239;1 des O&ouml;. Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes sind Gemeinden &uuml;ber 3.000 Einwohner*innen verpflichtet, alle drei Jahre den Bedarf an Kinderbetreuungspl&auml;tzen zu evaluieren und dabei auch die Bev&ouml;lkerungsentwicklung laufend in die Planungen einzubeziehen.</p>
<p>Die aktuelle Prognose f&uuml;r den Zeitraum 2024 bis 2030 wurde daher in enger Zusammenarbeit zwischen der Abteilung Stadtforschung und dem Gesch&auml;ftsbereich Soziales, Jugend und Familie erstellt. In die Berechnungen flossen umfangreiche Daten ein &ndash; von Geburtenstatistiken und Anmeldedaten &uuml;ber bestehende Krabbelstuben-, Kindergarten- und Hortkapazit&auml;ten bis hin zu baulichen Entwicklungen, Gro&szlig;projekten und geplanten Wohnbauvorhaben. Diese fundierte Analyse erm&ouml;glicht eine belastbare Einsch&auml;tzung des zuk&uuml;nftigen Bedarfs und bildet die Grundlage f&uuml;r alle weiteren Ausbauentscheidungen.</p>
<h2>Entwicklung von Bedarf und Kapazit&auml;ten</h2>
<p>Die aktuelle Bedarfsprognose zeigt, dass sich das Angebot an Kinderbildungs- und -betreuungspl&auml;tzen in Linz bis 2028 differenziert entwickeln wird. Im Kindergartenbereich ist von einem leichten R&uuml;ckgang der Platzkapazit&auml;ten auszugehen, w&auml;hrend die Nachfrage in den Krabbelstuben steigen d&uuml;rfte und sich der Bedarf bei den Horten zun&auml;chst erh&ouml;ht und sp&auml;ter auf hohem Niveau stabilisiert. Die demografische Entwicklung bleibt dabei insgesamt konstant, bringt jedoch in einzelnen Stadtteilen punktuell Anpassungsbedarf mit sich.</p>
<h2>Kindergartenpl&auml;tze &ndash; kein Plus</h2>
<p>F&uuml;r das Bildungsjahr 2024/2025 stehen in Linz insgesamt 6.928 bewilligte Kindergartenpl&auml;tze zur Verf&uuml;gung, davon 5.005 in st&auml;dtischen und 1.923 in nichtst&auml;dtischen Einrichtungen. Durch die gesetzlich vorgeschriebene Reduktion der Gruppengr&ouml;&szlig;en sowie durch notwendige Anpassungen an bauliche Gegebenheiten wird das Angebot in den kommenden Jahren auf voraussichtlich 6.550 Pl&auml;tze sinken. Die Zahl der Kinder, f&uuml;r die die st&auml;dtischen Versorgungsziele gelten, bleibt in diesem Zeitraum stabil. Damit kann der Bedarf grunds&auml;tzlich gedeckt werden. Herausfordernd bleibt die Schaffung von Integrationspl&auml;tzen. Derzeit weisen rund 310 Kinder, das sind etwa 6,5 Prozent der betreuten Kinder in st&auml;dtischen Kinderg&auml;rten, einen Integrationsbedarf auf.</p>
<h2>Krabbelstuben &ndash; plus 40 bis 48 Pl&auml;tze</h2>
<p>Auch in den Krabbelstuben zeigt sich ein steigender Bedarf: Aktuell stehen 1.287 bewilligte Pl&auml;tze in 131 Gruppen zur Verf&uuml;gung. Im September 2025 wird durch die Inbetriebnahme einer neuen Gruppe ein leichter Anstieg auf 1.297 Pl&auml;tze erfolgen. Prognosen gehen jedoch davon aus, dass bis zum Jahr 2028 etwa 100 zus&auml;tzliche Pl&auml;tze notwendig sein werden, um den Bedarf &ndash; auch unter Ber&uuml;cksichtigung von Kindern mit Integrationsbedarf &ndash; zu decken. Im M&auml;rz 2025 wurden zus&auml;tzlich 68 Kinder unter drei Jahren von Tageseltern betreut, was erg&auml;nzend zu einer Entlastung beitr&auml;gt. Da sich viele Eltern m&ouml;glichst flexibel halten wollen, vor allem im Hinblick auf berufliche Entwicklungen, ist die Nachfrage im Krabbelstubenbereich auch stark von kurzfristigen Faktoren abh&auml;ngig. Die Versorgungsziele orientieren sich daher an den Besch&auml;ftigungssituationen der Eltern und dem Zeitpunkt der Vormerkung. Um den Bedarf decken zu k&ouml;nnen, wird &uuml;ber den gesamten Prognosezeitraum hinweg auf &Uuml;berschreitungsm&ouml;glichkeiten zur&uuml;ckgegriffen werden m&uuml;ssen.</p>
<h2>Horte &ndash; steigender Bedarf</h2>
<p>Im Hortbereich betr&auml;gt die aktuelle Kapazit&auml;t 5.474 bewilligte Pl&auml;tze in 267 Gruppen. Im Oktober 2024 waren 5.344 Kinder angemeldet, darunter 120 Nichtlinzer Kinder. Ab Herbst 2025 wird das Angebot durch zus&auml;tzliche Gruppen auf 5.537 Pl&auml;tze steigen. Die Nachfrage in diesem Bereich bleibt weiterhin hoch. Da der Bedarf f&uuml;r Volksschulkinder in Linz vorrangig durch st&auml;dtische Horte gedeckt wird &ndash; erg&auml;nzt durch wenige Ganztagesklassen und einzelne private Betreuungsangebote &ndash; ist auch hier mit Engp&auml;ssen zu rechnen. F&uuml;r das Schuljahr 2025/2026 wird bei Einbeziehung von Nichtlinzer Kindern ein Platzdefizit von rund 400 Pl&auml;tzen prognostiziert. Auch im Hortbereich ist eine ausreichende Deckung des Bedarfs m&ouml;glich, wenn bestehende &Uuml;berschreitungsregelungen ausgesch&ouml;pft und zus&auml;tzliche Raumressourcen genutzt werden, etwa durch Doppelnutzung von Schulr&auml;umen.</p>
<p>Ein wesentlicher Faktor, der alle drei Betreuungsformen betrifft, ist der kontinuierlich steigende Integrationsbedarf. Dieser hat sich seit 2018 nahezu vervierfacht. Im aktuellen Bildungsjahr betreut die Stadt Linz insgesamt 695 Kinder mit Integrationsbedarf: 53 in Krabbelstuben, 310 in Kinderg&auml;rten und 332 in Horten. Die Integration dieser Kinder f&uuml;hrt zu reduzierten Gruppengr&ouml;&szlig;en, erh&ouml;htem Personalaufwand und einem zus&auml;tzlichen Bedarf an spezialisierten Angeboten. Hier werden j&auml;hrliche Anpassungen getroffen werden m&uuml;ssen, um stufenweise mehr Integrationspl&auml;tze zu schaffen. Besonders bei Kindern mit komplexen Bed&uuml;rfnissen sto&szlig;en die bestehenden Modelle der Einzel- oder Gruppenintegration zunehmend an ihre Grenzen. F&uuml;r diese Kinder werden k&uuml;nftig heilp&auml;dagogische Gruppen notwendig sein &ndash; ein Bedarf, der nur mit zus&auml;tzlicher Unterst&uuml;tzung durch das Land Ober&ouml;sterreich abgedeckt werden kann.</p>
<p>Demografisch wird in Linz f&uuml;r die kommenden Jahre eine weitgehend stabile Entwicklung erwartet. Zwischen 2025 und 2028 steigt die Gesamtbev&ouml;lkerung von derzeit rund 214.000 auf knapp 218.000 Personen. Die Zahl der Kinder in den relevanten Altersgruppen ver&auml;ndert sich nur leicht. St&auml;rkere Bedarfsverschiebungen ergeben sich vor allem durch neue, gr&ouml;&szlig;ere Wohnbauprojekte. Diese Entwicklungen werden durch die Stadtforschung kontinuierlich beobachtet und in die Planungen einbezogen.</p>
<h2>Ausbauprogramm 2025 bis 2028 &ndash; Beschlussfassung im <a class="wpg-linkify wpg-tooltip" title="&lt;h3 class=&quot;wpg-tooltip-title&quot;&gt;&lt;span class=&quot;wpg-tooltip-term-title&quot;&gt;Gemeinderat&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class=&quot;wpg-tooltip-content&quot;&gt;In Linz spielt der Gemeinderat eine zentrale Rolle bei Entscheidungen, die das Stadtbild und das Gemeindeleben pr&auml;gen. Von Fl&auml;chenwidmungen und Bauprojekten bis hin zur Infrastruktur und Budgetverwaltung &ndash; das Gremium hat weitreichenden Einfluss auf die Entwicklung der Stadt. Wie der Linzer Gemeinderat funktioniert und welche Aufgaben und Herausforderungen aktuell im Fokus stehen, erf&auml;hrst du in diesem Artikel.&nbsp;&lt;p class=&quot;wpg-read-more&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://alleslinz.at/leben-stadt/linz-gemeinderat/&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;" href="https://alleslinz.at/leben-stadt/linz-gemeinderat/" >Gemeinderat</a></h2>
<p><img decoding="async" class="" src="https://www.linz.at/medienservice/2025/files/20250912a_textbreite.jpg" alt="" width="510" height="752"/></p>
<p>Um den prognostizierten Bedarf an Kinderbildungs- und -betreuungspl&auml;tzen auch in den kommenden Jahren zuverl&auml;ssig abzudecken, setzt die Stadt Linz auf eine gezielte Ausbauplanung. In den Jahren 2025 bis 2028 werden Standorte erweitert, neue Gruppen eingerichtet, Provisorien ersetzt und bestehende Einrichtungen optimiert. Die Planungen orientieren sich dabei an klaren Kriterien: m&ouml;glichst effektive Nutzung bestehender Raumressourcen, Pr&uuml;fung von Um- und Zubauten sowie ein sorgf&auml;ltiger Umgang mit finanziellen Mitteln bei gleichzeitig hohem Qualit&auml;tsanspruch. Die folgende Bedarfsplanung wird in dieser Form im kommenden <a class="wpg-linkify wpg-tooltip" title="&lt;h3 class=&quot;wpg-tooltip-title&quot;&gt;&lt;span class=&quot;wpg-tooltip-term-title&quot;&gt;Gemeinderat&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class=&quot;wpg-tooltip-content&quot;&gt;In Linz spielt der Gemeinderat eine zentrale Rolle bei Entscheidungen, die das Stadtbild und das Gemeindeleben pr&auml;gen. Von Fl&auml;chenwidmungen und Bauprojekten bis hin zur Infrastruktur und Budgetverwaltung &ndash; das Gremium hat weitreichenden Einfluss auf die Entwicklung der Stadt. Wie der Linzer Gemeinderat funktioniert und welche Aufgaben und Herausforderungen aktuell im Fokus stehen, erf&auml;hrst du in diesem Artikel.&nbsp;&lt;p class=&quot;wpg-read-more&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://alleslinz.at/leben-stadt/linz-gemeinderat/&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;" href="https://alleslinz.at/leben-stadt/linz-gemeinderat/" >Gemeinderat</a> am 25.09.2025 beschlossen.</p>
<p>Im Kindergartenbereich wird bereits mit September 2025 eine neue Gruppe am Standort Sennweg in Betrieb genommen. Im August 2026 wird der zweigruppige Caritaskindergarten in der Pillweinstra&szlig;e geschlossen. Das bestehende Angebot an Einrichtungen wird den Bedarf abfedern. Ein weiterer Ersatz wird durch eine geplante Einrichtung des Vereins der Franziskanerinnen ab Herbst 2028 geschaffen. Mit September 2028 gehen zudem drei neue Gruppen in der Oed/Europastra&szlig;e in Betrieb, w&auml;hrend gleichzeitig zwei Gruppen in der Wieningerstra&szlig;e geschlossen werden. F&uuml;r das stark wachsende Planungsgebiet D wird gegen Ende der Planungsperiode ein Bedarf von sechs bis sieben zus&auml;tzlichen Gruppen erwartet. Konkrete Planungen zur Bedarfsdeckung sollen bis Ende 2026 abgeschlossen sein. Auch im Planungsgebiet E &ndash; insbesondere rund um das ehemalige Kasernenareal &ndash; wird gepr&uuml;ft, ob zwei bis drei Gruppen in bestehender Geb&auml;udestruktur eingerichtet werden k&ouml;nnen. Das derzeitige Provisorium am Standort Wieningerstra&szlig;e wird mittelfristig durch das Bauprojekt Keferfeld/Oed (2028/29) abgel&ouml;st. Die dauerhafte Nutzung des Kindergartens Glimpfingerstra&szlig;e ist ebenfalls vorgesehen.</p>
<p>Im Bereich der Krabbelstuben wird das Angebot schrittweise erweitert: Ab September 2025 geht eine neue Gruppe in der Poschacherstra&szlig;e in Betrieb, im Jahr darauf folgen zwei Gruppen in der Johann-Wilhelm-Klein-Stra&szlig;e. Mit Herbst 2028 kommt eine weitere Gruppe in der Oed/Europastra&szlig;e hinzu. Zus&auml;tzlich wird gepr&uuml;ft, ob im Planungsgebiet B bestehende Einrichtungen erweitert werden k&ouml;nnen. Auch in den Pfarren Hl. Geist und Christk&ouml;nig in Planungsgebiet A k&ouml;nnte, durch Umwidmung von Kindergartengruppen, jeweils eine Krabbelstube eingerichtet werden. Im Planungsgebiet E h&auml;ngt die Entwicklung ebenfalls stark von der Bebauung am Kasernenareal ab. Hier k&ouml;nnten zwei Gruppen in bestehender Bausubstanz untergebracht werden. Zwei bestehende Provisorien sollen entweder in eine dauerhafte Nutzung &uuml;berf&uuml;hrt oder, abh&auml;ngig von der Geburtenentwicklung, wieder in Kindergartenpl&auml;tze r&uuml;ckgef&uuml;hrt werden.</p>
<p>Im Hortbereich wird mit Herbst 2025 der neue Hort am Aubrunnerweg mit 161 Pl&auml;tzen er&ouml;ffnet, gleichzeitig wird die Einrichtung in der Johann-Wilhelm-Klein-Stra&szlig;e mit 77 Pl&auml;tzen geschlossen. Weitere punktuelle Anpassungen erfolgen durch Erweiterungen und Reduktionen an verschiedenen Standorten: Der Hort Robinson erh&auml;lt eine zus&auml;tzliche Gruppe mit 15 Pl&auml;tzen, die Weberschule drei zus&auml;tzliche Pl&auml;tze. In der Dorfhalleschule wird ebenfalls eine neue Gruppe mit 15 Pl&auml;tzen eingerichtet, w&auml;hrend der Hort Khevenh&uuml;llerstra&szlig;e acht Pl&auml;tze verliert. Der Hort &bdquo;Junges Wohnen&ldquo; mit 38 Pl&auml;tzen wird mit Ende August 2025 geschlossen. Als Ausgleich wird die Nachmittagsbetreuung an der Adalbert-Stifter-Praxisvolksschule erweitert. In der L&ouml;wenfeldschule wird eine Gruppe mit 15 Pl&auml;tzen erg&auml;nzt, w&auml;hrend der Hort Stadlerschule acht Pl&auml;tze verliert und der Hort Pichlingschule drei zus&auml;tzliche Pl&auml;tze erh&auml;lt.</p>
<p>Zur Deckung des Bedarfs in allen Planungsgebieten bleibt die Doppelnutzung schulischer R&auml;umlichkeiten ein zentrales Instrument. Bereits heute bestehen an mehreren Standorten gut ausgestattete Bildungsr&auml;ume, die von Schulen und Horten gemeinsam genutzt werden k&ouml;nnen. Diese Doppelnutzungen bed&uuml;rfen einer vertraglichen Vereinbarung zwischen den beteiligten Bildungspartner*innen sowie der Genehmigung durch das Land Ober&ouml;sterreich &ndash; ein bew&auml;hrtes Modell, das auch k&uuml;nftig weitergef&uuml;hrt wird.</p>
<h2>Fazit &amp; Ausblick</h2>
<p>Die Stadt Linz steht in der Kinderbildung und -betreuung vor komplexen Herausforderungen: neue gesetzliche Rahmenbedingungen, steigender Integrationsbedarf, regionale Engp&auml;sse und ein erh&ouml;hter Fl&auml;chen- und Personalbedarf. Gleichzeitig bleibt das Ziel klar definiert: eine verl&auml;ssliche, fl&auml;chendeckende und qualitativ hochwertige Betreuung f&uuml;r alle Linzer Kinder. Die vorliegende Bedarfsprognose bis 2030 best&auml;tigt, dass dieses Ziel, trotz ver&auml;nderter Voraussetzungen, erreichbar bleibt.</p>
<p>Dank fr&uuml;hzeitiger Planungen, gezielter Investitionen und intelligenter Raumnutzung k&ouml;nnen die notwendigen strukturellen Anpassungen rechtzeitig umgesetzt werden. In der n&auml;chsten Umsetzungsphase werden bestehende Standorte ausgebaut, zus&auml;tzliche Integrationsgruppen geschaffen und heilp&auml;dagogische Angebote weiter gest&auml;rkt &ndash; mit dem Ziel, individuelle F&ouml;rderbedarfe bestm&ouml;glich abzudecken und allen Kindern einen chancengerechten Bildungsstart zu erm&ouml;glichen.</p>
<blockquote class="quote-light"><p>&bdquo;Linz investiert seit Jahren konsequent in die Qualit&auml;t und den Ausbau der Kinderbildung und -betreuung. Die Ergebnisse der letztj&auml;hrigen Elternbefragung best&auml;tigen erneut die hohe Qualit&auml;t der st&auml;dtischen Kinderbetreuung in Linz und dass unsere Krabbelstuben und Kinderg&auml;rten nicht nur verl&auml;ssliche Betreuung bieten, sondern auch p&auml;dagogisch hochwertige Arbeit leisten. Dieses Vertrauen ist Ansporn und Verpflichtung zugleich, den eingeschlagenen Weg fortzusetzen und Familien weiterhin bestm&ouml;glich zu unterst&uuml;tzen.&ldquo;</p>
<p>Vizeb&uuml;rgermeisterin Karin H&ouml;rzing</p></blockquote><p>The post <a href="https://alleslinz.at/leben-stadt/linz-sichert-vollversorgung-bei-kinderbetreuung/">Linz sichert Vollversorgung bei Kinderbetreuung</a> appeared first on <a href="https://alleslinz.at">Alles Linz</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Demo für Kinderrechte in der Linzer Innenstadt: 10 Forderungen der Kinder für Klimaschutz und gegen Krieg</title>
		<link>https://alleslinz.at/kinder/kinderdemo-in-der-linzer-innenstadt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Susanne Hametner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Oct 2024 06:11:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[klima]]></category>
		<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://alleslinz.at/?p=6969</guid>

					<description><![CDATA[<p>Viel Kinderl&#228;rm &#8211; aber diesmal nicht am Spielplatz, sondern mitten in der Linzer Innenstadt! Unter dem Motto: &#8222;Kinderschutz + Klimaschutz = Kinderrechte&#8220; setzten rund 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, darunter viele Familien, ein starkes Zeichen f&#252;r Kinderrechte und Klimaschutz. Die Veranstaltung begann mit einem Spielefest, gefolgt von einer bunten Kinderrechte-Demonstration, die quer durch die Stadt zog. &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://alleslinz.at/kinder/kinderdemo-in-der-linzer-innenstadt/">Demo für Kinderrechte in der Linzer Innenstadt: 10 Forderungen der Kinder für Klimaschutz und gegen Krieg</a> appeared first on <a href="https://alleslinz.at">Alles Linz</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Viel Kinderl&auml;rm &ndash; aber diesmal nicht am Spielplatz, sondern mitten in der Linzer Innenstadt! </strong><strong>Unter dem Motto: &bdquo;Kinderschutz + Klimaschutz = Kinderrechte&ldquo; setzten rund 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, darunter viele Familien, ein starkes Zeichen f&uuml;r Kinderrechte und Klimaschutz. </strong></p>
<p>Die Veranstaltung begann mit einem Spielefest, gefolgt von einer bunten Kinderrechte-Demonstration, die quer durch die Stadt zog. <i><strong>&bdquo;1-2-3-4 &ndash; Kinderrechte wollen wir! 5-6-7-8 &ndash; heute wird das klar gemacht!&ldquo; </strong></i>war nur einer der zahlreichen Slogans der teils sehr jungen Demonstrantinnen und Demonstranten.</p>
<h2>Zivilcourage, Kinderrechte und Klimagerechtigkeit</h2>
<p>Neben der Demo und der Kundgebung gab es zahlreiche Bildungs- und Kulturangebote f&uuml;r Gro&szlig; und Klein. Workshops zu Zivilcourage, Kinderrechten und Klimagerechtigkeit sowie Theaterauff&uuml;hrungen sorgten f&uuml;r ein abwechslungsreiches Programm.</p>
<h2>2.000 Kinder aus ganz &Ouml;sterreich arbeiteten an einer Deklaration</h2>
<p>Ein zentraler Moment des Festivals war die &Uuml;bergabe der Kinder-Klima-Deklaration, die mit &uuml;ber 2.000 Kindern aus ganz &Ouml;sterreich erarbeitet wurde. Diese Deklaration enth&auml;lt zehn zentrale Forderungen zum Klimaschutz und wurde symbolisch an politische Vertreterinnen und Vertreter &uuml;berreicht.</p>
<h2></h2>
<h2>Die 10 Forderungen der Kinder</h2>
<ol>
<li>Wir Kinder wollen, dass alle zusammenhelfen, damit es der Erde besser geht<br>
Wir Kinderfreunde fordern die verfassungsm&auml;&szlig;igen Rechte unserer Kinder um Klimaschutz zu erg&auml;nzen.</li>
<li>Wir Kinder wollen, dass die Luft nicht weiter verschmutzt wird<br>
Wir Kinderfreunde fordern, endlich ein Klimaschutzgesetz zu beschlie&szlig;en &ndash; mit klaren, kontrollierbaren und sanktionierbaren nationalen Klimazielen, um die Pariser Klimaziele auch tats&auml;chlich erreichen zu k&ouml;nnen.</li>
<li>Wir Kinder wollen, dass weniger Autos und LKWs fahren<br>
Wir Kinderfreunde fordern eine verpflichtende Kindervertr&auml;glichkeitspr&uuml;fung in der Stadt-, Raum- und Verkehrsplanung. Weiters sollen &ouml;ffentlichen Fl&auml;chen vorrangig f&uuml;r Kinder, Fu&szlig;g&auml;nger: innen und Radfahrer:innen reserviert und ausgebaut werden.</li>
<li>Wir Kinder wollen, dass mehr &ouml;ffentliche Verkehrsmittel genutzt werden<br>
Wir Kinderfreunde fordern Freifahrt f&uuml;r alle Kinder! Kinder sollen alle &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel in ganz &Ouml;sterreich kostenlos benutzen d&uuml;rfen. Weiters soll der &ouml;ffentliche Verkehr ausgebaut werden, um Alltagswege, vom Schul- und Arbeitsweg bis zum Einkauf, im Sinne einer &bdquo;Mobilit&auml;tsgarantie&ldquo; in ganz &Ouml;sterreich mit &ouml;ffentlichen Verkehrsmitteln bew&auml;ltigbar zu machen.</li>
<li>Wir Kinder wollen, dass Fabriken klimafreundlich werden<br>
Wir Kinderfreunde fordern, die Industrie zur Dekarbonisierung zu verpflichten. Um unsere Kinder vor den enormen Kosten der notwendigen Investitionen und Subventionen des Staats zu sch&uuml;tzen, soll die &ouml;ffentliche Hand Unternehmensanteile, Arbeitsplatzgarantien und somit einen fairen Anteil an zuk&uuml;nftigen Gewinnen zur Kompensation der &ouml;ffentlichen Ausgaben erhalten.</li>
<li>Wir Kinder wollen, dass Pflanzen gesch&uuml;tzt, weniger B&auml;ume gef&auml;llt und Waldbr&auml;nde verhindert werden<br>
Wir Kinderfreunde fordern eine Trendwende in der Raumplanung, um den Bodenverbrauch in &Ouml;sterreich einzud&auml;mmen und Fl&auml;chen nach M&ouml;glichkeit wieder zu entsiegeln. Weltweit fordern wir Regierungen dazu auf, vehement gegen die Abholzung von W&auml;ldern mit der Folge der Austrocknung von Fl&auml;chen sowie die Brandrodung f&uuml;r Plantagen vorzugehen.</li>
<li>Wir Kinder wollen, dass Tiere gesch&uuml;tzt werden und keine weiteren Tierarten aussterben<br>
Wir Kinderfreunde fordern strengen Tierschutz, der unn&ouml;tiges Leid von Tieren verhindert. Weiters fordern wir die Erf&uuml;llung der Biodiversit&auml;tsstrategie der Europ&auml;ischen Union.</li>
<li>Wir Kinder wollen, dass weniger M&uuml;ll produziert und dieser M&uuml;ll getrennt und nicht achtlos weggeworfen wird<br>
Als Kinderfreunde fordern wir den Ausbau von Recyclingprogrammen und Pfandsystemen sowie die Ausweitung der F&ouml;rderungen f&uuml;r Reparatur- und Upcycling-Initiativen. Weiters sollen strengere Umweltgesetze und -auflagen Herstellung und Verbrauch von Einwegprodukten eind&auml;mmen.</li>
<li>Wir Kinder wollen, dass kein Plastik mehr im Meer landet<br>
Wir Kinderfreunde fordern l&auml;nder&uuml;bergreifende gesetzliche Ma&szlig;nahmen gegen die Herstellung von Einwegplastikprodukten sowie die F&ouml;rderung und Weiterentwicklung von Technologien zur Wiederverwertung von Plastik.</li>
<li>Wir Kinder wollen, dass mehr verhandelt wird, wenn Kriege ausbrechen und niemand leiden muss<br>
Wir Kinderfreunde fordern deshalb eine aktive Friedensp&auml;dagogik, die den Umgang mit und die Bew&auml;ltigung von Konflikten bereits in den j&uuml;ngsten Jahren erlernen l&auml;sst. F&uuml;r Kinder mit Kriegserfahrungen fordern wir l&uuml;ckenlose, kostenlose psychotherapeutische Angebote zur Bew&auml;ltigung von Traumaerfahrungen. Ungeachtet aktueller Kriege und Krisen fordern wir perspektivisch eine Abr&uuml;stung der Waffen und der Worte in der Weltpolitik.</li>
</ol>
<p>Die Verantwortlichen der Kinderfreunde betonten die Dringlichkeit, Kinderrechte und Klimaschutz miteinander zu verbinden und ihre Bedeutung f&uuml;r die Zukunft der jungen Generation hervorzuheben. Am Abend wurde das Festival mit dem erleuchteten Schriftzug &bdquo;Klimaschutz+Kinderschutz=Kinderrechte&ldquo; am Ars Electronica Center abgeschlossen, ein symbolischer H&ouml;hepunkt eines Tages voller Engagement f&uuml;r die Kinderrechte und den Klimaschutz. Organisiert wurde das Kinderrechtefestival von den Kinderfreunden Ober&ouml;sterreich.</p>
<p>Foto: Kinderfreunde O&Ouml;</p><p>The post <a href="https://alleslinz.at/kinder/kinderdemo-in-der-linzer-innenstadt/">Demo für Kinderrechte in der Linzer Innenstadt: 10 Forderungen der Kinder für Klimaschutz und gegen Krieg</a> appeared first on <a href="https://alleslinz.at">Alles Linz</a>.</p>
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		<title>Kindern Zukunftsperspektiven geben</title>
		<link>https://alleslinz.at/kinder/kindern-zukunftsperspektiven-geben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tobias Seiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Mar 2024 11:23:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Integrationsarbeit legt die Stadt Linz einen besonderen Schwerpunkt auf Kinder, die, egal woher sie kommen, die Chance auf eine gute Ausbildung verdienen. Gemeinsam mit Organisationen und Vereinen forciert die Stadt Projekte zur F&#246;rderung von Sprach- und Bildungskompetenzen. &#8222;Mut zu geben, Talente zu f&#246;rdern und M&#246;glichkeiten aufzuzeigen sind wichtige Ansatzpunkte, um Kindern eine Chance &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In der Integrationsarbeit legt die Stadt Linz einen besonderen Schwerpunkt auf Kinder, die, egal woher sie kommen, die Chance auf eine gute Ausbildung verdienen. Gemeinsam mit Organisationen und Vereinen forciert die Stadt Projekte zur F&ouml;rderung von Sprach- und Bildungskompetenzen.</p>
<blockquote class="quote-light"><p>&bdquo;Mut zu geben, Talente zu f&ouml;rdern und M&ouml;glichkeiten aufzuzeigen sind wichtige Ansatzpunkte, um Kindern eine Chance auf ein eigenst&auml;ndiges Leben zu er&ouml;ffnen. Entscheidend ist eine erfolgreiche Schulbildung. Mit verschiedensten Angeboten zur Lernunterst&uuml;tzung oder Sprachf&ouml;rderung leistet die Stadt Linz ihren Beitrag dazu, dass jedes Kind unabh&auml;ngig von seiner sozialen Herkunft die M&ouml;glichkeit hat, sich f&uuml;r den Beruf zu entscheiden, den es sich w&uuml;nscht.&ldquo;</p>
<p>Integrationsreferentin Vizeb&uuml;rgermeisterin Tina Bl&ouml;chl.</p></blockquote>
<h3>Sprachbeherrschung als Schl&uuml;ssel zu gelingender Schulbildung</h3>
<p>F&uuml;r Sch&uuml;ler*innen bietet die Stadt Linz mit der Lernf&ouml;rderung im Wissensturm Unterst&uuml;tzung bei der Erarbeitung des Lernstoffs und der Vorbereitung auf Pr&uuml;fungen. Dar&uuml;ber werden weitere Projekte zur Lernunterst&uuml;tzung von Schulkindern gef&ouml;rdert wie die Lesetandems des Vereins IBUK, die Lerncaf&eacute;s und Sommersprachcamps.</p>
<h3>Eltern als Bildungspartner st&auml;rken</h3>
<p>Um allen Kindern Bildungschancen zu erm&ouml;glichen, helfen spezielle Projekte f&uuml;r Eltern, sprachliche Barrieren in der Kommunikation mit Lehrer*innen abzubauen. Das Projekt &bdquo;R&uuml;ckenwind&ldquo; der Caritas st&auml;rkt Eltern mit Migrationshintergrund, damit sie eine aktivere Rolle bei der Unterst&uuml;tzung ihrer Kinder in der Schule &uuml;bernehmen und deren Bildungschancen verbessern k&ouml;nnen. Gerade auch der &Uuml;bergang vom Kindergarten in die Schule ist f&uuml;r viele Eltern besonders herausfordernd. Mit dem Programm &bdquo;Fit f&uuml;r die Schule&ldquo; bereitet das Institut Interkulturelle P&auml;dagogik Familien mit Schulanf&auml;nger*innen gezielt auf den Schulstart vor.</p>
<h3>Wertehaltungen</h3>
<p>Zu den Erfolgsfaktoren f&uuml;r Integration z&auml;hlen neben der Sprachkompetenz auch soziale und interkulturelle F&auml;higkeiten. Das Volkshilfe-Projekt &bdquo;Jugend im Dialog&ldquo; unterst&uuml;tzt Schulkinder ab der dritten Klasse Volksschule dabei, sich soziale Kompetenzen und Empathie anzueignen. Die Workshops regen dazu an, unterschiedliche Perspektiven einzunehmen und Vorurteile kritisch zu hinterfragen.</p>
<p>&bdquo;Integrationspolitik ist ein wechselseitiger Prozess, der durch kontinuierliche Arbeit die Basis f&uuml;r das Zusammenleben in einer inklusiven und vielf&auml;ltigen Gesellschaft schafft. Die Stadt Linz ist mit kompetenten Kooperationspartnern aktiv, um Kindern von Beginn an eine Zukunftsperspektive zu bieten&ldquo;, so Vizeb&uuml;rgermeisterin Tina Bl&ouml;chl abschlie&szlig;end.</p><p>The post <a href="https://alleslinz.at/kinder/kindern-zukunftsperspektiven-geben/">Kindern Zukunftsperspektiven geben</a> appeared first on <a href="https://alleslinz.at">Alles Linz</a>.</p>
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