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	<title>Bildung &amp; Kultur - Alles Linz</title>
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	<description>Stadt-Zeitung</description>
	<lastBuildDate>Thu, 26 Mar 2026 12:56:57 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Bildung &amp; Kultur - Alles Linz</title>
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	<item>
		<title>Made in Linz: Standort für Handel, Industrie und Handwerk</title>
		<link>https://alleslinz.at/bildung-kultur/made-in-linz-standort-fuer-handel-industrie-und-handwerk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sam Langanke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 12:54:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit & Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ausstellung &#8222;Made in Linz. Standort f&#252;r Handel, Industrie und Handwerk&#8220; im Nordico Stadtmuseum Linz&#160;widmet sich der wirtschaftlichen Geschichte der Stadt und zeigt die Vielfalt ihrer Produkte &#8211; von traditionsreichen Handwerksbetrieben bis zu international erfolgreichen Unternehmen. Kuratiert von Andrea Bina und Michaela Nagl stehen mehr als 115 Produkte aus Linz im Zentrum der Ausstellung &#8211; &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Die Ausstellung &bdquo;Made in Linz. Standort f&uuml;r Handel, Industrie und Handwerk&ldquo; im <a href="https://www.nordico.at/">Nordico Stadtmuseum Linz</a>&nbsp;widmet sich der wirtschaftlichen Geschichte der Stadt und zeigt die Vielfalt ihrer Produkte &ndash; von traditionsreichen Handwerksbetrieben bis zu international erfolgreichen Unternehmen.</h4>
<p>Kuratiert von Andrea Bina und Michaela Nagl stehen mehr als 115 Produkte aus Linz im Zentrum der Ausstellung &ndash; von historischen Waren bis zu aktuellen Erzeugnissen. Gemeinsam mit Fotografien, Modellen, Interviews und zahlreichen weiteren Objekten entfaltet sich eine vielf&auml;ltige Warenwelt: Dinge, die viele Linzer*innen aus ihrem Alltag kennen, die Geschichten von Betrieben und Arbeitspl&auml;tzen erz&auml;hlen und ein lebendiges Bild der wirtschaftlichen Entwicklung der Stadt entstehen lassen.</p>
<h3>Unternehmen, Produkte, Menschen</h3>
<p>Darunter finden sich bekannte Alltagsprodukte wie die Niemetz Schwedenbombe oder Keli Limonade ebenso wie Erzeugnisse international t&auml;tiger Unternehmen wie Rosenbauer oder Silhouette. Im Mittelpunkt stehen dabei&nbsp;nicht nur die Produkte selbst, sondern auch die Menschen hinter den Unternehmen: Gr&uuml;nder*innen mit Pioniergeist, Familienbetriebe &uuml;ber Generationen hinweg und Firmen, die zu wichtigen Arbeitgebern der Stadt geworden sind.</p>
<blockquote class="quote-light"><p>&bdquo;Linz hat sich von einer klassischen Industriestadt zu einem vielseitigen Wirtschafts- und Innovationsstandort entwickelt. Linzer Betriebe schaffen Arbeitspl&auml;tze, pr&auml;gen das Stadtbild und tragen wesentlich zur Lebensqualit&auml;t in unserer Stadt bei &ndash; die Ausstellung zeigt eindrucksvoll, welche Rolle die Unternehmen &ndash; vom traditionsreichen Familienbetrieb bis zum<br>
internationalen Technologiekonzern &ndash; f&uuml;r die Entwicklung unserer Stadt spielen.&ldquo;</p>
<p><a class="wpg-linkify wpg-tooltip" title="&lt;h3 class=&quot;wpg-tooltip-title&quot;&gt;&lt;span class=&quot;wpg-tooltip-term-title&quot;&gt;B&uuml;rgermeister&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class=&quot;wpg-tooltip-content&quot;&gt;Verantwortlich f&uuml;r die Verwaltung der Stadt Er:Sie vertritt die Stadt nicht nur nach au&szlig;en, sondern leitet auch den Magistrat, der die t&auml;glichen Verwaltungsaufgaben bew&auml;ltigt. Mit der Gesch&auml;ftsordnung und Gesch&auml;ftseinteilung, die er:sie gemeinsam mit dem Stadtsenat verabschiedet, schafft er:sie&nbsp;die Grundlagen f&uuml;r eine funktionierende Verwaltung. Das Notentscheidungsrecht erm&ouml;glicht zudem schnelles Handeln in Krisensituationen, wenn Gremien nicht rechtzeitig tagen k&ouml;nnen. Vorsitz im&nbsp;Gemeinderat&nbsp;und im Stadtsenat In den Gremien der Stadt, wie dem&nbsp;Gemeinderat&nbsp;und Stadtsenat, &uuml;bernimmt der:die B&uuml;rgermeister:in den Vorsitz und sorgt daf&uuml;r, dass wichtige Beschl&uuml;sse in die Tat umgesetzt werden. Ein Beispiel: Die Entscheidung, eine Schule zu renovieren oder neue soziale Wohnbauprojekte anzusto&szlig;en, f&auml;llt oft unter seine:ihre F&uuml;hrung. Gleichzeitig ist er:sie als Mitglied des Stadtsenates selbst f&uuml;r einen bestimmten Bereich verantwortlich, etwa f&uuml;r Finanzen, Infrastruktur&lt;p class=&quot;wpg-read-more&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://alleslinz.at/buergemeister-wahl/was-macht-der-buergermeister/&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;" href="https://alleslinz.at/buergemeister-wahl/was-macht-der-buergermeister/" >B&uuml;rgermeister</a> <a class="wpg-linkify wpg-tooltip" title="&lt;h3 class=&quot;wpg-tooltip-title&quot;&gt;&lt;span class=&quot;wpg-tooltip-term-title&quot;&gt;Didi Prammer&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class=&quot;wpg-tooltip-content&quot;&gt;Dietmar &quot;Didi&quot; Prammer ist ein Mann, der &uuml;ber L&ouml;sungen spricht, nicht nur &uuml;ber &bdquo;Themen&ldquo;. Aufgewachsen im Gemeindebau in Linz-Auhof, hat er sehr fr&uuml;h ein Gesp&uuml;r daf&uuml;r mitbekommen, was Menschen brauchen. Und das spiegelt jetzt auch seine Politik wider.&lt;p class=&quot;wpg-read-more&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://alleslinz.at/leben-stadt/didi-prammer-programm/&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;" href="https://alleslinz.at/leben-stadt/didi-prammer-programm/" >Dietmar Prammer</a></p></blockquote>
<p>Die Ausstellung f&uuml;hrt durch mehrere thematische R&auml;ume und spannt einen Bogen durch die Linzer Wirtschaft &ndash; von Handel und Handwerk &uuml;ber industrielle Produktion bis hin zu aktuellen Formen des Konsums. Dabei wird sichtbar, wie sich nicht nur Produkte und Produktionsweisen ver&auml;ndern, sondern auch die Art und Weise, wie wir einkaufen &ndash; und welche Rolle wir selbst dabei spielen.</p>
<h3>Rundgang durch Handel, Handwerk und Industrie</h3>
<p>Der erste Raum entf&uuml;hrt in die Welt des historischen Handels &ndash; eine Zeit, in der Einkaufen noch mit pers&ouml;nlicher Bedienung verbunden war. Der zweite Raum widmet sich dem Wandel des Einkaufens im 20. Jahrhundert. Im dritten Raum steht das Handwerk im Mittelpunkt &ndash; einst Fundament der st&auml;dtischen Wirtschaft. Der vierte Raum richtet den Blick auf die industrielle Produktion und ihre Bedeutung f&uuml;r die Stadt. Im f&uuml;nften Raum entfaltet sich schlie&szlig;lich die ganze Produktvielfalt &bdquo;made in Linz&ldquo;. Den Abschluss bildet ein Raum zum Onlinehandel und zum ver&auml;nderten Einkaufsverhalten.</p>
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		<item>
		<title>STREAM CLUB Festival am 17. und 18. April 2026</title>
		<link>https://alleslinz.at/bildung-kultur/stream-club-festival-am-17-und-18-april-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Beate Gotthartsleitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2026 13:46:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Leben & Stadt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Linz bleibt am Puls der Zeit und setzt auf innovative zeitgem&#228;&#223;e Kulturformate. STREAM CLUB reiht sich hier als j&#252;ngstes Format ein und l&#228;dt am 17. und 18. April zu einem interdisziplin&#228;ren Festival, das eindrucksvoll zeigt, wie lebendig und vielf&#228;ltig Clubkultur in Linz gelebt wird. STREAM CLUB ist ein Netzwerkfestival, das verschiedene Akteur*innen und Inhalte zusammenbringt &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Linz bleibt am Puls der Zeit und setzt auf innovative zeitgem&auml;&szlig;e Kulturformate. <a href="https://stream-festival.at/#/timetable/">STREAM CLUB</a> reiht sich hier als j&uuml;ngstes Format ein und l&auml;dt am 17. und 18. April zu einem interdisziplin&auml;ren Festival, das eindrucksvoll zeigt, wie lebendig und vielf&auml;ltig Clubkultur in Linz gelebt wird.</p>
<p>STREAM CLUB ist ein Netzwerkfestival, das verschiedene Akteur*innen und Inhalte zusammenbringt und neue R&auml;ume in der Stadt erschlie&szlig;t. Zwei Tage und eine Nacht lang wird die Linzer Innenstadt zur B&uuml;hne: Neun Locations pr&auml;sentieren Clubkultur in allen Facetten &ndash; von Elektro bis Dub, von multimedialer Kunst und Performance bis hin zu Talks und Workshops. Das gesamte Festival ist bei freiem Eintritt zug&auml;nglich. STREAM CLUB steht f&uuml;r ein diverses Programm, Offenheit und Begegnung. Im Zentrum steht das gemeinsame Erleben: Bei STREAM CLUB verschwimmen die Grenzen zwischen Tag und Nacht, Dancefloor und Alltag, Clubkultur und Stadtleben. Der Club ist dabei ein sicherer Raum &ndash; ein Ort, an dem alle willkommen sind.</p>
<h2>Drei neue Locations und erweiterter Daytime Club</h2>
<p>F&uuml;r das kommende Festival wurde der beliebte Daytime Club gemeinsam mit dem Programmpartner FM4 ausgebaut. Das Domcaf&eacute; im Linzer Mariendom wird zentraler Anlaufpunkt f&uuml;r Musikgenie&szlig;er*innen am Tag. Freitags sorgt FM4 Unlimited f&uuml;r ein hochkar&auml;tiges DJ Line-up und sendet zwischen 19 und 22 Uhr auch Live On air aus Linz. Der Samstag startet mit einem Fr&uuml;hst&uuml;cks-Clubbing mit FM4 Sunny Side Up im angesagten Kiosk-Caf&eacute; Tutto Berny am Hessenplatz. Der Pop-up Club &bdquo;Weinen in Str&ouml;men (mit Mo)&ldquo; mit einer Mischung aus Beats, hippem Fingerfood, Wein und Cocktails &ndash; auch bekannt unter dem Titel &bdquo;Weinen mit Mo&ldquo; &ndash; &ouml;ffnet im Anschluss im Domcaf&eacute; die T&uuml;ren.</p>
<p>Das Nachtprogramm bei STREAM CLUB 2026 bringt wieder internationale und lokale Highlights nach Linz, auch an einen neuen Ort im STREAM Kosmos. Seit 2023 sorgt Sirup in weitl&auml;ufigen Kellerr&auml;umlichkeiten an der Hauptstra&szlig;e f&uuml;r frischen Wind in der Szene und ist 2026 erstmals Festivalort. Hier findet Medienkunst genauso Platz wie Performances und Party. Auch Stadtwerkstatt, KAPU, Salonschiff Fr&auml;ulein Florentine, Solaris und Atelierhaus Salzamt laden bei Clubsounds von Elektro &uuml;ber Noise bis Dub zum Tanzen und Listening-Erlebnis ein. Alle Clubs zeigen eine bew&auml;hrte Vielfalt aus lokalen K&uuml;nstler*innen &ndash; etwa die Wiener Band Julia Effekt (KAPU) oder das Kollektiv K.Elza (Stadtwerkstatt) &ndash; und internationalen Acts wie Mungo&rsquo;s Hi Fi ft. Aziza Jaye aus Gro&szlig;britannien (Stadtwerkstatt) oder den K&uuml;nstler*innen des deutschen Labels Different Times (Solaris). Zu den Highlights z&auml;hlt auch in diesem Jahr der FM4 Club am OK Deck, der neben lokalen Gr&ouml;&szlig;en wie HELIX und FARCE auch spannende internationale Acts wie Inspector Spacetime, ein Pop-Ph&auml;nomen aus Island, nach Linz bringt.</p>
<p>Neben Programmpunkten, die zu ganzheitlichen Klangerfahrungen laden, wie etwa das Ambisonic-Event Sonic Den im Atelierhaus Salzamt, bietet das Festival auch ganz ausdr&uuml;cklich tanzbares Programm, wie etwa das Line-Up am Salonschiff Fr&auml;ulein Florentine: Die Electric Super Dance Band gefolgt von dem Linzer Format NUR TANZEN mit Murphy &amp; Goodtimesepp sorgt f&uuml;r beste Stimmung und viel Bewegung auf der Donau.</p>
<h2>Talks, Workshops und Ausstellungen</h2>
<p>Der Schwerpunkt Tanz spiegelt sich auch im Workshop- und Talkprogramm am Samstag wider: Das Linzer Club Dance Collective veranstaltet am OK Deck einen Talk mit lokalen Freestyle-Communities zur Vielfalt der Linzer Tanzszene, im Anschluss an das Panel finden 30-min&uuml;tige Workshops zu verschiedenen Club-Tanzstilen statt.<br>
Das Workshop- und Ausstellungsprogramm bietet weitere M&ouml;glichkeiten der Auseinandersetzung mit Clubkultur: Im Atelierhaus Salzamt l&auml;dt der Workshop Sonic Architecture zu einer Einf&uuml;hrung in r&auml;umliche Audiotechnologien. In der KAPU sind Freitag und Samstag die Werke von Viktoria Patynska, einer polnisch-&ouml;sterreichischen Fotografin zu sehen, die sich mit Clubkultur befassen. Auch der Kulturverein Sirup bringt mit dem Partizipativen Performance Labor ein spannendes Ausstellungs- und Performance-Programm.</p>
<h2>Neue Orte erschlie&szlig;en und Clubkultur sichtbar machen</h2>
<p>STREAM CLUB setzt sich zum Ziel, die pulsierende und &uuml;beraus aktive Linzer Clubkultur facettenreich zu pr&auml;sentieren. Das Festival r&uuml;ckt bewusst neue, ungew&ouml;hnliche R&auml;ume in den Fokus und erschlie&szlig;t Locations, die sonst nicht im Clubkontext erlebbar sind. So erhalten Linzer Initiativen R&auml;ume, um sich einem breiten Publikum vorzustellen. Mit einem kostenfreien Programm an neun Spielorten wird Clubkultur niederschwellig erlebbar gemacht. STREAM CLUB &ouml;ffnet T&uuml;ren f&uuml;r alle, die die Vielfalt der Szene entdecken m&ouml;chten &ndash; ob langj&auml;hrige Clubfans oder Neugierige, die bisher unbekannte Orte und Kl&auml;nge kennenlernen wollen. So wird das Festival zur Plattform, die Clubkultur in Linz sichtbarer, zug&auml;nglicher und greifbarer macht.</p>
<p>Mit dem Domcaf&eacute; im Mariendoms, dem Kiosk-Caf&eacute; Tutto Berny und den R&auml;umen des Kulturvereins Sirup in Urfahr sind in diesem Jahr drei neue Locations Teil des Festivals, die schon l&auml;nger bestehende Orte in den Clubkontext &uuml;berf&uuml;hren und auch neue Protagonist*innen der Szene vor den Vorhang holen.</p>
<h2>Vernetzung als zentrales Element</h2>
<p>STREAM CLUB bespielt die gesamte Linzer Innenstadt &ndash; doch das eigentliche Herzst&uuml;ck des Festivals ist die enge Verbindung zur freien Kulturszene. Seit den Anf&auml;ngen von STREAM CLUB und STREAM FESTIVAL steht die Zusammenarbeit mit lokalen Clubs, Kollektiven und K&uuml;nstler*innen im Mittelpunkt. Diese Partnerschaften sind zentraler Bestandteil des Konzepts: Sie machen die wachsende Dynamik der Linzer Clubkultur sichtbar und schaffen gleichzeitig dringend ben&ouml;tigte R&auml;ume f&uuml;r kreative Entfaltung. Dank dieser kooperativen Struktur gelingt es STREAM, ein breites Spektrum an Musikgenres und k&uuml;nstlerischen Ausdrucksformen abzubilden &ndash; ein Spiegel der vielf&auml;ltigen, lebendigen Kulturszene von Linz. Das Festival wird so nicht nur zur B&uuml;hne, sondern auch zur Plattform f&uuml;r Austausch, Experiment und gemeinsame Gestaltung.</p>
<h2>STREAM CLUB &amp; STREAM FESTIVAL &ndash; Ein Festival im Wandel</h2>
<p>Seit 2018 ist STREAM ein pr&auml;gendes Musikformat in Linz &ndash; wandelbar, innovativ und urban. Als Open-Air-Event an der Donaul&auml;nde gestartet, entwickelte es sich &uuml;ber ein digitales Live-Format (2021) und das erste STREAM CLUB (2022) zu einem interdisziplin&auml;ren Festival, das Clubkultur, Musik und Kunst verbindet.</p>
<p>2023 &uuml;bersiedelte STREAM als Open-Air-Festival in die Innenstadt, 2024 leistete STREAM CLUB einen au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Beitrag zum landesweiten Brucknerjahr. 2026 geht das Festival neue Wege: Mit neuen Locations und einem Fokus auf Interdisziplinarit&auml;t wird STREAM CLUB zur Plattform f&uuml;r kreative Experimente und kulturellen Austausch.</p>
<p>Gemeinsam ist allen Ausgaben der kooperative Ansatz: Die Zusammenarbeit mit der freien Szene, Clubs und Kultureinrichtungen macht STREAM zu einem lebendigen Spiegel der Linzer Kulturszene &ndash; dynamisch, offen und immer am Puls der Zeit.</p>
<h2>Awareness-Konzept f&uuml;r respektvollen und fairen Umgang am Festival</h2>
<p>STREAM CLUB &uuml;bernimmt auch 2026 soziale Verantwortung und setzt mit einem umfassenden Awareness-Konzept klare Zeichen: Neben gezielter Aufkl&auml;rung f&uuml;r einen respektvollen und solidarischen Umgang sind geschulte Awareness-Teams vor Ort pr&auml;sent, um zu unterst&uuml;tzen und zu informieren.</p>
<p>Ein gemeinsam getragener Verhaltenscodex bildet die Grundlage: STREAM CLUB versteht sich als offener Ort f&uuml;r alle &ndash; gepr&auml;gt von Wertsch&auml;tzung und Gewaltfreiheit. Das Motto lautet klar: &bdquo;Nur Ja hei&szlig;t Ja &ndash; ob im Gespr&auml;ch oder auf der Tanzfl&auml;che.&ldquo; Die Besucher*innen werden aufgefordert, achtsam miteinander umzugehen &ndash; f&uuml;r sich selbst und f&uuml;r andere.</p>
<p>Das Awareness-Support-Team steht als Anlaufstelle bereit: Die speziell geschulten Mitarbeiter*innen sind vor Ort unterwegs und auch telefonisch erreichbar. Sie bieten Hilfe f&uuml;r alle, die sich unwohl, bedr&auml;ngt oder &uuml;berfordert f&uuml;hlen &ndash; sei es in unangenehmen Situationen oder Momenten der Unsicherheit. Die Kontaktdaten des Teams werden &uuml;ber Aush&auml;nge, Flyer und Social Media deutlich kommuniziert. So wird STREAM CLUB nicht nur zum Festival, sondern zu einem sicheren Raum f&uuml;r gemeinsames Feiern.</p><p>The post <a href="https://alleslinz.at/bildung-kultur/stream-club-festival-am-17-und-18-april-2026/">STREAM CLUB Festival am 17. und 18. April 2026</a> appeared first on <a href="https://alleslinz.at">Alles Linz</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ein Jahr Bürgermeister Dietmar Prammer</title>
		<link>https://alleslinz.at/arbeit-wirtschaft/ein-jahr-buergermeister-dietmar-prammer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Beate Gotthartsleitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Feb 2026 12:55:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit & Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Leben & Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Jahr nach seinem Amtsantritt zieht B&#252;rgermeister Dietmar Prammer eine Bilanz. In seinem ersten Amtsjahr wurden zahlreiche Projekte auf den Weg gebracht und zentrale Vorhaben bereits in Umsetzung gebracht. 2026 steht im Zeichen des konsequenten Weiterarbeitens an diesen Schwerpunkten. &#8222;Ein Jahr B&#252;rgermeister hei&#223;t: Verantwortung &#252;bernehmen, Entscheidungen treffen und Linz Schritt f&#252;r Schritt voranbringen. Wir haben &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Jahr nach seinem Amtsantritt zieht <a class="wpg-linkify wpg-tooltip" title="&lt;h3 class=&quot;wpg-tooltip-title&quot;&gt;&lt;span class=&quot;wpg-tooltip-term-title&quot;&gt;B&uuml;rgermeister&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class=&quot;wpg-tooltip-content&quot;&gt;Verantwortlich f&uuml;r die Verwaltung der Stadt Er:Sie vertritt die Stadt nicht nur nach au&szlig;en, sondern leitet auch den Magistrat, der die t&auml;glichen Verwaltungsaufgaben bew&auml;ltigt. Mit der Gesch&auml;ftsordnung und Gesch&auml;ftseinteilung, die er:sie gemeinsam mit dem Stadtsenat verabschiedet, schafft er:sie&nbsp;die Grundlagen f&uuml;r eine funktionierende Verwaltung. Das Notentscheidungsrecht erm&ouml;glicht zudem schnelles Handeln in Krisensituationen, wenn Gremien nicht rechtzeitig tagen k&ouml;nnen. Vorsitz im&nbsp;Gemeinderat&nbsp;und im Stadtsenat In den Gremien der Stadt, wie dem&nbsp;Gemeinderat&nbsp;und Stadtsenat, &uuml;bernimmt der:die B&uuml;rgermeister:in den Vorsitz und sorgt daf&uuml;r, dass wichtige Beschl&uuml;sse in die Tat umgesetzt werden. Ein Beispiel: Die Entscheidung, eine Schule zu renovieren oder neue soziale Wohnbauprojekte anzusto&szlig;en, f&auml;llt oft unter seine:ihre F&uuml;hrung. Gleichzeitig ist er:sie als Mitglied des Stadtsenates selbst f&uuml;r einen bestimmten Bereich verantwortlich, etwa f&uuml;r Finanzen, Infrastruktur&lt;p class=&quot;wpg-read-more&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://alleslinz.at/buergemeister-wahl/was-macht-der-buergermeister/&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;" href="https://alleslinz.at/buergemeister-wahl/was-macht-der-buergermeister/" >B&uuml;rgermeister</a> <a class="wpg-linkify wpg-tooltip" title="&lt;h3 class=&quot;wpg-tooltip-title&quot;&gt;&lt;span class=&quot;wpg-tooltip-term-title&quot;&gt;Didi Prammer&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class=&quot;wpg-tooltip-content&quot;&gt;Dietmar &quot;Didi&quot; Prammer ist ein Mann, der &uuml;ber L&ouml;sungen spricht, nicht nur &uuml;ber &bdquo;Themen&ldquo;. Aufgewachsen im Gemeindebau in Linz-Auhof, hat er sehr fr&uuml;h ein Gesp&uuml;r daf&uuml;r mitbekommen, was Menschen brauchen. Und das spiegelt jetzt auch seine Politik wider.&lt;p class=&quot;wpg-read-more&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://alleslinz.at/leben-stadt/didi-prammer-programm/&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;" href="https://alleslinz.at/leben-stadt/didi-prammer-programm/" >Dietmar Prammer</a> eine Bilanz. In seinem <a href="https://alleslinz.at/topnews/vorschau-auf-das-kommende-jahr-2026/">ersten Amtsjahr</a> wurden zahlreiche Projekte auf den Weg gebracht und zentrale Vorhaben bereits in Umsetzung gebracht. 2026 steht im Zeichen des konsequenten Weiterarbeitens an diesen Schwerpunkten. &bdquo;Ein Jahr <a class="wpg-linkify wpg-tooltip" title="&lt;h3 class=&quot;wpg-tooltip-title&quot;&gt;&lt;span class=&quot;wpg-tooltip-term-title&quot;&gt;B&uuml;rgermeister&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class=&quot;wpg-tooltip-content&quot;&gt;Verantwortlich f&uuml;r die Verwaltung der Stadt Er:Sie vertritt die Stadt nicht nur nach au&szlig;en, sondern leitet auch den Magistrat, der die t&auml;glichen Verwaltungsaufgaben bew&auml;ltigt. Mit der Gesch&auml;ftsordnung und Gesch&auml;ftseinteilung, die er:sie gemeinsam mit dem Stadtsenat verabschiedet, schafft er:sie&nbsp;die Grundlagen f&uuml;r eine funktionierende Verwaltung. Das Notentscheidungsrecht erm&ouml;glicht zudem schnelles Handeln in Krisensituationen, wenn Gremien nicht rechtzeitig tagen k&ouml;nnen. Vorsitz im&nbsp;Gemeinderat&nbsp;und im Stadtsenat In den Gremien der Stadt, wie dem&nbsp;Gemeinderat&nbsp;und Stadtsenat, &uuml;bernimmt der:die B&uuml;rgermeister:in den Vorsitz und sorgt daf&uuml;r, dass wichtige Beschl&uuml;sse in die Tat umgesetzt werden. Ein Beispiel: Die Entscheidung, eine Schule zu renovieren oder neue soziale Wohnbauprojekte anzusto&szlig;en, f&auml;llt oft unter seine:ihre F&uuml;hrung. Gleichzeitig ist er:sie als Mitglied des Stadtsenates selbst f&uuml;r einen bestimmten Bereich verantwortlich, etwa f&uuml;r Finanzen, Infrastruktur&lt;p class=&quot;wpg-read-more&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://alleslinz.at/buergemeister-wahl/was-macht-der-buergermeister/&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;" href="https://alleslinz.at/buergemeister-wahl/was-macht-der-buergermeister/" >B&uuml;rgermeister</a> hei&szlig;t: Verantwortung &uuml;bernehmen, Entscheidungen treffen und Linz Schritt f&uuml;r Schritt voranbringen. Wir haben 2025 erfolgreich gestartet und viele Projekte bereits in Umsetzung gebracht. Dieser Weg wird 2026 mit klarem Fokus fortgesetzt&ldquo;, so Prammer.</p>
<p>Der Fokus habe darauf gelegen, Grundlagen zu schaffen, Projekte zu starten und bestehende Vorhaben voranzubringen. Dazu z&auml;hlen unter anderem die <a href="https://alleslinz.at/leben-stadt/photovoltaik-neubauten-linz/">st&auml;dtische Photovoltaik-Offensive</a>, Fortschritte im leistbaren Wohnbau, die Digitalisierung der Bauverfahren, Investitionen in die digitale Ausstattung der Schulen sowie Projekte im &ouml;ffentlichen Raum wie der Wasserspielplatz am Pfarrplatz oder die Belebung neuer Stadtr&auml;ume.</p>
<p>Mit klaren Priorit&auml;ten geht <a class="wpg-linkify wpg-tooltip" title="&lt;h3 class=&quot;wpg-tooltip-title&quot;&gt;&lt;span class=&quot;wpg-tooltip-term-title&quot;&gt;B&uuml;rgermeister&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class=&quot;wpg-tooltip-content&quot;&gt;Verantwortlich f&uuml;r die Verwaltung der Stadt Er:Sie vertritt die Stadt nicht nur nach au&szlig;en, sondern leitet auch den Magistrat, der die t&auml;glichen Verwaltungsaufgaben bew&auml;ltigt. Mit der Gesch&auml;ftsordnung und Gesch&auml;ftseinteilung, die er:sie gemeinsam mit dem Stadtsenat verabschiedet, schafft er:sie&nbsp;die Grundlagen f&uuml;r eine funktionierende Verwaltung. Das Notentscheidungsrecht erm&ouml;glicht zudem schnelles Handeln in Krisensituationen, wenn Gremien nicht rechtzeitig tagen k&ouml;nnen. Vorsitz im&nbsp;Gemeinderat&nbsp;und im Stadtsenat In den Gremien der Stadt, wie dem&nbsp;Gemeinderat&nbsp;und Stadtsenat, &uuml;bernimmt der:die B&uuml;rgermeister:in den Vorsitz und sorgt daf&uuml;r, dass wichtige Beschl&uuml;sse in die Tat umgesetzt werden. Ein Beispiel: Die Entscheidung, eine Schule zu renovieren oder neue soziale Wohnbauprojekte anzusto&szlig;en, f&auml;llt oft unter seine:ihre F&uuml;hrung. Gleichzeitig ist er:sie als Mitglied des Stadtsenates selbst f&uuml;r einen bestimmten Bereich verantwortlich, etwa f&uuml;r Finanzen, Infrastruktur&lt;p class=&quot;wpg-read-more&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://alleslinz.at/buergemeister-wahl/was-macht-der-buergermeister/&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;" href="https://alleslinz.at/buergemeister-wahl/was-macht-der-buergermeister/" >B&uuml;rgermeister</a> Prammer nun ins zweite Amtsjahr. &bdquo;Begonnene Projekte werden konsequent weitergef&uuml;hrt und weiterentwickelt. Die Menschen sollen sehen, dass Entscheidungen Wirkung zeigen &ndash; in ihrer Stadt und in ihrem t&auml;glichen Umfeld.&ldquo; 2026 stehen unter anderem die Weiterentwicklung gro&szlig;er Stadtentwicklungs- und Wohnbauprojekte wie das Quartier rund um die Tabakfabrik, Investitionen in Innenstadt und &ouml;ffentliche R&auml;ume, weitere Schritte im &Ouml;ffi-Ausbau sowie eine breite B&uuml;rger*innenbeteiligung im Rahmen des neuen &Ouml;rtlichen Entwicklungskonzepts im Mittelpunkt.</p>
<p>Seine Vision fasst der <a class="wpg-linkify wpg-tooltip" title="&lt;h3 class=&quot;wpg-tooltip-title&quot;&gt;&lt;span class=&quot;wpg-tooltip-term-title&quot;&gt;B&uuml;rgermeister&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class=&quot;wpg-tooltip-content&quot;&gt;Verantwortlich f&uuml;r die Verwaltung der Stadt Er:Sie vertritt die Stadt nicht nur nach au&szlig;en, sondern leitet auch den Magistrat, der die t&auml;glichen Verwaltungsaufgaben bew&auml;ltigt. Mit der Gesch&auml;ftsordnung und Gesch&auml;ftseinteilung, die er:sie gemeinsam mit dem Stadtsenat verabschiedet, schafft er:sie&nbsp;die Grundlagen f&uuml;r eine funktionierende Verwaltung. Das Notentscheidungsrecht erm&ouml;glicht zudem schnelles Handeln in Krisensituationen, wenn Gremien nicht rechtzeitig tagen k&ouml;nnen. Vorsitz im&nbsp;Gemeinderat&nbsp;und im Stadtsenat In den Gremien der Stadt, wie dem&nbsp;Gemeinderat&nbsp;und Stadtsenat, &uuml;bernimmt der:die B&uuml;rgermeister:in den Vorsitz und sorgt daf&uuml;r, dass wichtige Beschl&uuml;sse in die Tat umgesetzt werden. Ein Beispiel: Die Entscheidung, eine Schule zu renovieren oder neue soziale Wohnbauprojekte anzusto&szlig;en, f&auml;llt oft unter seine:ihre F&uuml;hrung. Gleichzeitig ist er:sie als Mitglied des Stadtsenates selbst f&uuml;r einen bestimmten Bereich verantwortlich, etwa f&uuml;r Finanzen, Infrastruktur&lt;p class=&quot;wpg-read-more&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://alleslinz.at/buergemeister-wahl/was-macht-der-buergermeister/&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;" href="https://alleslinz.at/buergemeister-wahl/was-macht-der-buergermeister/" >B&uuml;rgermeister</a> so zusammen:</p>
<blockquote class="quote-light"><p>&bdquo;Wir investieren gezielt in Infrastruktur, Soziales und Lebensqualit&auml;t. Am Ende z&auml;hlt, dass die Stadt funktioniert &ndash; heute und in Zukunft. Ich will, dass Linz eine Stadt ist, in der man gut leben kann und in der auch die n&auml;chste Generation sagt: Da m&ouml;chte ich bleiben.&ldquo;</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p><p>The post <a href="https://alleslinz.at/arbeit-wirtschaft/ein-jahr-buergermeister-dietmar-prammer/">Ein Jahr Bürgermeister Dietmar Prammer</a> appeared first on <a href="https://alleslinz.at">Alles Linz</a>.</p>
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		<title>Moderner Eingangsbereich für Botanischen Garten Linz</title>
		<link>https://alleslinz.at/bildung-kultur/moderner-eingangsbereich-fuer-botanischen-garten-linz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Beate Gotthartsleitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2026 13:07:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit & Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Leben & Stadt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachhaltige Aufwertung f&#252;r eines der beliebtesten Linzer Ausflugsziele Der Botanische Garten auf der Linzer Gugl z&#228;hlt seit Jahrzehnten zu den bedeutendsten Erholungs- und Bildungsorten der Stadt. J&#228;hrlich besuchen mehr als 100.000 Menschen das rund 4,2 Hektar gro&#223;e Areal mit &#252;ber 12.000 Pflanzenarten. Mit der geplanten Neugestaltung des Eingangsbereichs wird nun ein wichtiger Schritt gesetzt, um &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Nachhaltige Aufwertung f&uuml;r eines der beliebtesten Linzer Ausflugsziele</strong></h2>
<p>Der Botanische Garten auf der Linzer Gugl z&auml;hlt seit Jahrzehnten zu den bedeutendsten Erholungs- und Bildungsorten der Stadt. J&auml;hrlich besuchen mehr als 100.000 Menschen das rund 4,2 Hektar gro&szlig;e Areal mit &uuml;ber 12.000 Pflanzenarten. Mit der geplanten Neugestaltung des Eingangsbereichs wird nun ein wichtiger Schritt gesetzt, um das Erlebnis f&uuml;r Besucher*innen sowie die infrastrukturelle Qualit&auml;t deutlich zu verbessern. Der Siegerentwurf des Architekturb&uuml;ros Kneidinger&nbsp;<abbr title="Ziviltechniker Gesellschaft mit beschr&auml;nkter Haftung">ZT GmbH</abbr>&nbsp;&uuml;berzeugt mit offener Holzbauweise, einem einladenden Foyer und kluger funktionaler Raumaufteilung.</p>
<blockquote class="quote-light"><p>&bdquo;Der Botanische Garten ist nicht nur ein Ort der Erholung, sondern auch ein Zentrum f&uuml;r Umweltbildung und kulturelle Vielfalt. Mit dem neuen Eingangsbereich verbessern wir das Ankommen f&uuml;r Besucher*innen und schaffen eine Infrastruktur, die neue M&ouml;glichkeiten f&uuml;r Veranstaltungen und Gastronomie er&ouml;ffnet.&ldquo;</p>
<p>Vizeb&uuml;rgermeisterin Merima Zukan</p></blockquote>
<p>&bdquo;Der Botanische Garten ist ein echtes Naturjuwel und ein wichtiger Ort f&uuml;r die Umweltbildung in unserer Stadt. Nun bekommt er endlich auch einen w&uuml;rdigen Eingangsbereich. Dieser verbindet Nachhaltigkeit, Barrierefreiheit und &Auml;sthetik auf besonders gelungene Weise. Das neue Geb&auml;ude wird zahlreiche wichtige Funktionen erf&uuml;llen und zum Beispiel auch einen &uuml;berdachten Treffpunkt f&uuml;r Schulklassen und Gruppen bieten&ldquo;, erkl&auml;rt Stadtr&auml;tin&nbsp;<abbr title="Magistra">Mag.<sup>a</sup></abbr>&nbsp;Eva Schobesberger.</p>
<p>Seit der Er&ouml;ffnung am Standort an der Roseggerstra&szlig;e im Jahr 1952 hat sich die Anlage zu einem botanischen Zentrum mit internationaler Strahlkraft entwickelt. Heute z&auml;hlt der Garten zu den beliebtesten Ausflugszielen in Linz und bietet mit seiner Sammlung von mehr als 12.000 Pflanzenarten eine beeindruckende Vielfalt, die Menschen aller Generationen begeistert. Doch sind die baulichen Voraussetzungen mittlerweile in die Jahre gekommen.</p>
<p>Neben den Glash&auml;usern, die das Ende ihrer technischen Lebensdauer erreicht haben und erneuert werden m&uuml;ssen, erf&uuml;llen auch der Eingangsbereich und das bestehende Hauptgeb&auml;ude weder funktional noch sicherheitstechnisch die Anforderungen eines modernen Besucher*innenzentrums. Es fehlt an wettergesch&uuml;tzten Wartebereichen f&uuml;r Gruppen, an ausreichend dimensionierten R&auml;umen f&uuml;r Veranstaltungen oder Vermittlungsformate sowie an einer professionellen Anbindung an Gastronomie und WC-Anlagen. Auch f&uuml;r das Personal bestehen keine ad&auml;quaten Arbeits- und Aufenthaltsr&auml;ume, was den laufenden Betrieb erschwert.</p>
<p>Der stetig wachsende Zuwachs von Einzelbesucher*innen, Schulklassen und Veranstaltungsformaten macht deutlich, dass eine strukturelle Erneuerung unverzichtbar ist, um dem Bildungs- und Erholungsauftrag dieser einzigartigen Einrichtung weiterhin gerecht zu werden. Der Neubau und die Adaptierung des Hauptgeb&auml;udes sind somit notwendige Voraussetzung f&uuml;r eine zukunftsweisende Entwicklung.</p>
<h2>Neues Geb&auml;ude als zentrale Schnittstelle</h2>
<p>Das geplante neue Eingangsgeb&auml;ude wird zur zentralen Schnittstelle zwischen Stadt, Garten und Mensch. Es bietet &uuml;berdachte und klimatisierte Bereiche f&uuml;r Gruppen, verbessert die Zug&auml;nge zu Glash&auml;usern und Gastronomie und erm&ouml;glicht neue Veranstaltungsformate. Der Entwurf setzt auf nachhaltige Holzbauweise, gro&szlig;fl&auml;chige Verglasungen und &ouml;ffnet den Blick in den Garten. Der Innenbereich verbindet Kasse, Garderobe, Shop, Aufenthaltsbereich und bietet Raum f&uuml;r Ausstellung und Bildung.</p>
<p><img decoding="async" src="https://www.linz.at/medienservice/2026/files/Eingangsbereich_Botanischer_Garten_Architekten_Kneidinger_ZT_GmbH.png" alt="" width="566" height="361"/><br>
<em>Der neue Eingangsbereich steigert die Attraktivit&auml;t des Gartens erheblich und erlaubt eine bessere ganzj&auml;hrige Nutzung. Rendering: Architekten Kneidinger&nbsp;<abbr title="Ziviltechnikter Gesellschaft mit beschr&auml;nkter Haftung">ZT GmbH</abbr></em></p>
<h2>Bildung, Begegnung und Nachhaltigkeit im Fokus</h2>
<p>Die geplante neue Raumaufteilung im bestehenden Hauptgeb&auml;ude sieht eine st&auml;rkere Trennung zwischen Besuchs- und Arbeitsbereichen sowie eine Aufwertung des Gastro-Innenhofs vor. Zus&auml;tzlich ist ein &Uuml;berwinterungsglashaus mit Doppelnutzung als Wintergarten vorgesehen. Auch die Nutzung in den Wintermonaten oder bei Schlechtwetter wird damit m&ouml;glich. Schulklassen, Vereine und Kulturveranstaltungen erhalten neue, wetterunabh&auml;ngige Entfaltungsm&ouml;glichkeiten.</p>
<p><img decoding="async" src="https://www.linz.at/medienservice/2026/files/Eingangsbereich_Botanischer_Garten1_Architekten_Kneidinger_ZT_GmbH.png" alt="Das neue Eingangsgeb&auml;ude schafft mit seiner transparenten Architektur eine unmittel-bare Verbindung zwischen Innenraum und Natur. Rendering: Architekten Kneidinger ZT GmbH" width="566" height="337"/><br>
<em>Das neue Eingangsgeb&auml;ude schafft mit seiner transparenten Architektur eine unmittelbare Verbindung zwischen Innenraum und Natur. Rendering: Architekten Kneidinger&nbsp;<abbr title="Ziviltechnikter Gesellschaft mit beschr&auml;nkter Haftung">ZT GmbH</abbr></em></p>
<h2>Investition in die Zukunft des Gartens</h2>
<p>F&uuml;r das gesamte Projekt inklusive neuer Glash&auml;user, dem Eingangsbauwerk und der Adaptierung des Hauptgeb&auml;udes ist eine Investition von 7 Millionen Euro vorgesehen. Die Umsetzung erfolgt durch die stadteigene Immobilien Linz GmbH &amp; Co KG (ILG), die als Projekttr&auml;gerin bereits zahlreiche Sanierungen und Neubauten im Schul- und Bildungsbereich und Projekte f&uuml;r die Verbesserung der st&auml;dtischen Infrastruktur verantwortet hat. Die Gesamtfertigstellung des Projekts ist etappenweise bis Anfang 2028 geplant.</p>
<p><img decoding="async" src="https://www.linz.at/medienservice/2026/files/Eingangsbereich_Botanischer_Garten2_Architekten_Kneidinger_ZT_GmbH.png" alt="Rendering: Architekten Kneidinger ZT GmbH" width="565" height="360"/><br>
<em>Rendering: Architekten Kneidinger&nbsp;<abbr title="Ziviltechnikter Gesellschaft mit beschr&auml;nkter Haftung">ZT GmbH</abbr></em></p>
<h2>Botanischer Garten ein Ort der Bewusstseinsbildung und f&uuml;r Diversit&auml;t</h2>
<p>Mit diesem Projekt setzt die Stadt Linz ein starkes Zeichen f&uuml;r eine klimagerechte Stadtentwicklung und st&auml;rkt das Bewusstsein f&uuml;r Stadtgr&uuml;n und Biodiversit&auml;t. Der Botanische Garten wird damit noch st&auml;rker als Ort der Inspiration, des Lernens und der naturnahen Erholung verankert.</p>
<p><img decoding="async" src="https://www.linz.at/medienservice/2026/files/Eingangsbereich_Botanischer_Garten3_Architekten_Kneidinger_ZT_GmbH.png" alt="" width="563" height="359"/><br>
<em>Rendering: Architekten Kneidinger&nbsp;<abbr title="Ziviltechnikter Gesellschaft mit beschr&auml;nkter Haftung">ZT GmbH</abbr></em></p><p>The post <a href="https://alleslinz.at/bildung-kultur/moderner-eingangsbereich-fuer-botanischen-garten-linz/">Moderner Eingangsbereich für Botanischen Garten Linz</a> appeared first on <a href="https://alleslinz.at">Alles Linz</a>.</p>
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		<title>Ars Electronica zieht positive Bilanz 2025</title>
		<link>https://alleslinz.at/bildung-kultur/ars-electronica-zieht-positive-bilanz-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Beate Gotthartsleitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2026 13:01:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Leben & Stadt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob im Ars Electronica Center und beim Ars Electronica Festival in Linz oder in den Ausstellungen von Ars Electronica Solutions und Ars Electronica Export in Europa und Asien &#8211; die Publikumsangebote von Ars Electronica wurden auch 2025 wieder stark nachgefragt. Hohe Einreichzahlen beim Prix Ars Electronica und weiteren Open Calls unterstreichen das Renommee der Linzer &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ob im Ars Electronica Center und beim Ars Electronica Festival in Linz oder in den Ausstellungen von Ars Electronica Solutions und Ars Electronica Export in Europa und Asien &ndash; die Publikumsangebote von Ars Electronica wurden auch 2025 wieder stark nachgefragt. Hohe Einreichzahlen beim Prix Ars Electronica und weiteren Open Calls unterstreichen das Renommee der Linzer Institution in der internationalen Medienkunstszene. Auch das Projektgesch&auml;ft entwickelte sich &auml;u&szlig;erst erfolgreich: Ars Electronica Solutions stellte weitere Deep-Space-Projekte f&uuml;r internationale Kund*innen fertig, das Ars Electronica Futurelab realisierte im Auftrag von Johann Strauss 2025 Wien ein aufsehenerregendes KI-Forschungsprojekt und setzte langfristige Kooperationen mit japanischen Auftraggeber*innen fort.</p>
<p>&bdquo;2025 war ein sehr erfolgreiches Jahr f&uuml;r Ars Electronica&ldquo;, so der k&uuml;nstlerische Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Gerfried Stocker und der kaufm&auml;nnische Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Markus Jandl. &bdquo;Wir konnten unsere Relevanz innerhalb der Medienkunstszene ebenso wie unsere Attraktivit&auml;t f&uuml;r Kund*innen aus Wirtschaft und Industrie weiter steigern. Besonders erfreulich war die Resonanz beim breiten Publikum: Allein die von Ars Electronica Solutions gestaltete Auftragsarbeit im Gasometer Oberhausen verzeichnete mehr als 1,5 Millionen Besucher*innen.&ldquo;</p>
<blockquote class="quote-light"><p>&bdquo;<em>Das seit Jahren hohe Publikumsaufkommen im Ars Electronica Center und beim Ars Electronica Festival &ndash; das mit 122.000 Besuchen im Vorjahr einen neuen Rekord erreichte &ndash; zeigt, wie stark Ars Electronica in Linz und der Region verankert, aber auch international etabliert ist. Dank der treffenden Themensetzung sowie der Expertise und Offenheit, mit der diese Themen bearbeitet werden, setzt Ars Electronica entscheidende Impulse f&uuml;r eine zukunftsorientierte Weiterentwicklung unserer Stadt.&ldquo;&nbsp;</em></p>
<p>B&uuml;rgermeister <a class="wpg-linkify wpg-tooltip" title="&lt;h3 class=&quot;wpg-tooltip-title&quot;&gt;&lt;span class=&quot;wpg-tooltip-term-title&quot;&gt;Didi Prammer&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class=&quot;wpg-tooltip-content&quot;&gt;Dietmar &quot;Didi&quot; Prammer ist ein Mann, der &uuml;ber L&ouml;sungen spricht, nicht nur &uuml;ber &bdquo;Themen&ldquo;. Aufgewachsen im Gemeindebau in Linz-Auhof, hat er sehr fr&uuml;h ein Gesp&uuml;r daf&uuml;r mitbekommen, was Menschen brauchen. Und das spiegelt jetzt auch seine Politik wider.&lt;p class=&quot;wpg-read-more&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://alleslinz.at/leben-stadt/didi-prammer-programm/&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;" href="https://alleslinz.at/leben-stadt/didi-prammer-programm/" >Dietmar Prammer</a></p></blockquote>
<p>Das Ars Electronica Center verzeichnet anhaltend hohen Zuspruch. Mit rund 160.000 Besucher*innen z&auml;hlt das Jahr 2025 zu den f&uuml;nf bestbesuchten Jahren seit 2010. Erfreulich ist die Anzahl von Sch&uuml;ler*innen, die das Museum im Klassenverband besuchen: 2025 waren das 36.414 Kinder und Jugendliche.</p>
<p>Ein voller Erfolg im Jahr 2025 war die mittlerweile 13. Ausgabe der Ausstellungsreihe TIME OUT. Zw&ouml;lf Arbeiten von Studierenden der Abteilung &bdquo;Zeitbasierte und Interaktive Medienkunst&ldquo; der Kunstuniversit&auml;t Linz waren im gesamten Haus zu erleben &ndash; vom Foyer &uuml;ber den Deep Space bis hin zur Main Gallery. Auch Abendevents waren im Ars Electronica Center gut besucht, allen voran die Veranstaltung zum Internationalen Frauentag mit Performances, Kunstinstallationen und DJ Sounds von aufstrebenden K&uuml;nstlerinnen, die mit ihren Beitr&auml;gen ein starkes Zeichen f&uuml;r Gleichberechtigung und Frauenrechte setzten. Im Deep Space 8K sorgte das neue Programm&nbsp;<em>Cultural Astronomy</em>&nbsp;im Jahr 2025 f&uuml;r eindrucksvolle 3D-Erlebnisse. Entwickelt von Ars Electronica gemeinsam mit Dan Tell (USA) und Rita Gautschy (AT/CH), feierte es seine Premiere beim Ars Electronica Festival.</p>
<p>Im Auftrag der Kaiserschildstiftung tourte der mobile MINT-Erfahrungsraum&nbsp;<em>missimo</em>&nbsp;weiter durch &Ouml;sterreich. Im vergangenen Schuljahr (2024/2025) hat der umgebaute Truck so insgesamt 89 Volksschulen besucht, das sind 228 Schulklassen und 3.710 Schulkinder.&nbsp;<em>Missimo</em>&nbsp;war 155 Tage im Einsatz und machte Station in Ober&ouml;sterreich, der Steiermark, K&auml;rnten, Nieder&ouml;sterreich und dem Burgenland.</p>
<p>ESERO Austria &ndash; das &bdquo;European Space Education Office&ldquo; mit Sitz im Ars Electronica Center &ndash; lud 2025 wieder Sch&uuml;ler*innen ab der Volksschule ein, den Weltraum und wissenschaftliche Erdbeobachtung spielerisch zu entdecken. &Uuml;ber das Jahr verteilt nahmen &ouml;sterreichweit 2.442 Sch&uuml;ler*innen an ESERO-Projekten und -Challenges in den eigenen Klassenzimmern oder im Ars Electronica Center teil, 387 Lehrer*innen belegten ESERO-Fortbildungen. Ein besonderer Erfolg gelang ESERO gemeinsam mit Ars Electronica Solutions in Wien: Auf der gr&ouml;&szlig;ten Erdbeobachtungskonferenz der ESA, dem&nbsp;<em>Living Planet Symposium</em>, wurde im Juni 2025 ein Bildungsprogramm umgesetzt, das in nur drei Tagen 2.500 Sch&uuml;ler*innen erreichte.</p>
<p>Gute Entwicklungen gab es auch im Bereich Nachhaltigkeit: Mit gezielten Investitionen und Instandhaltungsma&szlig;nahmen wurde der Energieverbrauch im Ars Electronica Center um weitere 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitrum 2024 gesenkt.</p>
<h2><a href="https://ars.electronica.art/festival/de/">Ars Electronica Festival</a></h2>
<p>Das Ars Electronica Festival fand von 3.-7. September 2025 unter dem Titel &bdquo;PANIC &ndash; yes/no&rdquo; in Linz statt und feierte einen neuen Rekord mit &uuml;ber 122.000 Besuchen. F&uuml;nf Tage lang widmeten sich Ausstellungen, Events, Konzerte und Konferenzen der Ungewissheit im Schatten zahlreicher Krisen und zeigten, welche Rolle die Kunst in diesem Spannungsfeld spielt. Neben zahlreichen renommierten Kunst- und Kulturinstitutionen waren auch 37 Universit&auml;ten aus aller Welt zu Gast in Linz &ndash; darunter die Stanford University, die Hong Kong University of Science &amp; Technology und die ShanghaiTech University.</p>
<p>Die Hauptlocation und zentraler Anlaufpunkt war zum insgesamt achten und letzten Mal die POSTCITY. Die Festivalmeile erstreckte sich &uuml;ber 18 weitere Schaupl&auml;tze in der Linzer Innenstadt. 1.472 K&uuml;nstler*innen, Wissenschaftler*innen und Aktivist*innen aus 83 L&auml;ndern trugen zum Programm bei. Insgesamt wurden 379 Exponate pr&auml;sentiert und 684 einzelne Programmangebote umgesetzt &ndash; m&ouml;glich gemacht von 51 Ko-Kurator*innen, 398 Mitarbeiter*innen und 440 Kooperationspartner*innen.</p>
<h2 class="wp-block-heading"><a href="https://ars.electronica.art/prix/de/">Prix Ars Electronica</a></h2>
<p>1987 ins Leben gerufen, gilt der Prix Ars Electronica heute weltweit als der renommierteste Wettbewerb f&uuml;r Medienkunst. Im Jahr 2025 verzeichnete der Wettbewerb in vier Kategorien 3.987 Einreichungen aus 98 L&auml;ndern, die meisten aus China, den USA und Deutschland. Die Kategorie New Animation Art ist dabei hervorzuheben: Sie ist die einzige Kategorie, die seit 1987 j&auml;hrlich ausgeschrieben wurde und erreichte 2025 mit 1.430 Einreichungen die h&ouml;chste Anzahl an Einreichungen in den letzten 38 Jahren.</p>
<h2 class="wp-block-heading"><a href="https://ars.electronica.art/export/de/">Ars Electronica Export</a></h2>
<p>Ars Electronica Export setzte im Auftrag internationaler Kund*innen im Vorjahr f&uuml;nf Ausstellungen sowie 31 Events, Vortr&auml;ge, Workshops und Performances in insgesamt 33 L&auml;ndern um, an denen 90 K&uuml;nstler*innen, Forscher*innen und Aktivist*innen mitwirkten.</p>
<p>Highlights waren die mit dem Hong Kong Design Institute realisierte Ausstellung &bdquo;Pluriversal Futures&ldquo; rund um Zukunftsmodelle abseits westlicher Paradigmen sowie die in Istanbul im Zorlu Performing Arts Center pr&auml;sentierte Medienkunst-Ausstellung. Projekte des &ouml;sterreichischen K&uuml;nstler*innenkollektivs Total Refusal (AT) zeigte man in einer Ausstellung in der Galerie17 in Pristina, der k&uuml;nstlerische Austausch zwischen S&uuml;dkorea und &Ouml;sterreich wurde im Rahmen des &bdquo;Gwangyang&ndash;Linz 2025 Media Arts Exchange Grant&ldquo; forciert, das &bdquo;Animation Festival on Tour&ldquo; brachte Gewinner*innenprojekte des Prix Ars Electronica unter anderen nach S&uuml;dkorea, Spanien, Deutschland, Mexiko, &Auml;gypten und Kanada. Weiters f&ouml;rderte die&nbsp;ArtScience Workshop Series&nbsp;an der ShanghaiTech University interdisziplin&auml;re Experimente zwischen Kunst und Technologie.</p>
<h2 class="wp-block-heading"><a href="https://ars.electronica.art/futurelab/de/">Ars Electronica Futurelab</a></h2>
<p>Das Ars Electronica Futurelab als k&uuml;nstlerisches Forschungs- und Entwicklungslabor arbeitete 2025 mit und im Auftrag von internationalen Organisationen und Unternehmen an &uuml;ber 60 Projekten.</p>
<p>Im Auftrag von Johann Strauss 2025 Wien setzte das Futurelab das Projekt&nbsp;<em>Walzersymphonie</em>&nbsp;um und besch&auml;ftigte sich mit dem kreativen und explorativen Potenzial von KI im Kontext klassischer Musik. Die Hommage an Johann Strauss Sohn wurde von Studierenden renommierter Musikhochschulen in Kollaboration mit der Kompositions-KI Ricercar des Futurelab erarbeitet. Uraufgef&uuml;hrt wurde das Orchesterst&uuml;ck im November 2025 vom Bruckner Orchester Linz im Wiener Musikverein.</p>
<p>Innovative Anwendungen rund um KI und XR begleiteten das Futurelab durch das gesamte Jahr. Gemeinsam mit Dai Nippon Printing wurde das kreative Tool&nbsp;<em>Nexus Print</em>&nbsp;entwickelt, das Nutzer*innen aller Altersgruppen einl&auml;dt, per 3D-Brille in virtuelle R&auml;ume einzutauchen, die sie mithilfe von KI allein mit Gesten frei gestalten k&ouml;nnen. Mit Godot wurde in&nbsp;<em>Alter.Ego</em>&nbsp;untersucht, wie KI-Pers&ouml;nlichkeiten Gef&uuml;hle und Verhalten von Nutzer*innen pr&auml;gen.</p>
<p>2025 wurde au&szlig;erdem das EU-Projekt&nbsp;<em>SHARESPACE</em>&nbsp;abgeschlossen, das sich damit besch&auml;ftigte, wie Menschen in naher Zukunft digitale Avatare nutzen k&ouml;nnen. Das Futurelab und ein K&uuml;nstlerduo aus Irland entwickelten dazu interaktive Arbeiten im Deep Space 8K, die Kunst, kulturelles Erbe, neueste Technologie und spielerische Elemente verbinden.</p>
<h2 class="wp-block-heading">Ars Electronica Japan</h2>
<p>Ars Electronica Japan ist eine am Ars Electronica Futurelab angesiedelte Sonderinitiative des Ars-Electronica-&Ouml;kosystems, die Japan und Linz miteinander verbindet. Sie umfasst Kunstfestivals, Ausstellungen, Vortr&auml;ge, Workshops und Projekte, die japanische B&uuml;rger*innen mit lokalen Beh&ouml;rden, Kunst, Technologie, Wissenschaft und Natur verbinden. Dazu z&auml;hlen das &bdquo;Matsudo International Science and Art Festival&ldquo;, das Stadtentwicklungsprogramm &bdquo;Civic Creative Base Tokyo&ldquo; (CCBT), das Innovationszentrum &bdquo;Knowledge Capital&ldquo; in Osaka und die langj&auml;hrige Zusammenarbeit mit Hakuhodo, einem der gr&ouml;&szlig;ten Kommunikationsdesignunternehmen Japans.</p>
<p>Im Mai 2025 wurde Ars Electronica die besondere Ehre zuteil, die Er&ouml;ffnung des offiziellen EU-Tags auf der Weltausstellung 2025 in Osaka k&uuml;nstlerisch zu begleiten. Maki Namekawa (AT/JP), Dennis Russell Davies (AT/US) und Cori O&rsquo;Lan (AT) setzten mit&nbsp;<em>Pianographique</em>&nbsp;ein Zeichen f&uuml;r den langen kulturellen Austausch zwischen der Europ&auml;ischen Union und Japan.</p>
<h2 class="wp-block-heading"><a href="https://ars.electronica.art/solutions/de/">Ars Electronica Solutions</a></h2>
<p>2025 arbeitete Ars Electronica Solutions an insgesamt 63 Kundenprojekten. 39 dieser Auftr&auml;ge wurden au&szlig;erhalb &Ouml;sterreichs realisiert.</p>
<p>Die Ausstellung &bdquo;Planet Ozean&ldquo; im Gasometer Oberhausen, dessen Highlight&nbsp;<em>Die Welle</em>&nbsp;von Ars Electronica Solutions ist, erreichte Ende 2025 die Rekordmarke von 1,5 Millionen Besucher*innen. Gleichzeit wurde das Samurai Museum Berlin, dessen Ausstellungen ebenfalls von Ars Electronica Solutions umgesetzt wurden, f&uuml;r den European Museum of the Year Award (EMYA) 2026 nominiert.</p>
<p>Das Team arbeitete auch 2025 wieder verst&auml;rkt mit Museen zusammen und setze vielf&auml;ltige interaktive Ausstellungen um. Mit dem&nbsp;<em>Labour Lab</em>&nbsp;im Museum Arbeitswelt in Steyr wurde ein Bildungs- und Erlebnisraum er&ouml;ffnet, der Jugendliche f&uuml;r die Mitgestaltung der Arbeitswelt begeistern soll. In der Pinakothek der Moderne in M&uuml;nchen begeisterte die Klanginstallation&nbsp;<em>Begegnungsmusik</em>. Im Museum der Moderne in Salzburg loten Besucher*innen seit dem Vorjahr mit dem&nbsp;<em>ART-O-MAT</em>&nbsp;das gestalterische Potenzial von KI aus. Zudem er&ouml;ffnete Ars Electronica Solutions 2025 einen Deep Space im Center of Digital Experiences in Veszpr&eacute;m/Ungarn sowie in einem entstehenden Creative Hub in Pristina/Kosovo. Damit wurden seit 2018 bereits sieben Deep-Space-Projekte au&szlig;erhalb von Linz realisiert.</p>
<p>Nicht nur Kulturbetriebe setzten auf Ausstellungskonzepte von Ars Electronica Solutions: Anl&auml;sslich der Neuer&ouml;ffnung des Headquarters der K&auml;rntner Sparkasse wurde das Linzer Team mit der Umsetzung von sechs Installationen beauftragt, die Geschichte und Werte der Bank vermitteln. Au&szlig;erdem realisierte Ars Electronica Solutions erneut Auftr&auml;ge der ESA. Dazu z&auml;hlten mitunter das Gesamtkonzept des &bdquo;Space Pavilion&ldquo; f&uuml;r die ESA Airshow 2025 in Paris sowie die Ausstellung &bdquo;Earth from Space&ldquo; im Planetarium Prag.</p>
<h2 class="wp-block-heading"><a href="https://ars.electronica.art/europe/en/">16 laufende EU-Projekte und &uuml;ber 120 Partner*innen</a></h2>
<p>2025 f&uuml;hrte Ars Electronica zahlreiche europ&auml;ischen Kooperationen unter der Dachmarke &bdquo;Ars Electronica Platform Europe&ldquo; fort. Das Ziel ist es, neue Narrative &uuml;ber die Technosph&auml;re, die Umweltkrise und soziopolitische Entwicklungen zu entwerfen und interdisziplin&auml;re Ans&auml;tze zu f&ouml;rdern, die Kunst und Gesellschaft in einen Dialog bringen. Dem widmet sich Ars Electronica gemeinsam mit &uuml;ber 120 Partnereinrichtungen in ganz Europa im Zuge von aktuell 16 EU-gef&ouml;rderten Projekten &ndash; finanziert werden sie vor allem durch Creative Europe und die Forschungsf&ouml;rderungsschiene Horizon Europe.</p>
<p>Ars Electronica koordiniert die Projekte S+T+ARTS Ec(h)o &ndash; in dessen Rahmen 2025 der S+T+ARTS Prize (40.000 Euro) zum zehnten Mal vergeben wurde &ndash; sowie European Digital Deal. Im Vorjahr vergab Ars Electronica au&szlig;erdem zum dritten Mal den European Union Prize for Citizen Science (100.000 Euro) im Rahmen des EU-gef&ouml;rderten Projekts IMPETUS. Im Zuge des Projekts STARTS Afropean Intelligence konnte der S+T+ARTS Prize Africa (30.000 Euro) ein zweites Mal in Folge vergeben werden.</p>
<p>Auch 2026 werden die EU-gef&ouml;rderten Projekte die Aktivit&auml;ten von Ars Electronica und insbesondere das Ars Electronica Festival pr&auml;gen. Neben Werken, die bei K&uuml;nstler*innen-Residencies in Projekten wie&nbsp;<em>Studiotopia</em>&nbsp;und&nbsp;<em>STARTS Aqua Motion</em>&nbsp;entwickelt werden, darf man sich speziell auf Ergebnisse der&nbsp;<em>European Media Art Platform EMAP</em>&nbsp;freuen.</p>
<h2 class="wp-block-heading">Ausblick auf 2026</h2>
<p>Das Ars Electronica Festival 2026 findet von 9.-13. September in Linz statt und entfaltet sich entlang einer markanten Festivalroute in der Innenstadt. Gemeinsam mit lokalen Partner*innen und Locations wird ein dichtes Programm erarbeitet, das das Festival einmal mehr zu einem H&ouml;hepunkt der heimischen und internationalen Kulturszene machen wird. Ausstellungen, Panels, Talks und Konferenzen sorgen f&uuml;r ein abwechslungsreiches Festivalerlebnis.</p>
<p>Anl&auml;sslich seines 30-j&auml;hrigen Jubil&auml;ums richtet das Ars Electronica Center 2026 den Blick zur&uuml;ck und zugleich nach vorn. Unter dem Jahresschwerpunkt &bdquo;Und die Zukunft beginnt&ldquo; werden technologische Meilensteine, wissenschaftliche Durchbr&uuml;che und vision&auml;re k&uuml;nstlerische Prototypen der vergangenen Jahrzehnte zu Ausgangspunkten f&uuml;r eine Auseinandersetzung mit dem Status quo und m&ouml;glichen Zukunftsszenarien.</p>
<p>Ars Electronica Solutions arbeitet derzeit in Oberhausen an einem weiteren Gro&szlig;projekt. Nach dem Publikumserfolg von&nbsp;<em>Die Welle</em>&nbsp;erhielt das Team den Zuschlag, auch das Herzst&uuml;ck der n&auml;chsten Ausstellung im Gasometer Oberhausen zu gestalten. Mit&nbsp;<em>Der Baum</em>&nbsp;entsteht eine rund 40 Meter hohe, abstrakte Installation, die einem Baum samt Wurzelwerk nachempfunden ist und durch ihr au&szlig;ergew&ouml;hnliches Design beeindruckt. Die Er&ouml;ffnung findet im M&auml;rz 2026 statt. Dar&uuml;ber hinaus wird Ars Electronica Solutions im Laufe des Jahres Deep Spaces in Oulu (Finnland) und Boston (USA) fertigstellen.&nbsp;Die langj&auml;hrige Kooperation mit der ESA wird fortgesetzt und weiter vertieft.</p>
<p>Das Ars Electronica Futurelab f&uuml;hrt im neuen Jahr die erfolgreiche Zusammenarbeit mit japanischen Partner*innen wie Toyota Conic Alpha und WACOM fort. Gemeinsam mit der Universit&auml;t Mozarteum in Salzburg entwickelt das Futurelab das neuartige immersive X-Reality-Lab sowie die daf&uuml;r n&ouml;tige Software&nbsp;<em>mozXR</em>. Au&szlig;erdem wird ein Gro&szlig;projekt f&uuml;r ein renommiertes deutsches Softwareunternehmen realisiert.</p><p>The post <a href="https://alleslinz.at/bildung-kultur/ars-electronica-zieht-positive-bilanz-2025/">Ars Electronica zieht positive Bilanz 2025</a> appeared first on <a href="https://alleslinz.at">Alles Linz</a>.</p>
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		<title>Erhöhter Schulplatzbedarf in Linz bis 2035 prognostiziert</title>
		<link>https://alleslinz.at/leben-stadt/erhoehter-schulplatzbedarf-in-linz-bis-2035-prognostiziert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Beate Gotthartsleitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2025 11:36:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Leben & Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Top News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Schuljahr 2024/25 besuchten rund 14.500 Sch&#252;ler*innen eine Volks-, Mittel- oder Sonderschule oder eine Polytechnische Schule in Linz. Ein Gro&#223;teil davon &#8211; knapp 12.200 Kinder oder 85 Prozent &#8211; wurden an einem st&#228;dtischen Schulstandort unterrichtet. Ausgehend von der Analyse der Abteilung Stadtforschung, die die Bedarfsabsch&#228;tzung f&#252;r Schulen f&#252;r den Zeitraum von 2025/26 bis 2034/35 erarbeitet &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Schuljahr 2024/25 besuchten rund 14.500 Sch&uuml;ler*innen eine Volks-, Mittel- oder Sonderschule oder eine Polytechnische Schule in Linz. Ein Gro&szlig;teil davon &ndash; knapp 12.200 Kinder oder 85 Prozent &ndash; wurden an einem st&auml;dtischen Schulstandort unterrichtet. Ausgehend von der Analyse der Abteilung Stadtforschung, die die Bedarfsabsch&auml;tzung f&uuml;r Schulen f&uuml;r den Zeitraum von 2025/26 bis 2034/35 erarbeitet hat, ist in den kommenden Jahren mit einer weiteren Zunahme an Sch&uuml;ler*innen in den st&auml;dtischen Mittelschulen und Sonderschulen zu rechnen. Daraus ergibt sich ein Mehrbedarf an Klassenr&auml;umen in st&auml;dtischen Pflichtschulen.</p>
<blockquote class="quote-light"><p>&bdquo;Jedes Kind hat ein Recht auf Bildung &ndash; und damit auch auf einen Schulplatz. Es ist unsere Aufgabe als Stadt, diesen Platz nicht nur im &uuml;bertragenen, sondern auch im ganz konkreten, r&auml;umlichen Sinn bereitzustellen. Wir setzen alles daran, dass jedes Kind in Linz die bestm&ouml;glichen Voraussetzungen f&uuml;r seinen Bildungsweg erh&auml;lt. Deshalb planen wir vorausschauend, &uuml;berpr&uuml;fen regelm&auml;&szlig;ig den Bedarf und setzen entsprechende Ma&szlig;nahmen, um auch in Zukunft ausreichend Schulpl&auml;tze sicherzustellen.&ldquo;</p>
<p>B&uuml;rgermeister <a class="wpg-linkify wpg-tooltip" title="&lt;h3 class=&quot;wpg-tooltip-title&quot;&gt;&lt;span class=&quot;wpg-tooltip-term-title&quot;&gt;Didi Prammer&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class=&quot;wpg-tooltip-content&quot;&gt;Dietmar &quot;Didi&quot; Prammer ist ein Mann, der &uuml;ber L&ouml;sungen spricht, nicht nur &uuml;ber &bdquo;Themen&ldquo;. Aufgewachsen im Gemeindebau in Linz-Auhof, hat er sehr fr&uuml;h ein Gesp&uuml;r daf&uuml;r mitbekommen, was Menschen brauchen. Und das spiegelt jetzt auch seine Politik wider.&lt;p class=&quot;wpg-read-more&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://alleslinz.at/leben-stadt/didi-prammer-programm/&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;" href="https://alleslinz.at/leben-stadt/didi-prammer-programm/" >Dietmar Prammer</a></p></blockquote>
<p>Insgesamt wird die Mittelsch&uuml;ler*innenzahl bis 2034/35 um rund 190 &uuml;ber dem Wert von 2024/25 liegen, in den Sonderschulen um rund 150. Ausgearbeitete L&ouml;sungsvorschl&auml;ge der Immobilien Linz GmbH (ILG) und der Gesch&auml;ftsbereiche Kultur und Bildung sowie Geb&auml;udemanagement und Tiefbau werden heute im Planungsausschuss des Linzer <a class="wpg-linkify wpg-tooltip" title="&lt;h3 class=&quot;wpg-tooltip-title&quot;&gt;&lt;span class=&quot;wpg-tooltip-term-title&quot;&gt;Gemeinderat&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class=&quot;wpg-tooltip-content&quot;&gt;In Linz spielt der Gemeinderat eine zentrale Rolle bei Entscheidungen, die das Stadtbild und das Gemeindeleben pr&auml;gen. Von Fl&auml;chenwidmungen und Bauprojekten bis hin zur Infrastruktur und Budgetverwaltung &ndash; das Gremium hat weitreichenden Einfluss auf die Entwicklung der Stadt. Wie der Linzer Gemeinderat funktioniert und welche Aufgaben und Herausforderungen aktuell im Fokus stehen, erf&auml;hrst du in diesem Artikel.&nbsp;&lt;p class=&quot;wpg-read-more&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://alleslinz.at/leben-stadt/linz-gemeinderat/&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;" href="https://alleslinz.at/leben-stadt/linz-gemeinderat/" >Gemeinderates</a> vorgestellt. Entsprechend der Prognosen zum Schulplatzbedarf m&uuml;ssen f&uuml;r die Schaffung von Schulr&auml;umlichkeiten voraussichtlich Investitionskosten von insgesamt 36 Mio. Euro im Zeitraum von 2026 bis 2030 ber&uuml;cksichtigt werden.</p>
<p><strong>Linz stellt Schulpl&auml;tze f&uuml;r tausende Kinder sicher</strong></p>
<p>7.662 Volksch&uuml;ler*innen und 3.811 Mittelsch&uuml;ler*innen besuchten im vorigen Schuljahr 2024/25 die 36 st&auml;dtischen Volksschul- und 14 Mittelschulstandorte. Weitere jeweils rund 1.000 Sch&uuml;ler*innen wurden in privaten Volks- oder Mittelschulen unterrichtet. In Summe erhielten zirka 8.600 Kinder Volksschulbetreuung. Die durchschnittliche Klassengr&ouml;&szlig;e (ohne Vorschulklassen) betrug 19,5 Kinder bei den st&auml;dtischen Volksschulen und 23,2 Kinder bei den st&auml;dtischen Mittelschulen. Im Vergleich dazu befinden sich in privaten Volksschulen 20,9 Sch&uuml;ler*innen in einer Klasse. Private Mittelschulen z&auml;hlen im Durchschnitt 22,3 Sch&uuml;ler*innen pro Klasse.</p>
<p><strong>Leichter R&uuml;ckgang bei Volkssch&uuml;ler*innen</strong></p>
<p>In Anlehnung an Annahmen der Statistik Austria geht die Abteilung Stadtforschung mittelfristig von moderaten Wanderungsgewinnen f&uuml;r die Landeshauptstadt Linz aus. Gem&auml;&szlig; diesem Szenario sollte der Bedarf an Pl&auml;tzen in st&auml;dtischen Volksschulen im kommenden Jahr um rund 0,5 Prozent auf etwa 7.700 ansteigen und in den Folgejahren bis zum Schuljahr 2032/33 dann um ca. 3,8 Prozent auf knapp 7.410 Volksschulkinder zur&uuml;ckgehen. Danach wird bis zum Ende des Prognosezeitraums wieder ein Anstieg auf etwa 7.500 ben&ouml;tigte Pl&auml;tze vorausgesagt.</p>
<p><img decoding="async" src="https://www.linz.at/medienservice/2025/files/PK20250910_ON_VSKSGES_textbreite.jpg" width="680" height="430"/></p>
<p><strong>Steigende Mittelsch&uuml;ler*innen-Zahlen bis 2035</strong></p>
<p>Im Oktober des Schuljahres 2024/25 besuchten insgesamt 3.811 Kinder eine st&auml;dtische Mittelschule. Weitere 979 Sch&uuml;ler*innen wurden in Mittelschulen anderer gro&szlig;er Anbieter*innen unterrichtet. In den st&auml;dtischen Mittelschulen ist seit dem Schuljahr 2022/23 ein starker Anstieg der Besuchszahlen zu beobachten. Im Vergleich zum Schuljahr 2021/22 lag die Anzahl der Sch&uuml;ler*innen an st&auml;dtischen Mittelschulen im vergangenen Schuljahr um gut 11 Prozent oder 384 Kinder h&ouml;her. R&uuml;ckzuf&uuml;hren sind die Anstiege auf Familiennachz&uuml;ge bzw. nicht vorhersehbare Ereignisse, wie etwa Kriege. In der Folge erh&ouml;hten sich sowohl die Zahl der gef&uuml;hrten Klassen als auch die durchschnittliche Sch&uuml;ler*innenzahl pro Klasse. Diese lag im Schuljahr 2024/25 bei 23,2 Sch&uuml;ler*innen pro Klasse. Ausgehend von diesen Beobachtungen ist in den kommenden Jahren mit einer weiteren Zunahme an Sch&uuml;ler*innen in den st&auml;dtischen Mittelschulen zu rechnen. Die Prognose geht von einem stetigen Anstieg bis zum Ende des Jahrzehnts aus. Insgesamt k&ouml;nnte die Sch&uuml;ler*innenzahl dann noch um rund 190 &uuml;ber dem Wert von 2024/25 liegen.</p>
<p><img decoding="async" src="https://www.linz.at/medienservice/2025/files/PK20250910_ON_MSKSGES_textbreite.jpg" width="680" height="430"/><br>
<strong>Steigender Sonderschul-Bedarf</strong></p>
<p>In Linz gibt es zur Betreuung von Kindern mit besonderem F&ouml;rderbedarf drei Allgemeine Sonderschulen sowie die Michael-Reitter-Landesschule (Zentrum f&uuml;r Inklusiv- und Sonderp&auml;dagogik f&uuml;r Sinnesbeeintr&auml;chtigte) und die Heilst&auml;ttenschule. In diesen Schulen werden Sch&uuml;ler*innen im Pflichtschulalter und teilweise dar&uuml;ber hinaus betreut. Im Oktober des Schuljahres 2024/25 besuchten insgesamt 346 Kinder eine Allgemeine Sonderschule. Weitere 314 Sch&uuml;ler*innen wurden in den beiden anderen Sonderschulen unterrichtet. Die Koordination der Schulpl&auml;tze f&uuml;r Kinder mit einem sonderp&auml;dagogischen F&ouml;rderbedarf (SPF) erfolgt &uuml;ber die Bildungsdirektion Ober&ouml;sterreich. Der prognostizierte Mehrbedarf betr&auml;gt 150 Sonderschulpl&auml;tze, deshalb ist auch hier ein Ausbau der Schulraumkapazit&auml;ten n&ouml;tig. &nbsp;Dieser basiert auf einem kontinuierlichen Anstieg in den letzten Jahren. Daher gehen Expert*innen der Bildungsdirektion O&Ouml; mit einer Fortsetzung dieses Trends aus.</p>
<p><img decoding="async" src="https://www.linz.at/medienservice/2025/files/PK20250910_ON_SOKSGEST2_textbreite.jpg" width="680" height="430"/></p>
<p><strong>Sch&uuml;ler*innenzahlen in Polytechnischen Schulen</strong></p>
<p>Zwei Polytechnische Schulen stehen den Linzer Sch&uuml;ler*innen im Anschluss an die 8. Schulstufe zur Berufsvorbereitung zur Verf&uuml;gung. Diese befinden sich in Urfahr sowie in Spallerhof. Im Oktober des Schuljahres 2024/25 besuchten insgesamt 395 Kinder eine der beiden Polytechnischen Schulen in Linz. Nach einem unvorhersehbar starken Anstieg im Schuljahr 2024/25 ist am Ende des Prognosezeitraums voraussichtlich mit &auml;hnlich hohen Sch&uuml;ler*innenzahlen zu rechnen wie im letzten Schuljahr.</p>
<p><img decoding="async" src="https://www.linz.at/medienservice/2025/files/PK20250910_ON_PLKSGES_textbreite.jpg" width="680" height="430"/></p>
<h2></h2>
<h2>L&ouml;sungsvorschl&auml;ge f&uuml;r Volksschulen, Mittelschulen und Sonderschulen</h2>
<p>&bdquo;Die Analysen der Stadtforschung zeigen klar: Bis 2030 wird die Zahl der Sch&uuml;ler*innen in Linz weiter ansteigen. Um diesem Bedarf gerecht zu werden, haben wir gemeinsam mit der Immobilien Linz GmbH und den Gesch&auml;ftsbereichen Kultur und Bildung sowie Geb&auml;udemanagement und Tiefbau konkrete L&ouml;sungen erarbeitet, wie wir den erh&ouml;hten Bedarf gew&auml;hrleisten k&ouml;nnen. So stellen wir sicher, dass jede*r Sch&uuml;ler*in in Linz einen Platz in einer modernen Lernumgebung erh&auml;lt. Denn Bildung ist nicht nur ein Recht, sie ist das Fundament f&uuml;r ein starkes, lebenswertes Linz&ldquo;, f&uuml;hrt B&uuml;rgermeister <a class="wpg-linkify wpg-tooltip" title="&lt;h3 class=&quot;wpg-tooltip-title&quot;&gt;&lt;span class=&quot;wpg-tooltip-term-title&quot;&gt;Didi Prammer&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class=&quot;wpg-tooltip-content&quot;&gt;Dietmar &quot;Didi&quot; Prammer ist ein Mann, der &uuml;ber L&ouml;sungen spricht, nicht nur &uuml;ber &bdquo;Themen&ldquo;. Aufgewachsen im Gemeindebau in Linz-Auhof, hat er sehr fr&uuml;h ein Gesp&uuml;r daf&uuml;r mitbekommen, was Menschen brauchen. Und das spiegelt jetzt auch seine Politik wider.&lt;p class=&quot;wpg-read-more&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://alleslinz.at/leben-stadt/didi-prammer-programm/&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;" href="https://alleslinz.at/leben-stadt/didi-prammer-programm/" >Dietmar Prammer</a> aus.</p>
<p>Zur Abdeckung des dargelegten Mehrbedarfs an Schulpl&auml;tzen sowie zur Abdeckung dringender Fachraumerfordernisse werden folgende Ausbau- und Neubauprojekte vorgeschlagen. Diese ausgearbeiteten L&ouml;sungsvorschl&auml;ge f&uuml;r den steigenden Schulplatzbedarf k&ouml;nnen in drei Bauetappen f&uuml;r die Jahre 2027/28, 2028/29 und 2029/30 eingeplant werden. Durch die zeitliche Staffelung in mehrere Etappen besteht auch die M&ouml;glichkeit, zwischenzeitliche Erkenntnisse &uuml;ber vom heutigen Stand der Prognosen abweichende Entwicklungen noch zu ber&uuml;cksichtigen:</p>
<ol>
<li><strong>MS 14, Spallerhofschule: Bau von acht zus&auml;tzlichen klassenwertigen R&auml;umen und Anbau oder Ausbau Turnsaal</strong>Mit dieser Ma&szlig;nahme kann der Mittelschul-Mehrbedarf aus den Planungsgebieten B und C (darunter fallen etwa die Gebiete: Innenstadt, Franckviertel, Bulgariplatz, Spallerhof und Bindermichl-Keferfeld) abgedeckt werden. Weiters kann ein Fachraum &bdquo;Physiksaal&ldquo; geschaffen werden. Bei dieser Erweiterung ist ein zus&auml;tzlicher Turnsaal notwendig. (Umsetzung 2027/28)</li>
<li><strong>VS 35, Siemensschule: Aufstockung zur Schaffung von vier zus&auml;tzlichen klassenwertigen R&auml;umen und Ausbau Turnsaal</strong>Mit dieser Ma&szlig;nahme k&ouml;nnen der prognostizierte Mehrbedarf von zwei Volksschul-Klassen im Planungsgebiet 09 (Kleinm&uuml;nchen) gedeckt, die Doppelnutzung mit dem Hort entsch&auml;rft und ein Fachraum f&uuml;r das Unterrichtsfach &bdquo;Technik und Design&ldquo; geschaffen werden. Auch bei dieser Erweiterung ist die Teilung oder Erweiterung des vorhandenen Turnsaals oder die Planung eines zus&auml;tzlichen Bewegungsraums zu ber&uuml;cksichtigen. (Umsetzung 2027/28)</li>
<li><strong>MS 10, L&ouml;wenfeldschule: Aufstockung des Nebengeb&auml;udes zur Schaffung von vier zus&auml;tzlichen klassenwertigen R&auml;umen</strong>Damit kann der prognostizierte Mehrbedarf von Mittelschul-Klassen im Planungsgebiet D (Kleinm&uuml;nchen, Neue Heimat) abgedeckt und ein Fachraum f&uuml;r das Unterrichtsfach &bdquo;Kunst und Gestaltung&ldquo; geschaffen werden. (Umsetzung 2028/29)</li>
<li><strong>Bau einer neuen Sonderschule im Linzer S&uuml;den</strong>Mit dem Bau einer neuen Sonderschule sollten die prognostizierten Mehrbedarfe f&uuml;r die rund 150 Sch&uuml;ler*innen abgedeckt werden. Der genaue Standort f&uuml;r den Neubau im Linzer S&uuml;den ist noch festzulegen. Die Immobilien Linz GmbH verf&uuml;gt &uuml;ber mehrere geeignete Grundst&uuml;cke mit entsprechendem Bebauungspotenzial, sodass derzeit nicht davon auszugehen ist, dass dadurch ein Grundst&uuml;cksankauf notwendig werden wird. (Umsetzung 2029/2030)</li>
<li><strong>MS 23, Ebelsberg: Erweiterung des bestehenden Schulstandorts zur Schaffung von vier zus&auml;tzlichen klassenwertigen R&auml;umen</strong>Mit dieser Ma&szlig;nahme k&ouml;nnen andere Mittelschulstandorte k&uuml;nftig entlastet werden. Es gibt mehrere Varianten f&uuml;r den Ausbau des bestehenden Standorts, die noch eingehend zu pr&uuml;fen sind. Diese Varianten bieten jeweils auch ein &uuml;ber dieses Ausma&szlig; hinausgehendes Potenzial f&uuml;r zus&auml;tzliche klassenwertige R&auml;ume. Sobald &uuml;ber die erste Bauetappe hinaus weitere Wohnungen am Gel&auml;nde der ehemaligen Kaserne Ebelsberg bzw. den &bdquo;Sommergr&uuml;nden&ldquo; entstehen, sind daher weitere &Uuml;berlegungen sowohl f&uuml;r den Volksschul- als auch den Mittelschulbereich anzustellen. (Umsetzung 2029/2030)</li>
</ol>
<h2>Kleinr&auml;umige Analyse Volksschulen und Mittelschulen</h2>
<p><img decoding="async" src="https://www.linz.at/medienservice/2025/files/PK20250910_VS_ON_textbreite.jpg" width="680" height="384"/></p>
<p><img decoding="async" src="https://www.linz.at/medienservice/2025/files/PK20250910_MS_ON_textbreite.jpg" width="680" height="384"/></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Umsetzungszeitr&auml;ume</h2>
<p>Die Ausf&uuml;hrung und Umsetzung der einzelnen Projekte erfolgen entsprechend der tats&auml;chlich anfallenden Bedarfe. Dieses Bedarfs- und Entwicklungskonzept bzw. der geplante Ausbau des Schulraumgebotes verursacht demnach -Investitionskosten f&uuml;r die st&auml;dtische Immobiliengesellschaft ILG in der H&ouml;he von voraussichtlich ca. 36 Mio. Euro. Im aktuellen Entwurfsstand der im Rahmen der Haushaltsvoranschl&auml;ge noch zu beschlie&szlig;enden Investitionspl&auml;ne 2026 und 2027 der ILG sind bereits 7,5 Mio. Euro f&uuml;r Ma&szlig;nahmen aus diesem Paket vorgesehen. Auch in den Jahren 2028 bis 2030 werden die Investitionspl&auml;ne die f&uuml;r in diesem Paket enthaltene Ma&szlig;nahmen notwendigen Teilbetr&auml;ge enthalten.</p><p>The post <a href="https://alleslinz.at/leben-stadt/erhoehter-schulplatzbedarf-in-linz-bis-2035-prognostiziert/">Erhöhter Schulplatzbedarf in Linz bis 2035 prognostiziert</a> appeared first on <a href="https://alleslinz.at">Alles Linz</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Linzer Engerl: DAS Linz-Maskottchen?!</title>
		<link>https://alleslinz.at/leben-stadt/linzer-engerl-kult/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Susanne Hametner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Dec 2024 18:54:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Leben & Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[linzerengerl]]></category>
		<category><![CDATA[tradition]]></category>
		<category><![CDATA[weihnachtsbeleuchtung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://alleslinz.at/?p=7803</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wenn Linz ein Maskottchen h&#228;tte, dann w&#228;re das vielleicht der Drache Lenzibald aus der Grottenbahn oder das Linzer Engerl. Auf der Suche nach einer Weihnachtsbeleuchtung haben die pausbackigen, runden und bunten Barockengerl in den 90er Jahren in Linz Einzug gehalten und sind aus dem weihnachtlichen Linz nicht mehr wegzudenken. Von der Weihnachtsbeleuchtung wurden sie mittlerweile &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn Linz ein Maskottchen h&auml;tte, dann w&auml;re das vielleicht der Drache Lenzibald aus der Grottenbahn oder das Linzer Engerl. Auf der Suche nach einer Weihnachtsbeleuchtung haben die pausbackigen, runden und bunten Barockengerl in den 90er Jahren in Linz Einzug gehalten und sind aus dem weihnachtlichen Linz nicht mehr wegzudenken. Von der Weihnachtsbeleuchtung wurden sie mittlerweile zum Kult-Souvenir.</strong></p>
<p>Wenn die Tage k&uuml;rzer werden, verwandelt sich Linz in ein funkelndes Lichtermeer, das die Herzen der Menschen erw&auml;rmt. Seit 1993 zieren die liebevoll gestalteten bunten Linzer Engerl die Innenstadt, von der Nibelungenbr&uuml;cke &uuml;ber den Hauptplatz und entlang die Landstra&szlig;e. Sie verleihen der Stadt eine besonders festliche Atmosph&auml;re.</p>
<h2>Das Motto der Linzer Engerl: &bdquo;Donauschaum &ndash; Lichtertraum&ldquo;</h2>
<p>Kaum einer kennt die Geschichte und das Motto hinter den Engerln: Diese einzigartigen Lichtinstallationen wurden von der Meisterklasse f&uuml;r B&uuml;hnenbild des Salzburger Mozarteums unter dem Motto &bdquo;Donauschaum &ndash; Lichtertraum&ldquo; entworfen. Die Engerl scheinen den Schaum der Donau aufzunehmen und in Form bunter Lichtblasen &uuml;ber die Landstra&szlig;e zu verteilen, was die Stra&szlig;en in ein magisches Licht taucht.</p>
<figure id="attachment_7814" aria-describedby="caption-attachment-7814" style="width: 1964px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="wp-image-7814 size-full" src="https://alleslinz.at/wp-content/uploads/2024/12/47363139_10161702041010112_2457169017882804224_n.jpg" alt="Linzer Engerl auf der Nibelungenbr&uuml;cke" width="1964" height="1105" srcset="https://alleslinz.at/wp-content/uploads/2024/12/47363139_10161702041010112_2457169017882804224_n.jpg 1964w, https://alleslinz.at/wp-content/uploads/2024/12/47363139_10161702041010112_2457169017882804224_n-300x169.jpg 300w, https://alleslinz.at/wp-content/uploads/2024/12/47363139_10161702041010112_2457169017882804224_n-1024x576.jpg 1024w, https://alleslinz.at/wp-content/uploads/2024/12/47363139_10161702041010112_2457169017882804224_n-768x432.jpg 768w, https://alleslinz.at/wp-content/uploads/2024/12/47363139_10161702041010112_2457169017882804224_n-1536x864.jpg 1536w, https://alleslinz.at/wp-content/uploads/2024/12/47363139_10161702041010112_2457169017882804224_n-1320x743.jpg 1320w" sizes="(max-width: 1964px) 100vw, 1964px"/><figcaption id="caption-attachment-7814" class="wp-caption-text">Foto: Michael Dworschak, Stadt Linz</figcaption></figure>
<p>Auf der Nibelungenbr&uuml;cke steht das ber&uuml;hmt-ber&uuml;chtigte Engerl, das den Schaum aus der Donau rausholt. Im Laufe der Jahre hat es schon viele Spitznamen bekommen. Die bunten Blasen werden von den anderen Engerln &uuml;ber die Stadt verteilt.</p>
<h2>Bunt, lustig und verspielt</h2>
<p>Die Linzer Engerl sind nicht nur ein optisches Highlight, sondern auch ein fester Bestandteil der st&auml;dtischen Identit&auml;t. Jedes Jahr zur Adventszeit erstrahlen sie &uuml;ber den K&ouml;pfen der Besucher:innen und verbreiten Freude und Besinnlichkeit. Ihre verspielte Darstellung und die warmen Lichter schaffen eine einladende Atmosph&auml;re, die sowohl Einheimische als auch G&auml;ste in ihren Bann zieht. Die Kombination aus traditionellem Handwerk und k&uuml;nstlerischer Gestaltung macht sie zu einem unverwechselbaren Merkmal der Linzer Weihnachtszeit.</p>
<figure id="attachment_7808" aria-describedby="caption-attachment-7808" style="width: 2509px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="wp-image-7808 size-full" src="https://alleslinz.at/wp-content/uploads/2024/12/IMG_9853.jpeg" alt="Linzer Engerl Weihnachtsbeleuchtung Stadt Linz" width="2509" height="2604" srcset="https://alleslinz.at/wp-content/uploads/2024/12/IMG_9853.jpeg 2509w, https://alleslinz.at/wp-content/uploads/2024/12/IMG_9853-289x300.jpeg 289w, https://alleslinz.at/wp-content/uploads/2024/12/IMG_9853-987x1024.jpeg 987w, https://alleslinz.at/wp-content/uploads/2024/12/IMG_9853-768x797.jpeg 768w, https://alleslinz.at/wp-content/uploads/2024/12/IMG_9853-1480x1536.jpeg 1480w, https://alleslinz.at/wp-content/uploads/2024/12/IMG_9853-1973x2048.jpeg 1973w, https://alleslinz.at/wp-content/uploads/2024/12/IMG_9853-1320x1370.jpeg 1320w" sizes="(max-width: 2509px) 100vw, 2509px"/><figcaption id="caption-attachment-7808" class="wp-caption-text">Foto: Achtsame Kommunikation</figcaption></figure>
<p>Bunt, hell und verspielt: Manche Engerl gehen sprichw&ouml;rtlich durch die Linzer Hausw&auml;nde.</p>
<h2>Von der Weihnachtsbeleuchtung zum himmlischen Linz-Souvenir</h2>
<p>Neben ihrer Pr&auml;senz in der Weihnachtsbeleuchtung haben die Linzer Engerl auch als Souvenirs und Geschenke an Beliebtheit gewonnen. Auf den Weihnachtsm&auml;rkten, insbesondere am Hauptplatz, k&ouml;nnen Besucher:innen verschiedene Engerl-Produkte erwerben, die von Schmuckst&uuml;cken bis zu Dekorationsartikeln reichen. Diese liebevoll gefertigten St&uuml;cke sind nicht nur ein sch&ouml;nes Andenken, sondern tragen auch die festliche Stimmung in die H&auml;user der Menschen.</p>
<p>Die Linzer Engerl sind mehr als nur Dekoration: Sie verk&ouml;rpern den Geist der Weihnachtszeit in Linz. Ihre leuchtenden Figuren erz&auml;hlen Geschichten von Freude, Gemeinschaft und festlicher Magie. F&uuml;r viele Menschen sind sie ein Symbol der Vorfreude und ein fester Bestandteil ihrer weihnachtlichen Traditionen. Wenn die Engerl erstrahlen, wissen die Linzer:innen, dass die sch&ouml;nste Zeit des Jahres begonnen hat.</p>
<figure id="attachment_7826" aria-describedby="caption-attachment-7826" style="width: 470px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="wp-image-7826 size-full" src="https://alleslinz.at/wp-content/uploads/2024/12/IMG_8424-2.jpeg" alt="Linzer Engerl" width="470" height="500" srcset="https://alleslinz.at/wp-content/uploads/2024/12/IMG_8424-2.jpeg 470w, https://alleslinz.at/wp-content/uploads/2024/12/IMG_8424-2-282x300.jpeg 282w" sizes="(max-width: 470px) 100vw, 470px"/><figcaption id="caption-attachment-7826" class="wp-caption-text">Foto: Achtsame Kommunikation</figcaption></figure>
<p>M&ouml;gen Sie die Linzer Engerl oder sind Sie Ihnen zu bunt? Schicken Sie uns ein Foto Ihrer Lieblingsweihnachtsbeleuchtung!</p>
<div style="font-family: Arial, sans-serif; font-size: 16px; line-height: 1.5; color: #333; background-color: #f8f9fa; padding: 15px; border-radius: 5px;">
    <p style="margin-bottom: 10px;">Liebe Leserinnen, liebe Leser!</p>
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        <a href="&#109;&#x61;&#105;&#x6c;&#116;&#x6f;&#58;&#x72;e&#x64;a&#x6b;t&#x69;o&#110;&#x40;&#97;&#x6c;&#108;&#x65;&#115;&#x4c;&#105;&#x6e;z&#x2e;a&#x74;?subject=Mein%20Beitrag" style="color: #ff0000; text-decoration: underline; font-weight: bold;">
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		<title>Videos, die alle Bürger:innen verstehen: Linz setzt neue Maßstäbe in der digitalen Kommunikation</title>
		<link>https://alleslinz.at/bildung-kultur/digitales-tool-uugot-it-gegen-sprachbarrieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Susanne Hametner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Dec 2024 11:30:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Leben & Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[barrierefreie kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[videos]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einen Untertitel in einem Infovideo in deine eigene Sprache &#252;bersetzten? Das ist k&#252;nftig mit einem Klick m&#246;glich! Die Stadt Linz f&#252;hrt mit &#8222;uugot.it ReachAll&#8220; ein innovatives Tool ein, das interaktive Untertitel mit &#220;bersetzungsfunktion bietet. Der Zugang zu digitalen Inhalten wird so um ein Vieles erleichtert und das bedeutet f&#252;r uns alle viel weniger Sprachbarrieren. Das &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einen Untertitel in einem Infovideo in deine eigene Sprache &uuml;bersetzten? Das ist k&uuml;nftig mit einem Klick m&ouml;glich! Die Stadt Linz f&uuml;hrt mit &bdquo;uugot.it ReachAll&ldquo; ein innovatives Tool ein, das interaktive Untertitel mit &Uuml;bersetzungsfunktion bietet. Der Zugang zu digitalen Inhalten wird so um ein Vieles erleichtert und das bedeutet f&uuml;r uns alle viel weniger Sprachbarrieren. Das Tool &uuml;bersetzt in alle Sprachen und die Stadt Linz ist damit weltweit Vorreiter.</strong></p>
<h2><strong>uugot.it ReachAll: Vielseitige Einsatzm&ouml;glichkeiten</strong></h2>
<p>Das Tool wird in Bildungsinstitutionen, Beh&ouml;rden, Unternehmen, kulturellen Einrichtungen oder NGOs eingesetzt und bietet dank interaktiver Untertitel &uuml;berall sp&uuml;rbare Vorteile. So k&ouml;nnen Beh&ouml;rden B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger mit Sprachbarrieren einfacher und effizienter informieren. Gleichzeitig erm&ouml;glicht es Tourismus- und Gesundheitseinrichtungen, Inhalte in mehreren Sprachen viel einfacher bereitzustellen. Das verbessert die Verst&auml;ndigung und erleichtert den Zugang zu wichtigen Informationen.</p>
<h2><strong>Keine Sprachbarrieren mehr &ndash; ein Schritt f&uuml;r mehr Teilhabe in der Gesellschaft</strong></h2>
<p>Mit diesem Einsatz f&ouml;rdert Linz Integration und Bildungsgerechtigkeit. Die interaktiven Untertitel helfen, Sprachkenntnisse zu verbessern und Inhalte unabh&auml;ngig von Sprachbarrieren zu verstehen. Linz baut auf die bew&auml;hrte Zusammenarbeit mit uugot.it. Die neue Plattform ist ein Schl&uuml;ssel f&uuml;r interkulturelles Verst&auml;ndnis und setzt neue Ma&szlig;st&auml;be in der digitalen Barrierefreiheit.</p>
<blockquote class="quote-light"><p>&bdquo;Linz zeigt seinen Vorreitergeist und verdeutlicht, wie Digitalisierung zum Br&uuml;ckenbau in unserer Gesellschaft beitragen kann&ldquo;,</p></blockquote>
<p>betonen der gesch&auml;ftsf&uuml;hrende Vizeb&uuml;rgermeister Didi Prammer und Integrationsreferentin Stadtr&auml;tin Tina Bl&ouml;chl:</p>
<blockquote class="quote-light"><p>&bdquo;Mit dem Einsatz von uugot.it beim &sbquo;Digitalen Elternabend&lsquo; schaffen wir einen Zugang zu wichtigen Informationen, der allen Linzer:innen &ndash; unabh&auml;ngig von ihren Sprachkenntnissen &ndash; offensteht. Diese Technologie hilft uns, Linz noch st&auml;rker als eine Stadt der Teilhabe und des Miteinanders zu gestalten.&ldquo;</p></blockquote>
<h2><img decoding="async" class="alignnone  wp-image-7697" src="https://alleslinz.at/wp-content/uploads/2024/12/Barrierefreie-Sprache-stadt-linz-scaled-02-300x200.jpg" alt="" width="797" height="531" srcset="https://alleslinz.at/wp-content/uploads/2024/12/Barrierefreie-Sprache-stadt-linz-scaled-02-300x200.jpg 300w, https://alleslinz.at/wp-content/uploads/2024/12/Barrierefreie-Sprache-stadt-linz-scaled-02-1024x683.jpg 1024w, https://alleslinz.at/wp-content/uploads/2024/12/Barrierefreie-Sprache-stadt-linz-scaled-02-768x512.jpg 768w, https://alleslinz.at/wp-content/uploads/2024/12/Barrierefreie-Sprache-stadt-linz-scaled-02-1536x1024.jpg 1536w, https://alleslinz.at/wp-content/uploads/2024/12/Barrierefreie-Sprache-stadt-linz-scaled-02-2048x1366.jpg 2048w, https://alleslinz.at/wp-content/uploads/2024/12/Barrierefreie-Sprache-stadt-linz-scaled-02-1320x880.jpg 1320w" sizes="(max-width: 797px) 100vw, 797px"/></h2>
<p>V.l.: Gesch&auml;ftsf&uuml;hrender Vizeb&uuml;rgermeister Didi Prammer, Philipp Etzlinger (uugot.it), Franz Winkler (Innovationshauptplatz), Integrationsreferentin Stadtr&auml;tin Tina Bl&ouml;chl</p>
<h2><strong>Digitaler Elternabend als Vorzeigeprojekt gegen Sprachbarrieren</strong></h2>
<p>Im Projekt &bdquo;Digitaler Elternabend&ldquo; nutzt Linz die Technologie, um Eltern und P&auml;dagog:innen zu digitalen Themen zu informieren. Besonders Eltern mit Migrationshintergrund profitieren durch leichteren Zugang zu komplexen Inhalten.</p>
<h2>Von TikTok bis zum Unterrichten mit dem Weltraum &ndash; das waren bisher Themen beim Digitalen Elternabend</h2>
<p>In der<a href="https://innovation.linz.at/de/aktuelle-projekte/digitaler-elternabend/videothek/"> Videothek</a> k&ouml;nnen alle bisherigen Veranstaltungen eingesehen werden. Themen waren bislang u.a.:</p>
<ul>
<li><strong>Teach with Space &ndash; Unterrichten mit dem Weltraum</strong></li>
</ul>
<p>ESERO Austria nutzt die Faszination des Weltraums, um junge Menschen f&uuml;r Naturwissenschaften und Technik zu begeistern. Neben Materialien und Projekten bietet ESERO spannende Weiterbildungen f&uuml;r Lehrkr&auml;fte. An diesem Abend wurde dar&uuml;ber informiert.</p>
<ul>
<li><strong>CAP. &ndash; Hochwertige Zusatzausbildung parallel zur AHS</strong></li>
</ul>
<p>CAP. erm&ouml;glicht AHS-Sch&uuml;ler:innen durch Programme in Mechatronik und Cybersecurity eine umfassende Pers&ouml;nlichkeitsentwicklung und zus&auml;tzliche Abschl&uuml;sse &ndash; ganzheitlich und zukunftsorientiert. Das erm&ouml;glicht v.a. auch Weiterbildung in Technischen und berufsbildenen Bereichen f&uuml;r Sch&uuml;ller:innen im Gymnasium.</p>
<ul>
<li><strong>Digitale Schulb&uuml;cher &ndash; Wohin geht der Weg?</strong></li>
</ul>
<p>Digitale Schulb&uuml;cher sind im Wandel: Einblicke in Projekte und Entwicklungen, die Sch&uuml;ler:innen und Lehrkr&auml;fte bestm&ouml;glich unterst&uuml;tzen, zeigt der Verlag VERITAS praxisnah auf.</p>
<ul>
<li><strong>cyberchecker &ndash; Wegbegleiter durch die Welt von TikTok &amp; Co.</strong></li>
</ul>
<p>Cyberchecker hilft Eltern und Lehrkr&auml;ften, Social-Media-Inhalte sicher und sinnvoll zu nutzen, um Jugendliche verantwortungsbewusst in der digitalen Welt zu begleiten.</p>
<p>Wenn Interesse am Digitalen Elternabend in Linz besteht, dann bittet der Innovationshauptplatz Linz um Anmeldung via E-Mail an <strong><a href="m&#97;&#105;&#x6c;&#x74;o:&#105;&#110;&#x6e;&#x6f;va&#116;&#105;&#x6f;&#x6e;&#64;m&#97;&#x67;&#x2e;&#x6c;i&#110;&#122;&#x2e;&#x61;&#x74;?subject=Anmeldung%20Digitaler%20Elternabend">&#x69;n&#x6e;&#111;&#x76;&#97;t&#x69;o&#x6e;&#64;&#x6d;&#97;g&#x2e;&#108;&#x69;&#110;z&#x2e;a&#x74;. </a></strong>Anschlie&szlig;end gibt es alle Infos. Die n&auml;chsten Termine finden jeweils Donnerstags statt:</p>
<p>27. Februar 2025, 18:00 Uhr<br>
24. April 2025, 18:00 Uhr<br>
26. Juni 2025, 18:00 Uhr<br>
25. September 2025, 18:00 Uhr<br>
27. November 2025, 18:00 Uhr</p>
<p><a href="https://www.uugot.it/">https://www.uugot.it/</a></p><p>The post <a href="https://alleslinz.at/bildung-kultur/digitales-tool-uugot-it-gegen-sprachbarrieren/">Videos, die alle Bürger:innen verstehen: Linz setzt neue Maßstäbe in der digitalen Kommunikation</a> appeared first on <a href="https://alleslinz.at">Alles Linz</a>.</p>
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		<title>In Linz beginnts: Die legendärsten Bands in der &#8222;KAPU&#8220;</title>
		<link>https://alleslinz.at/bildung-kultur/nirvana-kapu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Susanne Hametner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Nov 2024 22:08:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit & Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Kulturszene]]></category>
		<category><![CDATA[Kapu]]></category>
		<category><![CDATA[linz]]></category>
		<category><![CDATA[Nirvana]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>35 Jahre ist es her. Eine gef&#252;hlte Ewigkeit, aber f&#252;r manche scheint es wie gestern: An einem Montag im November, genau gesagt dem 20. 11. 1989, trat die Kult-Band &#8222;Nirvana&#8220; mit Frontman Kurt Cobain in der Linzer KAPU auf. Der legend&#228;re Auftritt einer damals noch &#8222;No-name-Band&#8220;, um den sich bis heute allerlei Mythen ranken. Und: &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>35 Jahre ist es her. Eine gef&uuml;hlte Ewigkeit, aber f&uuml;r manche scheint es wie gestern: An einem Montag im November, genau gesagt dem 20. 11. 1989, trat die Kult-Band &bdquo;Nirvana&ldquo; mit Frontman Kurt Cobain in der Linzer KAPU auf. Der legend&auml;re Auftritt einer damals noch &bdquo;No-name-Band&ldquo;, um den sich bis heute allerlei Mythen ranken. Und: Green Day, Bad Religion, Mudhoney&hellip; das Nirvana-Ph&auml;nomen wiederholte sich!</strong></p>
<p>Mit &bdquo;Nirwana&ldquo;, also falsch geschrieben, wurden sie damals in der Lokalzeitung angek&uuml;ndigt. 42 Mal, so hei&szlig;t es in den Aufzeichnungen der Event-Location, sollen Nirvana an diesem 20. November 1989 in der Linzer KAPU ein- und ausgegangen sein. Kurt Cobain soll mit unglaublicher Energie am Start gewesen sein und hat mitten im Konzert das Publikum gefragt: &bdquo;Will you buy our Shirt?&ldquo;. Gl&uuml;cklich, wer sich damals ein Erinnerungsleiberl geg&ouml;nnt hat. Es war das Erste von nur f&uuml;nf &Ouml;sterreich-Konzerten.</p>
<blockquote class="quote-light"><p>&bdquo;It&rsquo;s great to be here in Australia. But I haven&rsquo;t seen any Kangaroos yet. &ndash; Es ist gro&szlig;artig, hier in Australien zu sein. Aber ich habe bislang noch keine K&auml;ngurus gesehen.&ldquo;</p>
<p>Kurt Cobain, Nirvana, in der KAPU Linz am 20. 11. 1989</p></blockquote>
<p>&bdquo;It&rsquo;s great to be here in Australia. But I haven&rsquo;t seen any Kangaroos yet. &ndash; Es ist gro&szlig;artig, hier in Australien zu sein. Aber ich hab bislang noch keine K&auml;ngurus gesehen&ldquo;, witzelte Kurt Cobain auf der B&uuml;hne in der KAPU. Beim zweiten Song hat er versehentlich sein Gitarren-Pick fallengelassen und gesucht, w&auml;hrend Krist Novoselic kurzfristig die Vocals &uuml;bernahm und weitersang. Nach dem Gig soll sich Kurt Cobain Backstage ausgeschlafen haben. Der damalige Drummer soll grottenschlecht gewesen sein, er war der Vorg&auml;nger von Dave Grohl, der erst ein Jahr sp&auml;ter dazusto&szlig;en sollte.</p>
<h2>Nirvana &ndash; Das legend&auml;rste Linzer &bdquo;Wohnzimmerkonzert&ldquo;</h2>
<p>Es war eben eine Zeit, in der Nirvana noch v&ouml;llig unbekannt waren. Drei Jungs, wie von der Stra&szlig;e, die in Linz vor einem kleinen Publikum in sehr intimen Rahmen performten. Quasi das wohl legend&auml;rste Linzer &bdquo;Wohnzimmerkonzert&ldquo; aller Zeiten. Denn es war vor dem weltweiten Durchbruch der Grunge-Band, die einen neuen Musikstil pr&auml;gte und eben vor dem bekanntesten Album <em>&bdquo;Nevermind&ldquo;</em> (1991) und dem gro&szlig;artigen MTV Unplugged Konzert (1993), woraus 1994 das Album erschien.</p>
<h2>&bdquo;About a Girl&ldquo; und die Nirvana Setlist von damals</h2>
<p>Mit &bdquo;About a Girl&ldquo;, einer der meistgespieltesten Nirvana Hits aller Zeiten, hat die damalig junge US-Band auch in Linz schon die KAPU gerockt. Hier exklusiv f&uuml;r Sie noch einmal die gesamte Setlist des unvergesslichen Abends:</p>
<ol class="i8Z77e">
<li class="TrT0Xe">School.</li>
<li class="TrT0Xe">Scoff. (Krist sang part of the song)</li>
<li class="TrT0Xe">Love Buzz. (Shaking Blue cover)</li>
<li class="TrT0Xe">Floyd the Barber.</li>
<li class="TrT0Xe">Dive.</li>
<li class="TrT0Xe">Polly.</li>
<li class="TrT0Xe">Big Cheese.</li>
<li class="TrT0Xe">About a Girl.</li>
<li>Spank Thru.</li>
<li>Molly&rsquo;s Lips.</li>
<li>Breed.</li>
<li>Been a Son.</li>
<li>Negative Creep.</li>
<li>Blew.</li>
<li>Sappy.</li>
<li>Even in His Youth.</li>
<li>I Just Called to Say I Love You (Stevie Wonder Cover)</li>
<li>Stain</li>
</ol>
<h2>Nirvana live: Ein historischer Auftritt f&uuml;r immer auf Video</h2>
<p>&bdquo;Zum Gl&uuml;ck!&ldquo;, kann man sagen, gibt es von der Nirvana KAPU-Performance auch ein Video-Dokument. Sie k&ouml;nnen die legend&auml;rste Bandnacht in Linz hier nachschauen:</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=f88f0VxcQY4">Nirvana, 20. 11. 1989, KAPU Linz (YouTube Video)</a></p>
<h2>Der erste &bdquo;Grunge&ldquo;, den Linz zu h&ouml;ren bekam?</h2>
<p>Zu Zeiten Nirvanas gab es Rock&rsquo;n&rsquo;Roll, Punk, Heavy Metal, sp&auml;ter gefolgt von Ravern und Popsternchen &ndash; und genau hier wurde der Grunge geboren. Ein Musikstil, der in den sp&auml;ten 1980er Jahren in Seattle entstand und durch Nirvana, Pearl Jam und Soundgarden weltbekannt wurde. Er verbindet Punk, Hard Rock und Heavy Metal mit verzerrten Gitarren und intensiven Drums. Die oft d&uuml;steren, introspektiven Texte thematisieren Einsamkeit und Verzweiflung und sprachen vor allem junge Menschen an. Besonders Nirvanas Album <em>Nevermind</em> (1991) machte Grunge popul&auml;r und brachte die Seattle-Szene ins Rampenlicht. Auch in Mode und Kultur hinterlie&szlig; Grunge Spuren; ungek&uuml;nsteltes Auftreten und l&auml;ssige Kleidung wie Flanellhemden wurden Markenzeichen.</p>
<h2>Diese gro&szlig;en Bands rockten auch die Kapu</h2>
<p>Das Nirvana-Ph&auml;nomen sollte sich &ouml;fter wiederholen, als gedacht. So rockten folgende gro&szlig;e Namen die Kapu, zu einer Zeit, also sie noch eher unbekannt waren:</p>
<ul>
<li><strong>Green Day</strong><br>
eine amerikanische Punk-Rock-Band, wurde 1987 gegr&uuml;ndet und trat in der Kapu auf, bevor sie mit <em>Dookie</em> (1994) internationalen Erfolg erlangte. Sie sind eine der bekanntesten Punk-Bands der 90er Jahre, mit Hits wie <em>American Idiot</em>, und gewannen mehrere Grammy Awards.</li>
<li><strong>Fugazi</strong><br>
1986 in Washington, D.C. gegr&uuml;ndet, ist f&uuml;r ihre DIY-Ethik und den Mix aus Punk, Post-Hardcore und Indie bekannt. Trotz Unabh&auml;ngigkeit erlangten sie Kultstatus und pr&auml;gen die Alternativszene bis heute.</li>
<li><strong>NomeansNo</strong><br>
aus Vancouver, gegr&uuml;ndet 1979, kombiniert Punk mit Jazz- und Progressive-Rock-Elementen. Sie erlangten Kultstatus in der Underground-Szene und beeinflussten viele Musiker im Punk- und Hardcore-Bereich.</li>
<li><strong>Bad Brains</strong><br>
1977 in Washington, D.C. gegr&uuml;ndet, gelten als Pioniere des Hardcore-Punk und sind f&uuml;r ihren Mix aus Punk und Reggae bekannt. Als eine der ersten schwarzen Punkbands haben sie die Szene nachhaltig gepr&auml;gt.</li>
<li><strong>NOFX<br>
</strong>gegr&uuml;ndet 1983 in Los Angeles, ist eine einflussreiche Punk-Rock-Band, die f&uuml;r ihren humorvollen Stil und ihre politischen Texte bekannt ist. Mit Alben wie <em>Punk in Drublic</em> (1994) wurden sie zu einer Ikone der Skate-Punk-Szene, ohne jemals auf Mainstream-Plattformen angewiesen zu sein. Ihr DIY-Ansatz und Ver&ouml;ffentlichungen &uuml;ber das eigene Label Fat Wreck Chords pr&auml;gen die Punk-Szene bis heute. Nach &uuml;ber 40 Jahren Bandgeschichte k&uuml;ndigten sie 2023 ihre Abschiedstour an.</li>
</ul>
<h2>M&ouml;glich macht(e) das die KAPU &ndash; ein Kind der Freien Linzer Kulturszene</h2>
<p>Die Kapu ist ein unabh&auml;ngiges Kulturzentrum, das seit 1985 existiert. Die Kapu ist bekannt f&uuml;r ihre Punk- und Hardcore-Konzerte, aber auch f&uuml;r Lesungen, Kunstprojekte und Workshops. Sie bietet Raum f&uuml;r alternative Kunst und progressive Ideen und ist ein Treffpunkt f&uuml;r kreative K&ouml;pfe und Kulturinteressierte, die Linz mit neuen Perspektiven bereichern.</p>
<p>Salzburg und Wien sind f&uuml;r Hochkultur und Mozart bekannt, in Linz ist die Freie Kulturszene das geheime Wahrzeichen. Begr&uuml;ndet in den 70ern, als in Linz die Stahlschlote rauchten, die Luft schlecht und eine Kulturszene nicht vorhanden war. Die Freie Szene in Linz zeichnet sich durch ihre Vielfalt, Unabh&auml;ngigkeit und Experimentierfreude aus und diese gibt es in &Ouml;sterreich wohl kaum ein zweites Mal. Sie bietet Raum f&uuml;r alternative Kunst, Musik und subkulturelle Bewegungen, abseits des Mainstreams. Diese Szene schafft Plattformen f&uuml;r K&uuml;nstler*innen und Kulturinitiativen, die gesellschaftlich relevante Themen aufgreifen und innovative, oft kritische Werke pr&auml;sentieren. Linz hat sich, besonders seit den 1980ern, als Zentrum f&uuml;r elektronische Musik und digitale Kunst etabliert, und die freie Szene tr&auml;gt ma&szlig;geblich dazu bei, die Stadt kulturell lebendig und vielf&auml;ltig zu halten.</p>
<p><a href="https://www.linz.at/kultur/2112.php">Mehr &uuml;ber die Freie Szene Linz</a></p>
<h2>KAPU erneut weltweit in den Schlagzeilen: Das falsche Kurt Cobain-Mural</h2>
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<figure id="attachment_7354" aria-describedby="caption-attachment-7354" style="width: 298px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class=" wp-image-7354" src="https://alleslinz.at/wp-content/uploads/2024/11/Linz_Kapuzinerstrasse_36_Mural_David_Spade_by_Lush_Sux-5985-2.jpg" alt="https://de.wikipedia.org/wiki/Kapu#/media/Datei:Linz_KAPU_Kapuzinerstra&szlig;e_36-3332-2.jpg" width="298" height="223"/><figcaption id="caption-attachment-7354" class="wp-caption-text">https://de.wikipedia.org/wiki/Kapu#/media/Datei:Linz_KAPU_Kapuzinerstra&szlig;e_36-3332-2.jpg</figcaption></figure>
<p>Im Jahr 2017 sorgte ein Graffiti an der Fassade des Linzer Kulturvereins KAPU f&uuml;r weltweite Aufmerksamkeit. Der australische Street-Art-K&uuml;nstler Lushsux schuf ein Wandbild, das auf den ersten Blick eine Hommage an den 1994 verstorbenen Nirvana-Frontmann Kurt Cobain zu sein schien. Allerdings zeigte das Portr&auml;t nicht Cobain selbst, sondern den US-amerikanischen Schauspieler David Spade, der eine gewisse &Auml;hnlichkeit mit dem Musiker aufweist. Neben dem Bild war das Zitat &bdquo;It&rsquo;s better to burn out than fade away&ldquo; zu lesen, ein Satz aus Neil Youngs Song &bdquo;Hey Hey, My My&ldquo;, den Cobain in seinem Abschiedsbrief verwendete. Die Story ging viral.</p>
<p><a href="https://www.kapu.or.at">Zur KAPU</a></p>
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		<title>Die besten Fußballer aus Linz: Legenden, Meister und Torjäger</title>
		<link>https://alleslinz.at/bildung-kultur/die-besten-fussballer-aus-linz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julius Schiedat]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Nov 2024 10:16:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit & Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[fußball]]></category>
		<category><![CDATA[geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[kultur]]></category>
		<category><![CDATA[linz]]></category>
		<category><![CDATA[sport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der &#246;sterreichische Fu&#223;ball des letzten Jahrzehnts ist gepr&#228;gt von der Mannschaft aus Salzburg mit dem Energy-Dosen Sponsoring: RB Salzburg. Vor dieser Zeit konnten die Wiener Mannschaften Austria und Rapid besondere Erfolge verzeichnen. Doch es gibt auch Spieler und Vereine in &#214;sterreich, die in den letzten Jahrzehnten zwar keine Meisterschale in die H&#246;he heben konnten, aber &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Der &ouml;sterreichische Fu&szlig;ball des letzten Jahrzehnts ist gepr&auml;gt von der Mannschaft aus Salzburg mit dem Energy-Dosen Sponsoring: RB Salzburg. Vor dieser Zeit konnten die Wiener Mannschaften Austria und Rapid besondere Erfolge verzeichnen. Doch es gibt auch Spieler und Vereine in &Ouml;sterreich, die in den letzten Jahrzehnten zwar keine Meisterschale in die H&ouml;he heben konnten, aber trotzdem mit Leidenschaft, Liebe und Lust am Spiel &uuml;ber den Rasen gerannt sind. Die Spieler haben ihre Fans begeistert und die Trib&uuml;nen zum Beben gebracht. Unsere Reise f&uuml;hrt uns in die ober&ouml;sterreichische Landeshauptstadt. Hier sind die Erfolgsgeschichten der besten Fu&szlig;baller aus Linz.&nbsp;</span></p>

<p></p><div class="su-box su-box-style-flat infoboxgelb" id="" style="border-color:#a00000;border-radius:0px"><div class="su-box-title" style="background-color:#d30309;color:#ffffff;border-top-left-radius:0px;border-top-right-radius:0px">Sammelt mit und schickt uns weitere Linzer Fu&szlig;baller:innen zu!</div><div class="su-box-content su-u-clearfix su-u-trim" style="border-bottom-left-radius:0px;border-bottom-right-radius:0px">
<p><a href="&#x6d;&#x61;&#105;lt&#x6f;&#x3a;&#37;&#50;0&#x72;&#x65;&#100;&#97;k&#x74;&#x69;&#x6f;&#110;&#64;a&#x6c;&#x6c;&#101;&#115;l&#x69;&#x6e;&#122;&#46;a&#x74;">Weitere Fu&szlig;baller:innen vorschlagen!</a></p>
</div></div>
<h2>Ferdinand Milanovich: Die Legende hinter dem Meistertitel des SK V&Ouml;EST Linz</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Wir springen zum 01. Juni 1974. Als letzter Verein aus Ober&ouml;sterreich, wird der SK V&Ouml;EST Linz Meister. Und im Mittelpunkt steht sein Kapit&auml;n: Ferdinand Milanovich. Der Mittelfeldspieler bestritt f&uuml;r den SK V&Ouml;EST Linz 239 Spiele und erzielte 22 Tore. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die allerersten Schritte auf frisch gem&auml;htem Rasen machte &ldquo;Milo&rdquo; im Alter von sieben Jahren beim SV Donau Wien. Er &uuml;berzeugte dort zuletzt in der drittklassigen Wiener Liga und wechselte zur Saison 1968/69 zum SC Wacker Wien in die Nationalliga. Das war der Vorg&auml;nger der heutigen Bundesliga. Er lief jedoch nur 22 Mal f&uuml;r den Wiener Erstligisten auf und wechselte nach Ober&ouml;sterreich. Beim SK V&Ouml;EST Linz spielte er bis zum Karriereende. Neben der Meisterschaft in der Saison 1973/74 spielte Milanovich beim Europapokal der Landesmeister gegen den FC Barcelona und im UEFA-Cup-Wettbewerb gegen Vasas Budapest. Auch wenn es nie &uuml;ber die 1. Runde der internationalen Wettbewerbe hinaus ging: Milanovich war ein Grundstein f&uuml;r den damaligen Erfolg des Linzer Klubs. Und das nicht nur als Spieler. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Nach seiner aktiven Karriere fungierte er immer wieder als Trainer des SK V&Ouml;EST Linz. Viermal &uuml;bte er das Traineramt aus und stand bei vielen Spielen an der Seitenlinie. Bis heute ist Milanovich dem Verein sehr verbunden. Erst im Mai diesen Jahres war er beim 50-j&auml;hrigen Meisterjubil&auml;um und verk&ouml;rperte die Erfolgsgeschichte des Klubs.</span></p>
<h2>Matthias Seidl: Vom Toptalent in Linz zum Nationalspieler</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Von der Vergangenheit geht es in die Gegenwart: Der 24-j&auml;hrige Matthias Seidl steht aktuell zwar beim Erstligisten SK Rapid Wien unter Vertrag, den gr&ouml;&szlig;ten Karrieresprung hatte er aber beim FC Blau-Wei&szlig; Linz. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Sein Leben als Fu&szlig;baller begann in der Salzburger Gemeinde Kuchl. Dort lief er vom Kindesalter an f&uuml;r den SV Kuchl auf. Seine ersten Profi-Jahre in der Salzburger Liga kr&ouml;nte der linke Mittelfeldspieler in der Saison 2018/19 mit dem Aufstieg in die Regionalliga Salzburg. Dort spielte er weitere zwei Jahre. In 81 Pflichtspielen gelangen ihm 51 Tore. Damit war klar: Seidl ist f&uuml;r Gr&ouml;&szlig;eres bestimmt. Zur Saison 2021/22 wechselte der Torj&auml;ger nach Linz. Beim FC Blau-Wei&szlig; Linz lief er zwei Saisonen auf und wurde schnell zum Spielmacher. In 62 Spielen erzielte er ganze 27 Tore und legte weitere 16 auf. Seine Torausbeute brachte dem Linzer Klub 2023 die Zweitligameisterschaft ein. Und Matthias Seidl? Wurde zum Spieler der Saison gek&uuml;rt. In diesem Jahr hat er zudem sein Deb&uuml;t in der &ouml;sterreichischen Nationalmannschaft gegeben. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Seine Erfolgswelle ritt der talentierte &Ouml;sterreicher aber nicht weiter. Jedenfalls nicht in Linz. Nach dem Aufstieg kam der Wechsel innerhalb der Bundesliga zum SK Rapid Wien. Dort wurde er nach nur einer Saison zum Kapit&auml;n gew&auml;hlt und ist 2024 mit der &ouml;sterreichischen Nationalmannschaft zur EM gefahren. Wir k&ouml;nnen nur gespannt sein, wie seine Karriere weitergeht. Vielleicht f&uuml;hrt ihn sein Weg ja noch mal zur&uuml;ck nach Linz.</span></p>
<p>Hier <a href="https://alleslinz.at/bildung-kultur/es-ist-geschafft-eroeffnung-des-fc-blau-weiss-linz-donaupark-stadions/">das neue Stadion des FC Blau-Wei&szlig; Linz</a>, welches 2023 er&ouml;ffnet wurde und direkt an der Donau liegt.</p>
<figure id="attachment_7273" aria-describedby="caption-attachment-7273" style="width: 2560px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="wp-image-7273 size-full" src="https://alleslinz.at/wp-content/uploads/2024/11/Von-Bernhard-Holub-Eigenes-Werk-CC-BY-SA-4.0-scaled.jpg" alt="Fu&szlig;ballstadion Blau-Wei&szlig;-Linz" width="2560" height="1617" srcset="https://alleslinz.at/wp-content/uploads/2024/11/Von-Bernhard-Holub-Eigenes-Werk-CC-BY-SA-4.0-scaled.jpg 2560w, https://alleslinz.at/wp-content/uploads/2024/11/Von-Bernhard-Holub-Eigenes-Werk-CC-BY-SA-4.0-300x190.jpg 300w, https://alleslinz.at/wp-content/uploads/2024/11/Von-Bernhard-Holub-Eigenes-Werk-CC-BY-SA-4.0-1024x647.jpg 1024w, https://alleslinz.at/wp-content/uploads/2024/11/Von-Bernhard-Holub-Eigenes-Werk-CC-BY-SA-4.0-768x485.jpg 768w, https://alleslinz.at/wp-content/uploads/2024/11/Von-Bernhard-Holub-Eigenes-Werk-CC-BY-SA-4.0-1536x970.jpg 1536w, https://alleslinz.at/wp-content/uploads/2024/11/Von-Bernhard-Holub-Eigenes-Werk-CC-BY-SA-4.0-2048x1294.jpg 2048w, https://alleslinz.at/wp-content/uploads/2024/11/Von-Bernhard-Holub-Eigenes-Werk-CC-BY-SA-4.0-1320x834.jpg 1320w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px"/><figcaption id="caption-attachment-7273" class="wp-caption-text">Fu&szlig;ballstadion Blau-Wei&szlig;-Linz, Kapazit&auml;t: 5595 Pl&auml;tze (Foto: Bernhard Holub CC-BY-SA-4.0)</figcaption></figure>
<h2>J&uuml;rgen Werner: einer der besten Fu&szlig;baller aus Linz und Architekt des &ouml;sterreichischen Fu&szlig;balls</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine Linzer Legende, die immer noch im &ouml;sterreichischen Fu&szlig;ballgesch&auml;ft vertreten ist, h&ouml;rt auf den Namen J&uuml;rgen Werner und darf bei den f&uuml;nf besten Fu&szlig;ballern aus Linz nicht fehlen. Aktiv Fu&szlig;ball spielt er zwar seit &uuml;ber 20 Jahren nicht mehr, arbeitet aber seit vielen Jahren als Manager. Seit 2023 ist Werner der Sportvorstand der FK Austria Wien. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die l&auml;ngste Zeit seiner Karriere bestritt der zentrale Mittelfeldmann beim SK VOEST Linz. 331 Mal stand er f&uuml;r den Klub aus Ober&ouml;sterreich auf dem Platz. Zum ersten mal in der Saison 1980/81. Er erzielte f&uuml;r den Klub insgesamt 55 Tore. Bei VOEST lief es tabellarisch sehr durchwachsen, meist fanden sie sich in der unteren Tabellenh&auml;lfte wieder. Das hat Werner aber nicht daran gehindert, sein Deb&uuml;t in der Nationalmannschaft &Ouml;sterreichs zu bestreiten. Er kam 1986 zu seinem ersten Spiel in der EM-Qualifikation gegen Rum&auml;nien. Zehn weitere Spiele folgten f&uuml;r die A-Nationalmannschaft. Seine Karriere beim SK VOEST Linz endete nach dem Abstieg in der Saison 1987/88 &ndash; aber nicht endg&uuml;ltig. Nach einem Jahr beim SK Sturm Graz, wechselte der Mittelfeldstratege wieder zur&uuml;ck nach Linz, gewann mit dem Klub die 2. Liga und stieg in die Bundesliga auf. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Nach diesem Erfolg ging es f&uuml;r Werner zur&uuml;ck nach Wels. Er spielte wieder f&uuml;r seinen Jugendklub SK Eintracht Wels. Doch es sollte nicht das letzte Kapitel in der ober&ouml;sterreichischen Landeshauptstadt sein. Er beendete Anfang der 1990er Jahre sein Studium und wurde der erste offiziell lizenzierte Fu&szlig;ballmanager &Ouml;sterreichs. Bis 1997 fungierte Werner als Manager des FC Linz. Danach spielte er neben seinem Managerjob noch einige Jahre im Amateurbereich und das sehr erfolgreich: Werner stieg im hohen Fu&szlig;ballalter mit seinem Jugendverein aus Wels innerhalb weniger Jahre von der 5. in die 2. Liga auf. Eine wahnsinnige Geschichte. Auch ein weiterer Linzer Verein durfte von Werner profitieren. 2019 wurde er f&uuml;r ein Jahr Vizepr&auml;sident des Bundesligavereins LASK.</span></p>
<h2>Helmut K&ouml;glberger: LASKs Spieler des Jahrhunderts und Torgarant der Meisterjahre</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Ohne diesen Spieler w&auml;re es keine Liste der besten Fu&szlig;baller aus Linz. Er wurde 2008 zum &ldquo;Spieler des Jahrhunderts&rdquo; von LASK gew&auml;hlt: Helmut K&ouml;glberger.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der aus der ober&ouml;sterreichischen Stadt Steyr stammende St&uuml;rmer begann seine Profikarriere beim LASK im Jahr 1964. Nur ein Jahr sp&auml;ter, in der Saison 1964/65, holte er mit dem Linzer Klub den Meistertitel. Nach vier Spielzeiten, in denen K&ouml;glberger konstant besser und torgef&auml;hrlicher wurde, wechselte der &Ouml;sterreicher zum Fu&szlig;ballklub Austria Wien. Dort spielte der Torj&auml;ger sieben Jahre lang und gewann direkt in seiner ersten Saison 1968/69 den Meistertitel sowie die Torj&auml;gerkanone. 31 Mal versenkte er den Ball in dieser Spielzeit im Tor. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Nach den erfolgreichen Jahren in Wien wechselte K&ouml;glberger zur&uuml;ck zum LASK und spielte dort weitere sieben Jahre. Der Linzer Klub stieg in der Zeit zwar in die zweite Liga ab, aber nach nur einem Jahr und 18 Toren in 24 Spielen von K&ouml;glberger direkt wieder auf. Insgesamt stand der St&uuml;rmer 333 Mal f&uuml;r den LASK auf dem Platz und erzielte dabei 159 Tore. F&uuml;r die &ouml;sterreichische Nationalmannschaft lief er 28 Mal auf und es gelangen ihm sechs Tore im damals noch schwarz-wei&szlig;en Trikot der Nationalelf. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Da seine Karriere so erfolgreich war, wurde sogar <a href="https://www.linz.at/medienservice/2023/202308_121612.php">der Stadionvorplatz vom LASK</a> nach ihm benannt: Der &bdquo;Helmut-K&ouml;glberger-Platz&ldquo;. Hier ein Bild aus dem Stadion.</span></p>
<figure id="attachment_7274" aria-describedby="caption-attachment-7274" style="width: 2560px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="wp-image-7274 size-full" src="https://alleslinz.at/wp-content/uploads/2024/11/Von-Werner100359-Eigenes-Werk-CC-BY-SA-4.0-scaled.jpg" alt="Fu&szlig;ballstadion vom Linzer Athletik-Sport-Klub" width="2560" height="1707" srcset="https://alleslinz.at/wp-content/uploads/2024/11/Von-Werner100359-Eigenes-Werk-CC-BY-SA-4.0-scaled.jpg 2560w, https://alleslinz.at/wp-content/uploads/2024/11/Von-Werner100359-Eigenes-Werk-CC-BY-SA-4.0-300x200.jpg 300w, https://alleslinz.at/wp-content/uploads/2024/11/Von-Werner100359-Eigenes-Werk-CC-BY-SA-4.0-1024x683.jpg 1024w, https://alleslinz.at/wp-content/uploads/2024/11/Von-Werner100359-Eigenes-Werk-CC-BY-SA-4.0-768x512.jpg 768w, https://alleslinz.at/wp-content/uploads/2024/11/Von-Werner100359-Eigenes-Werk-CC-BY-SA-4.0-1536x1024.jpg 1536w, https://alleslinz.at/wp-content/uploads/2024/11/Von-Werner100359-Eigenes-Werk-CC-BY-SA-4.0-2048x1365.jpg 2048w, https://alleslinz.at/wp-content/uploads/2024/11/Von-Werner100359-Eigenes-Werk-CC-BY-SA-4.0-1320x880.jpg 1320w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px"/><figcaption id="caption-attachment-7274" class="wp-caption-text">Stadion vom LASK, Kapazit&auml;t: 19.080 Pl&auml;tze (Foto: Werner100359 CC BY-SA 4.0)</figcaption></figure>
<h2><span style="font-weight: 400;"><strong>Klaus Lindenberger: Der Linzer, der das Tor jahrzehntelang sicher hielt</strong> </span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Von einem Torsch&uuml;tzen gehen wir nun weiter zu jemandem, der das Tor jahrzehntelang geh&uuml;tet hat: Klaus Lindenberger. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">1957 in Linz geboren, trug Lindenberger zw&ouml;lf Jahre lang von 1976-1988 das Trikot von LASK. Fast zehn Jahre lang als Stammtorh&uuml;ter. Zu dieser Zeit wurde er auch Stammkeeper der &ouml;sterreichischen Nationalmannschaft und bestritt dort insgesamt 41 Spiele und spielte unter anderem bei der Weltmeisterschaft 1990. Er unterbrach seine Zeit in Linz 1988, da er zum neu gegr&uuml;ndeten Klub FC Swarovski Tirol wechselte. Bei dem Verein aus Innsbruck wurde der Torwart direkt zwei mal &ouml;sterreichischer Meister und gewann den &Ouml;FB-Cup. Nach drei Saisons ging es f&uuml;r ihn jedoch wieder zur&uuml;ck nach Linz &ndash; wenn auch nicht zur&uuml;ck zu LASK. Er spielte beim FC Linz (zuvor SK V&Ouml;EST Linz) und stand dort 86 mal auf dem Rasen. In Ober&ouml;sterreich verhalf er dem FC Linz beim Aufstieg in die Bundesliga und h&uuml;tete in der obersten Spielklasse noch f&uuml;r zwei Saisons das Tor. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Lindenberger spielte bis zu seinem 52. Lebensjahr aktiv Fu&szlig;ball, die letzten Jahre allerdings nicht mehr auf Profi-Niveau. Nach seiner aktiven Karriere h&ouml;rte es f&uuml;r den Fu&szlig;ball-Liebhaber aber nicht auf: 2002 war er Mitgr&uuml;nder der Frauenfu&szlig;ballsektion in Linz und war noch viele Jahre als Trainer und Torwarttrainer f&uuml;r beispielsweise die &ouml;sterreichische Nationalmannschaft und f&uuml;r LASK t&auml;tig. Diese Karriere macht Klaus Lindenberger zu einem der besten Fu&szlig;baller aus Linz.</span></p>
<p>Dieser Artikel konzentriert sich auf den M&auml;nnerfu&szlig;ball. <a href="https://alleslinz.at/leben-stadt/fc-blau-weiss-linz-startet-projekt-frauenfussball/">Der Frauenfu&szlig;ball in Linz</a>, vertreten durch den FC Blau-Wei&szlig; Linz, startet seit einigen Jahren aber auch richtig durch.</p>
<p></p><div class="su-box su-box-style-flat infoboxgelb" id="" style="border-color:#a00000;border-radius:0px"><div class="su-box-title" style="background-color:#d30309;color:#ffffff;border-top-left-radius:0px;border-top-right-radius:0px">Bitte schickt uns weitere Fu&szlig;baller:innen aus Linz zu</div><div class="su-box-content su-u-clearfix su-u-trim" style="border-bottom-left-radius:0px;border-bottom-right-radius:0px">
<p><a href="&#109;&#x61;&#105;&#x6c;t&#111;&#x3a;&#37;&#x32;0&#x72;e&#100;&#x61;&#107;&#x74;i&#x6f;&#x6e;&#64;&#x61;l&#x6c;e&#115;&#x6c;&#105;&#x6e;z&#x2e;a&#116;">Weitere Fu&szlig;baller:innen vorschlagen!</a></p>
</div></div>
<p><b><i>Anmerkung der Redaktion:</i></b><i><span style="font-weight: 400;"> Linz hat wesentlich mehr gro&szlig;artige Fu&szlig;baller hervorgebracht als in diesem Artikel aufgelistet. Uns haben eure Zuschriften mit weiteren gro&szlig;en Namen der Linzer Fu&szlig;ballgeschichte erreicht, denen wir einen Platz in dieser Liste nicht vorenthalten wollen. Falls wir jemanden vergessen, schreibt uns eine Nachricht mit eurem Lieblingsspieler aus Linz. Wir werden diese Liste fortlaufend erg&auml;nzen.</span></i></p>
<h3><strong>Die Linzer Lieblinge der Community: Gro&szlig;e Fu&szlig;baller von Fans f&uuml;r Fans</strong></h3>
<h2><strong>Wilhelm &ldquo;Willy&rdquo; Kreuz &ndash; Die Legende der 70er-Jahre</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Willy Kreuz ist einer der ganz gro&szlig;en Namen des Linzer Fu&szlig;balls und gilt bis heute als eine Legende der 1970er-Jahre. 1949 in Wien geboren, startete er seine Karriere bei Admira Wien, bevor er seine fu&szlig;ballerischen F&auml;higkeiten in die Fu&szlig;ballwelt hinaustrug. Nach einem Zwischenstopp bei Feyenoord Rotterdam, leitete Kreuz mit seinem Wechsel zu V&Ouml;EST Linz 1978 den H&ouml;hepunkt seiner Karriere ein. Dort erlebte er eine glanzvolle Zeit als Publikumsliebling, die ihn au&szlig;erdem zu einem der besten St&uuml;rmer seiner Generation machte. Im selben Jahr schlug Kreuz mit der &ouml;sterreichischen Nationalmannschaft den amtierenden Weltmeister Deutschland im Wunder von C&oacute;rdoba.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">F&uuml;r die &ouml;sterreichische Nationalmannschaft lief Kreuz 56 Mal auf und erzielte dabei 10 Tore. Besonders in Erinnerung bleiben sein au&szlig;ergew&ouml;hnliches Spielverst&auml;ndnis, seine Schnelligkeit und sein Torriecher, die ihn zu einem Albtraum f&uuml;r die gegnerischen Abwehrreihen machten.</span></p>
<h2><strong>Christian Stumpf &ndash; Der Torj&auml;ger mit Herz</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Christian Stumpf, in Linz geboren und aufgewachsen, ist der Inbegriff eines ehrgeizigen und k&auml;mpferischen Fu&szlig;ballers. Seinen Durchbruch schaffte er bei Linz, wo sein Gesp&uuml;r f&uuml;r Tore fr&uuml;h auffiel. Es war vor allem seine Zeit beim FC Stahl Linz mit 54 Toren, die ihn zu einer Ikone des &ouml;sterreichischen Fu&szlig;balls machte. Mit Rapid wurde er 1996 &ouml;sterreichischer Meister und f&uuml;hrte die Mannschaft bis ins Finale des UEFA-Cups, wo er durch seine Entschlossenheit und seine Pr&auml;senz in der Offensive herausragte.&nbsp;</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Stumpf war nicht nur ein treffsicherer St&uuml;rmer, sondern auch ein Publikumsliebling, der den Fans durch seine offene und bodenst&auml;ndige Art ans Herz wuchs. Nach seiner aktiven Karriere blieb er dem Fu&szlig;ball treu und engagierte sich als Trainer. Sein Name steht f&uuml;r Linzer Kampfgeist und die Leidenschaft, die es braucht, um auf der gro&szlig;en B&uuml;hne zu bestehen.</span></p>
<h2><strong>Florian Klein &ndash; Der moderne Profi aus Linz</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Florian Klein, geboren 1986 in Linz, steht f&uuml;r die neue Generation an Fu&szlig;ballern, die sich von der Jugend des LASK aus einen Weg auf die internationale B&uuml;hne erk&auml;mpften. Als talentierter Rechtsverteidiger machte er zun&auml;chst in der &ouml;sterreichischen Bundesliga auf sich aufmerksam, wo er f&uuml;r den LASK, Austria Wien und Red Bull Salzburg spielte. Besonders in Salzburg entwickelte er sich zu einem verl&auml;sslichen Defensivspieler und wechselte schlie&szlig;lich in die deutsche Bundesliga zum VfB Stuttgart. Dort etablierte er sich schnell und zeigte seine Qualit&auml;ten als moderner Au&szlig;enverteidiger mit Offensivdrang.&nbsp;</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch in der &ouml;sterreichischen Nationalmannschaft war Klein &uuml;ber Jahre eine feste Gr&ouml;&szlig;e und brachte es auf 45 Eins&auml;tze. Er ist ein Vorbild f&uuml;r junge Fu&szlig;baller aus Linz, die von einer gro&szlig;en Karriere tr&auml;umen, und zeigt, dass mit harter Arbeit und Talent selbst internationale Erfolge m&ouml;glich sind.</span></p>
<h2>Besian Idrizaj &ndash; Das tragische Linzer Fu&szlig;balljuwel</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Besian Idrizaj, geboren 1987 in Baden bei Wien, war eines der vielversprechendsten Talente, die Linz je hervorgebracht hat. Der technisch versierte und torgef&auml;hrliche Offensivspieler begann seine fu&szlig;ballerische Karriere beim LASK nachdem er schon in der Jugend sowohl f&uuml;r SK Admira als auch den LASK spielte und zog schnell die Aufmerksamkeit gro&szlig;er Vereine auf sich. Er wechselte 2005 zu Liverpool, wo er als eines der gr&ouml;&szlig;ten Talente &Ouml;sterreichs galt. Idrizaj sammelte Erfahrungen in verschiedenen englischen Ligen, darunter bei Swansea City, und beeindruckte durch seinen Spielwitz und seine Kaltschn&auml;uzigkeit vor dem Tor.&nbsp;</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Doch seine Karriere und sein Leben endeten tragisch: 2010 verstarb er im Alter von nur 22 Jahren an Herzversagen in Linz. Bis heute wird er in Linz und in der &ouml;sterreichischen Fu&szlig;ballgemeinschaft als au&szlig;ergew&ouml;hnliches Talent und inspirierender junger Spieler in Erinnerung behalten, dessen Potenzial viel zu fr&uuml;h unerf&uuml;llt blieb.</span></p>
<h2><b>Mateo Kova&#269;i&#263; &ndash; Der Weltstar mit Linzer Wurzeln</b></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Mateo Kova&#269;i&#263;, geboren 1994 in Linz, geh&ouml;rt heute zu den besten Mittelfeldspielern der Welt. Obwohl seine Familie kroatische Wurzeln hat und er bereits als Kind nach Zagreb zog, begann seine fu&szlig;ballerische Reise in Linz. Seine au&szlig;ergew&ouml;hnliche Technik, Spielintelligenz und Eleganz am Ball wurden fr&uuml;h erkannt, und so nahm er schnell Fahrt in seiner Karriere auf und spielte in der Akademie des LASK. &Uuml;ber Dinamo Zagreb f&uuml;hrte ihn sein Weg schlie&szlig;lich zu europ&auml;ischen Spitzenklubs wie Inter Mailand, Real Madrid und dem FC Chelsea, mit denen er zahlreiche Titel, darunter die UEFA Champions League, gewann.&nbsp;</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch f&uuml;r die kroatische Nationalmannschaft ist er eine zentrale Figur und gl&auml;nzte bei gro&szlig;en Turnieren wie der Weltmeisterschaft, wo er 2018 den zweiten und 2022 den dritten Platz erreichte. Kova&#269;i&#263; bleibt trotz seiner internationalen Erfolge mit Linz verbunden, da seine ersten Schritte im Fu&szlig;ball in unserer Stadt begannen &ndash; ein beeindruckendes Beispiel daf&uuml;r, wie weit der Weg aus Linz f&uuml;hren kann.</span></p>
<h2><strong>Gernot Trauner &ndash; Der Abwehrchef mit internationalem Format</strong></h2>
<p>Geboren und aufgewachsen in Linz, begann Gernot Trauner seine Fu&szlig;ballkarriere in der Jugendakademie des LASK. Schon fr&uuml;h fiel er durch seine au&szlig;ergew&ouml;hnliche Zweikampfst&auml;rke und sein strategisches Denken auf. Nach ersten Profi-Jahren beim SV Ried kehrte er zum LASK zur&uuml;ck, wo er nicht nur als Kapit&auml;n, sondern auch als F&uuml;hrungsfigur eine entscheidende Rolle spielte. Unter seiner Leitung erlebte der LASK eine seiner erfolgreichsten Phasen in der j&uuml;ngeren Vereinsgeschichte, mit regelm&auml;&szlig;igen Teilnahmen an der Europa League.</p>
<p>Sein Wechsel zu Feyenoord Rotterdam im Jahr 2021 war ein weiterer Meilenstein. Dort etablierte er sich rasch als Schl&uuml;sselspieler und Kapit&auml;n und f&uuml;hrte die Mannschaft zu nationalen und internationalen Erfolgen. Seine Leistungen brachten ihm auch internationale Anerkennung in der &ouml;sterreichischen Nationalmannschaft ein, wo er durch sein taktisches Geschick und seine Ruhe am Ball eine tragende S&auml;ule der Defensive ist.</p>
<h2><strong>Christian Mayrleb &ndash; Der Taktiker mit Torriecher</strong></h2>
<p>Christian Mayrleb ist ein Paradebeispiel f&uuml;r einen St&uuml;rmer mit nat&uuml;rlichem Torinstinkt. Geboren in Wels, begann er seine Karriere bei der Jugendmannschaft des SK V&Ouml;EST Linz, bevor er in die Bundesliga wechselte und in Linz eine spielerische Heimat fand. Beim LASK avancierte er zum Publikumsliebling, insbesondere durch seine F&auml;higkeit, auch in entscheidenden Momenten Tore zu erzielen. Besonders hervorzuheben ist die Saison 2004/05, in der er mit 21 Treffern Torsch&uuml;tzenk&ouml;nig der &ouml;sterreichischen Bundesliga wurde &ndash; ein Meilenstein in seiner Karriere.</p>
<p>Mayrleb &uuml;berzeugte nicht nur durch seine Trefferquote, sondern auch durch seine F&auml;higkeit, Spielz&uuml;ge intelligent zu antizipieren und sich in aussichtsreiche Positionen zu bringen. Diese F&auml;higkeiten gab er in sp&auml;teren Jahren als Trainer an seine Spieler weiter. Sein Einsatz f&uuml;r die &ouml;sterreichische Nationalmannschaft unterstrich seine Klasse auf h&ouml;chstem Niveau. Bis heute ist Mayrleb dem Linzer Fu&szlig;ball eng verbunden und wird von Fans f&uuml;r seine sportlichen und menschlichen Qualit&auml;ten gesch&auml;tzt.</p>
<h2><strong>Gerhard Sturmberger &ndash; Der ewige Kapit&auml;n des Linzer Fu&szlig;balls</strong></h2>
<p>Gerhard Sturmberger war eine der pr&auml;gendsten Figuren des Linzer Fu&szlig;balls in den 1960er- und 1970er-Jahren. Geboren 1940, begann der gelernte Schuhmacher seine Profikarriere bei ASK Klagenfurt, bevor er zum LASK wechselte und dort Vereinsgeschichte schrieb. Als Schl&uuml;sselspieler f&uuml;hrte Sturmberger den LASK 1965 zu einem der gr&ouml;&szlig;ten Erfolge: dem Gewinn des &ouml;sterreichischen Meistertitels &ndash; eine Leistung, die den Klub bis heute einzigartig macht, da er der erste Verein au&szlig;erhalb Wiens war, der den Titel errang.</p>
<p>Sturmberger &uuml;berzeugte durch seine F&uuml;hrungsqualit&auml;ten, seine au&szlig;ergew&ouml;hnliche Kondition und seine unerm&uuml;dliche Einsatzbereitschaft und trug von 1967 bis 1973 die Kapit&auml;nsbinde. Mit mehr als 200 Eins&auml;tzen im Trikot des LASK gilt er als Symbolfigur f&uuml;r Loyalit&auml;t und Erfolg. Auch nach seiner aktiven Karriere blieb er dem Fu&szlig;ball und der Stadt Linz eng verbunden, ehe er 1990 viel zu fr&uuml;h verstarb. Sein Name wird jedoch immer in der Geschichte des Linzer Fu&szlig;balls weiterleben.</p>
<h2><strong>Helmut Wartinger &ndash; Der Spielmacher mit Weitblick</strong></h2>
<p>Helmut Wartinger, eine der zentralen Figuren im Linzer Fu&szlig;ball der 1980er-Jahre, war bekannt f&uuml;r seine technischen F&auml;higkeiten und seine au&szlig;ergew&ouml;hnliche &Uuml;bersicht. Als Spielmacher des SK V&Ouml;EST Linz lenkte er das Geschehen aus dem Mittelfeld heraus und setzte mit seinen pr&auml;zisen P&auml;ssen und Standards immer wieder offensive Akzente. Mit &uuml;ber 300 Eins&auml;tzen ist Wartinger der Rekordbundesligaspieler des SK V&Ouml;EST Linz.</p>
<p>Er war nicht nur ein K&uuml;nstler am Ball, sondern auch ein Stratege, der seine Mitspieler perfekt in Szene setzen konnte. Sein ruhiges und besonnenes Auftreten auf dem Platz machte ihn zu einem unverzichtbaren F&uuml;hrungsspieler. Auch nach seiner aktiven Karriere blieb Wartinger dem Fu&szlig;ball treu und setzte sich als Trainer f&uuml;r die F&ouml;rderung junger Talente ein.</p>
<h2><strong>Georg Zellhofer &ndash; Der Stratege auf und neben dem Platz</strong></h2>
<p>Georg Zellhofer war ein vielseitiger Spieler, der in der Defensive und im Mittelfeld gleicherma&szlig;en &uuml;berzeugen konnte. F&uuml;r V&Ouml;EST Linz spielte er &uuml;ber 10 Jahre in den 1980er Jahren und brachte es auf 265 Eins&auml;tze und 37 Tore.</p>
<p>Besonders bekannt wurde er jedoch nach seiner aktiven Karriere als Trainer, wo er den LASK und andere &ouml;sterreichische Vereine zu Erfolgen f&uuml;hrte. Im Juli 1996 &uuml;bernahm er als Trainer den SV Pasching und f&uuml;hrte ihn in nur 6 Saisonen vom Landesligisten zum Bundesligisten mit UEFA-Cup Qualifikation. Zellhofer ist ein Beispiel f&uuml;r einen Spieler, der sich durch harte Arbeit und Lernbereitschaft weiterentwickelte und nach seiner Karriere seine Erfahrungen erfolgreich weitergab. Als Trainer setzte er auf eine offensive Spielweise und eine enge Bindung zu seinen Spielern, was ihn zu einem der beliebtesten Trainer machte.</p>
<h2>Erwin &ldquo;Edi&rdquo; Fuchsbichler &ndash; Der sichere R&uuml;ckhalt zwischen den Pfosten</h2>
<p>Erwin Fuchsbichler, geboren am 27. M&auml;rz 1952 in der Steiermark, schrieb sich mit seinen beeindruckenden Leistungen als Torwart in die Geschichte des Linzer Fu&szlig;balls ein. Nach ersten Stationen beim Kapfenberger SV und Rapid Wien wechselte er 1974 zum SK V&Ouml;EST Linz, wo er zu einer echten Vereinsikone wurde. In seinen Jahren in Linz &uuml;berzeugte Fuchsbichler durch seine Reaktionsschnelligkeit, seine starke Strafraumbeherrschung und seine F&auml;higkeit, auch in entscheidenden Spielen Ruhe auszustrahlen.</p>
<p>Insgesamt absolvierte der 1,91 m gro&szlig;e Schlussmann 286 Spiele in der &ouml;sterreichischen Bundesliga f&uuml;r Linz und hinterlie&szlig; auch international seine Spuren: In der Nationalmannschaft &Ouml;sterreichs kam er zu 4 Eins&auml;tzen, darunter einige in der Qualifikation zur Weltmeisterschaft. Fuchsbichler war mehr als ein Torwart &ndash; er war eine F&uuml;hrungspers&ouml;nlichkeit, die dem Team Sicherheit gab. Sein Name bleibt bis heute mit einer &Auml;ra des Linzer Fu&szlig;balls verbunden, die von seiner Konstanz und Klasse gepr&auml;gt war.</p>
<h2>Francisco Carlos Correia Lima &ndash; Der brasilianische Magier namens Chico</h2>
<p>Francisco Carlos Correia Lima, besser bekannt als Chico, war ein Spieler, der mit seinem brasilianischen Flair und seiner einzigartigen Spielweise die Herzen der Linzer Fu&szlig;ballfans eroberte. In den 1960er-Jahren trug Chico das Trikot des LASK. Er pr&auml;gte den Sturm mit seiner technischen Brillanz, seinen eleganten P&auml;ssen und seiner F&auml;higkeit, Spiele im Alleingang zu entscheiden. Besonders legend&auml;r war sein Auftritt bei der Meisterfeier 1965, als er im Sombrero und mit Gitarre tanzte.</p>
<p>Chico brachte eine besondere Leichtigkeit in das Spiel des LASK und wurde f&uuml;r seine spektakul&auml;ren Leistungen und seinen ansteckenden Enthusiasmus von den Fans geliebt. Doch die Freude &uuml;ber seine Erfolge wurde durch einen tragischen Verlust &uuml;berschattet. 1994 verstarb Chico im Alter von nur 58 Jahren, viel zu fr&uuml;h f&uuml;r einen Mann, dessen Spielfreude und Charisma eine ganze &Auml;ra des Linzer Fu&szlig;balls gepr&auml;gt hatten.</p>
<h2><strong>Wilhelm Harreither &ndash; Der Torwart mit K&auml;mpferherz</strong></h2>
<p>Wilhelm Harreither, geboren am 27. Oktober 1945, war ein zentraler Akteur zwischen den Pfosten des LASK in den 1960er- und 1970er-Jahren. Als robuster und vielseitiger Towart zeichnete er sich durch seine Zweikampfst&auml;rke, sein taktisches Verst&auml;ndnis und seinen unerm&uuml;dlichen Einsatz aus. Harreither war ein Spieler, der stets voranging und mit seiner F&uuml;hrungsqualit&auml;t sowohl auf dem Platz als auch in der Kabine eine wichtige Rolle einnahm.</p>
<p>Mit &uuml;ber 200 Eins&auml;tzen f&uuml;r den LASK war er eine verl&auml;ssliche Gr&ouml;&szlig;e und trug entscheidend dazu bei, den Verein in der &ouml;sterreichischen Bundesliga zu stabilisieren. Auch f&uuml;r das &ouml;sterreichische Nationalteam h&uuml;tete er 13-mal das Tor. Besonders beeindruckend war sein Einsatzwille in entscheidenden Spielen, in denen er sich immer wieder als Fels in der Brandung bewies. Harreither blieb dem Linzer Fu&szlig;ball auch nach seiner aktiven Karriere verbunden und wird bis heute von Fans und Mitspielern als ein Vorbild f&uuml;r Kampfgeist und Vereinstreue gesch&auml;tzt.</p>
<h2>Gerald Haider &ndash; Der treffsichere Torj&auml;ger mit Instinkt</h2>
<p>Gerald Haider, geboren am 1. Juli 1955 in Wels, hinterlie&szlig; in den 1980er-Jahren einen bleibenden Eindruck in der &ouml;sterreichischen Bundesliga und beim Linzer Fu&szlig;ballpublikum. Als klassischer Mittelst&uuml;rmer verk&ouml;rperte Haider die ideale Mischung aus Torgef&auml;hrlichkeit, Schnelligkeit und Spielintelligenz. W&auml;hrend seiner Zeit beim SK V&Ouml;EST erzielte er zahlreiche Tore, die nicht nur den Verein in der obersten Spielklasse etablierten, sondern auch entscheidend zu den Erfolgen jener Jahre beitrugen.</p>
<p>Haider verstand es, sich im Strafraum perfekt zu positionieren, und zeigte sich vor dem Tor eiskalt und effizient. Mit insgesamt 119 Toren in der Bundesliga geh&ouml;rt er zu den erfolgreichsten St&uuml;rmern seiner Generation und ist auf ewig in der <a href="https://www.transfermarkt.at/bundesliga/ewigetorschuetzen/wettbewerb/A1">Liste der erfolgreichsten Torsch&uuml;tzen</a> vertreten. Sein Engagement und seine Leidenschaft auf dem Platz machten ihn nicht nur bei den Fans beliebt, sondern auch zu einem wichtigen Vorbild f&uuml;r junge Spieler. Gerald Haider bleibt bis heute eine feste Gr&ouml;&szlig;e in der Geschichte des Linzer Fu&szlig;balls.</p>
<h2><strong>Franz Viehb&ouml;ck &ndash; Der Spielmacher und Antreiber des Linzer Mittelfelds</strong></h2>
<p>Franz Viehb&ouml;ck war ein zentraler Spieler in der goldenen &Auml;ra des LASK und einer der bedeutendsten Mittelfeldakteure in der Geschichte des Vereins. Als technisch versierter und taktisch intelligenter Spieler verstand er es, das Spiel zu lenken und seine Mitspieler mit pr&auml;zisen P&auml;ssen in Szene zu setzen. Besonders in der Saison 1964/65, als der LASK &ouml;sterreichischer Meister wurde, war Viehb&ouml;ck ein unverzichtbarer Leistungstr&auml;ger und Antreiber im Mittelfeld.</p>
<p>Mit seiner Laufst&auml;rke, seinem Einsatzwillen und seiner F&auml;higkeit, sowohl offensiv als auch defensiv Akzente zu setzen, pr&auml;gte er &uuml;ber Jahre hinweg das Spiel des LASK. Seine F&uuml;hrungsqualit&auml;ten und sein Verst&auml;ndnis f&uuml;r das Spiel machten ihn zu einem wichtigen Bindeglied zwischen Defensive und Offensive. Auch f&uuml;r &Ouml;sterreich lief Viehb&ouml;ck 18-mal im heimischen Trikot auf und erzielte 2 Tore f&uuml;r sein Land. Franz Viehb&ouml;ck bleibt bis heute als Inbegriff eines klassischen Spielmachers in Erinnerung. Durch seine Leidenschaft und seinen Einsatz trug er ma&szlig;geblich zu den Erfolgen des Linzer Fu&szlig;balls bei.</p>
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