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	<title>Alles Linz</title>
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	<description>Stadt-Zeitung</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Apr 2026 12:33:46 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Alles Linz</title>
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	<item>
		<title>Jährlich bereits mehr als vier Millionen Kilowattstunden Sonnenstrom</title>
		<link>https://alleslinz.at/leben-stadt/jaehrlich-bereits-mehr-als-vier-millionen-kilowattstunden-sonnenstrom/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sam Langanke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 12:33:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben & Stadt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stadt Linz treibt den Ausbau von Photovoltaik-Anlagen auf st&#228;dtischen Geb&#228;uden konsequent voran und st&#228;rkt damit ihre Eigenversorgung mit erneuerbarer Energie. Aktuell erzeugen 23 Anlagen j&#228;hrlich mehr als vier Millionen Kilowattstunden Strom. &#8222;Wir nutzen die D&#228;cher unserer st&#228;dtischen Geb&#228;ude konsequent f&#252;r Sonnenstrom. Jede neue Anlage erh&#246;ht unseren Eigenanteil an erneuerbarer Energie und ist ein weiterer &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Die Stadt Linz treibt den Ausbau von Photovoltaik-Anlagen auf st&auml;dtischen Geb&auml;uden konsequent voran und st&auml;rkt damit ihre Eigenversorgung mit erneuerbarer Energie.</h4>
<p>Aktuell erzeugen 23 Anlagen j&auml;hrlich mehr als vier Millionen Kilowattstunden Strom.</p>
<blockquote class="quote-light"><p>&bdquo;Wir nutzen die D&auml;cher unserer st&auml;dtischen Geb&auml;ude konsequent f&uuml;r Sonnenstrom. Jede neue Anlage erh&ouml;ht unseren Eigenanteil an erneuerbarer Energie und ist ein weiterer Schritt in Richtung nachhaltiger Stadt.&ldquo;</p>
<p>Vizeb&uuml;rgermeisterin Merima Zukan</p></blockquote>
<p>Die Wirkung der bestehenden Anlagen zeigt sich bereits deutlich im laufenden Betrieb. Vier Photovoltaik-Anlagen auf dem Neuen Rathaus, der VS Rennerschule, dem Kindergarten Commendastra&szlig;e und dem Volkshaus Auwiesen senken den Strombezug aus dem &ouml;ffentlichen Netz um etwa 25.000 Kilowattstunden pro Monat. Das entspricht dem Jahresverbrauch von fast sechs Vier-Personen-Haushalten. F&uuml;nf Anlagen, die seit mindestens einem Jahr in Betrieb sind, erzeugten in diesem Zeitraum gemeinsam 1.028.100 Kilowattstunden Strom. Diese Menge entspricht einer Fahrleistung von knapp sechs Millionen Kilometern mit einem Elektroauto.</p>
<h3>Sechs weitere Anlagen in Bau</h3>
<p>Sechs zus&auml;tzliche Anlagen befinden sich aktuell in Errichtung &ndash; darunter Projekte beim Sportpark Lissfeld, beim Volkshaus Ebelsberg sowie an mehreren Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtungen: dem Kindergarten Hofmeindlweg, dem Kindergarten und Hort Hauderweg, dem Kindergarten Reischekstra&szlig;e sowie den Standorten Schnitzlerweg und Hofmannsthalweg. Die Inbetriebnahmen sind f&uuml;r das zweite Quartal 2026 vorgesehen.</p>
<h3>2026 werden 34% des Ausbauplans umgesetzt sein</h3>
<p>Im Jahr 2026 investiert die Immobilien Linz&nbsp;<abbr title="Gesellschaft mit beschr&auml;nkter Haftung">GmbH</abbr> rund vier Millionen Euro in Photovoltaik-Projekte. Erg&auml;nzend erfolgen Dachsanierungen, um weitere geeignete Fl&auml;chen f&uuml;r die Nutzung von Sonnenenergie zu erschlie&szlig;en. Derzeit sind etwa 21 Prozent des Ausbauplans umgesetzt, bis Ende 2026 soll dieser Wert auf etwa 34 Prozent steigen. Die Stadt Linz verfolgt damit konsequent das Ziel, ihre Eigenversorgung zu st&auml;rken und einen wesentlichen Beitrag zur Klimaneutralit&auml;t zu leisten.&nbsp;</p><div style="font-family: Arial, sans-serif; font-size: 16px; line-height: 1.5; color: #333; background-color: #f8f9fa; padding: 15px; border-radius: 5px;">
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		<item>
		<title>Baustart für Neugestaltung des Martin-Luther-Platzes</title>
		<link>https://alleslinz.at/topnews/baustart-fuer-neugestaltung-des-martin-luther-platzes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sam Langanke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 11:32:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben & Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Top News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Spatenstich am Mittwoch ist der Startschuss f&#252;r die Neugestaltung des Martin-Luther-Platzes gefallen. Ziel des Projekts ist es, die Linzer Innenstadt funktional und gestalterisch aufzuwerten sowie die Aufenthaltsqualit&#228;t nachhaltig zu verbessern. Vorgesehen sind unter anderem neue Gr&#252;nfl&#228;chen, attraktive Sitzm&#246;glichkeiten und eine moderne Gestaltung der Verkehrsfl&#228;chen. &#8222;Mit diesem Projekt st&#228;rken wir die Lebensqualit&#228;t im Herzen &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Mit dem Spatenstich am Mittwoch ist der Startschuss f&uuml;r die Neugestaltung des Martin-Luther-Platzes gefallen. Ziel des Projekts ist es, die Linzer Innenstadt funktional und gestalterisch aufzuwerten sowie die Aufenthaltsqualit&auml;t nachhaltig zu verbessern.</h4>
<p>Vorgesehen sind unter anderem neue Gr&uuml;nfl&auml;chen, attraktive Sitzm&ouml;glichkeiten und eine moderne Gestaltung der Verkehrsfl&auml;chen.</p>
<blockquote class="quote-light"><p>&bdquo;Mit diesem Projekt st&auml;rken wir die Lebensqualit&auml;t im Herzen unserer Stadt. Ich freue mich, wenn im Herbst der neue Martin-Luther-Platz f&uuml;r die Linzer*innen nutzbar ist.&ldquo;</p>
<p><a class="wpg-linkify wpg-tooltip" title="&lt;h3 class=&quot;wpg-tooltip-title&quot;&gt;&lt;span class=&quot;wpg-tooltip-term-title&quot;&gt;B&uuml;rgermeister&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class=&quot;wpg-tooltip-content&quot;&gt;Verantwortlich f&uuml;r die Verwaltung der Stadt Er:Sie vertritt die Stadt nicht nur nach au&szlig;en, sondern leitet auch den Magistrat, der die t&auml;glichen Verwaltungsaufgaben bew&auml;ltigt. Mit der Gesch&auml;ftsordnung und Gesch&auml;ftseinteilung, die er:sie gemeinsam mit dem Stadtsenat verabschiedet, schafft er:sie&nbsp;die Grundlagen f&uuml;r eine funktionierende Verwaltung. Das Notentscheidungsrecht erm&ouml;glicht zudem schnelles Handeln in Krisensituationen, wenn Gremien nicht rechtzeitig tagen k&ouml;nnen. Vorsitz im&nbsp;Gemeinderat&nbsp;und im Stadtsenat In den Gremien der Stadt, wie dem&nbsp;Gemeinderat&nbsp;und Stadtsenat, &uuml;bernimmt der:die B&uuml;rgermeister:in den Vorsitz und sorgt daf&uuml;r, dass wichtige Beschl&uuml;sse in die Tat umgesetzt werden. Ein Beispiel: Die Entscheidung, eine Schule zu renovieren oder neue soziale Wohnbauprojekte anzusto&szlig;en, f&auml;llt oft unter seine:ihre F&uuml;hrung. Gleichzeitig ist er:sie als Mitglied des Stadtsenates selbst f&uuml;r einen bestimmten Bereich verantwortlich, etwa f&uuml;r Finanzen, Infrastruktur&lt;p class=&quot;wpg-read-more&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://alleslinz.at/buergemeister-wahl/was-macht-der-buergermeister/&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;" href="https://alleslinz.at/buergemeister-wahl/was-macht-der-buergermeister/" >B&uuml;rgermeister</a> <a class="wpg-linkify wpg-tooltip" title="&lt;h3 class=&quot;wpg-tooltip-title&quot;&gt;&lt;span class=&quot;wpg-tooltip-term-title&quot;&gt;Didi Prammer&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class=&quot;wpg-tooltip-content&quot;&gt;Dietmar &quot;Didi&quot; Prammer ist ein Mann, der &uuml;ber L&ouml;sungen spricht, nicht nur &uuml;ber &bdquo;Themen&ldquo;. Aufgewachsen im Gemeindebau in Linz-Auhof, hat er sehr fr&uuml;h ein Gesp&uuml;r daf&uuml;r mitbekommen, was Menschen brauchen. Und das spiegelt jetzt auch seine Politik wider.&lt;p class=&quot;wpg-read-more&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://alleslinz.at/leben-stadt/didi-prammer-programm/&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;" href="https://alleslinz.at/leben-stadt/didi-prammer-programm/" >Dietmar Prammer</a></p></blockquote>
<p>&bdquo;Ich freu mich sehr, dass es nun am Martin-Luther-Platz mit der Neugestaltung losgeht. Unser gemeinsames Ziel muss es sein, Linz so zu gestalten, dass wir uns auch in Zukunft hier wohlf&uuml;hlen. Begr&uuml;nte Pl&auml;tze mit B&auml;umen, Sitzgelegenheiten und Trinkwasser machen unsere Innenstadt auch an hei&szlig;en Sommertagen lebens- und liebenswert. F&uuml;r den klimagerechten Umbau von Linz m&uuml;ssen wir alle an einem Strang ziehen und dieses Projekt zeigt, wie uns das gelingen kann. Ich m&ouml;chte mich daher auch besonders bei der Evangelischen Kirche bedanken, dass wir zusammen einen neuen Martin-Luther-Platz f&uuml;r die Linzer*innen schaffen k&ouml;nnen&ldquo;, erg&auml;nzt Stadtr&auml;tin Eva Schobesberger.</p>
<h3>Doppelpass der Stadt mit der Evangelischen Kirche</h3>
<p>&bdquo;Endlich startet das Projekt zur Umgestaltung unseres Platzes. Als Pfarrgemeinde w&uuml;nschen wir uns einen lebenswerten Raum der Begegnung f&uuml;r alle. Wunderbar, wenn wir damit in der Stadt im doppelten Sinne zum guten Klima beitragen&ldquo;, so Pfarrerin Veronika Obermeir-Siegrist.&nbsp;</p><div style="font-family: Arial, sans-serif; font-size: 16px; line-height: 1.5; color: #333; background-color: #f8f9fa; padding: 15px; border-radius: 5px;">
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		<title>Die Prinzessin weiht die Südumfahrung ein</title>
		<link>https://alleslinz.at/geschichte/die-prinzessin-weiht-die-suedumfahrung-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sam Langanke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 15:15:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Linz-Geschichte(n)]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>April 1770. Eine pr&#228;chtige Kutsche f&#228;hrt von Ost nach West auf einer breiten Stra&#223;e in Kleinm&#252;nchen. Diese Stra&#223;e wurde allein f&#252;r diesen Moment erbaut. Denn hier reist eine 14-j&#228;hrige Prinzessin ihrem Schicksal entgegen &#8211; als K&#246;nigin Marie-Antoinette. Erzherzogin Maria Antonia von &#214;sterreich wurde am 2. November 1755 als f&#252;nfzehntes Kind und letzte Tochter von Kaiser &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>April 1770. Eine pr&auml;chtige Kutsche f&auml;hrt von Ost nach West auf einer breiten Stra&szlig;e in Kleinm&uuml;nchen. Diese Stra&szlig;e wurde allein f&uuml;r diesen Moment erbaut. Denn hier reist eine 14-j&auml;hrige Prinzessin ihrem Schicksal entgegen &ndash; als K&ouml;nigin Marie-Antoinette.</h4>
<p>Erzherzogin Maria Antonia von &Ouml;sterreich wurde am 2. November 1755 als f&uuml;nfzehntes Kind und letzte Tochter von Kaiser Franz I. Stephan von Lothringen und Kaiserin Maria Theresia von &Ouml;sterreich in Wien geboren. Dass sie am 16. Oktober 1793 als franz&ouml;sische K&ouml;nigin Marie-Antoinette ihren Kopf unter der Guillotine der Revolution verlieren sollte, war ihr nicht in die Wiege gelegt. Denn eigentlich h&auml;tte ihre &auml;ltere Schwester Maria Elisabeth K&ouml;nig Ludwig XV. heiraten sollen. Was die Pocken verhinderten. Und so bat eben dieser K&ouml;nig nat&uuml;rlich aus Gr&uuml;nden dynastischer B&uuml;ndnispolitik um die Hand von Maria Antonia &ndash; jedoch f&uuml;r seinen Enkel und Thronfolger.</p>
<h3>Der Delfin und die Delfinin</h3>
<p>Bevor dieser als ebenso hingerichteter K&ouml;nig Ludwig XVI. in die Geschichte einging, war Prince Louis-Auguste der &bdquo;Daupin de France&ldquo;. Was w&ouml;rtlich &bdquo;Delfin&ldquo; bedeutet und auf ein Wappentier zur&uuml;ckgeht, nichtsdestotrotz aber einfach den Kronprinzen meinte. Dessen k&uuml;nftige Gemahlin wurde in der weiblichen Form des Wortes als &bdquo;Dauphine&ldquo; bezeichnet. Warum das wichtig ist? Weil eben jene Stra&szlig;e in der damals noch eigenst&auml;ndigen Gemeinde Kleinm&uuml;nchen, auf der Erzherzogin Maria Antonia von Wien nach Paris fuhr, heute die Daupinestra&szlig;e ist. Und damit eine der Hauptstra&szlig;en im Linzer S&uuml;den, verbindet sie doch auf einer L&auml;nge von etwa drei Kilometern die Stadtteile Kleinm&uuml;nchen und Neue Heimat.</p>
<h3>Die Stra&szlig;e der Erzherzogin Maria Antonia</h3>
<p>Linz hatte vor 1770 keine &bdquo;S&uuml;dumfahrung&ldquo; und war noch zu unbedeutend, um als Rast-Station f&uuml;r die Prinzessin zu dienen. Also musste die Stra&szlig;e extra angelegt werden. Und das f&uuml;r die damaligen Verh&auml;ltnisse auch noch extra breit, um dem riesigen Gefolge eine standesgem&auml;&szlig;e Durchreise zu erm&ouml;glichen. Maria Antonia, die erst auf franz&ouml;sischem Boden zu Marie-Antoinette werden sollte, hat diesen Augenblick ihrer Reise sicher nicht in Erinnerung behalten. &bdquo;Ihre&ldquo; Stra&szlig;e erinnert die Linzerinnen und Linzer im S&uuml;den daf&uuml;r jeden Tag an sie. Auch wenn sie gar nicht wissen, was &bdquo;Dauphine&ldquo; bedeutet.</p>
<h3>Die Stadt kann Prinz und Prinzessin nicht unterscheiden</h3>
<p>Das kann man ihnen auch nicht zum Vorwurf machen. Franz&ouml;sisch ist eine Sprache, die nicht wirklich breit gelehrt und darum auch nur von wenigen beherrscht wird. Man kann darum nicht einmal von den Anrainern der Dauphinestra&szlig;e erwarten, dass sie diese richtig buchstabieren und aussprechen &ndash; n&auml;mlich &bdquo;Dofinn&ldquo;. Dass man das zwischen 1929 und 1954 auch nicht von der Stadt Linz erwarten konnte, ist dann aber doch etwas peinlich. Die schilderte in diesem Zeitraum n&auml;mlich die Stra&szlig;e offiziell als Dauphinstra&szlig;e &ndash; also ohne &bdquo;e&ldquo; &ndash; aus. Was &bdquo;Dof&ouml;&ouml;&ldquo; ausgesprochen wird und eben f&auml;lschlicherweise den franz&ouml;sischen Prinzen meinte und nicht die &ouml;sterreichische Prinzessin. </p><div style="font-family: Arial, sans-serif; font-size: 16px; line-height: 1.5; color: #333; background-color: #f8f9fa; padding: 15px; border-radius: 5px;">
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		<title>Warum wurde eine Brücke über die Donau gebaut?</title>
		<link>https://alleslinz.at/geschichte/warum-wurde-eine-bruecke-ueber-die-donau-gebaut/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sam Langanke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 11:44:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Linz-Geschichte(n)]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dumme Frage? Nicht wirklich. Denn im Gegensatz zu den Linzern wollten die Urfahraner nicht &#252;ber eine Br&#252;cke mit der Stadt verbunden sein. Das ist kein Wunder. Urfahr kommt von &#8222;&#220;berfuhr&#8220;. Die Flussquerung per Boot war ihr t&#228;glich Brot. Anders als Innsbruck, Graz und Salzburg war Linz nie mit vielen Br&#252;cken gesegnet. Was nat&#252;rlich auf die &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4 dir="auto">Dumme Frage? Nicht wirklich. Denn im Gegensatz zu den Linzern wollten die Urfahraner nicht &uuml;ber eine Br&uuml;cke mit der Stadt verbunden sein. Das ist kein Wunder. Urfahr kommt von &bdquo;&Uuml;berfuhr&ldquo;. Die Flussquerung per Boot war ihr t&auml;glich Brot.</h4>
<div dir="auto">Anders als Innsbruck, Graz und Salzburg war Linz nie mit vielen Br&uuml;cken gesegnet. Was nat&uuml;rlich auf die Breite der Donau im Gegensatz zu Inn, Mur und Salzach zur&uuml;ckzuf&uuml;hren ist. Bis 1900 gab es auch nur eine einzige, die wir heute als Nibelungenbr&uuml;cke kennen. Die allererste an dieser Stelle wurde anno domini 1497 gebaut, also nur f&uuml;nf Jahre nach der ersten Reise von Christoph Kolumbus nach &bdquo;Westindien&ldquo;. Ein Ereignis, das historisch oft als Wendepunkt von Mittelalter zu Neuzeit markiert wird.</div>
<h3 dir="auto">Dritte Br&uuml;cke im &ouml;sterreichischen Donauraum</h3>
<p dir="auto">&bdquo;Es sei f&uuml;r das ganze Land, f&uuml;r Handel und Gewerbe nirgend n&uuml;tzlicher eine Br&uuml;cke zu bauen als zu Linz&ldquo; hatte eine Linzer Abordnung Kaiser Maximilian I. (1459-1519) zur Begr&uuml;ndung ihres Ansuchens um Genehmigung zum Bau einer Br&uuml;cke wissen lassen. Der Kaiser stimmte dem zu und stellte am 1. M&auml;rz 1497 der Stadt Linz ein &bdquo;Br&uuml;ckenprivileg&ldquo; aus. Damit konnte diese die im heutigen &ouml;sterreichischen Donauraum erst dritte Br&uuml;cke &ndash; nach Wien und Krems &ndash; errichten.</p>
<h3 dir="auto">Kaum gebaut schon (fast) wieder weg</h3>
<p dir="auto">Die stand aber so nicht lange. Nur vier Jahre sp&auml;ter brach am 15. August 1501 der sogenannte &bdquo;Himmelfahrtsgie&szlig;&ldquo; &uuml;ber Mitteleuropa herein. Ein Jahrtausendhochwasser, das die Linzer Br&uuml;cke schwer in Mitleidenschaft zog und die gerade in Bau befindliche vierte Donaubr&uuml;cke bei Mauthausen zur G&auml;nze in die Fluten riss. Nach ihrer Wiederherstellung tat sie aber gute Dienste &ndash; und fettete die Linzer Stadtkasse auf. Mussten doch alle &Uuml;berquerenden&nbsp; einen &bdquo;Br&uuml;ckenpfennig&ldquo; berappen, von dem erst ab 1638 zumindest die Fu&szlig;g&auml;nger ausgenommen wurden.</p>
<h3 dir="auto">Ende eines d&ouml;rflichen Wirtschaftszweiges</h3>
<p dir="auto">Wem die Br&uuml;cke gar nicht gefiel, waren eben die Urfahraner. Ihre bis 1919 selbstst&auml;ndige Gemeinde hatte sich &uuml;ber die Jahrhunderte wirtschaftlich auf die Donau spezialisiert. Sie waren Fischer, Bootsbauer, Seiler oder Netzkn&uuml;pfer. Und besonders F&auml;hrleute. Wie untrennbar dieser Beruf mit dem Schifferdorf verbunden war, zeigt schon der Name Urfahr, der von &bdquo;&Uuml;berfuhr&ldquo; abstammt. Was nichts daran &auml;nderte, dass sie sich nun ein anderes Einkommen suchen mussten. Die Br&uuml;cke blieb, auch wenn sie immer wieder aufgrund der zahlreichen Besch&auml;digungen durch Hochwasser, Eis und Schiffe repariert und erneuert werden musste. Und sie blieb aus Holz &ndash; bis 1872.&nbsp;</p><div style="font-family: Arial, sans-serif; font-size: 16px; line-height: 1.5; color: #333; background-color: #f8f9fa; padding: 15px; border-radius: 5px;">
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		<title>Jetzt Gründungsidee einreichen und eines von vier Stipendien gewinnen</title>
		<link>https://alleslinz.at/arbeit-wirtschaft/jetzt-gruendungsidee-einreichen-und-eines-von-vier-stipendien-gewinnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sam Langanke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 14:03:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit & Wirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://alleslinz.at/?p=9580</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auch heuer l&#228;dt Stadtrat f&#252;r Wirtschaft, Innovation und Finanzen, Thomas Gegenhuber, junge Gr&#252;nder*innen wieder ein, ihre innovative Gr&#252;ndungsidee einzureichen und eines der insgesamt vier Stipendien zu je 5.000 Euro zu gewinnen. Um gezielt Frauen bei der Unternehmensgr&#252;ndung zu f&#246;rdern, ist dieses Jahr ein Stipendium f&#252;r eine Gr&#252;ndungsidee bzw. ein Projekt im Bereich &#8222;Female Entrepreneurship&#8220; reserviert. &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Auch heuer l&auml;dt Stadtrat f&uuml;r Wirtschaft, Innovation und Finanzen, Thomas Gegenhuber, junge Gr&uuml;nder*innen wieder ein, ihre innovative Gr&uuml;ndungsidee einzureichen und eines der insgesamt vier Stipendien zu je 5.000 Euro zu gewinnen.</h4>
<p>Um gezielt Frauen bei der Unternehmensgr&uuml;ndung zu f&ouml;rdern, ist dieses Jahr ein Stipendium f&uuml;r eine Gr&uuml;ndungsidee bzw. ein Projekt im Bereich &bdquo;Female Entrepreneurship&ldquo; reserviert.</p>
<blockquote class="quote-light"><p>&bdquo;Mit dem Gr&uuml;nder*innen Stipendium erm&ouml;glichen wir den Gr&uuml;nder*innen ihre vielversprechenden Ideen und Visionen in konkrete Start-Ups weiterzuentwickeln. Gerade in der fr&uuml;hen Phase einer Unternehmens-Gr&uuml;ndung ist es entscheidend, Zeit und Raum f&uuml;r Innovation zu haben. Mit dieser Initiative und den F&ouml;rderungen geben wir Menschen in Linz die M&ouml;glichkeit, sich auf die Weiterentwicklung ihrer Projekte zu konzentrieren. Mit ihrer Kreativit&auml;t und ihren Innovationen st&auml;rken sie gleichzeitig den Wirtschaftsstandort Linz.&ldquo;</p>
<p>Wirtschafts-, Innovations- und Finanzstadtrat Thomas Gegenhuber</p></blockquote>
<h3>Einreichbedingungen</h3>
<p>Die Einreichung ist &uuml;ber die B&uuml;rger*innen-Partizipationsplattform <a href="http://partizipation.linz.at">partizipation.linz.at</a> m&ouml;glich, daf&uuml;r ist lediglich eine Registrierung auf der Plattform notwendig. Zur Teilnahme am Wettbewerb &bdquo;Gr&uuml;nder*innen Stipendium Linz&ldquo; muss das 18. Lebensjahr vollendet sein (vollj&auml;hrig), der Haupt- bzw. Nebenwohnsitz muss sich in Linz befinden und eine Gr&uuml;ndungsabsicht in Linz muss bestehen. Eine bereits erfolgte Gr&uuml;ndung darf zum Zeitpunkt der Einreichung nicht l&auml;nger als ein Jahr zur&uuml;ckliegen. Nicht notwendig ist, dass bereits ein Unternehmen gegr&uuml;ndet wurde, denn eine bestehende Gr&uuml;ndung bringt keinerlei Vorteile bei der Vergabe des Stipendiums.</p>
<p>Die Auszahlung des Stipendiums findet in zwei Tranchen statt. Gr&uuml;nder*innen sollen sich mit dieser Unterst&uuml;tzung ganz auf die Weiterentwicklung ihrer Gr&uuml;ndungsidee konzentrieren k&ouml;nnen, ohne sich um Lebenserhaltungskosten sorgen zu m&uuml;ssen.</p>
<h3>Unabh&auml;ngige Fachjury</h3>
<p>Die Entscheidung der Vergabe der Stipendien wird von einer unabh&auml;ngigen Fachjury, bestehend aus Linzer Expert*innen der Innovations-, (Kreativ)Wirtschafts- und Forschungslandschaft getroffen. Die acht vielversprechendsten Einreichungen, d&uuml;rfen ihr Vorhaben per Elevator Pitch &amp; Hearing der Fachjury pr&auml;sentieren. Danach w&auml;hlen die Mitglieder der Fachjury die diesj&auml;hrigen Stipendiat*innen mittels Punktvergabe aus bzw. vergeben die vier Stipendien. </p><div style="font-family: Arial, sans-serif; font-size: 16px; line-height: 1.5; color: #333; background-color: #f8f9fa; padding: 15px; border-radius: 5px;">
    <p style="margin-bottom: 10px;">Liebe Leserinnen, liebe Leser!</p>
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		<title>Ein Verein macht den Handel tanzbar</title>
		<link>https://alleslinz.at/geschichte/ein-verein-macht-den-handel-tanzbar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sam Langanke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 11:24:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Linz-Geschichte(n)]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://alleslinz.at/?p=9574</guid>

					<description><![CDATA[<p>30. M&#228;rz 1896. Der Grundstein f&#252;r ein Haus wird gelegt, das die Landstra&#223;e pr&#228;gen wird. Als Ausdruck b&#252;rgerlichen Selbstbewusstseins gegen&#252;ber dem Adel, als Zentrum f&#252;r Wirtschaft und Unternehmergeist &#8211; und als Tanzsaal. &#8222;Jahre und Jahre seufzte die ganze Linzer Bev&#246;lkerung nach w&#252;rdigen S&#228;len, nach w&#252;rdigen Localit&#228;ten, wo sie sich versammeln konnte zu ernster Berathung und &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4 dir="auto">30. M&auml;rz 1896. Der Grundstein f&uuml;r ein Haus wird gelegt, das die Landstra&szlig;e pr&auml;gen wird. Als Ausdruck b&uuml;rgerlichen Selbstbewusstseins gegen&uuml;ber dem Adel, als Zentrum f&uuml;r Wirtschaft und Unternehmergeist &ndash; und als Tanzsaal.</h4>
<div class="x14z9mp xat24cr x1lziwak x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<div dir="auto">&bdquo;Jahre und Jahre seufzte die ganze Linzer Bev&ouml;lkerung nach w&uuml;rdigen S&auml;len, nach w&uuml;rdigen Localit&auml;ten, wo sie sich versammeln konnte zu ernster Berathung und zu heiteren Festen. Das sociale und gesellschaftliche Leben in Linz litt geradezu unter dem Mangel solcher R&auml;umlichkeiten, und wir sind &uuml;berzeugt, dass dasselbe, wenn das <a href="https://www.palaislinz.at/kaufmaennischer-verein/">Vereinshaus</a> einmal fertig ist, einen neuen Aufschwung nehmen wird.&ldquo; Also schrieb die &bdquo;Tages-Post&ldquo;, die Vorg&auml;ngerzeitung der O&Ouml;N, im Dezember 1896.</div>
<h3 dir="auto">Dimmel und Nagel</h3>
<div dir="auto">Die Redoutens&auml;le gab es da zwar schon, jedoch waren sie eher eine B&uuml;hne f&uuml;r den Adel. Kein Wunder, dass das aufstrebende B&uuml;rgertum Ende des 19. Jahrhunderts ein eigenes Haus anstrebte, das sowohl praktischen wie repr&auml;sentativen Zwecken dienen sollte. Der &bdquo;Verein junger Kaufleute in Linz&ldquo; war 1867 von dem jungen Handelsangestellten Franz Dimmel und 10 seiner Berufskollegen gegr&uuml;ndet worden. Bezeichnend f&uuml;r Zeit und Stand sollte der erste Obmann jedoch nicht Dimmel sondern sein Chef, Peter von Nagel, werden.</div>
</div>
<h3 dir="auto">Pracht und Schlichtheit</h3>
<div class="x14z9mp xat24cr x1lziwak x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<div dir="auto">Innerhalb kurzer Zeit wurde der Verein zu einer Linzer Institution, die gemieteten R&auml;umlichkeiten zu klein und die Sehnsucht nach einem eigenen Domizil gr&ouml;&szlig;er und gr&ouml;&szlig;er. Am 14. April 1892 fiel der Beschluss, ein solches zu bauen. Und dieses prachtvolle Jahrhundertwende-Palais an prominentem Ort an der heutigen Landstra&szlig;e 49, das der Linzer Volksmund heute noch schlicht nur als &bdquo;Vereinshaus&ldquo; bezeichnet, wurde ab 30. M&auml;rz 1896 errichtet.</div>
<h3 dir="auto">Aber meiner ist gr&ouml;&szlig;er</h3>
<div dir="auto">M&ouml;glich wurde dies vor allem durch den wichtigsten Partner und Geldgeber des Kaufm&auml;nnischen Vereins, der Sparkasse O&Ouml;, damals &bdquo;Allgemeine Sparcasse und Leihanstalt in Linz&ldquo;. Eine der Bedingungen f&uuml;r die gro&szlig;z&uuml;gige F&ouml;rderung des Geldinstituts war es, zwei elegante S&auml;le in das Bauwerk zu integrieren, wobei einer gr&ouml;&szlig;er als der Redoutensaal werden musste. Die feierliche Er&ouml;ffnung dieser S&auml;le fand am 20. November 1898 statt, nicht zuf&auml;llig zur Feier des 50. Thronjubil&auml;ums von Kaiser Franz Joseph I. Die Stadt bekam damit ein gesch&auml;ftliches und kulturelles Zentrum des B&uuml;rgertums. Und das ist es heute noch. Wer als Linzer:in noch nie auf einem Ball im Vereinshaus war &ndash; der muss generell nicht viel von Walzer tanzen halten.</div>
</div>
<div style="font-family: Arial, sans-serif; font-size: 16px; line-height: 1.5; color: #333; background-color: #f8f9fa; padding: 15px; border-radius: 5px;">
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		<title>Dreifach-Auszeichnung für die LINZ AG als Arbeitgeber</title>
		<link>https://alleslinz.at/topnews/dreifach-auszeichnung-fuer-die-linz-ag-als-arbeitgeber/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sam Langanke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 22:38:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit & Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://alleslinz.at/?p=9571</guid>

					<description><![CDATA[<p>In diesen Tagen pr&#228;sentiert das Magazin trend das aktuelle Ranking der besten Arbeitgeber &#214;sterreichs. Die Suche nach den Top 300 Arbeitgebern des Landes erfolgte in Kooperation mit der Plattform kununu und dem Marktforschungsunternehmen Statista. Das brandaktuelle Ranking brachte f&#252;r die LINZ AG ein mehr als erfreuliches Ergebnis: Sowohl in der branchen&#252;bergreifenden Gesamtwertung als auch in &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>In diesen Tagen pr&auml;sentiert das Magazin trend das aktuelle Ranking der besten Arbeitgeber &Ouml;sterreichs.</h4>
<p>Die Suche nach den Top 300 Arbeitgebern des Landes erfolgte in Kooperation mit der Plattform kununu und dem Marktforschungsunternehmen Statista. Das brandaktuelle Ranking brachte f&uuml;r die LINZ AG ein mehr als erfreuliches Ergebnis:</p>
<p>Sowohl in der branchen&uuml;bergreifenden Gesamtwertung als auch in den beiden Branchen &bdquo;Verkehr und Logistik&ldquo; sowie &bdquo;Rohstoffe, Energie, Ver-/Entsorgung&ldquo; erreichte die LINZ AG jeweils Platz eins.</p>
<p>Eine Auszeichnung, die das F&uuml;hrungsteam der LINZ AG besonders freut:<br>
&bdquo;Es ist eine gro&szlig;e Freude, dass die LINZ AG die Bestenliste des renommierten Rankings in diesem Jahr gleich dreimal anf&uuml;hren darf. Die Gesamtwertung sticht dabei heraus, aber auch die beiden Branchen-Spitzenpl&auml;tze freuen mich sehr&ldquo;, sagt LINZ AG-Generaldirektor DI Erich Haider, MBA, in einer ersten Reaktion.</p>
<blockquote class="quote-light"><p>&bdquo;Ein starker, attraktiver Arbeitgeber in der Region zu sein, liegt uns am Herzen und geh&ouml;rt zu unserem Selbstverst&auml;ndnis. Dass dies nun derma&szlig;en eindrucksvoll best&auml;tigt wird, best&auml;rkt uns auf dem eingeschlagenen Weg.&ldquo;</p>
<p>LINZ AG-Generaldirektor DI Erich Haider</p></blockquote>
<h3>Mitarbeiter*innen-Bewertungen tragen das top Ergebnis</h3>
<p>&bdquo;Das Ergebnis ist umso sch&ouml;ner, als es stark von den Meinungen unserer Mitarbeitenden getragen wird&ldquo;, erg&auml;nzt der Personalchef der LINZ AG MMag. J&uuml;rgen Krenn. Er meint weiter: &bdquo;Es ist sch&ouml;n, dass unser Engagement f&uuml;r ein gutes Arbeitsklima oder f&uuml;r die Vereinbarkeit von Beruf und Familie honoriert wird. Auszeichnungen wie diese motivieren und best&auml;rken uns in all unseren Bem&uuml;hungen!&ldquo; </p><div style="font-family: Arial, sans-serif; font-size: 16px; line-height: 1.5; color: #333; background-color: #f8f9fa; padding: 15px; border-radius: 5px;">
    <p style="margin-bottom: 10px;">Liebe Leserinnen, liebe Leser!</p>
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		<title>Made in Linz: Standort für Handel, Industrie und Handwerk</title>
		<link>https://alleslinz.at/bildung-kultur/made-in-linz-standort-fuer-handel-industrie-und-handwerk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sam Langanke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 12:54:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit & Tipps]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://alleslinz.at/?p=9565</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Ausstellung &#8222;Made in Linz. Standort f&#252;r Handel, Industrie und Handwerk&#8220; im Nordico Stadtmuseum Linz&#160;widmet sich der wirtschaftlichen Geschichte der Stadt und zeigt die Vielfalt ihrer Produkte &#8211; von traditionsreichen Handwerksbetrieben bis zu international erfolgreichen Unternehmen. Kuratiert von Andrea Bina und Michaela Nagl stehen mehr als 115 Produkte aus Linz im Zentrum der Ausstellung &#8211; &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Die Ausstellung &bdquo;Made in Linz. Standort f&uuml;r Handel, Industrie und Handwerk&ldquo; im <a href="https://www.nordico.at/">Nordico Stadtmuseum Linz</a>&nbsp;widmet sich der wirtschaftlichen Geschichte der Stadt und zeigt die Vielfalt ihrer Produkte &ndash; von traditionsreichen Handwerksbetrieben bis zu international erfolgreichen Unternehmen.</h4>
<p>Kuratiert von Andrea Bina und Michaela Nagl stehen mehr als 115 Produkte aus Linz im Zentrum der Ausstellung &ndash; von historischen Waren bis zu aktuellen Erzeugnissen. Gemeinsam mit Fotografien, Modellen, Interviews und zahlreichen weiteren Objekten entfaltet sich eine vielf&auml;ltige Warenwelt: Dinge, die viele Linzer*innen aus ihrem Alltag kennen, die Geschichten von Betrieben und Arbeitspl&auml;tzen erz&auml;hlen und ein lebendiges Bild der wirtschaftlichen Entwicklung der Stadt entstehen lassen.</p>
<h3>Unternehmen, Produkte, Menschen</h3>
<p>Darunter finden sich bekannte Alltagsprodukte wie die Niemetz Schwedenbombe oder Keli Limonade ebenso wie Erzeugnisse international t&auml;tiger Unternehmen wie Rosenbauer oder Silhouette. Im Mittelpunkt stehen dabei&nbsp;nicht nur die Produkte selbst, sondern auch die Menschen hinter den Unternehmen: Gr&uuml;nder*innen mit Pioniergeist, Familienbetriebe &uuml;ber Generationen hinweg und Firmen, die zu wichtigen Arbeitgebern der Stadt geworden sind.</p>
<blockquote class="quote-light"><p>&bdquo;Linz hat sich von einer klassischen Industriestadt zu einem vielseitigen Wirtschafts- und Innovationsstandort entwickelt. Linzer Betriebe schaffen Arbeitspl&auml;tze, pr&auml;gen das Stadtbild und tragen wesentlich zur Lebensqualit&auml;t in unserer Stadt bei &ndash; die Ausstellung zeigt eindrucksvoll, welche Rolle die Unternehmen &ndash; vom traditionsreichen Familienbetrieb bis zum<br>
internationalen Technologiekonzern &ndash; f&uuml;r die Entwicklung unserer Stadt spielen.&ldquo;</p>
<p><a class="wpg-linkify wpg-tooltip" title="&lt;h3 class=&quot;wpg-tooltip-title&quot;&gt;&lt;span class=&quot;wpg-tooltip-term-title&quot;&gt;B&uuml;rgermeister&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class=&quot;wpg-tooltip-content&quot;&gt;Verantwortlich f&uuml;r die Verwaltung der Stadt Er:Sie vertritt die Stadt nicht nur nach au&szlig;en, sondern leitet auch den Magistrat, der die t&auml;glichen Verwaltungsaufgaben bew&auml;ltigt. Mit der Gesch&auml;ftsordnung und Gesch&auml;ftseinteilung, die er:sie gemeinsam mit dem Stadtsenat verabschiedet, schafft er:sie&nbsp;die Grundlagen f&uuml;r eine funktionierende Verwaltung. Das Notentscheidungsrecht erm&ouml;glicht zudem schnelles Handeln in Krisensituationen, wenn Gremien nicht rechtzeitig tagen k&ouml;nnen. Vorsitz im&nbsp;Gemeinderat&nbsp;und im Stadtsenat In den Gremien der Stadt, wie dem&nbsp;Gemeinderat&nbsp;und Stadtsenat, &uuml;bernimmt der:die B&uuml;rgermeister:in den Vorsitz und sorgt daf&uuml;r, dass wichtige Beschl&uuml;sse in die Tat umgesetzt werden. Ein Beispiel: Die Entscheidung, eine Schule zu renovieren oder neue soziale Wohnbauprojekte anzusto&szlig;en, f&auml;llt oft unter seine:ihre F&uuml;hrung. Gleichzeitig ist er:sie als Mitglied des Stadtsenates selbst f&uuml;r einen bestimmten Bereich verantwortlich, etwa f&uuml;r Finanzen, Infrastruktur&lt;p class=&quot;wpg-read-more&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://alleslinz.at/buergemeister-wahl/was-macht-der-buergermeister/&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;" href="https://alleslinz.at/buergemeister-wahl/was-macht-der-buergermeister/" >B&uuml;rgermeister</a> <a class="wpg-linkify wpg-tooltip" title="&lt;h3 class=&quot;wpg-tooltip-title&quot;&gt;&lt;span class=&quot;wpg-tooltip-term-title&quot;&gt;Didi Prammer&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class=&quot;wpg-tooltip-content&quot;&gt;Dietmar &quot;Didi&quot; Prammer ist ein Mann, der &uuml;ber L&ouml;sungen spricht, nicht nur &uuml;ber &bdquo;Themen&ldquo;. Aufgewachsen im Gemeindebau in Linz-Auhof, hat er sehr fr&uuml;h ein Gesp&uuml;r daf&uuml;r mitbekommen, was Menschen brauchen. Und das spiegelt jetzt auch seine Politik wider.&lt;p class=&quot;wpg-read-more&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://alleslinz.at/leben-stadt/didi-prammer-programm/&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;" href="https://alleslinz.at/leben-stadt/didi-prammer-programm/" >Dietmar Prammer</a></p></blockquote>
<p>Die Ausstellung f&uuml;hrt durch mehrere thematische R&auml;ume und spannt einen Bogen durch die Linzer Wirtschaft &ndash; von Handel und Handwerk &uuml;ber industrielle Produktion bis hin zu aktuellen Formen des Konsums. Dabei wird sichtbar, wie sich nicht nur Produkte und Produktionsweisen ver&auml;ndern, sondern auch die Art und Weise, wie wir einkaufen &ndash; und welche Rolle wir selbst dabei spielen.</p>
<h3>Rundgang durch Handel, Handwerk und Industrie</h3>
<p>Der erste Raum entf&uuml;hrt in die Welt des historischen Handels &ndash; eine Zeit, in der Einkaufen noch mit pers&ouml;nlicher Bedienung verbunden war. Der zweite Raum widmet sich dem Wandel des Einkaufens im 20. Jahrhundert. Im dritten Raum steht das Handwerk im Mittelpunkt &ndash; einst Fundament der st&auml;dtischen Wirtschaft. Der vierte Raum richtet den Blick auf die industrielle Produktion und ihre Bedeutung f&uuml;r die Stadt. Im f&uuml;nften Raum entfaltet sich schlie&szlig;lich die ganze Produktvielfalt &bdquo;made in Linz&ldquo;. Den Abschluss bildet ein Raum zum Onlinehandel und zum ver&auml;nderten Einkaufsverhalten.</p>
<!-- Shortcode is missing "name" attribute --><p>The post <a href="https://alleslinz.at/bildung-kultur/made-in-linz-standort-fuer-handel-industrie-und-handwerk/">Made in Linz: Standort für Handel, Industrie und Handwerk</a> appeared first on <a href="https://alleslinz.at">Alles Linz</a>.</p>
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		<item>
		<title>Vorlesen schafft Chancen</title>
		<link>https://alleslinz.at/topnews/vorlesen-schafft-chancen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sam Langanke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 11:47:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Leben & Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://alleslinz.at/?p=9557</guid>

					<description><![CDATA[<p>Anl&#228;sslich des &#214;sterreichischen Vorlesetages besuchte B&#252;rgermeister Dietmar Prammer den Kindergarten in der Hertzstra&#223;e im Linzer Spallerhof. Dort nahm er sich Zeit, um den Kindern das Buch &#8222;Mister Gl&#252;cklich&#8220; vorzulesen &#8211; eine Geschichte &#252;ber Zufriedenheit, Freundschaft und die kleinen Momente, die das Leben besonders machen. Der &#214;sterreichische Vorlesetag setzt jedes Jahr ein starkes Zeichen f&#252;r die &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4 data-olk-copy-source="MessageBody">Anl&auml;sslich des &Ouml;sterreichischen Vorlesetages besuchte <a class="wpg-linkify wpg-tooltip" title="&lt;h3 class=&quot;wpg-tooltip-title&quot;&gt;&lt;span class=&quot;wpg-tooltip-term-title&quot;&gt;B&uuml;rgermeister&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class=&quot;wpg-tooltip-content&quot;&gt;Verantwortlich f&uuml;r die Verwaltung der Stadt Er:Sie vertritt die Stadt nicht nur nach au&szlig;en, sondern leitet auch den Magistrat, der die t&auml;glichen Verwaltungsaufgaben bew&auml;ltigt. Mit der Gesch&auml;ftsordnung und Gesch&auml;ftseinteilung, die er:sie gemeinsam mit dem Stadtsenat verabschiedet, schafft er:sie&nbsp;die Grundlagen f&uuml;r eine funktionierende Verwaltung. Das Notentscheidungsrecht erm&ouml;glicht zudem schnelles Handeln in Krisensituationen, wenn Gremien nicht rechtzeitig tagen k&ouml;nnen. Vorsitz im&nbsp;Gemeinderat&nbsp;und im Stadtsenat In den Gremien der Stadt, wie dem&nbsp;Gemeinderat&nbsp;und Stadtsenat, &uuml;bernimmt der:die B&uuml;rgermeister:in den Vorsitz und sorgt daf&uuml;r, dass wichtige Beschl&uuml;sse in die Tat umgesetzt werden. Ein Beispiel: Die Entscheidung, eine Schule zu renovieren oder neue soziale Wohnbauprojekte anzusto&szlig;en, f&auml;llt oft unter seine:ihre F&uuml;hrung. Gleichzeitig ist er:sie als Mitglied des Stadtsenates selbst f&uuml;r einen bestimmten Bereich verantwortlich, etwa f&uuml;r Finanzen, Infrastruktur&lt;p class=&quot;wpg-read-more&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://alleslinz.at/buergemeister-wahl/was-macht-der-buergermeister/&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;" href="https://alleslinz.at/buergemeister-wahl/was-macht-der-buergermeister/" >B&uuml;rgermeister</a> <a class="wpg-linkify wpg-tooltip" title="&lt;h3 class=&quot;wpg-tooltip-title&quot;&gt;&lt;span class=&quot;wpg-tooltip-term-title&quot;&gt;Didi Prammer&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class=&quot;wpg-tooltip-content&quot;&gt;Dietmar &quot;Didi&quot; Prammer ist ein Mann, der &uuml;ber L&ouml;sungen spricht, nicht nur &uuml;ber &bdquo;Themen&ldquo;. Aufgewachsen im Gemeindebau in Linz-Auhof, hat er sehr fr&uuml;h ein Gesp&uuml;r daf&uuml;r mitbekommen, was Menschen brauchen. Und das spiegelt jetzt auch seine Politik wider.&lt;p class=&quot;wpg-read-more&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://alleslinz.at/leben-stadt/didi-prammer-programm/&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;" href="https://alleslinz.at/leben-stadt/didi-prammer-programm/" >Dietmar Prammer</a> den Kindergarten in der Hertzstra&szlig;e im Linzer Spallerhof. Dort nahm er sich Zeit, um den Kindern das Buch &bdquo;Mister Gl&uuml;cklich&ldquo; vorzulesen &ndash; eine Geschichte &uuml;ber Zufriedenheit, Freundschaft und die kleinen Momente, die das Leben besonders machen.</h4>
<p>Der &Ouml;sterreichische Vorlesetag setzt jedes Jahr ein starkes Zeichen f&uuml;r die Bedeutung von Lesen und Vorlesen, mit tausenden Veranstaltungen im ganzen Land, die die Bildungs- und Entwicklungschancen von Kindern st&auml;rken sollen.</p>
<blockquote class="quote-light"><p>&bdquo;Vorlesen ist eine ganz besondere Form der Begegnung. Es schafft N&auml;he, weckt Fantasie und er&ouml;ffnet Kindern neue Welten. Gerade in einer vielf&auml;ltigen Stadt wie Linz ist Sprachf&ouml;rderung der Schl&uuml;ssel zu Bildung, Chancengleichheit und gelungener Integration.&ldquo;</p>
<p><a class="wpg-linkify wpg-tooltip" title="&lt;h3 class=&quot;wpg-tooltip-title&quot;&gt;&lt;span class=&quot;wpg-tooltip-term-title&quot;&gt;B&uuml;rgermeister&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class=&quot;wpg-tooltip-content&quot;&gt;Verantwortlich f&uuml;r die Verwaltung der Stadt Er:Sie vertritt die Stadt nicht nur nach au&szlig;en, sondern leitet auch den Magistrat, der die t&auml;glichen Verwaltungsaufgaben bew&auml;ltigt. Mit der Gesch&auml;ftsordnung und Gesch&auml;ftseinteilung, die er:sie gemeinsam mit dem Stadtsenat verabschiedet, schafft er:sie&nbsp;die Grundlagen f&uuml;r eine funktionierende Verwaltung. Das Notentscheidungsrecht erm&ouml;glicht zudem schnelles Handeln in Krisensituationen, wenn Gremien nicht rechtzeitig tagen k&ouml;nnen. Vorsitz im&nbsp;Gemeinderat&nbsp;und im Stadtsenat In den Gremien der Stadt, wie dem&nbsp;Gemeinderat&nbsp;und Stadtsenat, &uuml;bernimmt der:die B&uuml;rgermeister:in den Vorsitz und sorgt daf&uuml;r, dass wichtige Beschl&uuml;sse in die Tat umgesetzt werden. Ein Beispiel: Die Entscheidung, eine Schule zu renovieren oder neue soziale Wohnbauprojekte anzusto&szlig;en, f&auml;llt oft unter seine:ihre F&uuml;hrung. Gleichzeitig ist er:sie als Mitglied des Stadtsenates selbst f&uuml;r einen bestimmten Bereich verantwortlich, etwa f&uuml;r Finanzen, Infrastruktur&lt;p class=&quot;wpg-read-more&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://alleslinz.at/buergemeister-wahl/was-macht-der-buergermeister/&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;" href="https://alleslinz.at/buergemeister-wahl/was-macht-der-buergermeister/" >B&uuml;rgermeister</a> <a class="wpg-linkify wpg-tooltip" title="&lt;h3 class=&quot;wpg-tooltip-title&quot;&gt;&lt;span class=&quot;wpg-tooltip-term-title&quot;&gt;Didi Prammer&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class=&quot;wpg-tooltip-content&quot;&gt;Dietmar &quot;Didi&quot; Prammer ist ein Mann, der &uuml;ber L&ouml;sungen spricht, nicht nur &uuml;ber &bdquo;Themen&ldquo;. Aufgewachsen im Gemeindebau in Linz-Auhof, hat er sehr fr&uuml;h ein Gesp&uuml;r daf&uuml;r mitbekommen, was Menschen brauchen. Und das spiegelt jetzt auch seine Politik wider.&lt;p class=&quot;wpg-read-more&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://alleslinz.at/leben-stadt/didi-prammer-programm/&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;" href="https://alleslinz.at/leben-stadt/didi-prammer-programm/" >Dietmar Prammer</a></p></blockquote>
<h3>Sprache verbindet</h3>
<p>Denn Sprache verbindet: Sie erm&ouml;glicht Kindern, sich auszudr&uuml;cken, Freundschaften zu schlie&szlig;en und aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Fr&uuml;hkindliche Sprachf&ouml;rderung ist daher ein zentraler Baustein f&uuml;r den sp&auml;teren Bildungserfolg und ein wichtiger Beitrag zu einem respektvollen Miteinander.</p>
<div style="font-family: Arial, sans-serif; font-size: 16px; line-height: 1.5; color: #333; background-color: #f8f9fa; padding: 15px; border-radius: 5px;">
    <p style="margin-bottom: 10px;">Liebe Leserinnen, liebe Leser!</p>
    <p style="margin-bottom: 10px;">
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		<title>Hochwasserschutzprojekt „SAVE Port of Linz“ mit Staatspreis ausgezeichnet</title>
		<link>https://alleslinz.at/arbeit-wirtschaft/hochwasserschutzprojekt-save-port-of-linz-mit-staatspreis-ausgezeichnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sam Langanke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 17:07:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit & Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[klima]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der LINZ AG HAFEN wurde f&#252;r sein Hochwasserschutzprojekt &#8222;SAVE Port of Linz&#8220; ausgezeichnet. Bei der Verleihung des CliA 2026 &#8211; &#214;sterreichischer Staatspreis f&#252;r Klimawandelanpassung erreichte das Projekt in der Kategorie Hochwasser/Starkregen den dritten Platz. Die Entscheidung basierte jeweils zur H&#228;lfte auf dem Urteil einer Fachjury und einem Publikums-Voting. Die Preisverleihung fand am 19. M&#228;rz 2026 &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Der <a href="https://www.linzag.at/portal/de/businesskunden/logistik/hafen_1">LINZ AG HAFEN</a> wurde f&uuml;r sein Hochwasserschutzprojekt &bdquo;SAVE Port of Linz&ldquo; ausgezeichnet.</h4>
<p>Bei der Verleihung des CliA 2026 &ndash; &Ouml;sterreichischer Staatspreis f&uuml;r Klimawandelanpassung erreichte das Projekt in der Kategorie Hochwasser/Starkregen den dritten Platz. Die Entscheidung basierte jeweils zur H&auml;lfte auf dem Urteil einer Fachjury und einem Publikums-Voting. Die Preisverleihung fand am 19. M&auml;rz 2026 in Wien statt.</p>
<blockquote class="quote-light"><p>&bdquo;Das innovative und zukunftsorientierte Projekt &bdquo;SAVE Port of Linz&ldquo; ist ein sichtbares Zeichen f&uuml;r nachhaltiges Handeln zum Schutz unseres Lebensraums und unserer Infrastruktur. Gleichzeitig st&auml;rkt und st&uuml;tzt der neue Hochwasserschutz die f&uuml;r die ober&ouml;sterreichische Wirtschaft so bedeutende Logistikdrehscheibe Hafen Linz.&ldquo;</p>
<p>Erich Haider, Generaldirektor LINZ AG</p></blockquote>
<h3 class="color--brand">Schutz f&uuml;r ein gro&szlig;es Hafengebiet</h3>
<p>Das Hafenareal ist zunehmend von starkem Regen und Hochwasser betroffen. Mit dem Projekt wurde ein umfassender Schutz f&uuml;r rund 560 Hektar geschaffen. Dazu geh&ouml;ren der Handelshafen, angrenzende Betriebe sowie stadtnahe Fl&auml;chen. Das Herzst&uuml;ck des Systems ist ein 26 Meter breites Hochwasserschutztor mit Pumpen. Zus&auml;tzlich wurden mobile Schutzelemente, verst&auml;rkte D&auml;mme und eine Notl&auml;nde errichtet. Damit soll das Gebiet auch bei extremen Hochwasserereignissen funktionsf&auml;hig bleiben. Das Projekt wurde gemeinsam von der LINZ SERVICE GmbH &ndash; Bereich HAFEN und der IG Winterhafen umgesetzt. Zu den Partnern z&auml;hlen JMT Beteiligungs GmbH, Plasser &amp; Theurer und &Ouml;SWAG.</p>
<h3 class="color--brand">Auszeichnung f&uuml;r beispielhafte Projekte</h3>
<p>Der <a href="https://staatspreis-anpassung.at/">CliA-Staatspreis</a> wird seit 2024 vergeben. Er w&uuml;rdigt Projekte, die Menschen und Infrastruktur besser vor den Folgen des Klimawandels sch&uuml;tzen. F&uuml;r die Ausgabe 2026 wurden fast 80 Projekte eingereicht. 14 davon wurden f&uuml;r das Finale ausgew&auml;hlt. </p><div style="font-family: Arial, sans-serif; font-size: 16px; line-height: 1.5; color: #333; background-color: #f8f9fa; padding: 15px; border-radius: 5px;">
    <p style="margin-bottom: 10px;">Liebe Leserinnen, liebe Leser!</p>
    <p style="margin-bottom: 10px;">
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