Top News

  • Gespendete Hilfsgüter in Linzer Partnerstadt Saporischschja vollständig angekommen

    Nach einem mehr als einmonatigen Transport mitten durch das ukrainische Kriegsgebiet sind die von der Stadt Linz gespendeten Hilfsgüter nun in der Linzer Partnerstadt Saporischschja angekommen. Der Hilfskonvoi, beladen mit Lebensmitteln, Medikamenten und Hygieneartikeln, hat am 21. März die Reise vom Linzer Hauptplatz ins knapp 2.000 Kilometer entfernte Saporischschja angetreten. Durchgeführt wurde die Hilfslieferung von der Berufsfeuerwehr Linz und dem Landesfeuerwehrverband Oberösterreich, welche die Güter zu einem offiziellen Verteilzentrum an der ungarisch-ukrainischen Grenze gebracht haben. Dort wurde die Ladung an eine Partnerorganisation übergeben, die diese nach Saporischschja gebracht haben. Die…

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  • Linz wird klimagerechte Industriestadt

    Als Industriestadt kommt Linz im Rennen um das Erreichen der Klimaziele eine besondere Bedeutung zu. Im internationalen Vergleich hat die Stadt eine Sonderstellung, weil die ansässige Industrie zehn Prozent des  bundesweiten CO2-Ausstoßes verursacht. Das bedeutet für Linz die Möglichkeit, aber auch die Verantwortung, einen deutlichen Beitrag zum Erreichen der Klimaziele zu leisten. Die Stadt Linz hat sich, partei- und ressortübergreifend, darauf verständigt, gemeinsam alle Anstrengungen zu unternehmen, damit Linz eine klimagerechte Stadt wird. Zahlreiche Maßnahmen – von Photovoltaik-Anlagen über Begrünungsaktivitäten bis hin zu neuen Wasserstoff-Technologien – wurden bereits in Angriff…

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  • Ein Stadtteilbus für den Pöstlingberg

    Mit dem wachsenden Mobilitätsbedarf auf dem Pöstlingberg bis Gramastetten setzen sich die LINZ AG LINIEN seit geraumer Zeit auseinander. Neue Wohnprojekte, die Anton–Bruckner–Universität und weitere Attraktivierungs–Vorhaben am Pöstlingberg sorgen hier für Dynamik. Mit der Linie 50 (Pöstlingbergbahn) steht derzeit ein Angebot zur Verfügung, das die Fahrgäste vom Hauptplatz über die Haltestelle Landgutstraße (Anbindung Linie 3, 4) auf den Pöstlingberg bringt. Die kompletteste und effizienteste Möglichkeit, dieses Angebot für die Bewohnerinnen und Bewohner als auch für touristisch interessierte Fahrgäste zu erweitern, ist ein zusätzlicher Stadtteilbus. Als Verkehrsziele steht dabei zum einen…

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  • Neues Stiftungsmodell wirkt Fachkräftemangel in Kindergärten entgegen

    Ob durch Karenzierungen, berufliche Veränderungen oder Quarantäne – ausreichend qualifizierte Mitarbeiter*innen für die Kinderbetreuungs- und -bildungseinrichtungen zu finden, stellt für Gemeinden oftmals eine Herausforderung dar. Durch sorgfältige und mittelfristige Planungsansätze kann das Linzer Kinder- und Jugend-Services (KJS) auf ein äußerst gutes Netzwerk innerhalb der Organisation zurückgreifen. Darüber hinaus investiert die Stadt Linz laufend in qualitativ hochwertige Aus- und Weiterbildungen der Mitarbeiter*innen. Dies wirkte dem generellen Fachkräftemangel entgegen und sorgte dafür, gute Fachkräfte für die Elementarbildungseinrichtungen bereitstellen zu können. Damit sorgt die Stadt Linz vor, dass die städtischen Kinderbildungs- und -betreuungsreinrichtungen…

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  • 6.800 Bürger*innen-Meldungen im Jahr 2021, um 13 Prozent mehr als im Jahr zuvor

    Beschwerden, Anregungen und Wünsche von Bürger*innen langen auf verschiedenen Kanälen im Linzer Bürger*innen-Service ein: telefonisch und per E-Mail im Teleservice Center (TSC), persönlich im Bürger*innen Service Center (BSC) und vereinzelt in den Stadtbibliotheken. Als Hotspot für die Anregungen der Bevölkerung reagieren die montags bis freitags von 7 bis 18 Uhr erreichbaren Mitarbeiter*innen des Teleservice Centers (TSC) im Neuen Rathaus (unter der Linzer Telefonnummer 7070). Das 20-köpfige Team bearbeitet Bürger*innen-Anliegen vom Einlangen bis zur Beantwortung. Neben dem Feedbackmanagement stehen das Team des Teleservice-Centers, die Mitarbeiter*innen des Bürger*innen Service Centers, des Fundbüros…

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  • 80 Bäume und Sträucher für städtische Seniorenzentren

    In den vergangenen Jahren kam es im Bereich der Seniorenzentren der Stadt Linz (SZL) aufgrund des Klimawandels zu zunehmender Belastung durch Hitze. Viele Heimbewohner*innen, aber ebenso Mitarbeiter*innen, besonders in der Pflege und in den Küchen, leiden unter der Hitze. Um Abhilfe zu schaffen, wurde das Projekt „Bäume für die Zukunft für Alt und Jung in den Seniorenzentren der Stadt Linz“, das 42.000 Euro aus dem städtischen Klimafonds finanziert wird, ins Leben gerufen. „Ziel dieses Vorhabens ist, an zehn Standorten insgesamt 80 Sauerstoffspender zu pflanzen und so die Lebensqualität für Bewohner*innen…

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  • 30 Millionen Euro gegen Mietpreissteigerungen

    Bürgermeister Klaus Luger: „Stabile Mieten sind ein wichtiger Beitrag gegen die Teuerungswelle. Mit den im Landesvergleich günstigsten Gebühren für Energie, Wasser, Abwasser und Müll trägt die Stadt Linz ebenfalls das Ihre zum leistbaren Wohnen bei!“ Stadtrat Dietmar Prammer: „Der hohe Anteil gemeinnützigen Wohnraums hat in Linz stets die Stabilität der Mietpreise gewährleistet. Das gemeinsam vom Landes-Wohnbaureferenten mit den gemeinnützigen Bauträgern geschnürte Paket stellt das zumindest für dieses Jahr weiterhin sicher!“ Mietervereinigungs-Vorsitzender Peter Binder: „Ich verhehle nicht, dass ich vieles an der Wohnbaupolitik von LH-Stv. Haimbuchner in der Vergangenheit kritisch gesehen…

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  • Linz fordert Nachbesserungen zur Abfederung von Teuerungen

    Bürgermeister Klaus Luger und SPÖ-Fraktionsvorsitzender Stefan Giegler: „Mit Direktzahlungen die Richtigen entlasten und Stadt-Land-Gefälle beseitigen“ Angesichts der Teuerungen von Energiekosten verkündete die Bundesregierung ein zwei Milliarden schweres Paket zur Abfederung der Auswirkungen auf die Bevölkerung. Das sogenannte „Teuerungspaket“ stößt allerdings auf viel Kritik. So äußerten sich unmittelbar nach Veröffentlichung bereits die Sozialpartner: Gewerkschaft und Arbeiterkammer vermissen die soziale Treffsicherheit des Pakets, Wirtschaftskammer und Industriellenvereinigung betonten, die Maßnahmen gehen an der Realität der Unternehmen vorbei. Denn die Unternehmen stehen vor enormen Herausforderungen: Die Großhandelspreise für Strom sind um 160 Prozent höher…

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  • Diskriminierungsfreie Blutspende zeitnahe umsetzen

    Blutspenden helfen Leben zu retten und werden auch dazu verwendet, lebenswichtige Arzneimittel herzustellen. Daher rufen Blutspende-Einrichtungen in regelmäßigen Abständen medial dazu auf, Blut zu spenden. Wegen der anhaltenden Pandemie gingen aber zuletzt zunehmend weniger Menschen zur Blutspende. Die Blutkonserven werden deshalb knapp. Umso unnachvollziehbarer ist die Tatsache, dass einer Gruppe nach wie vor die Möglichkeit zur Blutspende verwehrt wird, nämlich homo- und bisexuellen Männern sowie auch transsexuellen Menschen. „Ein Experten-Hearing im Gesundheitsausschuss des Nationalrats hat bestätigt, dass es für die Ungleichbehandlung keine medizinische Begründung gibt. Die zugrundeliegende Verordnung und die damit verbundene…

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  • Tägliche Bewegungseinheit in den Volksschulen  – jahrelang angekündigt, endlich umsetzen!

    „Oberösterreich führt die tägliche Turnstunde ein“ titelten Oberösterreichs Medien im Oktober 2016, nachdem der damalige Landesrat Michael Strugl versprach, diese mit dem Schuljahr 2017/18 umzusetzen. Zur Umsetzung ist es nie gekommen. Im Jahr 2020 kündigte zudem Sportminister Werner Kogler an, dass die tägliche Bewegungseinheit in Modellregionen umgesetzt werde. Oberösterreich kommt dabei wieder nicht zum Zug. „Die Linzer ÖVP wird nicht müde, ständig einen Bewegungsschwerpunkt für Kinder im Kindergartenalter zu fordern. Ich würde mir wünschen, dass mit derselben Energie Ankündigungen der eigenen Landespartei verfolgt werden“, betont SPÖ-Vizebürgermeisterin Karin Hörzing. Denn: „Bewegungsmangel…

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