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	<title>Rezepte - Alles Linz</title>
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	<description>Stadt-Zeitung</description>
	<lastBuildDate>Tue, 17 Dec 2024 09:31:12 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Rezepte - Alles Linz</title>
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	<item>
		<title>Omas bestes Vanillekipferl Rezept: Abgebröselter Mürbteig ist das Geheimnis</title>
		<link>https://alleslinz.at/rezepte/beste-vanillekipferl-rezept/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Susanne Hametner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Dec 2024 17:24:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[abgebröselter Mürbteig]]></category>
		<category><![CDATA[feiner Mürbteig]]></category>
		<category><![CDATA[Keksrezept]]></category>
		<category><![CDATA[Vanillekipferl]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtskekse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ihre zarte Textur, der unverwechselbare Vanilleduft und der Hauch von Puderzucker machen sie zu einem Klassiker, der in der Adventszeit einfach nicht fehlen darf: Vanillekipferl. Neben ihnen sehen Lebkuchen &#38; Co. ganz sch&#246;n alt aus am Keksteller. Warum sie zu den beliebtesten Weihnachtskeksen geh&#246;ren, was ein &#8222;abgebr&#246;selter&#8220; M&#252;rbteig ausmacht und wie Sie mit unserem Rezept &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ihre zarte Textur, der unverwechselbare Vanilleduft und der Hauch von Puderzucker machen sie zu einem Klassiker, der in der Adventszeit einfach nicht fehlen darf: Vanillekipferl. Neben ihnen sehen Lebkuchen &amp; Co. ganz sch&ouml;n alt aus am Keksteller. Warum sie zu den beliebtesten Weihnachtskeksen geh&ouml;ren, was ein &bdquo;abgebr&ouml;selter&ldquo; M&uuml;rbteig ausmacht und wie Sie mit unserem Rezept das beste Vanillekipferl aller Zeiten hinbekommen, lesen Sie hier.&nbsp;</strong></p>
<h2><strong>Vanillekipferl: Kleine Kekse, gro&szlig;er Genuss</strong></h2>
<p>Vanillekipferl geh&ouml;ren zu den beliebtesten Weihnachtskeksen &ndash; zart, aromatisch und unwiderstehlich lecker. Ihre charakteristische Form und ihr feines Aroma machen sie zu einem Highlight auf jedem Keksteller. Doch wer hat eigentlich die ersten Vanillekipferl gebacken? Historiker:innen vermuten, dass die k&ouml;stlichen Kipferl erstmals im 17. Jahrhundert in Wien entstanden sind. Inspiriert von der Halbmondform, die als Hommage an die &ouml;sterreichischen Siege gegen die Osmanen galt, wurden sie zu einem Favoriten der kaiserlichen K&uuml;che. Von dort aus verbreitete sich das Rezept in ganz Mitteleuropa.</p>
<h2>Was macht Vanillekipferl so besonders?</h2>
<p>Ihre einzigartige Textur und der fein abgestimmte Geschmack. Hergestellt aus Butter, Mehl, Zucker und Mandeln, bieten sie ein zartes Mundgef&uuml;hl, das mit dem Aroma echter Vanille harmoniert. Dieses Zusammenspiel aus einfachen Zutaten und hoher Backkunst l&auml;sst sie aus der Masse der Weihnachtskekse hervorstechen. Das abschlie&szlig;ende W&auml;lzen in Vanillezucker verleiht ihnen eine hauchzarte, s&uuml;&szlig;e Kruste, die jeden Bissen zu einem Genuss macht.</p>
<h2>Ein Vanillekipferl passt &uuml;berall dazu</h2>
<p>Ihre Beliebtheit liegt aber nicht nur im Geschmack, sondern auch in ihrer Vielseitigkeit. Sie passen perfekt zu einem w&auml;rmenden Tee oder Kaffee, erg&auml;nzen ein Dessertbuffet oder sind einfach pur unwiderstehlich. Wer einmal selbst Vanillekipferl gebacken hat, wei&szlig;, dass sie nicht nur k&ouml;stlich, sondern auch ein kleiner Liebesbeweis sind &ndash; f&uuml;r G&auml;ste, Familie oder einfach f&uuml;r sich selbst.</p>
<h2>Das Vanillekipferl Rezept</h2>
<p>Vanillekipferl sind mehr als nur Geb&auml;ck: Sie stehen f&uuml;r die kleinen Freuden des Lebens, f&uuml;r Genuss und das Zusammensein. Ob sie von einer jungen Wiener B&auml;ckerin im Barock oder von kreativen Hobbyb&auml;cker:innen heute zubereitet werden &ndash; ihr Rezept bleibt ein zeitloser Klassiker, der immer wieder begeistert.</p>
<p><strong>Zutaten f&uuml;r Vanillekipferl:</strong></p>
<ul>
<li>250 Gramm Mehl</li>
<li>210 Gramm Butter</li>
<li>100 Gramm wei&szlig;geriebene Mandeln</li>
<li>70 Gramm Staubzucker</li>
<li>zum Drehen: 100 Gramm Staubzucker, 1 P&auml;ckchen Vanillin</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung Vanillekipferl:&nbsp;</strong><br>
F&uuml;r den abgebr&ouml;selten Teig siebt man das Mehl aufs Brett, schneidet die Butter ein, rollt mit dem Nudelholz d&uuml;nnflockig aus und hackt die Butterflocken noch mit dem Messer klein. Diese Methode ist besser als das Abbr&ouml;seln mit der Hand, da die Butter dabei nicht weich wird. Nun mischt man alle trockenen Zutaten, wie Zucker, Gew&uuml;rze, Mandeln usw., locker darunter, macht in der Mitte eine Grube und r&uuml;hrt die Dotter hinein. Zuletzt knetet man den Teig mit k&uuml;hlen H&auml;nden so leicht und kurz wie m&ouml;glich (der Teig wird sonst br&uuml;chig) und l&auml;sst ihn vor der Weiterverarbeitung &frac12; Stunde kalt ruhen.</p>
<p>Die Vanillekipferl werden aus abgebrochenem M&uuml;rbteig geformt, ganz hell gebacken und noch warm in Vanillezucker gedreht.</p>
<h2>Der feine M&uuml;rbteig macht&rsquo;s: <strong>Grundrezept</strong> f&uuml;r besonders zarte Kekse aus M&uuml;rbteig</h2>
<ul>
<li>250 Gramm Mehl</li>
<li>120 Gramm Butter</li>
<li>120 Gramm (Staub)Zucker</li>
<li>2 Dotter (besonders f&uuml;r feine Kekse geeignet)</li>
</ul>
<p><strong>Unser Tipp &ndash; Verbesserungen M&uuml;rbteig:</strong><br>
Der Teig wird m&uuml;rber, wenn die H&auml;lfte des Mehles durch St&auml;rkemehl (Kartoffelmehl, Maizena, Gustin, Mondamin) ersetzt wird. Der Teig wird gleichm&auml;&szlig;iger, wenn immer nur Staubzucker verwendet wird.<br>
Als geschmackliche Verbesserungen kann man zu M&uuml;rbteig zugeben: 1 Prise Salz, &frac12; P&auml;ckchen Vanillin, Zitronenschale und f&uuml;r Linzerteig noch Zimt, Nelken- und Neugew&uuml;rzpulver; in manche Teige noch feingeriebene Haseln&uuml;sse oder <strong>Mandeln (wie bei den Vanillekipferln)</strong>.</p>
<p>Gutes Gelingen!<br>
Schicken Sie uns gerne Ihr Lieblings-Keksrezept!</p>
<h2>Zu unseren weiteren s&uuml;&szlig;en Rezeptgeheimnissen</h2>
<p><a href="https://alleslinz.at/rezepte/rezept-linzer-augen/">Linzer Augen</a></p>
<p><a href="https://alleslinz.at/leben-stadt/rezept-marillenknoedel/">Marillenkn&ouml;del</a></p>
<p><a href="https://alleslinz.at/rezepte/rezepte-oberoesterreichische-bauernkrapfen/">Ober&ouml;sterreichische Bauernkrapfen</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Oberösterreichische Bauernkrapfen</title>
		<link>https://alleslinz.at/rezepte/rezepte-oberoesterreichische-bauernkrapfen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elke Schwarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Oct 2024 09:44:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Bauernkrapfen]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>S&#252;&#223;es oder Saures? Bei Bauernkrapfen ist alles m&#246;glich! Wir haben hier das Rezept der klassischen s&#252;&#223;en Variante f&#252;r Sie, mit gro&#223;er ober&#246;sterreichischen Tradition. Mahlzeit!&#160; Krapfen hatten fr&#252;her eine bedeutende Rolle in der b&#228;uerlichen K&#252;che, insbesondere zu besonderen Anl&#228;ssen wie Fasching, Ostern, Weihnachten, Neujahr, Maria Lichtmess am 2. Februar, der Sonnenwende, dem Ende der Erntezeit oder &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>S&uuml;&szlig;es oder Saures? Bei Bauernkrapfen ist alles m&ouml;glich! Wir haben hier das Rezept der klassischen s&uuml;&szlig;en Variante f&uuml;r Sie, mit gro&szlig;er ober&ouml;sterreichischen Tradition. Mahlzeit!&nbsp;</strong></p>
<p>Krapfen hatten fr&uuml;her eine bedeutende Rolle in der b&auml;uerlichen K&uuml;che, insbesondere zu besonderen Anl&auml;ssen wie Fasching, Ostern, Weihnachten, Neujahr, Maria Lichtmess am 2. Februar, der Sonnenwende, dem Ende der Erntezeit oder Hochzeiten. Ihre Gr&ouml;&szlig;e, Form und F&uuml;llung waren dabei eng an den jeweiligen Anlass gebunden.</p>
<p><strong>Der Bauernkrapfen als Wetterorakel</strong></p>
<p>In Ober&ouml;sterreich gab es einen regionalen Brauch, bei dem der erste, ungeformte oder bereits gebackene Krapfen f&uuml;r die Seelen der Verstorbenen ins Herdfeuer geworfen wurde. Im Bezirk V&ouml;cklabruck wurde aus der Beschaffenheit des Krapfenfettes das Wetter f&uuml;r das kommende Jahr gedeutet: Wenn das Fett nach dem Abk&uuml;hlen glatt war, prognostizierte man sch&ouml;nes und g&uuml;nstiges Wetter. Eine gewellte Oberfl&auml;che hingegen deutete auf h&auml;ufige Hagelschauer hin.</p>
<p>Egal, wie Ihre Krapfen aussieht, lassen Sie ihn sich schmecken! Hier das Rezept:</p>
<h2><b></b><b>Zutaten (f&uuml;r ca. 8&ndash;10 Krapfen):</b><b></b></h2>
<ul>
<li>500 g Mehl</li>
<li>25 g frische Hefe oder 1 P&auml;ckchen Trockenhefe</li>
<li>250 ml lauwarme Milch</li>
<li>50 g Butter (geschmolzen)</li>
<li>2 Eier</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>1 Essl&ouml;ffel Zucker</li>
<li>1 Schuss Schnaps (optional, z. B. Rum oder Obstler)</li>
<li>&Ouml;l zum Frittieren (z. B. Sonnenblumen&ouml;l)</li>
<li>Puderzucker oder Kristallzucker zum Bestreuen</li>
</ul>
<h2><b></b><b>Zubereitung:</b><b></b></h2>
<ol>
<li>Teig herstellen:
<ul>
<li>Die Hefe in der lauwarmen Milch aufl&ouml;sen und mit dem Zucker vermischen.</li>
<li>Das Mehl in eine gro&szlig;e Sch&uuml;ssel geben, in der Mitte eine Mulde formen und die Hefemischung hineingeben. Etwas Mehl vom Rand dar&uuml;berstreuen und den Vorteig zugedeckt an einem warmen Ort ca. 15 Minuten gehen lassen, bis sich Bl&auml;schen bilden.</li>
<li>Die geschmolzene Butter, Eier, eine Prise Salz und den Schnaps (falls verwendet) dazugeben.</li>
<li>Alles zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig gut durchkneten, bis er geschmeidig ist und sich von der Sch&uuml;ssel l&ouml;st.</li>
<li>Den Teig zugedeckt an einem warmen Ort etwa 1 Stunde gehen lassen, bis er sein Volumen verdoppelt hat.</li>
</ul>
</li>
<li>Krapfen formen:
<ul>
<li>Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfl&auml;che in gleich gro&szlig;e St&uuml;cke teilen (ca. 8&ndash;10 Portionen).</li>
<li>Jedes St&uuml;ck zu einer Kugel formen und diese dann zu flachen Fladen dr&uuml;cken, wobei der Rand etwas dicker bleiben sollte und die Mitte d&uuml;nn ausgerollt wird.</li>
</ul>
</li>
<li>Krapfen frittieren:
<ul>
<li>Das &Ouml;l in einem gro&szlig;en Topf oder einer tiefen Pfanne auf etwa 170&ndash;180 &deg;C erhitzen.</li>
<li>Die geformten Krapfen nacheinander in das hei&szlig;e &Ouml;l geben. Dabei die Krapfen mit der d&uuml;nnen Mitte zuerst ins &Ouml;l legen, sodass sie in der Mitte aufgehen und au&szlig;en knusprig werden.</li>
<li>Die Krapfen von beiden Seiten goldbraun frittieren (ca. 2&ndash;3 Minuten pro Seite). Anschlie&szlig;end auf K&uuml;chenpapier abtropfen lassen.</li>
</ul>
</li>
<li>Servieren:
<ul>
<li>Die Bauernkrapfen noch warm mit Puderzucker oder Kristallzucker bestreuen.</li>
<li>Traditionell werden sie auch gerne mit Preiselbeer- oder Marillenmarmelade serviert.</li>
</ul>
</li>
</ol>
<h2><b></b><b>Tipp:</b><b></b></h2>
<p>Die Bauernkrapfen schmecken frisch am besten, k&ouml;nnen aber auch am n&auml;chsten Tag leicht im Backofen aufgebacken werden. Der Schnaps im Teig sorgt daf&uuml;r, dass sie sch&ouml;n locker werden, und kann je nach Geschmack hinzugef&uuml;gt oder weggelassen werden.</p>
<p>Guten Appetit!</p>
<p>Rezept eingeschickt von Marion D., Urfahr</p><p>The post <a href="https://alleslinz.at/rezepte/rezepte-oberoesterreichische-bauernkrapfen/">Oberösterreichische Bauernkrapfen</a> appeared first on <a href="https://alleslinz.at">Alles Linz</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Linzer Augen</title>
		<link>https://alleslinz.at/rezepte/rezept-linzer-augen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elke Schwarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Oct 2024 10:35:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Linzer Augen]]></category>
		<category><![CDATA[Linzeraugen]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Linzer Augen sind traditionelle ober&#246;sterreichische Kekse, die aus einem feinen M&#252;rbeteig hergestellt werden und f&#252;r ihre charakteristische Form bekannt sind. Sie bestehen aus zwei gebackenen Schichten, wobei die obere Schicht mit einer Aussparung versehen ist, die einen Blick auf die k&#246;stliche Marmelade freigibt. Diese s&#252;&#223;en Leckereien sind keinesfalls nur ein Weihnachtsgeb&#228;ck, sondern erfreuen sich das &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Linzer Augen sind traditionelle ober&ouml;sterreichische Kekse, die aus einem feinen M&uuml;rbeteig hergestellt werden und f&uuml;r ihre charakteristische Form bekannt sind. Sie bestehen aus zwei gebackenen Schichten, wobei die obere Schicht mit einer Aussparung versehen ist, die einen Blick auf die k&ouml;stliche Marmelade freigibt. Diese s&uuml;&szlig;en Leckereien sind keinesfalls nur ein Weihnachtsgeb&auml;ck, sondern erfreuen sich das ganze Jahr &uuml;ber gro&szlig;er Beliebtheit bei Gro&szlig; und Klein.</strong></p>
<figure id="attachment_7837" aria-describedby="caption-attachment-7837" style="width: 1125px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-7837 size-full" src="https://alleslinz.at/wp-content/uploads/2024/10/Linzer-Augen_.png" alt="" width="1125" height="804" srcset="https://alleslinz.at/wp-content/uploads/2024/10/Linzer-Augen_.png 1125w, https://alleslinz.at/wp-content/uploads/2024/10/Linzer-Augen_-300x214.png 300w, https://alleslinz.at/wp-content/uploads/2024/10/Linzer-Augen_-1024x732.png 1024w, https://alleslinz.at/wp-content/uploads/2024/10/Linzer-Augen_-768x549.png 768w" sizes="(max-width: 1125px) 100vw, 1125px"/><figcaption id="caption-attachment-7837" class="wp-caption-text">Auch international sind die Linzer Augen sehr beliebt. Hier gefunden in einem Supermarkt in den USA. Fotozusendung: David Sowka</figcaption></figure>
<h2><b></b><b>Zutaten:</b><b></b></h2>
<ul>
<li>300 g Mehl</li>
<li>200 g Butter (kalt)</li>
<li>100 g Staubzucker</li>
<li>1 Ei</li>
<li>1 P&auml;ckchen Vanillezucker</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>100 g gemahlene Mandeln (optional)</li>
<li>1 TL Zitronenschale (optional)</li>
<li>Marillen- oder Himbeermarmelade (zum F&uuml;llen)</li>
<li>Staubzucker (zum Best&auml;uben)</li>
</ul>
<h2><b></b><b>Zubereitung:</b><b></b></h2>
<ol>
<li>Teig herstellen:
<ul>
<li>Das Mehl auf die Arbeitsfl&auml;che sieben.</li>
<li>Die kalte Butter in kleinen St&uuml;cken dazugeben.</li>
<li>Staubzucker, Vanillezucker, eine Prise Salz, das Ei und optional die gemahlenen Mandeln sowie Zitronenschale hinzuf&uuml;gen.</li>
<li>Alle Zutaten schnell zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und etwa 1 Stunde im K&uuml;hlschrank ruhen lassen.</li>
</ul>
</li>
<li>Kekse ausstechen:
<ul>
<li>Den Backofen auf 180 &deg;C (Ober-/Unterhitze) vorheizen.</li>
<li>Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfl&auml;che etwa 3&ndash;4 mm dick ausrollen.</li>
<li>Mit einem runden Ausstecher Kekse ausstechen. In der H&auml;lfte der Kekse mit einem kleineren Ausstecher drei L&ouml;cher ausstechen (die sogenannten &bdquo;Augen&ldquo;).</li>
<li>Die Kekse auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen.</li>
</ul>
</li>
<li>Backen:
<ul>
<li>Die Kekse etwa 8&ndash;10 Minuten backen, bis sie leicht goldbraun sind. Anschlie&szlig;end auf einem Gitter vollst&auml;ndig ausk&uuml;hlen lassen.</li>
</ul>
</li>
<li>F&uuml;llen:
<ul>
<li>Die unteren, ungef&uuml;llten Kekse mit Marmelade bestreichen.</li>
<li>Die ausgestochenen Kekse mit Staubzucker best&auml;uben und vorsichtig auf die mit Marmelade bestrichenen Kekse setzen.</li>
</ul>
</li>
<li>Lagern:
<ul>
<li>Die fertigen Linzer Augen einige Stunden ruhen lassen, damit sie gut durchziehen. Am besten in einer Keksdose aufbewahren.</li>
</ul>
</li>
</ol>
<p>Rezept eingeschickt von Elfriede K., St. Magdalena</p><p>The post <a href="https://alleslinz.at/rezepte/rezept-linzer-augen/">Linzer Augen</a> appeared first on <a href="https://alleslinz.at">Alles Linz</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mostbratl mit Sauerkraut und Semmelknödel</title>
		<link>https://alleslinz.at/rezepte/rezept-mostbratl-sauerkraut-und-semmelknoedel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elke Schwarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Oct 2024 10:17:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Mostbratl]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das ober&#246;sterreichische Mostbratl ist ein herzhaftes Gericht, das f&#252;r seinen einzigartigen Geschmack, der durch die Verwendung von Most entsteht, gesch&#228;tzt wird. Serviert mit w&#252;rzigem Sauerkraut und fluffigen Semmelkn&#246;deln, vereint es traditionelle Aromen und eine rustikale K&#252;che, die die regionale Identit&#228;t unterstreicht. Dieses Gericht ist nicht nur ein Genuss f&#252;r den Gaumen, sondern auch ein Symbol &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Das ober&ouml;sterreichische Mostbratl ist ein herzhaftes Gericht, das f&uuml;r seinen einzigartigen Geschmack, der durch die Verwendung von Most entsteht, gesch&auml;tzt wird. Serviert mit w&uuml;rzigem Sauerkraut und fluffigen Semmelkn&ouml;deln, vereint es traditionelle Aromen und eine rustikale K&uuml;che, die die regionale Identit&auml;t unterstreicht. Dieses Gericht ist nicht nur ein Genuss f&uuml;r den Gaumen, sondern auch ein Symbol f&uuml;r die gesellige Atmosph&auml;re in Ober&ouml;sterreich.</b></p>
<h2><b></b><b>Zutaten f&uuml;r 4 Personen:</b></h2>
<p><b></b><b></b><b>F&uuml;r das Mostbratl:</b><b></b></p>
<ul>
<li style="list-style-type: none;">
<ul>
<li>1,2 kg Schweineschopf (oder Schweinebauch)</li>
<li>500 ml Most (Apfel- oder Birnenmost)</li>
<li>3 Knoblauchzehen</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>1 TL K&uuml;mmel</li>
<li>2 TL Salz</li>
<li>1 TL Pfeffer</li>
<li>1 TL Majoran</li>
<li>2 EL Butterschmalz oder &Ouml;l</li>
<li>200 ml Fleischbr&uuml;he</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p><b></b><b>F&uuml;r das Sauerkraut:</b><b></b></p>
<ul>
<li style="list-style-type: none;">
<ul>
<li>800 g Sauerkraut</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>1 Apfel (gesch&auml;lt und gerieben)</li>
<li>2 EL Schweineschmalz oder Butter</li>
<li>2 TL K&uuml;mmel</li>
<li>2 TL Zucker</li>
<li>200 ml Most</li>
<li>200 ml Wasser oder Br&uuml;he</li>
<li>Salz und Pfeffer nach Geschmack</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p><b></b><b>F&uuml;r die Semmelkn&ouml;del:</b><b></b></p>
<ul>
<li>300 g altbackene Semmeln (in W&uuml;rfel geschnitten)</li>
<li>250 ml Milch</li>
<li>1 Zwiebel (fein gehackt)</li>
<li>2 Eier</li>
<li>2 EL Butter</li>
<li>Salz, Pfeffer, Muskatnuss</li>
<li>2 EL Petersilie (fein gehackt)</li>
</ul>
<h2><b></b><b>Zubereitung:</b><b></b></h2>
<p><b></b><b>Mostbratl:</b><b></b></p>
<ol>
<li>Vorbereitung Fleisch:<br>
Den Schweineschopf (oder Schweinebauch) auf der Fettseite rautenf&ouml;rmig einschneiden. Knoblauch fein hacken und mit K&uuml;mmel, Salz, Pfeffer und Majoran vermischen. Das Fleisch damit gut einreiben.</li>
<li>Anbraten:<br>
Butterschmalz oder &Ouml;l in einem Br&auml;ter erhitzen. Das Fleisch von allen Seiten scharf anbraten, damit es eine sch&ouml;ne Kruste bekommt. Die Zwiebel sch&auml;len, grob schneiden und dazugeben.</li>
<li>Schmoren:<br>
Das Fleisch mit etwa 300 ml Most und der Br&uuml;he abl&ouml;schen. Den Br&auml;ter bei 160 &deg;C in den vorgeheizten Ofen geben und das Fleisch f&uuml;r ca. 1,5 bis 2 Stunden schmoren lassen. Dabei immer wieder mit dem restlichen Most &uuml;bergie&szlig;en und darauf achten, dass es nicht zu trocken wird.</li>
<li>Knusprige Kruste:<br>
Am Ende der Garzeit die Temperatur auf 200 &deg;C erh&ouml;hen und das Fleisch f&uuml;r etwa 10 Minuten knusprig werden lassen. Das Fleisch aus dem Br&auml;ter nehmen und vor dem Anschneiden kurz ruhen lassen.</li>
</ol>
<p><b></b><b>Sauerkraut:</b><b></b></p>
<ol>
<li>Zwiebel anbraten:<br>
In einem Topf das Schweineschmalz (oder Butter) erhitzen und die fein gehackte Zwiebel darin glasig anschwitzen. Den geriebenen Apfel und Zucker dazugeben und karamellisieren lassen.</li>
<li>Sauerkraut dazugeben:<br>
Das Sauerkraut, K&uuml;mmel und den Most hinzuf&uuml;gen und gut umr&uuml;hren. Mit Wasser oder Br&uuml;he aufgie&szlig;en und bei mittlerer Hitze zugedeckt etwa 30 bis 40 Minuten k&ouml;cheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.</li>
</ol>
<p><b>Semmelkn&ouml;del:</b><b></b></p>
<ol>
<li>Kn&ouml;delteig:<br>
Die Semmelw&uuml;rfel in eine gro&szlig;e Sch&uuml;ssel geben. Die Milch erhitzen und &uuml;ber die Semmeln gie&szlig;en. Etwa 10 Minuten quellen lassen.</li>
<li>Zwiebel anbraten:<br>
In einer Pfanne die Butter erhitzen und die gehackte Zwiebel glasig anschwitzen. Die Zwiebel zusammen mit den Eiern, der gehackten Petersilie, Salz, Pfeffer und einer Prise Muskatnuss zu den Semmeln geben und alles gut vermengen.</li>
<li>Kn&ouml;del formen:<br>
Aus der Masse mit feuchten H&auml;nden gleichm&auml;&szlig;ige Kn&ouml;del formen.</li>
<li>Kn&ouml;del kochen:<br>
In einem gro&szlig;en Topf leicht gesalzenes Wasser zum Kochen bringen. Die Kn&ouml;del hineingeben und bei niedriger Hitze f&uuml;r etwa 15 bis 20 Minuten ziehen lassen, bis sie an der Oberfl&auml;che schwimmen.</li>
</ol>
<h2><b></b><b>Servieren:</b><b></b></h2>
<p>Das knusprige Mostbratl in Scheiben schneiden und zusammen mit dem Sauerkraut und den Semmelkn&ouml;deln auf Tellern anrichten. Den Bratensaft aus dem Br&auml;ter dazu reichen.</p>
<p>Guten Appetit!</p>
<p>Rezept eingeschickt von Petra W., Urfahr</p><p>The post <a href="https://alleslinz.at/rezepte/rezept-mostbratl-sauerkraut-und-semmelknoedel/">Mostbratl mit Sauerkraut und Semmelknödel</a> appeared first on <a href="https://alleslinz.at">Alles Linz</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Marmorkuchen</title>
		<link>https://alleslinz.at/rezepte/rezept-marmorkuchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elke Schwarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Oct 2024 10:17:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Marmorkuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Marmorkuchen ist ein klassischer &#246;sterreichischer Kuchen, der durch seine sch&#246;ne Zeichnung besticht und damit nicht nur optisch begeistert, sondern auch geschmacklich &#252;berzeugt. Seine einfache Zubereitung und der k&#246;stliche Geschmack machen ihn zum idealen Begleiter f&#252;r gesellige Nachmittage oder festliche Anl&#228;sse, und er symbolisiert die herzliche &#246;sterreichische Gastfreundschaft und Gem&#252;tlichkeit. Mit einem St&#252;ck Marmorkuchen in &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Der Marmorkuchen ist ein klassischer &ouml;sterreichischer Kuchen, der durch seine sch&ouml;ne Zeichnung besticht und damit nicht nur optisch begeistert, sondern auch geschmacklich &uuml;berzeugt. Seine einfache Zubereitung und der k&ouml;stliche Geschmack machen ihn zum idealen Begleiter f&uuml;r gesellige Nachmittage oder festliche Anl&auml;sse, und er symbolisiert die herzliche &ouml;sterreichische Gastfreundschaft und Gem&uuml;tlichkeit. Mit einem St&uuml;ck Marmorkuchen in der Hand f&uuml;hlt man sich sofort willkommen.</b></p>
<h2><b>Zutaten:</b><b></b></h2>
<ul>
<li>250 g Mehl universal</li>
<li>210 g Zucker</li>
<li>&frac12; Packung Backpulver</li>
<li>3 Eier</li>
<li>1 Becher Schlagobers</li>
<li>Kakao und Rum</li>
</ul>
<h2>Zubereitung:</h2>
<ol>
<li>Eier und Zucker schaumig r&uuml;hren.</li>
<li>Mehl und Backpulver dazu mischen, dann &Ouml;l bzw. Eier einr&uuml;hren.</li>
<li>Teig halbieren. Einen Teil mit Kakao und Rum mischen und abwechselnd mit dem hellen Teig in die Form f&uuml;llen. Mit einer Gabel vorsichtig in den Teig stechen, damit die Marmorierung entsteht.</li>
<li>Bei 180 Grad etwa Stunde im Rohr backen.</li>
</ol>
<p>Rezept eingeschickt von Manfred G., Spallerhof</p><p>The post <a href="https://alleslinz.at/rezepte/rezept-marmorkuchen/">Marmorkuchen</a> appeared first on <a href="https://alleslinz.at">Alles Linz</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rezept und Zubereitung: Mühlviertler Speckknödel</title>
		<link>https://alleslinz.at/rezepte/rezept-zubereitung-muehlviertler-speckknoedel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elke Schwarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Oct 2024 10:16:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Mühlviertler Speckknödel]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die M&#252;hlviertler Speckkn&#246;del haben ihren Ursprung in der l&#228;ndlichen K&#252;che, wo sie traditionell aus &#252;brig gebliebenem Brot und herzhaftem Speck zubereitet wurden. Diese deftigen Kn&#246;del waren also ein kreativer Weg, um Lebensmittel nicht verschwenden zu m&#252;ssen und damit auch ein Ausdruck der Wertsch&#228;tzung gegen&#252;ber Nahrungsmitteln. Heute sind sie auch ein Sinnbild der regionalen Identit&#228;t sowie &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Die M&uuml;hlviertler Speckkn&ouml;del haben ihren Ursprung in der l&auml;ndlichen K&uuml;che, wo sie traditionell aus &uuml;brig gebliebenem Brot und herzhaftem Speck zubereitet wurden. Diese deftigen Kn&ouml;del waren also ein kreativer Weg, um Lebensmittel nicht verschwenden zu m&uuml;ssen und damit auch ein Ausdruck der Wertsch&auml;tzung gegen&uuml;ber Nahrungsmitteln. Heute sind sie auch ein Sinnbild der regionalen Identit&auml;t sowie der b&auml;uerlichen Tradition und aus der ober&ouml;sterreichischen K&uuml;che nicht mehr wegzudenken.</b></p>
<h2><b>Zutaten f&uuml;r 4 Personen:</b></h2>
<h2><b></b><b>F&uuml;r den Kn&ouml;delteig:</b><b></b></h2>
<ul>
<li>250 g griffiges Mehl</li>
<li>150 g Semmelw&uuml;rfel (getrocknete Brotst&uuml;cke oder Kn&ouml;delbrot)</li>
<li>1 Ei</li>
<li>150 ml Milch (lauwarm)</li>
<li>2 Essl&ouml;ffel Butter (geschmolzen)</li>
<li>Salz</li>
<li>Muskatnuss (optional)</li>
</ul>
<p><b></b><b>F&uuml;r die F&uuml;llung:</b><b></b></p>
<ul>
<li>150 g durchwachsener Speck (in kleine W&uuml;rfel geschnitten)</li>
<li>1 Zwiebel (fein gehackt)</li>
<li>1 Essl&ouml;ffel Petersilie (fein gehackt)</li>
<li>1 Essl&ouml;ffel Butter (zum Anbraten)</li>
</ul>
<p><b></b><b>F&uuml;r das Kochen:</b><b></b></p>
<ul>
<li>2 Liter leicht gesalzenes Wasser</li>
</ul>
<h2><b></b><b>Zubereitung:</b><b></b></h2>
<ol>
<li>Kn&ouml;delteig vorbereiten:
<ul>
<li>Die Semmelw&uuml;rfel in eine Sch&uuml;ssel geben.</li>
<li>Die Milch leicht erw&auml;rmen und &uuml;ber die Semmelw&uuml;rfel gie&szlig;en. Gut durchmischen und etwa 10 Minuten quellen lassen.</li>
<li>Mehl, Ei, geschmolzene Butter, eine Prise Salz und Muskatnuss zu den eingeweichten Semmelw&uuml;rfeln geben. Alles zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig ca. 15 Minuten ruhen lassen.</li>
</ul>
</li>
<li>F&uuml;llung zubereiten:
<ul>
<li>Den Speck in einer Pfanne ohne zus&auml;tzliches Fett knusprig braten.</li>
<li>Die gehackte Zwiebel und die Butter hinzuf&uuml;gen und glasig anbraten.</li>
<li>Zum Schluss die Petersilie unterr&uuml;hren und die F&uuml;llung abk&uuml;hlen lassen.</li>
</ul>
</li>
<li>Kn&ouml;del formen:
<ul>
<li>Den Teig in gleichm&auml;&szlig;ige Portionen aufteilen (je nach Gr&ouml;&szlig;e der gew&uuml;nschten Kn&ouml;del).</li>
<li>Jede Portion flachdr&uuml;cken, etwas von der Speckf&uuml;llung in die Mitte geben und den Teig rundherum zu einem Kn&ouml;del formen. Die Kn&ouml;del gut verschlie&szlig;en, damit die F&uuml;llung beim Kochen nicht austritt.</li>
</ul>
</li>
<li>Kn&ouml;del kochen:
<ul>
<li>In einem gro&szlig;en Topf leicht gesalzenes Wasser zum Kochen bringen.</li>
<li>Die Kn&ouml;del hineingeben und die Hitze reduzieren, sodass das Wasser nur noch leicht siedet.</li>
<li>Die Kn&ouml;del f&uuml;r etwa 15 bis 20 Minuten ziehen lassen, bis sie an die Oberfl&auml;che steigen.</li>
</ul>
</li>
<li>Servieren:
<ul>
<li>Die M&uuml;hlviertler Speckkn&ouml;del aus dem Wasser nehmen und gut abtropfen lassen.</li>
<li>Mit Sauerkraut oder Krautsalat servieren. Auch eine Butter-Sauce oder eine Speck-Sauce passt hervorragend dazu.</li>
</ul>
</li>
</ol>
<h2><b></b><b>Tipp:</b><b></b></h2>
<p>F&uuml;r extra Geschmack kann man die Kn&ouml;del vor dem Servieren in zerlassener Butter schwenken oder mit ger&ouml;steten Zwiebeln bestreuen.</p>
<p>Guten Appetit!</p>
<p>Rezept eingeschickt von Martin R., Kleinm&uuml;nchen</p><p>The post <a href="https://alleslinz.at/rezepte/rezept-zubereitung-muehlviertler-speckknoedel/">Rezept und Zubereitung: Mühlviertler Speckknödel</a> appeared first on <a href="https://alleslinz.at">Alles Linz</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Paprikafisch</title>
		<link>https://alleslinz.at/rezepte/rezept-paprikafisch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elke Schwarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Oct 2024 10:16:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Paprika-Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://alleslinz.at/?p=7095</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Paprikafisch ist ein leichtes und gesundes Gericht, das sich hervorragend f&#252;r eine schnelle Mahlzeit zwischendurch eignet. Der zarte Fisch wird in einer aromatischen Paprikasauce zubereitet, die mit frischen Zutaten wie Zwiebeln, Tomaten und Gew&#252;rzen verfeinert wird, was nicht nur den Geschmack hebt, sondern auch die N&#228;hrstoffe bewahrt. Diese Mahlzeit ist nicht nur schmackhaft, sondern &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Der Paprikafisch ist ein leichtes und gesundes Gericht, das sich hervorragend f&uuml;r eine schnelle Mahlzeit zwischendurch eignet. Der zarte Fisch wird in einer aromatischen Paprikasauce zubereitet, die mit frischen Zutaten wie Zwiebeln, Tomaten und Gew&uuml;rzen verfeinert wird, was nicht nur den Geschmack hebt, sondern auch die N&auml;hrstoffe bewahrt. Diese Mahlzeit ist nicht nur schmackhaft, sondern auch reich an Proteinen und Vitaminen, wodurch es eine hervorragende Wahl f&uuml;r eine ausgewogene Ern&auml;hrung ist.</b></p>
<h2><b>Zutaten:</b></h2>
<ul>
<li>4 Fischfilets (zB. Kabeljau)</li>
<li>4 Paprikaschoten</li>
<li>1/2 Kilo Tomaten</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>2 Essl&ouml;ffel Speck</li>
<li>Zitronensaft</li>
<li>Senf</li>
<li>Gehackte Petersilie</li>
</ul>
<h2>Zubereitung:</h2>
<ol>
<li>Die Fischfilets mit Zitronensaft betr&auml;ufeln, eine Seite mit Senf und gehackter Petersilie bestreichen.</li>
<li>Die Paprikaschoten in Streifen schneiden.</li>
<li>Die Tomaten h&auml;uten und fein schneiden.</li>
<li>Eine grob gehackte Zwiebel und 2 Essl&ouml;ffel Speck leicht anr&ouml;sten.</li>
<li>Die Paprikastreifen und Tomaten mitd&uuml;nsten, leicht salzen und die Fischfilets darauflegen.</li>
<li>Bei schwacher Hitze alles gut ziehen lassen.</li>
</ol>
<p>Rezept eingeschickt von Jan F., 4020 Linz</p><p>The post <a href="https://alleslinz.at/rezepte/rezept-paprikafisch/">Paprikafisch</a> appeared first on <a href="https://alleslinz.at">Alles Linz</a>.</p>
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